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            <title>Digitaler Landesausschuss am 16.12.2020: Alles</title>
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                        <title>D-03-062: Menschenrechte wahren – Abschiebestopp nach Syrien!</title>
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                        <author>Werner Graf (KV Friedrichshain-Kreuzberg)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_10947_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 62 bis 63 löschen:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Bündnis 90/Die Grünen Berlin bekennt sich klar zu den Menschenrechten und ist bereit sie mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu verteidigen.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 16 Dec 2020 10:32:34 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D-04: Berlin in der Pandemie – Infektionszahlen absenken und Schutz im Lockdown</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LA20/berlin_in_der_pandemie__infektionszahlen_absenken_und_schutz_im_lockd-3648</link>
                        <author>Silke Gebel (KV Mitte)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die globale Corona-Pandemie hat das politische Geschehen in 2020 geprägt. Viele Entscheidungen mussten unter großer Unsicherheit und mit unvollständigem Wissen getroffen werden. Klar war und ist, das Virus muss(te) an der Ausbreitung gehindert werden, damit diejenigen, für die das Virus tödlich ist, geschützt sind und unser Gesundheitssystem vor dem Kollaps bewahrt wird. Die damit verbundenen, teils gravierenden Grundrechtseingriffe sind in der Abwägung mit den Gefahren für Gesundheit und Leben leider notwendig. Wir wägen stets sorgfältig, welche Einschränkungen notwendig sind und begrenzen sie auf das absolut notwendige.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Berlin leidet unter der zweiten Welle von Corona-Erkrankungen. Nachdem der “Lockdown light” leider keine ausreichende Wirkung gezeigt hat, stehen wir nun am Beginn eines zweiten Lockdown. Denn die Zahlen sind alarmierend. Zwei von drei Berliner Corona-Ampeln stehen bereits auf rot. Berlin hat es mit härteren Maßnahmen als in anderen Bundesländern geschafft, dass die Zahl der Neuinfizierten pro 100.000 Einwohner in den vergangenen Wochen etwas gesunken sind. Doch nun steigen sie in der Gesamtinzidenz wieder leicht an, vor allem bei älteren Menschen über 70 Jahre. Immer mehr Covid-19-Patient*innen müssen auf Intensivstationen versorgt werden. Dies bedeutet einen seit Monaten andauernden Kraftakt für die Ärzt*innen und für das Pflegepersonal. Ihnen gilt unser ganzer Dank!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Sorge, dass durch die Weihnachts- und Silvesterfeiern die Zahlen, auch aufgrund der ansteigenden Reisetätigkeit, noch weiter steil nach oben schnellen werden, ist berechtigterweise groß. Deshalb war es richtig, dass Berlin schnell handelte und die Maßnahmen umsetzt, die die Ministerpräsident*innenkonferenz am 13.12.2020 beschlossen hat. Unser Ziel ist es, die Infektionszahlen so zu senken, dass eine Kontaktnachverfolgung und damit eine Eindämmung der Pandemie wieder möglich wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Aus dem ersten Lockdown lernen - Schutzinstrumente aktivieren</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der erste Lockdown hatte teilweise gravierende negative Folgen, die auch mit den eilig getroffenen Schutzmaßnahmen nicht in Gänze abgefedert werden konnten. Dieses Wissen muss in die flankierenden Maßnahmen in aktuellen Lockdown fließen. Es ist jetzt die Zeit die Schutzinstrumente und Unterstützungsmaßnahmenzu aktivieren:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dabei gilt es Familien viel stärker in den Fokus zu nehmen und bei den Doppelbelastungen zu unterstützen. Der Schutz der Kinder muss in den Mittelpunkt und Schutzmaßnahmen gegen häusliche Gewalt ergriffen werden. Wir müssen Anlaufpunkte gegen die Einsamkeit anbieten. Bund und bei Bedarf das Land müssen neue wirtschaftliche Hilfen bereitstellen. Kulturschaffenden und den Soloselbstständigen, die gerade Berlin so prägen, sollen weiterhin gezielt und unbürokratisch unterstützt werden. Menschen, die durch Corona bedingte Einnahmeeinbußen ihre Miete nicht zahlen können, soll die Sicherheit gegeben werden, dass sie ihre Wohnung nicht verlieren.Von Obdachlosigkeit betroffene Menschen brauchen Räume und ausreichend soziale und medizinische Hilfsangebote, damit sie gut und gesund durch diesen harten Winter kommen. Dies muss auch unter Corona-Bedingungen sichergestellt sein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Was zählt: Schutz vor Infektionen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die besten Mittel gegen eine Verbreitung des Corona-Virus sind Abstand, verringerte Mobilität und damit weniger physische Begegnungen, Einhaltung der Hygieneregeln, die Nutzung von Alltagsmasken, regelmäßiges Lüften, breite und schnelle Diagnostik und eine funktionierende Kontaktnachverfolgung in den Gesundheitsämtern. Im Vergleich zur ersten Welle im März wissen wir heute mehr über das Virus und haben mit Schnelltests zusätzliche Möglichkeiten, es aufzuspüren<strong>. </strong>Ziel bündnisgrüner Pandemieüberlegungen war es immer, eine evidenzbasierte Systematik und Bundeseinheitlichkeit in die Corona-Maßnahmen zu bringen. Dies gilt weiterhin.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir erwarten, dass zeitnah die ersten Schutzimpfungen auch in Berlin anlaufen. Die Schnelltests müssen wir effizienter für vulnerable Gruppen, in der Pflege und in der Bildung nutzen. Perspektivisch können die Schnelltests gemeinsamen mit einem zunehmenden Impfschutz wieder ein breiteres gesellschaftliches Leben ermöglichen. Außerdem wissen wir nun, dass Masken einen erheblichen Schutz bieten. Deshalb wollen wir gerade für vulnerable Gruppen und in der Pflege sowie im Krankenhaus ausreichend FFP2-Masken zur Verfügung stellen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Um das Infektionsgeschehen über die Weihnachtsfeiertage und den Jahreswechsel so gering wie möglich zu halten, braucht es über die bekannten AHA-L-Regelungen weitere Corona-Maßnahmen. Die nun durch die Minsterpräsident*innenkonferenz und den Berliner Senat beschlossene Verschärfung der Maßnahmen bis zum 10. Januar unterstützen wir. Zur Wahrheit gehört aber auch: Die Pandemie wird uns auch im kommenden Jahr begleiten, und was und wie wir am 11. Januar wieder öffnen können, hängt von den Infektionszahlen ab.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Unterstützer*innen: </span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ramona Pop (KV Mitte), Antje Kapek (KV Friedrichshain-Kreuzberg), Dirk Behrendt (KV Friedrichshain-Kreuzberg), Regine Günther (KV Treptow-Köpenick), Nina Stahr (KV Steglitz-Zehlendorf), Werner Graf (KV Friedrichshain-Kreuzberg), Bettina Jarasch (KV Pankow).</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 15 Dec 2020 20:19:35 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D-03: Menschenrechte wahren – Abschiebestopp nach Syrien!</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LA20/menschenrechte_wahren__abschiebestopp_nach_syrien-7997</link>
                        <author>Svenja Borgschulte (KV Pankow)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LA20/menschenrechte_wahren__abschiebestopp_nach_syrien-7997</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Seit 2012 schützt der Abschiebestopp nach Syrien syrische Geflüchtete davor in das Kriegs- und Krisengebiet zurückgeschickt zu werden. Er wurde vor acht Jahren auch als Zeichen beschlossen, dass man einem Regime, das Krieg gegen die eigene Bevölkerung führt, niemandem ausliefern wird. Die Innenminister*innen der Union tun jetzt so, als sei der Krieg vorbei und die Menschenrechtssituation in Syrien stabil – auf der Dezember-IMK haben sie beschlossen den Abschiebungsstopp nach Syrien zum Ende des Jahres auslaufen zu lassen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dabei hat sich die Menschenrechts- und Sicherheitslage in Syrien nicht verbessert – ganz im Gegenteil. <em>„Durch diese Entwicklungen der letzten Jahre sind die Schutzmöglichkeiten des Individuums vor staatlicher Gewalt und Willkür – welche immer schon begrenzt waren – weiterhin deutlich verringert worden“,</em> urteilt das Auswärtige Amt in seinem aktuellen Lagebericht. <em>„Ungeachtet des relativen Rückgangs der Kampfhandlungen kommt es laut den Vereinten Nationen (VN) <strong>in allen Landesteilen </strong>weiterhin zu massiven Menschenrechtsverletzungen durch verschiedene Akteure. Insbesondere in Gebieten unter Kontrolle des Regimes, aber auch in allen anderen Gouvernements Syriens sind Individuen Risiken ausgesetzt, die eine Gefahr für Leib und Leben darstellen können.“ </em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Region Idlib wird weitestgehend von der dschihadistischen Miliz Hayat Tahrir al-Sham (HTS) sowie Türkei-naher bewaffneter Gruppierungen kontrolliert und ist nach wie vor umkämpft – zusammen mit seinem russischen Verbündeten versucht Assad die Kontrolle zurückzuerlangen. Systematische Kriegsverbrechen gehören hierbei zur Strategie, etwa systematische Angriffe auf medizinische Einrichtungen und auf zivile Infrastruktur. Die militärische Offensive, die 2019 gestartet wurde, hatte die größte Massenflucht seit Beginn des Aufstands 2011 zur Folge: Anfang des Jahres 2020 flüchteten über eine Million Menschen an die (geschlossene) türkische Grenze und harren seitdem dort in Zelten oder im Freien aus. Zwar besteht seit März 2020 ein fragiler Waffenstillstand, dennoch fallen immer wieder Bomben auf Städte und Dörfer.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Weitere Gebiete im Norden und Nordosten entlang der Grenze zur Türkei werden durch die Türkei und ihr nahestehende bewaffnete Gruppierungen kontrolliert. In der mehrheitlich kurdisch geprägten Region wurde durch eine militärische Offensive der Türkei 200.000 Menschen intern vertrieben, insgesamt leben dort 600.000 Binnenvertriebene. Derzeit hat die Türkei seine militärische Offensive wieder verstärkt – es gibt viele zivile Opfer. Außerdem wird immer wieder von Verschleppungen der Bevölkerung durch von der Türkei finanzierten, islamistischen Söldnergruppen berichtet. Diese kappen auch regelmäßig die Wasserversorgung für Hunderttausende Zivilist*innen in der Region um Hassaka.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Aus den von der Türkei bzw. türkisch unterstützten Milizen kontrollierten Landesteilen im Nordwesten (Afrin und die „Euphrates Shield Zone“) wird von internen Kämpfen der Milizen, von willkürlicher Gewalt, Entführungen und insgesamt einem Zustand massiver Rechtslosigkeit berichtet.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Assad-Regime ist verantwortlich für schwerste und andauernde Menschenrechts- und Kriegsverbrechen: Darunter völkerrechtswidrige Angriffe auf die Zivilbevölkerung, Bomben auf zivile Einrichtungen wie Schulen, Märkte, Krankenhäuser, der Einsatz von Chemiewaffen, das Aushungern ganzer Städte, Verschwindenlassen, systematische und flächendeckende Folter sowie sexualisierte Gewalt, Massenexekutionen, kollektive Bestrafungen und willkürliche Eingriffe in die Eigentumsrechte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es ist klar, dass es weder befriedete Gebiete in Syrien gibt, noch eine Sicherheit für die abgeschobenen Menschen garantiert werden kann. Rückkehrenden – ob freiwillig oder nicht – droht in Syrien Folter und Tod. Bereits etliche Male wurden in der Vergangenheit vor dem 2012 eingeführten Abschiebungsstopp aus Deutschland Menschen nach Syrien abgeschoben und anschließend dort inhaftiert und gefoltert. Deshalb haben Bündnis 90/Die Grünen bereits 2009, vor der syrischen Demokratiebewegung und vor dem Krieg Abschiebungen nach Syrien abgelehnt. Denn das Syrien des Assad-Regimes ist seit jeher ein Folterstaat.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Abschiebungen nach Syrien würden aber eine aktive Zusammenarbeit deutscher Behörden mit syrischen Sicherheitsbehörden voraussetzen. Assads Sicherheitsbehörden sind für in ihrer Dimension kaum vorstellbare Kriegs- und Menschenrechtsverbrechen verantwortlich. Abschiebungen in einen Folterstaat wie Syrien sind entsprechend gemäß Artikel 3 der Europäischen Menschenrechtskonvention ausnahmslos verboten. Ebenso verstoßen Abschiebungen nach Syrien gegen das Internationale Völkerrecht und das deutsche Grundgesetz. Jemanden an das syrische Regime auszuliefern, läuft darauf hinaus, diese Person wissentlich Folter preiszugeben und zum Tode zu verurteilen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Kooperationen mit dem Assad-Regime zum Zweck von Abschiebungen rehabilitieren zudem einen international geächteten Menschenrechts- und Kriegsverbrecher und senden ein gefährliches Signal an die Autokraten dieser Welt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bündnis 90/Die Grünen Berlin bekennt sich klar zu den Menschenrechten und ist bereit sie mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu verteidigen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Deshalb fordern wir:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>einen Abschiebestopp für Syrien auf Landesebene ausnahmslos für alle Personengruppen auf Grundlage von § 60a Absatz 1 Aufenthaltsgesetz zu erlassen, sobald erste Abschiebungen nach Syrien akut werden, um das Leben der Betroffenen zu schützen und ein deutliches Signal an die Bundesregierung für eine bundesweite Aussetzung der Abschiebungen zu senden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>keine Abschiebungen nach Syrien über Drittstaaten wie die Türkei durchzuführen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>keine Dublin-Überstellungen in andere EU-Staaten durchzuführen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Bundesregierung dazu auf, anzuerkennen, dass Syrien unter dem Assad-Regime niemandem Sicherheit bietet. Abschiebungen nach Syrien müssen für alle Personengruppen dauerhaft ausgeschlossen und der Abschiebestopp wieder aufgenommen und erweitert werden, solange das Assad-Regime an der Macht ist.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Bundesregierung dazu auf, keinen Kontakt zum Assad-Regime aufzunehmen und keinerlei Kooperationen einzuleiten.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Unterstützer*innen:</span><br>
Jian Omar (KV Mitte), Fiona Macdonald (KV Mitte), Qosay Amer (KV Neukölln), Markus Schopp (KV Mitte), Canan Bayram (KV Friedrichshain-Kreuzberg), Filiz Keküllüoğlu-Abdurazak (KV Friedrichshain-Kreuzberg)</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 14 Dec 2020 12:59:55 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>R3-V-05-019-2: VERKEHRSWENDE IN ALLEN BEZIRKEN. JETZT!</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LA20/verkehrswende_in_allen_bezirken__jetzt-47582/39099</link>
                        <author>Philipp Läufer (KV Berlin-Mitte)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LA20/verkehrswende_in_allen_bezirken__jetzt-47582/39099</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_9689_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 19 einfügen:</h4><div><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><p>Das Land stellt Materialien und Personal zur Einführung der Spielstraßen bereit.</p></li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Ergänzend zum ÄA (R3-V05-019), welcher die Einführung von Spielstraßen fordert.</p>
<p>Dieser Änderungsantrag wurde mit dem Fachforum Verkehr der GRÜNEN JUGEND Berlin erarbeitet. Beteiligt waren: Klara Schedlich (KV Reinickendorf), Annkatrin Esser (KV Treptow-Köpenick), Yannick Brugger (KV Friedrichshain-Kreuzberg), Alexander Kräß (KV Stegliz-Zehlendorf), Robin Miller (KV Mitte), Luis Höhne (KV Friedrichshain-Kreuzberg) und Philipp Läufer (KV Mitte).</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 08 Dec 2020 18:39:27 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>R-10-V-23-003: Unterstützungsangebote für Schulen gegen Rassismus, religiöses Mobbing, konfrontative Religionsbekundung, Verschwörungsfanatismus und demokratiefeindliche Ideologisierungen</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LA20/unterstuetzungsangebote_fuer_schulen_gegen_rassismus_religioeses_mobbing-15362/39098</link>
                        <author>Nina Stahr (KV Berlin-Steglitz/Zehlendorf)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LA20/unterstuetzungsangebote_fuer_schulen_gegen_rassismus_religioeses_mobbing-15362/39098</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_9689_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 2 bis 3:</h4><div><p>aufgefordert, sich für den Ausbau und Erhalt von qualifizierten Unterstützungsangeboten einzusetzen, um Schulen im Umgang mit Extremismus<del class="space" aria-label="Streichen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, Antisemitismus, Rassismus, LSBTIQ*-Feindlichkeit, Sexismus und allen anderen Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit<br><br></ins>zu stärken<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. </ins><strong><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die grüne Abgeordnetenhausfraktion hat ein umfassendes gesamtstädtisches Konzept gegen Diskriminierung an Schulen vorgelegt, in dessen Zentrum strukturelle Maßnahmen stehen. Zentral ist unter anderem die diversitätskritische Aus- und Fortbildung von Schulpersonal, um Diskriminierung zu verhindern, bzw. kritisch aufzuarbeiten. Politik und Verwaltung stehen in der Pflicht die Vermittlung entsprechender Kompetenzen systematisch anzubieten.<br>Die SPD fordern wir auf, ihren Widerstand endlich aufzugeben, damit die strukturverändernden Maßnahmen – wie etwa Diskriminierungsbeauftragte an allen Schulen – endlich zum Wohle der Kinder und Jugendlichen umgesetzt werden.<br><br>Überdies begrüßen wir die umfassende Förderung zivilgesellschaftlicher Projekte der Islamismusprävention – gerade auch in der schulischen und außerschulischen Jugendarbeit – durch die Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung. Wir fordern die Verstetigung dieser erfolgreichen Arbeit, die in enger und verlässlicher Zusammenarbeit mit muslimischen Gemeinden und NGOs geleistet wird. Gerade in diesen Tagen stehen wir solidarisch zusammen und lassen uns nicht auseinander teilen. Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie fordern wir auf, ihrerseits entsprechende Angebote und Projekte zu stärken, Lehrkräfte besser zu unterstützen und ihnen nicht nur in Form von Aus- und Fortbildung geeignete pädagogische Instrumente an die Hand zu geben</ins>.</strong></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der Ursprungsantrag war sehr undifferenziert, diese Änderung bringt die notwendige Differenzierung in den Antrag.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 08 Dec 2020 18:15:36 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>R8-V-18-068: Verantwortung ernst nehmen – Bedrohte afghanische Ortskräfte und ihre Familien aufnehmen</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LA20/verantwortung_ernst_nehmen__bedrohte_afghanische_ortskraefte_und_ihre_-48156/39113</link>
                        <author>Werner Graf (KV Friedrichshain-Kreuzberg)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LA20/verantwortung_ernst_nehmen__bedrohte_afghanische_ortskraefte_und_ihre_-48156/39113</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_9689_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 67 bis 71:</h4><div><ul><li value="1"><p>Die aufgenommenen Familienangehörigen sollen einen befristeten humanitären Aufenthaltstitel bekommen und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">dann in ein reguläres Asylverfahren übergehen. Im Falle einer Ablehnung einer dieser Gruppe zugehörigen Person, ist das Land Berlin in der Beweispflicht, dass kein kausaler Zusammenhang zwischen einer Bedrohung durch die islamistische Terrorgruppen und der Tätigkeit der verwandten Ortskraft vorliegt.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">können dann in ein reguläres Asylverfahren übergehen. Im Falle einer Ablehnung einer dieser Gruppe zugehörigen Person durch das BAMF, gilt wie im Koalitionsvertrag vereinbart: Das Land Berlin schiebt Menschen nicht in lebensbedrohliche oder humanitär nicht zumutbare Situationen ab.</ins></p></li></ul></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 08 Dec 2020 18:10:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>R1-V-22-028: Für eine Berliner Polizeistudie!</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LA20/fuer_eine_berliner_polizeistudie-9520/39097</link>
                        <author>Angela Hinze (KV Berlin-Spandau)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LA20/fuer_eine_berliner_polizeistudie-9520/39097</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_9689_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 28 bis 34:</h4><div><ul><li value="1">Eine von unabhängigen Forschenden <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">- die sehr gute eigene Kenntnisse der arabischen, deutschen und türkischen Sprache (alphabetische Reihenfolge) haben müssen oder vereidigte Dolmetscher hinzuziehen müssen - </ins>konzipierte und durchgeführte eigenständige Studie zu strukturellem Rassismus<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">,</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> - und zwar in jeder Richtung - sowie</ins> rechtsextremistischen, rassistischen und antisemitischen Einstellungen<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> und</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, Hinweisen auf kriminelle Handlungen oder Anstiftung dazu sowie</ins> Racial-Profiling in den Berliner Sicherheitsbehörden.</li></ul><ul><li value="1">Die Untersuchung der Fehlerkultur in den Sicherheitsbehörden im Zusammenhang mit <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">rechsextremistischen, rassistischen und</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">rechtsextremistischen, rassistischen,</ins> antisemitischen <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und kriminellen </ins>Vorfällen <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">bis hin zum Terrorismus </ins>und die Analyse existierender Schutzmechanismen gegen die Verbreitung dieser Einstellungen <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und Haltungen </ins>sowie die Vorlage von Verbesserungsvorschlägen.</li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Rassismus, Diskrimierung gibt es in alle denkbaren Richtungen. Es muss in diesem Zusammenhang auch festgestellt werden, ob es in der Berliner Polizei Verbindungen gibt zu bekannten Berliner Großfamilien und deren Taten (bis hin zum Raub der Big Maple Leaf und anderen)</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 08 Dec 2020 18:02:02 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>R8-V-18-061: Verantwortung ernst nehmen – Bedrohte afghanische Ortskräfte und ihre Familien aufnehmen</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LA20/verantwortung_ernst_nehmen__bedrohte_afghanische_ortskraefte_und_ihre_-48156/39112</link>
                        <author>Werner Graf (KV Friedrichshain-Kreuzberg)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LA20/verantwortung_ernst_nehmen__bedrohte_afghanische_ortskraefte_und_ihre_-48156/39112</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_9689_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 60 bis 62 einfügen:</h4><div><ul><li value="1"><p>Berlin ansässigen oder noch kommenden afghanischen Ortskräften, die über das reguläre Aufnahmeprogramm <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">des Bundes </ins>gekommen sind oder kommen, ebenfalls nach Berlin zu holen. Das Aufnahmeprogramm soll für all jene Verwandten geöffnet sein, die aufgrund der </p></li></ul></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 08 Dec 2020 17:56:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>R1-V-22-030: Für eine Berliner Polizeistudie!</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LA20/fuer_eine_berliner_polizeistudie-9520/39096</link>
                        <author>Sebastian Walter (KV Berlin-Tempelhof/Schöneberg)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LA20/fuer_eine_berliner_polizeistudie-9520/39096</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_9689_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 30 einfügen:</h4><div><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><em>Die Studie soll dabei folgende quantitative und qualitative Aspekte berücksichtigen:</em><ul><li><em>Befragungen von allen Dienstkräften der Berliner Polizei analog der sogenannten „Mitte-Studie“ bzw. des „Berlin Monitors“, um ein Lagebild über Einstellungen innerhalb der Polizei zu erlangen</em></li><li><em>Durchführung einer diskriminierungskritischen Organisationsuntersuchung der Berliner Polizeibehörde und darauf aufbauend die Entwicklung von Empfehlungen für eine Diversity-Gesamtstrategie bei der Polizei – insbesondere unter Berücksichtigung von:</em><ul><li><em>Untersuchung der polizeilichen Aus-, Fort- und Weiterbildung und Entwicklung von Empfehlungen für Curricula, Lehrinhalte und -materialien, um eine diskriminierungskritische und diversitätsorientierte polizeilichen Grundhaltung und Praxis zu vermitteln und Straftaten mit rassistischem, diskriminierendem und rechtsextremem Hintergrund besser zu erkennen</em></li><li><em>Untersuchung aller Richtlinien, Anweisungen sowie von Einsatzplänen, Einsatzstrategien und sonstigen Praxen der Berliner Polizeibehörde auf mittel- und unmittelbare sowie institutionelle Diskriminierung</em></li></ul></li><li><em>Erhebung einer repräsentativen Umfrage unter potentiell von Rassismus und Racial Profiling betroffenen Personen zu ihrem Vertrauensverhältnis zur Polizei sowie darauf aufbauend die Entwicklung von Empfehlungen für vertrauensbildende Maßnahmen zwischen ihnen und der Polizei, wie etwa ein „Community Policing“-Konzept.</em></li><li><em>Untersuchung von Racial Profiling an sogenannten „Kriminalitätsbelasteten Orten“ (KBOs), die auch den Einsatz und Nutzen der verdachtsunabhängigen Kontrollen sowie die Möglichkeiten eines Ticket-Systems prüft.</em></li></ul></li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Antragssteller*innen: Sebastian Walter (KV Tempelhof-Schöneberg), Bene Lux (KV Steglitz-Zehlendorf), June Tomiak (KV Berlin-Kreisfrei)</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 08 Dec 2020 17:41:50 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>R1-V-22-012: Für eine Berliner Polizeistudie!</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LA20/fuer_eine_berliner_polizeistudie-9520/39095</link>
                        <author>Angela Hinze (KV Berlin-Spandau)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LA20/fuer_eine_berliner_polizeistudie-9520/39095</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_9689_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 11 bis 13:</h4><div><p>Dabei ist klar: Jede auf Rassismus oder Diskriminierung zurückzuführende polizeiliche Maßnahme und jede*r Mitarbeitende mit rassistischer, rechtsextremer<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> oder</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">,</ins> antisemitischer <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">oder gar krimineller </ins>Einstellung in den Sicherheitsbehörden stellt eine Bedrohung für Rechtsstaat und Demokratie </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>rassistische, rechtsextreme, antisemitische und auch kriminelle Menschen sind leider in allen der drei personenstärksten Berliner Ethnien zu finden</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 08 Dec 2020 17:33:10 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>R4-V-10-035: GLOBALSUMMENBEGRÜNUNG – KLIMASCHUTZ IN DIE BEZIRKSFINANZIERUNG INTEGRIEREN</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LA20/globalsummenbegruenung__klimaschutz_in_die_bezirksfinanzierung_integri-53731/39094</link>
                        <author>Philip Alexander Hiersemenzel (KV Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LA20/globalsummenbegruenung__klimaschutz_in_die_bezirksfinanzierung_integri-53731/39094</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_9689_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 35 einfügen:</h4><div><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Soweit sinnvoll den finanziell eigenverantwortlichen Handlungsspielraum der Bezirke zu erhöhen, insbesondere im Bereich der Gebäudeunterhaltung und -bewirtschaftung. Zentral in den Senatsverwaltungen oder im Rahmen von Sonderprogrammen verwaltete Gelder wären in die Bezirkshaushalte zu verlagern.</li></ul></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 08 Dec 2020 16:55:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>R4-V-10-023-2: GLOBALSUMMENBEGRÜNUNG – KLIMASCHUTZ IN DIE BEZIRKSFINANZIERUNG INTEGRIEREN</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LA20/globalsummenbegruenung__klimaschutz_in_die_bezirksfinanzierung_integri-53731/39093</link>
                        <author>Philip Alexander Hiersemenzel (KV Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LA20/globalsummenbegruenung__klimaschutz_in_die_bezirksfinanzierung_integri-53731/39093</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_9689_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 23 bis 26:</h4><div><ul><li value="1">Beginnend mit einem CO<sub><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">2</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">2eq</ins></sub>-Controlling ein umfassendes Klima-Controlling <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">zur Kostenerfassung </ins>unter der Federführung der zuständigen Senatsverwaltung für die <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">gesamte Berliner Verwaltung unter Einbeziehung der </ins>Bezirke <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">auf Augenhöhe </ins>einzuführen: Erster Schritt ist die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">bezirksspezifische </del>Erfassung der Kosten und Mengen des <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Berliner </ins>CO<sub><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">2</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">2eq</ins></sub>-Ausstosses. In einem zweiten Schritt alle klimarelevanten Emissionen der Bezirke zu erheben, </li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 08 Dec 2020 16:48:27 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>R4-V-10-018: GLOBALSUMMENBEGRÜNUNG – KLIMASCHUTZ IN DIE BEZIRKSFINANZIERUNG INTEGRIEREN</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LA20/globalsummenbegruenung__klimaschutz_in_die_bezirksfinanzierung_integri-53731/39090</link>
                        <author>Philip Alexander Hiersemenzel (KV Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LA20/globalsummenbegruenung__klimaschutz_in_die_bezirksfinanzierung_integri-53731/39090</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_9689_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 18 bis 22 löschen:</h4><div><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">Den finanziell eigenverantwortlichen Handlungsspielraum der Bezirke zu erhöhen, insbesondere im Bereich der Gebäudeunterhaltung und -bewirtschaftung. Zentral in den Senatsverwaltungen oder im Rahmen von Sonderprogrammen verwaltete Gelder sind soweit es vorteilhaft für das Gesamtinteresse des Landes Berlin ist, in die Bezirkshaushalte zu verlagern.</li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>geht zu weit</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 08 Dec 2020 16:41:36 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>R4-V-10-014-2: GLOBALSUMMENBEGRÜNUNG – KLIMASCHUTZ IN DIE BEZIRKSFINANZIERUNG INTEGRIEREN</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LA20/globalsummenbegruenung__klimaschutz_in_die_bezirksfinanzierung_integri-53731/39089</link>
                        <author>Philip Alexander Hiersemenzel (KV Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LA20/globalsummenbegruenung__klimaschutz_in_die_bezirksfinanzierung_integri-53731/39089</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_9689_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 14 bis 17:</h4><div><ul><li><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Eine <a href="https://www.umweltbundesamt.de/en/publikationen/methodenkonvention-30-zur-ermittlung-von">generationengerechte CO<sub>2</sub>-Bepreisung</a> in die Bezirksfinanzierung zu integrieren. Hierfür sind in der KLR Mengen und Kosten für den CO<sub>2</sub>-Ausstoß zu erfassen und mit Hilfe der Produktbudgetierung ist ein finanzieller Anreiz zur Reduktion von CO<sub>2</sub>-Mengen zu schaffen.</del></li></ul><ul><li><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">In einem ersten Schritt ist eine <a href="https://www.umweltbundesamt.de/en/publikationen/methodenkonvention-30-zur-ermittlung-von">generationengerechte CO<sub>2eq</sub>-Bepreisung</a> in die Kostenrechnung des Landes Berlin zu integrieren. Hierfür sind in der KR Mengen und Kosten für den CO<sub>2</sub>-Ausstoß zu erfassen und gleichzeitig Finanzierungsmodelle für das Land Berlin, unter Einbeziehung der Bezirke zu schaffen.</ins></li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Bezirk==&gt;Land</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 08 Dec 2020 16:35:29 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>R4-V-10-008: GLOBALSUMMENBEGRÜNUNG – KLIMASCHUTZ IN DIE BEZIRKSFINANZIERUNG INTEGRIEREN</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LA20/globalsummenbegruenung__klimaschutz_in_die_bezirksfinanzierung_integri-53731/39088</link>
                        <author>Philip Alexander Hiersemenzel (KV Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LA20/globalsummenbegruenung__klimaschutz_in_die_bezirksfinanzierung_integri-53731/39088</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_9689_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 8 bis 12:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Höhere Kosten für CO<sub>2</sub>-Emissionen könnten so eine signifikannte Lenkungswirkung erzielen. Ziel ist es, den Bezirksverwaltungen eindeutige Anreize zur effizienten CO<sub>2</sub>-Reduktion zu setzen. Emissionsminderungen müssen sich für die Bezirke auch finanziell lohnen und dürfen nicht – wie es aktuell nicht ausgeschlossen werden kann – zu Nachteilen bei der Mittelvergabe führen.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Verursachergrechte Kosten für CO<sub>2</sub>-Emissionen schafefen Transparenz und ermöglichen kosten- udn Klimaoptimale Emissionsminderungen.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>kürzer</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 08 Dec 2020 16:32:29 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>R4-V-10-004: GLOBALSUMMENBEGRÜNUNG – KLIMASCHUTZ IN DIE BEZIRKSFINANZIERUNG INTEGRIEREN</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LA20/globalsummenbegruenung__klimaschutz_in_die_bezirksfinanzierung_integri-53731/39087</link>
                        <author>Philip Alexander Hiersemenzel (KV Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LA20/globalsummenbegruenung__klimaschutz_in_die_bezirksfinanzierung_integri-53731/39087</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_9689_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 4 bis 7:</h4><div><p>Solange Berlin am Prinzip der <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">KLR</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">KR</ins> festhält, muss <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">bezirkliches</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">das</ins> Handeln <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">der öffentlichen Hand </ins>systematisch auf Basis einer verursachungsgerechten CO<sub>2</sub>-Bepreisung bemessen werden. Die Instrumente <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">der „Produktbudgetierung“</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">derKR</ins> stellen diese Möglichkeit prinzipiell schon heute systemimmanent zur Verfügung.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 08 Dec 2020 16:29:49 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>R4-V-10-001: GLOBALSUMMENBEGRÜNUNG – KLIMASCHUTZ IN DIE BEZIRKSFINANZIERUNG INTEGRIEREN</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LA20/globalsummenbegruenung__klimaschutz_in_die_bezirksfinanzierung_integri-53731/39086</link>
                        <author>Philip Alexander Hiersemenzel (KV Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LA20/globalsummenbegruenung__klimaschutz_in_die_bezirksfinanzierung_integri-53731/39086</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_9689_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 3:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die Kosten- und Leistungsrechnung (KLR), auf deren Basis die Berliner Bezirke ihre finanziellen Mittel durch die sogenannte „Produktbudgetierung“ zugewiesen bekommen, muss direkt am Klimaschutz ausgerichtet werden. Dafür setzen wir uns ein.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die Kostenrechnung (KR), der öffentlichen Finanzen des Landes Berlin muss direkt am Klimaschutz ausgerichtet werden. Dafür setzen wir uns ein.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Bezirke==&gt;Land/Gesamtsystem</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 08 Dec 2020 16:27:57 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>R-10-V-24-050: Paritätsgesetz für Berlin – wir bleiben dran</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LA20/paritaetsgesetz_fuer_berlin__wir_bleiben_dran-26688/39084</link>
                        <author>Silke Gebel (KV Berlin-Mitte)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LA20/paritaetsgesetz_fuer_berlin__wir_bleiben_dran-26688/39084</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_9689_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 49 bis 55:</h4><div><p>Das vergangene Jahrhundert zeigt: Es reicht nicht, sich auf den guten Willen der Parteien zu verlassen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Gerade die konservativen und rechten Parteien stellen kaum Frauen für die Parlamente auf, ein paritätisch besetztes Parlament ist damit ohne Quotenregelungen in weiter Ferne.</ins> Fest steht: Im 21. Jahrhundert haben wir noch immer keine Gleichstellung von Frauen, wie im Grundgesetz vorgesehen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Dies hängt auch mit der mangelnden Repräsentanz von Frauen in politischen Entscheidungsstrukturen zusammen</ins>. Bündnis 90/Die GRÜNEN in Berlin fordern <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">deshalb </ins>überall Geschlechtergerechtigkeit. Darum setzen wir uns dafür ein, dass wir in der nächsten Wahlperiode ein <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">verfassungskonformes </ins>Paritätsgesetz <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">umsetzen, das auf</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">entwickeln und Regelungen einführen, um mehr Frauen in die Parlamenten zu bringen. Damit es eine echte Ergebnisparität und eine Stärkung der Geschlechtergerechtigkeit gibt, ist wichtig, dass sieauf</ins> Landeslisten <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">als auch</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">sowie</ins> bei den Wahlkreisen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">wirkt</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">wirken, die Bezirkslisten abgeschafft werden</ins> und Beteiligung jenseits der Geschlechterbinarität ermöglicht<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> ist</ins>. Damit endlich auch in den Parlamenten selbstverständlich ist: Mindestens 50% der Macht den Frauen.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Ziel muss sein, ein verfassungskonformes Paritätsgesetz zu formulieren, was mehr Frauen in die Parlamente bringt. Gleichzeitig ist unser Grünes Frauenstatut bahnbrechend für mehr Frauen in Parlamenten und sollte im Einklang mit einer landesweiten Regelung für mehr Frauen in den Parlamenten sein.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 08 Dec 2020 15:37:25 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>R3-V-05-001: VERKEHRSWENDE IN ALLEN BEZIRKEN. JETZT!</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LA20/verkehrswende_in_allen_bezirken__jetzt-47582/39075</link>
                        <author>Philipp Läufer (KV Berlin-Mitte)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LA20/verkehrswende_in_allen_bezirken__jetzt-47582/39075</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><ul>
<li>Im Antrag kommen gegensätzlich zum Titel zu wenig Maßnahmen für die Außenbezirke vor.Mit diesem ÄA möchten wir auf den Mangel an konkreten Maßnahmen für Außenbezirke hinweisen. Alternativ zu einer Änderung des Titels können unsere vorgeschlagenen ÄA zur Infrastruktur in Außenbezirken angenommen werden.</li>
</ul>
<p>Dieser Änderungsantrag wurde mit dem Fachforum Verkehr der GRÜNEN JUGEND Berlin erarbeitet. Beteiligt waren: Klara Schedlich (KV Reinickendorf), Annkatrin Esser (KV Treptow-Köpenick), Yannick Brugger (KV Friedrichshain-Kreuzberg), Alexander Kräß (KV Stegliz-Zehlendorf), Robin Miller (KV Mitte), Luis Höhne (KV Friedrichshain-Kreuzberg) und Philipp Läufer (KV Mitte).</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 08 Dec 2020 12:49:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>R3-V-05-025-3: VERKEHRSWENDE IN ALLEN BEZIRKEN. JETZT!</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LA20/verkehrswende_in_allen_bezirken__jetzt-47582/39074</link>
                        <author>Klara Schedlich (KV Berlin-Reinickendorf)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_9689_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 25 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir wollen Mobilität in allen Bezirken ermöglichen. Nur wenn wir die Perspektive von Innen- und Außenbezirken mitdenken, können wir die Mobilitätswende in ganz Berlin schaffen. Deshalb fordern wir:</p><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Radschnellwege verbinden aktuell nur die Außenbezirke mit dem Zentrum. Dies vernachlässigt die Vielfältigen Alltagswege innerhalb der Bezirke. Um den Bedürfnissen aller Berlinerinnen zu entsprechen, müssen wir Radschnellwege auch zwischen und innerhalb der Bezirke ausbauen. Radwege müssen allgemein in den Außenbezirken ausgebaut und Querungen von Straßenbahnschienen Radfahrerinnen-freundlich gestaltet werden.</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Das Nachtbusnetz hilft aktuell, möglichst schnell ins Zentrum und wieder raus zu kommen. Dadurch werden Wege zwischen den Außenbezirken gerade nachts sehr kompliziert und umständlich. Wir fordern deshalb, dass längere Nachtbusverbindungen zwischen den Rand- und Außenbezirken geplant werden, um auch Nachts allen Berlinerinnen Mobilität zu ermöglichen.</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Das Angebot des BerlKönigs muss dauerhaft auf die Außenbezirke ausgedehnt werden, um eine gute Anbindung an ÖPNV-Stationen zu ermöglichen</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Gerade bei Straßenbahnen wird der Ausbau aktuell nur zentral geplant. Jedoch wäre es gerade auch wichtig, dass Rand- und Außenbezirke besser untereinander verbunden sind. Deshalb setzen wir uns für dezentrale Straßenverbindungen zwischen Außenbzirken ein.</li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Dieser Änderungsantrag wurde mit dem Fachforum Verkehr der GRÜNEN JUGEND Berlin erarbeitet. Beteiligt waren: Klara Schedlich (KV Reinickendorf), Annkatrin Esser (KV Treptow-Köpenick), Yannick Brugger (KV Friedrichshain-Kreuzberg), Alexander Kräß (KV Stegliz-Zehlendorf), Robin Miller (KV Mitte), Luis Höhne (KV Friedrichshain-Kreuzberg) und Philipp Läufer (KV Mitte).</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 08 Dec 2020 12:40:43 +0100</pubDate>
                    </item></channel></rss>