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            <title>FLINTA-Vollversammlung 2025: Änderungsanträge</title>
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                <title>FLINTA-Vollversammlung 2025: Änderungsanträge</title>
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            </image><item>
                        <title>Ä11 zu L01: Für ein feministisches und soziales Berlin</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/FLINTA-VV25/motion/89934/amendment/94748</link>
                        <author>Veronika Gräwe (KV Berlin-Mitte)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/FLINTA-VV25/motion/89934/amendment/94748</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_49595_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 216 bis 217 einfügen:</h4><div><p><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Kinder und Jugendliche, die ihre Eltern pflegen, bleiben oft unsichtbar, um so wichtiger ist es, bestehende Angebote für diese sogenannten Young Carer zu stärken.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 11 Oct 2025 09:26:25 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä10 zu L01: Für ein feministisches und soziales Berlin</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/FLINTA-VV25/motion/89934/amendment/94747</link>
                        <author>Veronika Gräwe (KV Berlin-Mitte)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/FLINTA-VV25/motion/89934/amendment/94747</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_49595_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 216 bis 217 einfügen:</h4><div><p><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Berlin ist divers, pflegebedürftige Menschen in Berlin sind dies auch. Wir setzen uns dafür ein, dass sie gendersensible, kultursensible und queersensible Pflegeangebote vorfinden.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Pflege muss auch aus Perspektive der pflegebedürftigen Menschen gedacht werden, hier gilt es Pflege divers zu denken. Niemand sollte bei Pflegebedürftifkeit in traditionelle Rollen, heteronormative Vorstellungen gedrängt werden oder Rassismus oder Misgendering ausgesetzt sein, um nur einige Beispiele zu nennen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 11 Oct 2025 09:18:17 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu V2: Toiletten für alle – Mobilität und Teilhabe am öffentlichen Raum</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/FLINTA-VV25/motion/89936/amendment/94717</link>
                        <author>Veronika Gräwe (KV Berlin-Mitte)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/FLINTA-VV25/motion/89936/amendment/94717</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_49592_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 13 bis 15:</h4><div><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><p>Öffentliche Toiletten müssen möglichst barrierearm, mit ausreichendem Sichtschutz, Müllbehältern, Waschbecken und guter Beleuchtung ausgestattet sein.</p></li></ul><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Öffentliche Toiletten müssen möglichst barrierearm, mit ausreichendem Sichtschutz, Müllbehältern, Waschbecken und guter Beleuchtung ausgestattet sein.</p><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Ziel soll es sein möglichst viele sogenannte &quot;Toiletten für alle&quot; (<a href="https://www.toiletten-fuer-alle.de/">https://www.toiletten-fuer-alle.de/</a>) einzurichten, die auch für schwer- und mehrfachbehinderte Menschen nutzbar sind und diesen damit oft erst die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglichen.</li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Feminismus ist intersektional. Um schwer- und mehrfachbehinderten FLINTA und anderen schwer- und mehrfachbehinderten Personen aber auch beispielsweise Personen, die ein schwer- und mehrfachbehindertes Kind haben, die Teilhabe am öffentlichen Leben zu ermöglichen, benötigt es Toiletten, die für diese Personengruppe nutzbar sind, wenn etwa eine Liege oder ein Liftvorrichtung benötigt wird.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 18:44:01 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä9 zu L01: Für ein feministisches und soziales Berlin</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/FLINTA-VV25/motion/89934/amendment/94570</link>
                        <author>Silke Gebel (KV Berlin-Mitte)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/FLINTA-VV25/motion/89934/amendment/94570</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_49595_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 159 bis 164 einfügen:</h4><div><p>Stattdessen kürzt der Schwarz-Rote Senat gerade in diesem Bereich weiter: Für das Jahr 2026 sind im <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">SPD-</ins>Gleichstellungsbereich durch den Senat Kürzungen in Höhe von 2,574 Mio. Euro geplant. So sollen unter anderem durch pauschale Kürzungen bei allen Frauenprojekten von durchschnittlich 2% gegenüber der Förderung 2025 umgesetzt werden<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Im Justizbereich werden seit Amtsübernahme durch die CDU Opfer- und Gewaltschutzbereich mehr als 4,5 Mio zusammengestrichen</ins>. <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Das ist nicht mit der eklatanten Zunahme geschlechtsspezifischer Gewalt vereinbar.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 08 Oct 2025 10:59:45 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä8 zu L01: Für ein feministisches und soziales Berlin</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/FLINTA-VV25/motion/89934/amendment/94564</link>
                        <author>Silke Gebel (KV Berlin-Mitte)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/FLINTA-VV25/motion/89934/amendment/94564</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_49595_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 85 bis 86 einfügen:</h4><div><p>Gesundheitsforschung – Forderungen, für die wir Grüne uns schon seit Jahren einsetzen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Dass der schwarz-rote Senat den Hebammenstudiengang an der Charité um die Hälfte einstampft, blockiert die Forschung für Frauengesundheit. Mit dieser Kürzung wird es keinen Master geben, keine Promotionen und damit kein tieferes Wissen über Schwangerschaften und Prävention durch Hebammen.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 07 Oct 2025 21:32:48 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä7 zu L01: Für ein feministisches und soziales Berlin</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/FLINTA-VV25/motion/89934/amendment/94563</link>
                        <author>Silke Gebel (KV Berlin-Mitte)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/FLINTA-VV25/motion/89934/amendment/94563</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_49595_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 25 bis 33:</h4><div><p>in den meistgesprochenen Sprachen dieser Stadt beraten können. Dabei müssen Unterstützungsangebote gebündelt werden.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> Und auch der Fachkräftemangel zeigt seine Folgen in der Sozialberatung</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir setzen uns für digitale Verfahren ein, die die Arbeit und Antragsstellung erleichtern</ins>. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">In den</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Denn inden</ins> nächsten Jahren gehen viele Angestellte der Sozialämter in Rente dessen Nachbesetzung zum bisher ungelösten Problem wird<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> und mit einfacheren Verfahren und kluger Personalaquise gegensteuern</ins>. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wir müssen den</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Denn: Dieser</ins> Personalmangel in der Verwaltung <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">als Armutsrisiko erkennen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">ist ein Armutsrisiko</ins>. So verlieren Menschen Wohnungen, weil die Sozialämter die Miete nicht verlässlich zahlen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> oder die Bewilligung der Hilfe zur Pflege über 12 Monate braucht</ins>. Damit die Sozialberatung effektiv wirkt, müssen Sozialämter gut arbeiten können<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">.Der Senat streicht aktuell 200.000€ bei den unabhängigen Sozialberatungen und schwächt die Ärmsten</ins>. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Sozialhilfe</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Dabei</ins> muss <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Sozialhilfe </ins>zugänglich und gendersensibel gestaltet sein. Außerdem müssen wir Anschlüsse schaffen für Menschen, die aus dem System </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 07 Oct 2025 21:29:38 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä6 zu L01: Für ein feministisches und soziales Berlin</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/FLINTA-VV25/motion/89934/amendment/94562</link>
                        <author>Silke Gebel (KV Berlin-Mitte)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/FLINTA-VV25/motion/89934/amendment/94562</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_49595_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 247 bis 248 einfügen:</h4><div><p>Eine gute Kinderbetreuung und ein verlässliches Pflegesystem <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">mit ausreichend Tages- und Kurzzeitpflege </ins>sind wesentliche Voraussetzungen für die Erwerbstätigkeit aller Erziehenden und Pflegenden. Es </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Wir müssen Tages. und Kurzzeitpflege highlighten</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 07 Oct 2025 21:23:53 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä5 zu L01: Für ein feministisches und soziales Berlin</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/FLINTA-VV25/motion/89934/amendment/94561</link>
                        <author>Silke Gebel (KV Berlin-Mitte)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/FLINTA-VV25/motion/89934/amendment/94561</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_49595_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 247 bis 256:</h4><div><p>Eine gute Kinderbetreuung und ein verlässliches Pflegesystem sind wesentliche Voraussetzungen für die Erwerbstätigkeit aller Erziehenden und Pflegenden. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Es braucht eine grundlegende Neuausrichtung der Sorge- und Pflegepolitik. Pflege muss in kommunale Verantwortung rückgeführt werden, um sie näher an den Bedürfnissen der Menschen auszurichten und damit das Land Berlin eine bedarfsgerechte, leistungsfähige und regional abgestimmte pflegerische Versorgung sicherstellt. Deswegen müssen wir Berlin als sorgende Stadt begreifen und gestalten: Eine Stadt, in der die öffentlichen Strukturen die relevanten Care-Aufgaben übernehmen, sodass diese </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Angesichts unserer alternden Gesellschaft braucht es eine grundlegende Neuausrichtung der Sorge- und Pflegepolitik. Mit einer kommunalen Pflegestrukturplanung soll das Land Berlin eine bedarfsgerechte, leistungsfähige und regional abgestimmte pflegerische Versorgung sicherstellen mit gemeinwohlorientierten Pflegestrukturen. Wir Grüne begreifen Berlin als sorgende Stadt begreifen und gestalten: Eine Stadt, in der die relevanten Care-Aufgaben </ins>nicht an Einzelpersonen, in aller Regel Frauen, hängen bleiben. In einer sorgenden Stadt sind Frauen nicht </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Ich finde es braucht eine kommunale Pflegestrukturplanung, aber angesichts einer vielzahl an privaten/gemeinnützigen Anbietern kann eeine rein kommunale Pflegestruktur es nicht auffangen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 07 Oct 2025 21:22:44 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä4 zu L01: Für ein feministisches und soziales Berlin</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/FLINTA-VV25/motion/89934/amendment/94547</link>
                        <author>Lisa Paus (KV Berlin-Charlottenburg/Wilmersdorf)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/FLINTA-VV25/motion/89934/amendment/94547</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_49595_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 4 bis 6 einfügen:</h4><div><p>Menschen, Menschen mit Behinderung, Geflüchtete und prekär Beschäftigte besonders betroffen. <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><a href="">Die Diskriminierung von FLINTA und die mehrfachen Benachteiligungen sind dabei offensichtlich ein strukturelles Problem, dessen Überwindung unser Ziel sein muss. Um das zu erreichen, brauchen wir eine gleichmäßige Verteilung von Rechten, Ressourcen und Repräsentanz. Maßnahmen im Bereich Soziales, Gesundheit und Gewaltschutz zur Förderung der Gleichstellung können nur Brücken auf dem Weg zur Beendigung des Patriachats sein. Echte Gleichstellung ist erst dann erreicht, wenn FLINTA an jedem Verhandlungstisch paritätisch vertreten sind und in die Entscheidungsprozesse ernsthaft und unumgänglich einbezogen werden. Dafür braucht es wirtschaftliche Unabhängigkeit durch gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit und die Möglichkeit, Lebensentscheidungen frei von gesellschaftlichen Zwängen, selbstbestimmt und informiert über alle Auswirkungen auf Karriere, Familienplanung und Altersvorsorge zu treffen. Es braucht eine selbstverständliche, gerechte Aufteilung von Sorgearbeit und eine verlässliche Versorgungsstruktur. </a></ins>Deshalb braucht es dringend einen intersektionalen<a href="#_ftn1"><sup><sup>[1]</sup></sup></a> feministischen Blick auf Sozialpolitik. Feministische Sozialpolitik beeinflusst </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 07 Oct 2025 17:01:35 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä5 zu V4: Seminare zu kritischer Männlichkeit für Amts- und Mandatsträger*innen</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/FLINTA-VV25/motion/89939/amendment/94415</link>
                        <author>FLINTA des Landesvorstands (dort beschlossen am: 05.10.2025)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/FLINTA-VV25/motion/89939/amendment/94415</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_49592_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 4 bis 5 löschen:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Diese Regelung soll auch im <strong>Fürsorgekonzept des Landesverbandes Berlin</strong> berücksichtigt werden.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Dieser Änderungsantrag gehört zum ersten Änderungsantrag dazu. Die Streichung erfolgt nur, weil der Inhalt schon im ersten Änderungsantrag ergänzt wurde.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 05 Oct 2025 16:49:45 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä4 zu V4: Seminare zu kritischer Männlichkeit für Amts- und Mandatsträger*innen</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/FLINTA-VV25/motion/89939/amendment/94414</link>
                        <author>FLINTA des Landesvorstands (dort beschlossen am: 05.10.2025)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/FLINTA-VV25/motion/89939/amendment/94414</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_49592_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 0 bis 3:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Als FLINTA-Mitglieder unserer Partei erwarten wir von unseren Amts- und Mandatsträger*innen, dass sie sich kritisch mit den Themen Sexismus, Diskriminierung und Machtmissbrauch auseinandersetzen. Das gilt nicht ausschließlich, aber besonders für cis Männer, die sich auf ein Amt oder Mandat bewerben.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Jede cis-männliche Person, die sich für die Partei Bündnis 90/Die Grünen um ein Amt oder Mandat bewirbt, sollte nachweisen, an einem Seminar zu <strong>kritischer Männlichkeit oder vergleichbaren Themen</strong> teilgenommen zu haben.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Deswegen wollen wir Seminare zu<strong>kritischer M</strong><strong>ännlichkeit und weiteren Antidiskriminierungsthemen für Kandidierende sowie Amts- und Mandatsträger*innen </strong>als Teil unseres Fürsorgekonzeptes verankern.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 05 Oct 2025 16:48:25 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu V4: Seminare zu kritischer Männlichkeit für Amts- und Mandatsträger*innen</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/FLINTA-VV25/motion/89939/amendment/94376</link>
                        <author>Franziska Lorenz (KV Berlin-Pankow)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/FLINTA-VV25/motion/89939/amendment/94376</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_49592_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 6 bis 9:</h4><div><p>Die Teilnahme an solchen Seminaren unterstützt <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">gewählte </ins>cis-männliche <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Kandidat*innen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Personen</ins> dabei, ihre eigenen Rollenbilder zu reflektieren, Verantwortung in der politischen Arbeit zu übernehmen<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> und</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">,</ins> ein respektvolles, gleichberechtigtes Miteinander in der Partei zu fördern<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> und sich der eigenen Machtposition als Mandatsträger und den damit einhergehenden Machtdynamiken bewusst zu werden.<br><br>Der Landesverband wird aufgefordert, juristisch zu prüfen, ob Seminare verpflichtend auf allen Ebenen eingeführt werden können, im Besonderen, wenn die cis-männliche Person durch Ombudsverfahren bereits gemeldet wurde</ins>.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Änderung stellt sicher, dass die rechtliche Machbarkeit geklärt wird und klar geregelt ist, auf welcher Ebene die Seminare verpflichtend, rechtssicher und auf faire Weise eingeführt werden können. Zudem werden die Inhalte der Seminare konkretisiert.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 03 Oct 2025 23:27:45 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu V4: Seminare zu kritischer Männlichkeit für Amts- und Mandatsträger*innen</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/FLINTA-VV25/motion/89939/amendment/94375</link>
                        <author>Franziska Lorenz (KV Berlin-Pankow)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/FLINTA-VV25/motion/89939/amendment/94375</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_49592_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 4 bis 5 einfügen:</h4><div><p>Diese Regelung soll auch im <strong>Fürsorgekonzept des Landesverbandes Berlin</strong> berücksichtigt werden.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Die Teilnahme an benannten Seminaren soll regelmäßig nach erneuter Wahl aufgefrischt werden.<br>Seminare, die die Reflexion der eigenen privilegierten Position als cis-männliche Person im patriarchalen System zum Gegenstand haben und geeignet sind, zu einem verantwortungsvollen Umgang damit beizutragen, sind bei Institutionen, die regelmäßig Workshops/Schulungen zu Gender, Gleichstellung, Diversity anbieten und über entsprechende Qualifikationen verfügen (z. B. Genderforschung, Gleichstellungsbüros, NGOs mit einschlägiger Erfahrung), abzuhalten.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Änderung stellt sicher, dass die rechtliche Machbarkeit geklärt wird und klar geregelt ist, auf welcher Ebene die Seminare verpflichtend, rechtssicher und auf faire Weise eingeführt werden können. Zudem werden die Inhalte der Seminare konkretisiert.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 03 Oct 2025 23:21:16 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu V4: Seminare zu kritischer Männlichkeit für Amts- und Mandatsträger*innen</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/FLINTA-VV25/motion/89939/amendment/94374</link>
                        <author>Franziska Lorenz (KV Berlin-Pankow)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/FLINTA-VV25/motion/89939/amendment/94374</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_49592_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 3:</h4><div><p>Jede cis-männliche Person, die sich für die Partei Bündnis 90/Die Grünen um ein Amt oder Mandat bewirbt, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">sollte nachweisen,</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">muss den Nachweis erbringen, dass dieser spätestens sechs Monate nach Beginn der Amtszeit</ins> an einem Seminar zu <strong>kritischer Männlichkeit oder vergleichbaren Themen</strong> teilgenommen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">zu haben</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">hat</ins>.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Änderung stellt sicher, dass die rechtliche Machbarkeit geklärt wird und klar geregelt ist, auf welcher Ebene die Seminare verpflichtend, rechtssicher und auf faire Weise eingeführt werden können. Zudem werden die Inhalte der Seminare konkretisiert.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 03 Oct 2025 23:16:20 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä4 zu V3: Berlin macht ernst mit Gewaltschutz – Umsetzung des Gewalthilfegesetzes</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/FLINTA-VV25/motion/89938/amendment/94371</link>
                        <author>Franziska Lorenz (KV Berlin-Pankow)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/FLINTA-VV25/motion/89938/amendment/94371</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_49592_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 51 bis 52 einfügen:</h4><div><p>erhalten. Der Sprachmittlungspool muss ausgebaut und Sprachmittlung für weitere Projekte bereitgestellt werden.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Zudem sind anonyme Soforthilfeleistungen – telefonisch, online und persönlich – flächendeckend sicherzustellen.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der Antrag wird damit vervollständigt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 03 Oct 2025 17:54:04 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu V3: Berlin macht ernst mit Gewaltschutz – Umsetzung des Gewalthilfegesetzes</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/FLINTA-VV25/motion/89938/amendment/94370</link>
                        <author>Franziska Lorenz (KV Berlin-Pankow)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/FLINTA-VV25/motion/89938/amendment/94370</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_49592_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 59 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>9. Regelmäßige Bestandsaufnahme</strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Berlin erstellt bis Ende 2026 eine umfassende Bestandsaufnahme bezüglich der Umsetzung des Gewalthilfegesetzes und legt darauf aufbauend eine Entwicklungsplanung mit verbindlichem Finanzierungsrahmen vor. Ab 2027 wird jährlich ein Bericht erstellt, um mögliche Versorgungslücken zu identifizieren. Werden die festgelegten Zielzahlen nicht erreicht, sind verbindliche Nachsteuerungsmaßnahmen umzusetzen.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der Antrag wird vervollständigt, indem regelmäßig geschaut wird, wie der Umsetzungsstand des Gesetzes ist.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 03 Oct 2025 17:49:01 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu V3: Berlin macht ernst mit Gewaltschutz – Umsetzung des Gewalthilfegesetzes</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/FLINTA-VV25/motion/89938/amendment/94369</link>
                        <author>Franziska Lorenz (KV Berlin-Pankow)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/FLINTA-VV25/motion/89938/amendment/94369</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_49592_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 34 bis 36:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Das Gewalthilfegesetz schreibt Standards für Einrichtungen vor, die durch Landesrecht festgelegt werden müssen.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Berlin muss sich dabei an den im Gewalthilfegesetz vorgeschriebenen Mindeststandards orientieren, z. B. in Bezug auf Personalqualifikation, räumliche Ausstattung, Traumapädagogik, intersektionale Kompetenz und Datenschutz. Einrichtungen und Fachberatungsstellen sollten regelmäßig geprüft bzw. evaluiert werden, damit die Qualitätsstandards eingehalten werden.</ins> Berlin muss sich dabei an den Qualitätsstandards der einschlägigen Dachverbände orientieren.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Es vervollständigt den Antrag und setzt ein stärkes Merkmal auf die Qualitätsstandards.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 03 Oct 2025 17:43:51 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu V3: Berlin macht ernst mit Gewaltschutz – Umsetzung des Gewalthilfegesetzes</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/FLINTA-VV25/motion/89938/amendment/94368</link>
                        <author>Franziska Lorenz (KV Berlin-Pankow)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/FLINTA-VV25/motion/89938/amendment/94368</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_49592_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 22 bis 24 einfügen:</h4><div><p>Familienplätzen mit 871–1.002 Betten. Es müssen 56 Familienplätze mit 133–264 Betten ausgebaut werden. Keine Frau darf von einem Frauenhaus abgewiesen werden.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Dabei ist sicherzustellen, dass in allen Bezirken Schutzplätze zur Verfügung stehen, sodass die Versorgung nicht auf einzelne Bezirke konzentriert ist, sondern flächendeckend gewährleistet ist.</ins> Die Bundesmittel sollen in den ersten Jahren vorrangig für Schutzplätze </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der Antrag wird damit vervollständigt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 03 Oct 2025 17:35:37 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu V1: FLINTA*-Waggons für Berlin: Schutz, Sichtbarkeit und Solidarität im ÖPNV</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/FLINTA-VV25/motion/89887/amendment/94362</link>
                        <author>Jenny Lenz (KV Berlin-Pankow)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/FLINTA-VV25/motion/89887/amendment/94362</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_49592_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 4 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Da in Berlin neben einzelnen Waggons auch durchgängige Zugeinheiten im Einsatz sind, soll der Begriff „FLINTA*-Waggon“ flexibel verstanden werden. In Fällen, in denen eine Abtrennung einzelner Waggons nicht möglich ist, wird stattdessen der vordere Zugbereich, der unmittelbar hinter der Fahrer*innenkabine ist, als FLINTA*-Bereich ausgewiesen.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die baulichen Gegebenheiten im Berliner Nahverkehr sind vielfältig: Neben klassischen Waggons mit klarer Abgrenzung existieren größtenteils durchgängige Zugeinheiten ohne trennbare Abteile. Um die Umsetzung der FLINTA*-Schutzräume überall zu ermöglichen, braucht es eine flexible Definition des „FLINTA*-Waggons“.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 03 Oct 2025 14:38:04 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu L01: Für ein feministisches und soziales Berlin</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/FLINTA-VV25/motion/89934/amendment/94360</link>
                        <author>Lisa Paus (KV Berlin-Charlottenburg/Wilmersdorf)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/FLINTA-VV25/motion/89934/amendment/94360</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_49595_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 240 bis 244 einfügen:</h4><div><p>Anspruch auf Lohnersatz – das sogenannte Pflegeunterstützungsgeld – haben, wenn sie wegen der Pflege nicht zur Arbeit gehen können.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Die missratene Pflegepolitik von Schwarz-Rot darf nicht auf dem Rücken der Pflegebedürftigen und ihrer pflegenden Angehörigen ausgetragen werden. Die Pflegestufe 1 muss dringend erhalten bleiben.</ins> Wir setzen uns dafür ein, dass Betreuungskosten sowie Kosten für Haushaltshilfen und haushaltsnahe Dienstleistungen umfangreich von der Steuerabsetzbar sind<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Ein erheblicher Teil der sogenannten 24-Stunden-Pflege findet nach wie vor informell als „Schwarzarbeit“ statt oder aber in Form eines breiten Spektrums von Arrangements in einer großen ‚Grauzone‘</ins>.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Mit Blick auf den demografischen Wandel sind neue Strukturen in der Pflege dringend notwendig, die einerseits die Pflege zuhause ermöglichen, aber andererseits eine menschenwürdige Beschäftigung unter Einhaltung von Mindestlohn, Arbeitszeit-</ins> <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und Arbeitsschutz garantiert.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 03 Oct 2025 14:03:41 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>