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            <title>Landesausschuss 29. November 2023: Änderungsanträge</title>
            <link>https://berlin.antragsgruen.de/LA2023-6/feedamendments</link>
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                <title>Landesausschuss 29. November 2023: Änderungsanträge</title>
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                        <title>V-1-061-2: Es braucht einen Paradigmenwechsel in der Wohnungspolitik - für ein faires und gemeinwohlorientiertes Miet- und Baurecht!</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LA2023-6/motion/64413/amendment/72206</link>
                        <author>Christopher Schriner (KV Berlin-Mitte)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LA2023-6/motion/64413/amendment/72206</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_31322_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 76 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong><strong>Für eine nachhaltige Investitionspolitik – Immobilien als Steuersparmodelle verhindern: Haltefrist verlängern </strong></strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong><strong>Die Ertragserwartungen aus Mieten haben sich von den Wertsteigerungserwartungen von Immobilien in den letzten Jahre entkoppelt. Die Möglichkeit der steuerfreien Mitnahme von Wertsteigerungen nach 10 Jahren führt zu regelmäßigen Verkäufen, treibt die Preisspirale an und erhöht den Druck auf Mieter*innen. Wir fordern daher bei vermieteten Immobilien für eine nachhaltige Immobilienbewirtschaftung die Haltefrist für zukünftige Wertsteigerungen auf mindestens 20 Jahre zu verlängern.</strong></strong></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Haltefrist von 10 Jahren machen Immobilien zu Steuersparmodellen mit sicheren Renditen. Die Wertsteigerungen der letzten Jahre haben die Immobilienwerte und -bewertungen jedoch von den Ertragswerten aus den Bestandsmieten entkoppelt. Die Entkopplung von Immobilienwerten und Ertragsmieten führen zu einem hohen Druck auf die bestehenden Mieter*innen. Steuerfreie Gewinne aus dem Handel von nicht selbst genutzten Immobilien müssen eingedämmt werden, um eine nachhaltige Immobilienbewirtschaftung zu erreichen und Immobilien der Preisspirale zu entziehen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 29 Nov 2023 12:04:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-1-061-3: Es braucht einen Paradigmenwechsel in der Wohnungspolitik - für ein faires und gemeinwohlorientiertes Miet- und Baurecht!</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LA2023-6/motion/64412/amendment/72168</link>
                        <author>Santiago Rodriguez Salgado (LV Grüne Jugend Berlin)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LA2023-6/motion/64412/amendment/72168</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_31322_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 60 bis 61 einfügen:</h4><div><p>mindestens 50 Jahren vereinbaren – auch bei vorzeitiger Ablösung der Darlehen durch die Eigentümer*innen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Für eine sozial verträgliche, klimafreundliche Gebäudesanierung<br><br>In Zeiten der Klimakrise ist zudem auch wichtig, die Gebäudesanierung und Energieeffizienz in der Stadt zügig voranzutreiben. In Berlin ist der Sanierungsbedarf in Bestandsbauten groß, allerdings bestehen oft Interessenkonflikte zwischen Mieter*innen und Vermieter*innen, bei denen die Kosten der Gebäudesanierung unverhältnismäßig auf den Mieter*innen umgewälzt werden. Für uns ist klar, es braucht eine schnelle, soziale und transparente Sanierungsoffensive, um Mieter*innen konsequent davor zu schützen.<br><br>Anfangs als Anreiz für Energetische Sanierung geplant, führt die Modernisierungsumlage heute vor allem dazu, dass die Miete steigt. Damit sind aktuelle Maßnahmen oft nicht sozial verträglich. Zudem ist das Anreizsystem nicht so angelegt, dass möglichst sinnvoll, ökologisch und nachhaltig saniert wird, sondern möglichst teuer. In den vergangenen Jahren wurden Mieter*innen so gegen energetische Modernisierungen aufgebracht. Wir treten für ein Recht auf lebenswertes Wohnen in bezahlbaren und gut sanierten Wohnungen ein. Daher stehen wir hinter der Forderung die Modernisierungsumlage in ihrer jetzigen Form abzuschaffen und endlich nach dem Drittelmodell vorzugehen.<br><br>Wir setzen uns auch für diejenigen Massnahmen in dem Gebäudeenergiegesetz und der Bundesförderung für effiziente Gebäude ein, die langfristig auch niedrigere Energiekosten für die Mieter*innen ermöglichen werden. In diesem Rahmen betrachten wir jedoch die aktuell angespannte Debatte um den Haushalt für 2024 mit Sorge und die durch die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts fehlenden 60 Milliarden € im Topf des Klimaschutztransformationsfonds der u.a. die Bezuschussung solcher Massnahmen bezahlen sollte. Die Fördergelder dürfen unter keinen Umständen gestrichen werden und sind notwendig für eine sozial gerechte Wärmewende im Wohnungssektor. Wir betonen die Wichtigkeit der Beibehaltung dieser Fördermittel bei jeglichen Verhandlungen um den nächsten Bundeshaushalt.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Uns im KV Treptow-Köpenick fehlte noch eine explizite Erwähnung der Gebäudesanierung, die ja im Rahmen von Klimaschutz und der sozialen Wärmewende wichtig zu erwähnen ist. Bitte gerne prüfen und falls fachliche Makel vorliegen aufgrund der kurzfristigen Bekanntmachung dieses LA Antrags bitten wir auch gerne um eine modifizierte übernahme.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 29 Nov 2023 02:02:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-1-077: Es braucht einen Paradigmenwechsel in der Wohnungspolitik - für ein faires und gemeinwohlorientiertes Miet- und Baurecht!</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LA2023-6/motion/64414/amendment/72146</link>
                        <author>Christopher Schriner (KV Berlin-Mitte)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LA2023-6/motion/64414/amendment/72146</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_31322_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 76 bis 78:</h4><div><p>Mieterverbände und Gerichte fest, dass Eigenbedarfskündigungen vorgetäuscht werden. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Das muss endlich auch strafrechtlich verfolgt</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Um vorgetäuschte Eigenbedarfskündigungen zu vermeiden</ins> und die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Mieter*innen angemessen entschädigt werden</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Strafverfolgung zu erleichtern fordern wir die Einführung eines bundesweiten Eigenbedarfskündigungskatasters</ins>.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Streichung weil schon erfüllt: Wenn ein Gericht tatsächlich feststellt, dass eine Eigenbedarfskündigung vorgetäuscht wurde, wird der Fall an die StA abgegeben und dort strafrechtlich verfolgt. Stattdessen wird ein bundesweites Eigenbedarfskataster vorgeschlagen, in dem Eigenbedarfskündigungen nachvollziehbar dokumentiert werden, um vorgetäuschte Eigenbedarfskündigungen leichter aufdecken zu können.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 28 Nov 2023 23:01:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-1-059: Es braucht einen Paradigmenwechsel in der Wohnungspolitik - für ein faires und gemeinwohlorientiertes Miet- und Baurecht!</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LA2023-6/motion/64423/amendment/72077</link>
                        <author>Tarek Massalme (KV Berlin-Mitte)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LA2023-6/motion/64423/amendment/72077</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_31322_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 61 bis 64:</h4><div><p>fordern wir den Bund auf, die Mittel für die Soziale Wohnraumförderung weiter zu erhöhen. Zudem soll er mit den Ländern Belegungs- und Mietpreisbindungen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">von mindestens</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">bis zu</ins> 50 Jahren vereinbaren – auch bei vorzeitiger Ablösung der Darlehen durch die Eigentümer*innen.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Begründung erfolgt mündlich.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 28 Nov 2023 16:08:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-1-081: Es braucht einen Paradigmenwechsel in der Wohnungspolitik - für ein faires und gemeinwohlorientiertes Miet- und Baurecht!</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LA2023-6/motion/64416/amendment/72073</link>
                        <author>Christine Pinto (KV Berlin-Lichtenberg)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LA2023-6/motion/64416/amendment/72073</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_31322_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 83 bis 84:</h4><div><p>Berlin ist leider auch die Hauptstadt der Immobilienspekulation. Wir <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Grüne</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Bündnisgrüne</ins> kämpfen dafür, dass Städte beziehungsweise ihre Bezirke wieder in die Lage </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>wir sollten den Begriff Bündnisgrüne oder B90/Die Grünen verwenden</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 28 Nov 2023 15:03:02 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-1-094: Es braucht einen Paradigmenwechsel in der Wohnungspolitik - für ein faires und gemeinwohlorientiertes Miet- und Baurecht!</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LA2023-6/motion/64418/amendment/72068</link>
                        <author>Tarek Massalme (KV Berlin-Mitte)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LA2023-6/motion/64418/amendment/72068</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_31322_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 97 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Intensivierung der gemeinwohlorientierten Bodenvorratspolitik</strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Damit der Sozialwohnungsbau auch langfristig einen wichtigen Beitrag zur Entspannung am Wohnungsmarkt beitragen kann, ist der strategische Ankauf von Baulandreserven ein wichtiger Bestandteil einer gemeinwohlorientierten Boden- und Stadtentwicklungspolitik. Dafür muss der Bund sowohl geeignete Flächen aus den Beständen der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben und Gesellschaften in Kontrolle des Bundes für die Länder und Kommunen zu vergünstigten Konditionen bereitstellen, als auch die erforderlichen finanziellen Kapazitäten ausbauen, um den Handlungsspielraum für den strategischen Ankauf auch von kleineren Flächen aus Privatbeständen zu ermöglichen.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Intensivierung Bodenvorratspolitik ist Grundlage einer aktiven und langfrisitgen Wohnungs- und Stadtentwicklungspolitik. Ohne potentiellen Zugriff auf eigene Bodenreserven ist die öffentliche Hand dauerhaft der dynamischen Bodenwertsteigerung ausgesetzt. Seit dem Ausfverkauf öffentlicher Flächenreserven insbesondere in Berlin ist der Zugriff auf öffentliches Bauland erschwert. Hohe Bodenpreise verringern die Handlungspielräume bei der Errichtung preisgünstiger Wohnungs- und Gewerbeflächen in erheblicher Weise.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 28 Nov 2023 11:28:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-1-061: Es braucht einen Paradigmenwechsel in der Wohnungspolitik - für ein faires und gemeinwohlorientiertes Miet- und Baurecht!</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LA2023-6/motion/63912/amendment/72066</link>
                        <author>Tarek Massalme (KV Berlin-Mitte)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LA2023-6/motion/63912/amendment/72066</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_31322_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 61 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Planungs- und Genehmigungspraxis im Sozialwohnungsbau beschleunigen</strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Damit mehr mietpreisgebundene Sozialwohnungen entstehen, brauchen wir neben der Erhöhung der sozialen Wohnraumförderung durch den Bund auch Vereinfachungen und Beschleunigungen der Planungs- und Genehmigungspraxis. Wir begrüßen die Ziele des „Bündnis bezahlbarer Wohnraum“ und fordern gleichzeitig die zügige und verbindliche Umsetzung. Serielle und nachhaltige Bauweisen, Typengenehmigungen in den Landesbauordnungen sowie der Ausbau digitaler Planungs- und Genehmigungsprozesse tragen erheblich zur Umkehr der Negativbilanz im Sozialwohnungsbau bei.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Neben den gestiegenen Anforderungen der Planungs- und Genehmigungsprozesse wirken sich auch die steigenden Errichtungskosten auf den Negativtrend aus. Einfache, serielle, materialschonende und damit preisgünstige Bauweisen wirken dämpfend auf die Preisentwicklung im Bausektor und schaffen zusätzliche Spielräume für die soziale Wohnraumförderung. In den nordeuropäischen Ländern betragen die Planungs- Genehmigungs- und Errichtungszeiträume durch die Umsetzung der benannten Instrumente nur noch etwa 60% im Vergleich zum Bundesdurchschnitt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 28 Nov 2023 11:14:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-1-032: Es braucht einen Paradigmenwechsel in der Wohnungspolitik - für ein faires und gemeinwohlorientiertes Miet- und Baurecht!</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LA2023-6/motion/63912/amendment/72042</link>
                        <author>Christopher Schriner (KV Berlin-Mitte)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LA2023-6/motion/63912/amendment/72042</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_31322_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 32 bis 43:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die Mietpreisbremse ist ein wichtiges und wirksames Instrument zum Schutz der Mieter*innen. Deshalb wollen wir, dass der Bund die Mietpreisbremse mindestens bis 2029 verlängert, sehen aber die Notwendigkeit, sie als dauerhaftes Instrument einzuführen. Zudem erwarten wir, dass die Mietpreisbremse so reformiert wird, dass Vermieter*innen Ausnahmeregelungen wie möblierte Wohnungen oder eine angebliche Vollmodernisierung nicht mehr ausnutzen können, um höhere Mieten zu erzielen. Für die Berechnung der qualifizierten Mietspiegel müssen die Mietverträge aus einem längeren Zeitraum, nämlich der letzten 20 Jahre, herangezogen werden. Dadurch wird die Begründung von Mieterhöhungen aus Vergleichsmieten stark eingeschränkt. Zudem fordern wir, dass die Beweislast bei Mietwucher nicht mehr bei den Mieter*innen bzw. Städten und Kommunen liegt. Das Wirtschaftsstrafgesetz soll entsprechend überarbeitet werden.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die Mietpreisbremse ist ein wichtiges Instrument zum Schutz der Mieter*innen. Deshalb wollen wir, dass der Bund die Mietpreisbremse mindestens bis 2029 verlängert, sehen aber die Notwendigkeit, sie als dauerhaftes Instrument einzuführen. Zudem erwarten wir, dass die Mietpreisbremse so reformiert wird,<strong> dass sie auch ein wirksames Instrument wird, indem </strong></p><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><strong>eine effektive Überwachung aufgebaut wird,</strong></li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><strong><strong>Ausnahmeregelungen wie möblierte Wohnungen abgeschafft werden,</strong></strong></li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><strong>die Kommunen einen Genehmigungsvorbehalt für Vollsanierungen erhalten und</strong></li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><strong>die Nichteinhaltung mit einer wirksamen Ordnungsstrafe versehen wird.</strong></li></ul><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Für die Berechnung der qualifizierten Mietspiegel müssen die Mietverträge aus einem längeren Zeitraum, nämlich der letzten 20 Jahre, herangezogen werden. Dadurch wird die Begründung von Mieterhöhungen aus Vergleichsmieten stark eingeschränkt. <strong>Für den Nachweis des Mietwuchers sind klare Kriterien zu entwickeln, um eine Strafsanktion zu erleichtern. </strong></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p><strong>Mietpreisbremse</strong>: Die Mietpreisbremse ist ein wichtiges Instrument und sie könnte auch ein wirksames Instrument sein. Momentan gibt es aber sowohl ein Durchsetzungsdefizit, als auch zu viele Möglichkeiten zur Vermeidung. Für beides sind die im ÄA entsprechenden Maßnahmen nötig.<br>
<br>
<strong>Mietwucher: </strong>Eine totale Beweislastumkehr ist rechtlich problematisch und unrealistisch, es braucht vielmehr eine verbindliche Klärung der Rahmenbedingungen<br>
<br>
<strong>Wirtschaftsstrafgesetz</strong>: Es gibt hier <span class="underline">keine</span> Regelungslücke auf Bundesebene, sondern „nur“ im Land Berlin eine fehlende Klärung, wer für die Durchsetzung zuständig ist.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 28 Nov 2023 08:16:00 +0100</pubDate>
                    </item></channel></rss>