<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><atom:link href="https://berlin.antragsgruen.de/FLINTA-VV24/feedamendments" rel="self" type="application/rss+xml" />
            <title>FLINTA-Vollversammlung 2024: Änderungsanträge</title>
            <link>https://berlin.antragsgruen.de/FLINTA-VV24/feedamendments</link>
            <description></description>
            <image>
                <url>https://berlin.antragsgruen.de/img/logo.png</url>
                <title>FLINTA-Vollversammlung 2024: Änderungsanträge</title>
                <link>https://berlin.antragsgruen.de/FLINTA-VV24/feedamendments</link>
            </image><item>
                        <title>Ä3 zu V4: Jede getötete Frau ist eine zu viel! - Einführung von elektronischen Fußfesseln im Zusammenspiel mit „Smart Watch“ Armbändern nach Vorbild des Spanischen Models </title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/FLINTA-VV24/motion/73381/amendment/82404</link>
                        <author>Frauen des Landesvorstands (dort beschlossen am: 27.09.2024)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/FLINTA-VV24/motion/73381/amendment/82404</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_37135_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 16:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Täterarbeit ist in Fällen von häuslicher Gewalt eine wichtige Präventionsmaßnahme. Sie reicht aber leider nicht aus, um die Tötung von Frauen zu verhindern. Wir müssen die Opfer besser schützen! Hierfür ist der zeitnahe Schutz und die Warnung im Gefährdungsfall für viele Frauen Lebensentscheidend. Deshalb wolle wir Bündnis 90/Die Grünen als Maßnahme zum Schutz von Frauen im Rahmen der Umsetzung der Istanbul Konvention, im Land Berlin bei einem rechtsgültig angeordneten Kontakt und Näherungsverbot für Opfer von häuslicher Gewalt im Rahmen der elektronischer Aufenthaltsüberwachung den schnellstmöglichen Einsatz von elektronischen Fußfesseln mit allen Mitteln umsetzen.<br>Dies soll im Zusammenspiel mit GPS gestützten warnenden Armbändern nach Vorbild des Spanischen Models geschehen. Das System dieser „Smart Watch“ Armbänder schlägt Alarm sobald der Abstand zwischen beiden Personen weniger als 500 Meter beträgt. So können die Frauen Schutz suchen, während die Polizei ebenfalls alarmiert und bereits auf dem Weg ist.<br>Die entsprechenden Budgets für die Umsetzung sind vom Land bereit zu stellen</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Täterarbeit ist in Fällen von häuslicher Gewalt eine wichtige Präventionsmaßnahme. Sie reicht aber leider nicht aus, um die Tötung von Frauen zu verhindern. Wir Grüne setzen uns für einen effektiven Opferschutz ein. Daher wollen wir die rechtlichen Bedingungen der elektronischen Überwachung von Tätern häuslicher Gewalt als potenzielle weitere Maßnahme des Opferschutzes prüfen. Wir wollen prüfen, ob und wie die Anordnung einer elektronischen Fußfessel in Härtefallen durchgeführt werden könnte. Darüber hinaus fordern wir den Senat auf, die Gelder, die im Haushalt bereitstehen, nicht verfallen zu lassen. Die zugesagten Mittel für das Hilfesystem, Beratungen und Frauenhäuser müssen endlich ausgegeben werden.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die präventive Einführung der elektronischen Überwachung („Fussfessel&quot;) braucht eine fundierte Prüfung, um einen Beitrag zur Verbesserung der Sicherheit von Betroffenen häuslicher Gewalt zu leisten. Die Umsetzbarkeit in den Sicherheitsbehörden, die technische Umsetzbarkeit in Berlin sowie der Einklang mit den Persönlichkeitsrechten müssen dabei berücksichtigt werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 27 Sep 2024 18:18:54 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu V5: Antrag auf Kauf eines Mietshauses in Berlin zur Umwandlung in ein landeseignes Frauenhaus</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/FLINTA-VV24/motion/73779/amendment/82289</link>
                        <author>Bahar Haghanipour (KV Berlin-Kreisfrei)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/FLINTA-VV24/motion/73779/amendment/82289</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_37135_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 2 bis 4:</h4><div><p><strong><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Antrag auf Kauf</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Unterstützung des Kaufs</ins> einer <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Lehrstands </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Leerstands-</ins>Immobilie oder Umwidmung einer landeseignen Immobile in ein landeseig<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">e</ins>nes Frauenhaus im Rahmen des neuen Gewaltschutzgesetztes<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">.</ins></strong></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Da es diese Prüfungen bereits laufend in der Verwaltung gibt, müssen wir sie nicht beantragen. Das Anliegen dieses Antrags ist richtig und zielt darauf ab, es zu verstärken. Deshalb der Vorschlag einer sprachlichen Anpassung mit redaktionellen Änderungen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 23 Sep 2024 16:12:10 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu V5: Antrag auf Kauf eines Mietshauses in Berlin zur Umwandlung in ein landeseignes Frauenhaus</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/FLINTA-VV24/motion/73779/amendment/82288</link>
                        <author>Bahar Haghanipour (KV Berlin-Kreisfrei)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/FLINTA-VV24/motion/73779/amendment/82288</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_37135_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 5 bis 7:</h4><div><p>Wir <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">beantragen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">befürworten</ins> die wirtschafliche und juristische Prüfung der Möglichkeit und wirtschaftlichen Sinnhaftigkeit des Ankaufs eines geeigneten Immobilienobjektes zur Schaffung eines landeseigenen Frauenhauses in Berlin<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Da es diese Prüfungen bereits laufend in der Verwaltung gibt, müssen wir sie nicht beantragen. Das Anliegen dieses Antrags ist richtig und zielt darauf ab, es zu verstärken. Deshalb der Vorschlag einer sprachlichen Anpassung.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 23 Sep 2024 16:10:41 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu V5: Antrag auf Kauf eines Mietshauses in Berlin zur Umwandlung in ein landeseignes Frauenhaus</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/FLINTA-VV24/motion/73779/amendment/82287</link>
                        <author>Bahar Haghanipour (KV Berlin-Kreisfrei)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/FLINTA-VV24/motion/73779/amendment/82287</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_37135_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 1:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong>Berlin hat nicht ausreichend Frauenhäusplätze! </strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Für mehr Frauenhäuser in Berlin! </strong></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Positivformulierung nach vorne.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 23 Sep 2024 16:08:25 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä17 zu L01: Wir verdienen mehr! Für einen feministischen Arbeitsmarkt</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/FLINTA-VV24/motion/73047/amendment/82286</link>
                        <author>Angelica Schieder (KV Berlin-Kreisfrei)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/FLINTA-VV24/motion/73047/amendment/82286</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_37138_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 248 bis 249:</h4><div><ul><li value="1">Das Entgelttransparenzgesetz muss endlich <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">ausgeführt</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">realitätsnah verbessert und umgesetzt</ins> werden und zur Lohntransparenz verpflichten.</li></ul></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 253 bis 257 einfügen:</h4><div><ul><li value="1">Tarifbindung in Berliner Unternehmen muss deutlich ausgebaut werden, um gute Arbeitsbedingungen <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und faire Entlohnung </ins>zu sichern.</li></ul><ul><li value="1">Spezifische Formen von Diskriminierung<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, die sich überlagern und gegenseitig negativ verstärken können,</ins> müssen besser erkannt und bekämpft werden. Geflüchtete FLINTA brauchen <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">außerdem die </ins>Unterstützung, die an ihre besonderen Bedürfnisse angepasst ist. Um schwerbehinderten FLINTA gleiche Teilhabe zu </li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Intersektionale Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt betrifft alle FLINTA</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 23 Sep 2024 15:49:42 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä16 zu L01: Wir verdienen mehr! Für einen feministischen Arbeitsmarkt</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/FLINTA-VV24/motion/73047/amendment/82285</link>
                        <author>Angelica Schieder (KV Berlin-Kreisfrei)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/FLINTA-VV24/motion/73047/amendment/82285</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_37138_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 201 bis 205:</h4><div><p>Benachteiligung auf dem Arbeitsmarkt hängt nicht nur vom Geschlecht ab. Verschiedene Diskriminierungsformen <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">(Alter, Bildung, Herkunft, kulturelle, religiöse, nicht-cis-männliche Vielfalt...) </ins>wirken gleichzeitig und beeinflussen sich dabei. Um spezifische Diskriminierungsformen besser erkennen und abbauen zu können, ist deswegen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">eine</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">die</ins> intersektionale Perspektive <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">auf Erwerbsarbeit für alle FLINTA in ihrer lebensweltlichen Realität </ins>notwendig. So sind <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">zum Beispiel </ins>migrantische FLINTA auf spezifische und unterschiedliche Weisen in der </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 23 Sep 2024 15:43:24 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä15 zu L01: Wir verdienen mehr! Für einen feministischen Arbeitsmarkt</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/FLINTA-VV24/motion/73047/amendment/82284</link>
                        <author>Angelica Schieder (KV Berlin-Kreisfrei)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/FLINTA-VV24/motion/73047/amendment/82284</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_37138_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 72 bis 75:</h4><div><p>Wir fordern außerdem genügend <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Ausbildungsplätze. Dies kann durch eine Umlagefinanzierung ermöglicht werden, bei der alle Betriebe, die nicht ausbilden eine Umlage zahlen, die dann in Ausbildungen investiert wird.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">betriebliche Ausbildungsplätze zusätzlich zum neuen Gesetz zur Ausbildungsgarantie (April 2024). Dies wird durch eine Umlagefinanzierung bewerkstelligt, bei der alle Betriebe, die nicht ausbilden, eine Umlage in einen Fonds einzahlen, der dann neue, weitere Ausbildungsplätze schafft und gleichzeitig die ausbildenden Betriebe entlastet.</ins> So gibt es mehr ausbildende Betriebe und die Qualität der Ausbildungen steigt, weil z.B. bessere </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>... ich bin nicht sicher, ob der letzte Teilsatz korrekt ist mit der besseren Vergütung (wo ist das geregelt?) und den überbetrieblichen Ausbildungsstätten (?)</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 23 Sep 2024 14:56:56 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä14 zu L01: Wir verdienen mehr! Für einen feministischen Arbeitsmarkt</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/FLINTA-VV24/motion/73047/amendment/82283</link>
                        <author>Angelica Schieder (KV Berlin-Kreisfrei)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/FLINTA-VV24/motion/73047/amendment/82283</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_37138_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 50 bis 55:</h4><div><p>Kinderbetreuungsmöglichkeiten auch für einzelne Tage oder wenige Stunden auch für sehr kleine Kinder vor dem Eintritt in die Kita geben. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Es darf nicht sein, dass selbständige Mütter die Zeit des Mutterschutzes selbst absichern müssen, während dies bei Angestellten umlagefinanziert ist. Hier ist die Solidargemeinschaft in der Pflicht. Deshalb unterstützen wir die Forderungen der Initiative „Mutterschutz für alle“.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Es ist problematisch, dass selbständige Menschen nicht automatisch in die gesetzlichen Krankenversicherungen einzahlen (können), die ja Mutterschaftsgeld als Versicherungsleistung tragen, wir unterstützen deshalb die Forderung nach einer Bürgerversicherung.<br>Darüber hinaus braucht es zusätzlich Lösungswege, die die wirtschaftlichen Gefahren für das Unternehmen während des Mutterschutzes über spezielle, finanziell leistbare Ausfallversicherungen abwenden.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Ich hab das mal ein wenig aufgeschlüsselt: während der gesetzlichen Mutterschutzfristen übernimmt die gesetzliche Krankenkasse das Mutterschaftsgeld. Wenn man da Mitglied ist, ist es gut - natürlich können da auch Selbständige Mitglied sein.</p>
<p>Arbeitgeber stocken das Mutterschaftsgeld auf und können es von der KV zu 100% erstattet bekommen. Wenn ich nun selbst AG oder solo-selbständig bin und auch gar nicht in einer gesetzlichen KV wird`s natürlich schwierig. Hier setzen dann die Ausfallversicherungen ein und ich denke, nur da kann unser Ansatzpunkt sein, denn es macht keinen Sinn und ist gar nicht möglich, Selbständige im Mutterschutz in die gesetzliche KV zu integrieren.</p>
<p>Den Aufstockungsbetrag für angestellte Menschen im Mutterschutz, kann die Solidargemeinschaft für Selbständige gar nicht übernehmen, glaube auch nicht, dass es hierfür Mehrheiten geben wird. Das auch nur zu fordern, geht an der Sachlage vorbei. Das kann man doch niemandem verständlich rüber bringen.... Der Hebel ist woanders (s.o.)</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 23 Sep 2024 14:35:09 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä11 zu L01: Wir verdienen mehr! Für einen feministischen Arbeitsmarkt</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/FLINTA-VV24/motion/73047/amendment/82278</link>
                        <author>Angelica Schieder (KV Berlin-Kreisfrei)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/FLINTA-VV24/motion/73047/amendment/82278</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_37138_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 31 bis 33 einfügen:</h4><div><p>verdient das Geld, der zweite Elternteil bleibt zuhause und kümmert sich um die Care-Arbeit.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Bei Ein-Eltern-Familien (Alleinerziehenden), die sowohl das Familieneinkommen erwirtschaften als auch die Familiencare-Arbeit allein übernehmen, zeigt sich die Ungerechtigkeit in Form der Steuerklasse zwei, die für die geleistete Arbeit steuerlich keinen Ausgleich schafft.</ins> Das Ehegattensplitting <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und die steuerliche Eingruppierung von Alleinerziehenden </ins>ist ungerecht sowie unzeitgemäß und muss abgeschafft werden.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Wenn es um &quot;Familien-&quot; Besteuerung geht, dann muss für uns Grüne auch die Ungerechtigkeit der Steuerklasse 2 mitgenannt werden. Denn: &quot;Alleinerziehende&quot; sind Familien - Ein-Eltern-<strong>Familien</strong></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 23 Sep 2024 14:01:18 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä13 zu L01: Wir verdienen mehr! Für einen feministischen Arbeitsmarkt</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/FLINTA-VV24/motion/73047/amendment/82277</link>
                        <author>Angelica Schieder (KV Berlin-Kreisfrei)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/FLINTA-VV24/motion/73047/amendment/82277</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_37138_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 17 bis 22:</h4><div><p>haben FLINTA weniger Informationen und Möglichkeiten, faire Gehälter zu fordern. Fehlende Transparenz bei der Tarifeinstufung <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">und</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">oder generell fehlende Tarifbindung sowie faktische</ins> Entgeltungleichheit werden als Individualproblem ausgelegt, obwohl sich dahinter Strukturen abbilden, die echte Lohngerechtigkeit verhindern. Das Entgelttransparenzgesetz muss <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">in seiner Grundstruktur erheblich verbessert und auch </ins>endlich <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">ausgeführt</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">umgesetzt</ins> werden und <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Unternehmen auch kleinerer Betriebsgrößen </ins>zur <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">proaktiven </ins>Lohntransparenz verpflichten. Deswegen unterstützen wir das Vorhaben des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>fehlende Tarifbindung fehlt hier noch, das ist ja ein wesentlicher Punkt in der Argumenntationskette.</p>
<p>Das Entgelttransparenzgesetz muss erst national oder nach EU-Recht verbessert werden, dann breit ausgerollt, damit insgesamt mehr Betriebe Auskunft geben müssen und nicht nur große Betriebe. Bei mittleren und kleineren Betrieben ist es außerdem die &quot;Last&quot; des Betriebsrats oder der Beschäftigten selbst, Auskunft einzuholen, was dann auch noch lange nicht heißt, dass ein Gehaltsungleichgewicht austariert werden muss - das geht natürlich gar nicht und muss dringend verändert werden.</p>
<p>Außerdem können kleinere/mittlere Betriebe immer argumentieren, es gäbe keine Vergleichspersonen. Es muss in die Richtung gehen, dass Auskunft über Entlohnung eine Bringschuld wird und keine Holschuld der A-nehmer*innen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 23 Sep 2024 13:49:47 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä12 zu L01: Wir verdienen mehr! Für einen feministischen Arbeitsmarkt</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/FLINTA-VV24/motion/73047/amendment/82275</link>
                        <author>Angelica Schieder (KV Berlin-Kreisfrei)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/FLINTA-VV24/motion/73047/amendment/82275</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_37138_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 176 bis 181:</h4><div><p>In Berlin fordern wir den Ausbau von Programmen für den (Wieder)-Einstieg von <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Alleinerziehenden und Coachingprogramme für FLINTA in Minijobs, um ihren Einstieg in Beschäftigung mit Sozialversicherung zu fördern. Um FLINTA aus prekären Arbeitsbeschäftigungen zu helfen, fordern wir die rechtliche und die steuerrechtliche Gleichstellung von Regenbogenfamilien.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Pflegenden und Familienversorger*innen und Coachingprogramme für FLINTA in sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse , . Um FLINTA aus prekären Arbeitsbeschäftigungen zu helfen, fordern wir die rechtliche und die steuerrechtliche Gleichstellung von Regenbogen- und Ein-Eltern-Familien (Alleinerziehende).</ins> Eine echte Gleichstellung bedarf außerdem eines Nationalen Aktionsplans, vergleichbar mit </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Minijobs bzw. alle Wege, die einen (Wieder-) Einstieg in Minijobs befördern, lehnen wir als Partei ja grundlegend ab, da Minijobs zum Einen nicht sozialversicherungspflichtig sind (!) und zum Anderen auch nicht in sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse münden, sie befördern den prekären Arbeitsmarkt und sind für arbeitsmarktpolitische, monetäre und auch gesellschaftliche Spaltung verantwortlich.</p>
<p>Die rechtliche und steuerliche Gleichstellung müssen wir außerdem nicht nur für Regenbogenfamilien fordern, sondern auch - und das wird ja oft übersehen - für Ein-Eltern-Familien, also für &quot;Alleinerziehende&quot;. Zusätzlich sollten wir auch den Begriff &quot;Ein-Eltern-Familien (Alleinerziehende)&quot; endlich mehr nutzen, um auch über den Begriff deutlich zu machen, dass &quot;Alleinerziehende&quot; eben auch Familien sind und als solche behandelt werden müssen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 23 Sep 2024 12:55:11 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä10 zu L01: Wir verdienen mehr! Für einen feministischen Arbeitsmarkt</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/FLINTA-VV24/motion/73047/amendment/82270</link>
                        <author>Elisabeth Giesemann (KV Berlin-Lichtenberg)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/FLINTA-VV24/motion/73047/amendment/82270</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_37138_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 110 bis 111 einfügen:</h4><div><p>für digitale Kompetenzen für FLINTA fördern und FLINTA in der Digitalbranche sichtbarer machen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Denn neben der Tatsache, dass auch FLINTA von den guten Gehältern in der Digitalbranche profitieren sollen, wird in dieser Branche die Technologie unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens entwickelt. Diversere Entwickler*innenteams sorgen dafür, dass Künstliche Intelligenz, Social Media Plattformen und eine digitale Verwaltung auch die Bedürfnisse von FLINTA berücksichtigen und diese weniger anfällig für Diskriminierung, Hassrede, Datenschutzverstöße, Doxing und Stalking sind.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Dieser und andere Änderungsanträge nur als Ergänzung, ich finde den Leitantrag ganz toll und sinnvoll. Danke!</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 22 Sep 2024 19:51:03 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä9 zu L01: Wir verdienen mehr! Für einen feministischen Arbeitsmarkt</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/FLINTA-VV24/motion/73047/amendment/82269</link>
                        <author>Elisabeth Giesemann (KV Berlin-Lichtenberg)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/FLINTA-VV24/motion/73047/amendment/82269</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_37138_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 122 bis 123 einfügen:</h4><div><p>sind wir im MINT-Bereich mit einem extremen Fachkräftemangel konfrontiert, der uns nicht zuletzt bei der Bekämpfung der Klimakrise Steine in den Weg legt.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Die Energiewende hin zu Erneuerbaren wird die europäische und deutsche Infrastruktur und Wirtschaft transformieren. Als Grüne haben wir die besondere Verantwortung, diese Transformation sozial und inklusiv zu gestalten. Die Stärkung von FLINTA in diesem Sektor ist nun wichtig, um sie auch von den neuen Jobs in der Energiewende profitieren zu lassen, einen Wiedereinstieg nach Jobverlust zu ermöglichen und nicht erneut ungleiche Strukturen zu etablieren.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>FLINTA dürfen nicht zu Verlierer*innen der Energiewende gemacht werden. Sie laufen besondere Gefahr, durch Transformationsprozesse Jobs zu verlieren, aber nicht wieder in den Arbeitsmarkt einzusteigen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 22 Sep 2024 19:23:07 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä8 zu L01: Wir verdienen mehr! Für einen feministischen Arbeitsmarkt</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/FLINTA-VV24/motion/73047/amendment/82268</link>
                        <author>Elisabeth Giesemann (KV Berlin-Lichtenberg)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/FLINTA-VV24/motion/73047/amendment/82268</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_37138_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 120 bis 122 einfügen:</h4><div><p>spielerische Vermittlung von MINT-Kompetenzen an Mädchen und junge FLINTA zum Ziel haben, wollen wir in Berlin stärker unterstützen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br>FLINTA sollten in jeder Lebensphase unterstützt werden, Kenntnisse zu erwerben, die ihre Situation am Arbeitsmarkt verbessern. Daher muss Lebenslanges Lernen für FLINTA in Weiterbildungsinitiativen unterstützt werden. Gerade in der sich schnell ändernden Software- und Digitalbranche sind Weiterbildungen essentiell, um aktuelle Kenntnisse vorweisen zu können. FLINTA können reguläre Weiterbildungsmaßnahmen, die häufig außerhalb der Arbeitszeiten stattfinden, jedoch oft aufgrund von Care-Arbeit nicht besuchen.</ins> <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Daher sind Einrichtungen, wie zum Beispiel das Frauen Computer Zentrum Berlin (FCZB e.V.) oder die ReDI School of Integration, die Kinderbetreuung anbieten und auch auf die Kommunikationsbedürfnisse eingehen zu untertstützen.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Kurze Ergänzung, um noch Fokus auf FLINTA nach der Ausbildung zu legen. Bin mir nicht sicher, ob die Vereine da stehen sollen, ihr könnt sie auch rausnehmen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 22 Sep 2024 19:01:14 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä7 zu L01: Wir verdienen mehr! Für einen feministischen Arbeitsmarkt</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/FLINTA-VV24/motion/73047/amendment/82267</link>
                        <author>FLINTA der AG Verteilungsgerechtigkeit, hilfsweise Corinne Möller als natürliche Person (KV Xhain) (dort beschlossen am: 22.09.2024)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/FLINTA-VV24/motion/73047/amendment/82267</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_37138_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 31 bis 33:</h4><div><p>verdient das Geld, der zweite Elternteil bleibt zuhause und kümmert sich um die Care-Arbeit.<del class="space" aria-label="Streichen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br></ins>Das Ehegattensplitting ist ungerecht sowie unzeitgemäß und muss <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">abgeschafft</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">reformiert werden.</ins> <strong><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Aktuell ist die Steuerersparnis umso höher, je größer der Einkommensunterschied zwischen den Ehepartner*innen und je höher das gemeinsame Einkommen ist. Somit fördert das Ehegattensplitting Alleinverdiener-Haushalte mit hohen Einkommen und stellt eine große Hürde für die Erwerbstätigkeit von Frauen dar. Sie arbeiten häufiger in Teilzeit oder Minijobs und erzielen damit ein niedrigeres Lebenserwerbseinkommen. Dies führt zu einem erhöhten Armutsrisiko im Alter oder nach einer Trennung. Auch bildet das Ehegattensplitting die vielfältigen Formen partnerschaftlichen Zusammenlebens nicht ab. Die Reform soll das Ehegatten-Splitting durch eine Individualbesteuerung mit übertragbarem Grundfreibetrag ersetzen. Wir wollen bestehende und neue Ehen dabei gleich behandeln. Dies kann vor allem durch eine Deckelung des Splittingvorteils erreicht werden, der die Belastung aus der Reform zu Anfang auf Haushalte mit einem Einkommen von zusammen mindestens 66.760 EUR begrenzen würde. Dieser “Splittingdeckel” soll schrittweise innerhalb von 10 Jahren abgebaut werden. Eingesparte Finanzmittel aus der Reform des Ehegatten-Splittings sollen für die Kindergrundsicherung verwendet </ins>werden<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Ziel ist es, Kinder und nicht Ehen zu fördern</ins>.</strong></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p><strong>Wir würden gern wieder spezifischer in unserem Reformvorschlag werden. Die Forderungen unserer Partei zum Ehegatten-Splitting sind in den Bundestags-Wahlprogrammen seit 2013 deutlich abgeschwächt worden. Deshalb wollen wir wieder eine effektivere Reform ins Gespräch bringen. </strong></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 22 Sep 2024 15:31:14 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä6 zu L01: Wir verdienen mehr! Für einen feministischen Arbeitsmarkt</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/FLINTA-VV24/motion/73047/amendment/82218</link>
                        <author>Sabine Hawlitzki (KV Berlin-Pankow)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/FLINTA-VV24/motion/73047/amendment/82218</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_37138_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 244 einfügen:</h4><div><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Für die Pflege von Angehörigen soll es Lohn-Ersatzleistungen geben und es sollen volle Rentenpunkte dafür gutgeschrieben werden.</li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Wie alle Care-Arbeit wird die Pflege von Angehörigen (noch) zum größeren Teil von FLINTA geleistet. Das Pflegegeld ersetzt jedoch nicht den Verdienst aus Erwerbsarbeit der Menschen, die für die Pflege ihre Arbeit reduzieren oder ganz aufgeben. Und auch die angerechneten Renten-Punkte reichen nicht aus, um die drohende Altersarmut der Pflegenden zu vermeiden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 21 Sep 2024 11:21:27 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä5 zu L01: Wir verdienen mehr! Für einen feministischen Arbeitsmarkt</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/FLINTA-VV24/motion/73047/amendment/82217</link>
                        <author>Sabine Hawlitzki (KV Berlin-Pankow)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/FLINTA-VV24/motion/73047/amendment/82217</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_37138_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 200 einfügen:</h4><div><p><strong><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Gerechte Rente für FLINTA</ins></strong><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Im Vergleich zum Gender-Pay-Gap fällt der Pension-Pay-Gap noch viel dramatischer aus<br>Die Gründe sind vielfältig und lassen sich langfristig durch die in den anderen Abschnitten geforderten Verbesserungen beseitigen. Doch das wird erst Generationen zugutekommen, die jetzt noch jung sind und in späteren Jahren in Rente gehen. Auf eine große Zahl der Frauen aus den Babyboomer-Jahrgängen wartet dagegen eine Rente unter dem Existenzminimum.<br>Das bedeutet, dass viele von ihnen auf Transferleistungen angewiesen sein werden oder von der Versorgung in einer „Ernährer-Ehe“ abhängig bleiben.<br>Vermeiden lässt sich das nur durch mutige Reformen des Rentensystems: Zum Beispiel durch eine Grundrente ohne Bedürftigkeitsprüfung für ALLE, ergänzt durch eine einkommensabhängige verpflichtende Versicherung, in die ALLE einzahlen.<br><br></ins><strong>Intersektionaler Blick auf den Arbeitsmarkt</strong></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Erwerbsbiografien von FLINTA waren bisher und werden auch noch eine gewisse Zeit lang anders verlaufen als die von Männern. Da unser Rentensystem zurzeit diejenigen belohnt, die eine durchgehende Erwerbsbiografie mit mindestens durchschnittlichem Einkommen hatten, drohen vielen FLINTA Altersarmut.</p>
<p>Gender-Pay-Gap 2023: unbereinigt 18%, bereinigt 6%</p>
<p><strong>Pension-Pay-Gap 2022: 27,1 %, ohne Hinterbliebenen-Rente sogar 39,4 %</strong></p>
<p><strong>Die geschätzte zu erwartende Durchschnitts-Rente für Baby-Boomer-Frauen beträgt 622 € in den alten Bundesländern, 40 % von ihnen werden sogar weniger als 600 € erhalten.</strong> In den neuen Bundesländern beträgt der Durchschnitt 800 €.</p>
<p><span class="underline">Quellen:</span></p>
<p>Statistisches Bundesamt:</p>
<p><a href="https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2024/03/PD24_083_621.html">https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2024/03/PD24_083_621.html</a></p>
<p><a href="https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2024/04/PD24_N016_12_63.html">https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2024/04/PD24_N016_12_63.html</a></p>
<p>Kristina Vaillant: „Die verratenen Mütter - Wie die Rentenpolitik Frauen in die Armut“ treibt, basierend auf einer Studie der FU:</p>
<p><a href="https://www.polsoz.fu-berlin.de/polwiss/forchung/systeme/sozialpol/ressourcen/babyboomer.pdf">https://www.polsoz.fu-berlin.de/polwiss/forchung/systeme/sozialpol/ressourcen/babyboomer.pdf</a></p>
<p>Da die genannten Quellen sich auf Frauen beziehen, wurde im Antragstext auch das Wort Frauen und nicht FLINTA verwendet.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 21 Sep 2024 11:18:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä4 zu L01: Wir verdienen mehr! Für einen feministischen Arbeitsmarkt</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/FLINTA-VV24/motion/73047/amendment/82216</link>
                        <author>Sabine Hawlitzki (KV Berlin-Pankow)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/FLINTA-VV24/motion/73047/amendment/82216</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_37138_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 127 bis 129 einfügen:</h4><div><p>ihrer Lohnarbeit viele Stunden unbezahlte Arbeit. Wer einen Haushalt führt, Kinder erzieht und eine Familie versorgt<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> oder wer Angehörige pflegt</ins>, die*der arbeitet. Um das neben der Erwerbsarbeit zu schaffen, wünschen sich viele Arbeitnehmer*innen eine </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Pflege von Angehörigen macht einen großen und Teil der Care-Arbeit aus.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 21 Sep 2024 11:12:17 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu V5: Antrag auf Kauf eines Mietshauses in Berlin zur Umwandlung in ein landeseignes Frauenhaus</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/FLINTA-VV24/motion/73075/amendment/82212</link>
                        <author>Bahar Haghanipour (KV Berlin-Kreisfrei)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/FLINTA-VV24/motion/73075/amendment/82212</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_37135_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 3:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wir beantragen die wirtschafliche und juristische Prüfung der Möglichkeit und wirtschaftlichen Sinnhaftigkeit des Ankaufs eines geeigneten Immobilienobjektes zur Schaffung eines landeseigenen Frauenhauses in Berlin</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir unterstützen die wirtschaflichen und juristischen Prüfungen der Möglichkeit und wirtschaftlichen Sinnhaftigkeit des Ankaufs geeigneter Immobilienobjekte zur Schaffung weiterer landeseigener Frauenhäuser in Berlin.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Das Anliegen ist gut und wichtig. Wir brauchen mehr Frauenhäuser und Schutzwohnungen in Berlin. Die Prüfung von Immobilien in Berlin, die sich als Frauenhaus oder Schutzwohnung eignen, erfolgt in der Verwaltung laufend. So haben wir in Berlin letztes Jahr ein neues Frauenhaus eröffnet und eine Immobilie wurde gefunden, die sich im Prozess der Sanierung und des Umbaus befindet, um in ein paar Jahren als Frauenhaus genutzt werden zu können. Die Verwaltung freut sich über neue Hinweise von Immobilien, die in Frage kommen. Deshalb sind meine Änderungsvorschläge redaktioneller anpassender Art.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 21 Sep 2024 08:51:53 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu L01: Wir verdienen mehr! Für einen feministischen Arbeitsmarkt</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/FLINTA-VV24/motion/73047/amendment/82211</link>
                        <author>Bahar Haghanipour (KV Berlin-Kreisfrei)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/FLINTA-VV24/motion/73047/amendment/82211</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_37138_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 116 bis 118:</h4><div><p>männlich besetzt bleiben. Die Förderung für Mädchen und junge FLINTA in MINT-Fächern muss schon ab <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">der Grundschule regelmäßig</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">dem Kindergartenregelmäßig</ins> angesetzt und durch alle weiterführenden Schulen fortgesetzt werden. Gezielte Schnupperangebote in </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die geschlechtssensible Sozialisation beginnt schon im Kleinkindalter. Auch für diese Zielgruppe gibt es Angebote, wie Werkeln, Holzverarbeitung u.ä., um die Kinder an solche Tätigkeiten heranzuführen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 21 Sep 2024 08:37:16 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>