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            <title>LA am 1. Oktober 2025: Änderungsanträge</title>
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                <title>LA am 1. Oktober 2025: Änderungsanträge</title>
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            </image><item>
                        <title>V-3-004: Die Lage in Israel und Palästina und die Auswirkungen auf unser Zusammenleben in Berlin</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LA25-3/motion/89815/amendment/93811</link>
                        <author>Leonie Wingerath (KV Berlin-Neukölln)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_49089_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 3 bis 6:</h4><div><p>grausamer Gefangenschaft der Hamas sind, ist die humanitäre Lage im Gazastreifen katastrophal. Beides muss so schnell wie möglich ein Ende haben. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Deshalb unterstützen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Als Völkerrechtspartei waren</ins> wir <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">in der Vergangenheit nicht laut genug für die Betroffenen dieses Krieges. Das wird sich jetzt ändern. Wir unterstützen </ins>explizit die Forderungen der Europäischen Kommission und erwarten, dass sich die Bundesregierung diesen anschließt.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 24 Sep 2025 17:46:40 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-3-147: Die Lage in Israel und Palästina und die Auswirkungen auf unser Zusammenleben in Berlin</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LA25-3/motion/89815/amendment/93810</link>
                        <author>Leonie Wingerath (KV Berlin-Neukölln)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_49089_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 146 bis 152:</h4><div><p>Berlin nur unnötig an. Die Universitäten sollten möglichst frei ohne Einmischung von außen agieren und ihre Konflikte lösen können<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">, dabei aber auch</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">.. Denn für staatenlose, palästinensische Studierende kann die Anwesenheit der Polizei einer existenziellen Bedrohung gleichkommen, da</ins> für <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">sie stetig die Gefahr der Abschiebung im Raum steht. Für </ins>jüdische Studierende <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Sicherheit garantieren</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">können Parolen, Plakate und Beschmierungen generationale Traumata wecken. Das Ziel muss sein, dass beide Gruppen unbeschwert studieren können. Gleichzeitig muss für alle eine Teilnahme am demokratischen Diskurs möglich sein - unabhängig davon, ob sie sich israelsolidarisch oder propalästinensisch positionieren. Offene Briefe, Proteste und Hochschulbesetzungen sind legitime demokratische Mittel und Teil eines demokratischen Diskurses an Hochschulen. Antisemitismus und Rassismus allerdings muss klar entgegengetreten werden</ins>. Wir sind überzeugt, dass beides möglich ist. Staatliche Eingriffe oder administrativer Druck, die darauf abzielen, kritische wissenschaftliche Diskurse unangemessen zu beschränken, schaden uns als Gesellschaft. Das <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">heißt, Ideen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">kann heißen</ins>, Meinungen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">und Gedanken zuzulassen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">aushalten zu müssen</ins>, die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">anstößig, ungewöhnlich oder marginal erscheinen mögen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">nicht mit der eigenen übereinstimmen</ins>.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Ich wollte die Vulnerabilität beider Gruppen verdeutlichen und dass sich klar zu Hochschulbesetzungen positioniert wird.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 24 Sep 2025 17:36:53 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-3-164: Die Lage in Israel und Palästina und die Auswirkungen auf unser Zusammenleben in Berlin</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LA25-3/motion/89815/amendment/93772</link>
                        <author>Jonas Graeber (KV Berlin-Kreisfrei)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LA25-3/motion/89815/amendment/93772</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_49089_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 163 bis 164 einfügen:</h4><div><p>Strafverfolgungsbehörden und eine schnelle und konsequente Strafverfolgung, gerade bei Gewalttaten.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Eine unheilige Allianz aus Islamist*innen, vermeintlichen Linken und Russlandfreund*innen schürt gezielt antisemitische Stereotype, Falschinformation und Hass gegen Jüdinnen*Juden und Israel, auch in unserer Stadt und im Netz. Sie wollen damit insbesondere gezielt junge Menschen ansprechen in der Hoffnung, diese radikalisieren und für ihre antisemitische Ideologie gewinnen zu können. Diesen Gruppen und ihren Versuchen stellen wir uns klar entgegen, an Aufrufen oder Demonstrationen, an denen diese Gruppen beteiligt sind, werden wir Grüne nicht teilnehmen.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Füge entsprechenden Absatz ein. Punkt wird bisher nicht genannt, ist aber zwingend notwendig für eine klare Haltung gegen Antisemitismus. Hier auch eingefügt, dass Antisemitismus nicht eine bloße Form von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit oder sogar eine Form von Rassismus ist, sondern eine in sich geschlossene Ideologie, die die angesprochenen Personengruppen zusammenbringt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 24 Sep 2025 14:41:24 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-3-147-2: Die Lage in Israel und Palästina und die Auswirkungen auf unser Zusammenleben in Berlin</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LA25-3/motion/89815/amendment/93771</link>
                        <author>Jonas Graeber (KV Berlin-Kreisfrei)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LA25-3/motion/89815/amendment/93771</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_49089_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 146 bis 149:</h4><div><p>Berlin nur unnötig an. Die Universitäten sollten möglichst frei ohne Einmischung von außen agieren und ihre Konflikte lösen können<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">, dabei aber auch für jüdische Studierende Sicherheit garantieren. Wir sind überzeugt, dass beides möglich ist.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Es ist aber auch offensichtlich geworden, dass ein Teil der Berliner Studierendenschaft keinen friedlichen Diskurs will und bewusst gegen Jüdinnen*Juden und als israelsolidarisch gelesene Personen und Organisationen vorgeht. Die Sicherheit und das unbeschwerte Studium von Jüdinnen*Juden müssen ebenso garantiert werden wie die Teilhabe von jüdischen und als israelsolidarisch gelesenen Organisationen am Diskurs. Friedliche Hochschulbesetzungen können zwar legitime Anliegen verfolgen, sobald sie aber mit Gewalt (auch verbaler) und Vandalismus durchgeführt werden, dürfen sie an Hochschulen keinen Platz haben.</ins> Staatliche Eingriffe oder administrativer Druck, die darauf abzielen, kritische </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Punkte fehlen bislang im Antrag.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 24 Sep 2025 14:37:01 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-3-151: Die Lage in Israel und Palästina und die Auswirkungen auf unser Zusammenleben in Berlin</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LA25-3/motion/89815/amendment/93770</link>
                        <author>Jonas Graeber (KV Berlin-Kreisfrei)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LA25-3/motion/89815/amendment/93770</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_49089_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 150 bis 152 löschen:</h4><div><p>wissenschaftliche Diskurse unangemessen zu beschränken, schaden uns als Gesellschaft.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> Das heißt, Ideen, Meinungen und Gedanken zuzulassen, die anstößig, ungewöhnlich oder marginal erscheinen mögen.</del></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Intention ist bereits mit dem vorherigen Satz eindeutig. Solange wir nicht definieren, wie wir anstößig und ungewöhnlich in diesem Kontext definieren (und dafür reicht der Platz nicht), können wir auf diesen Satz verzichten.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 24 Sep 2025 14:31:30 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-3-117: Die Lage in Israel und Palästina und die Auswirkungen auf unser Zusammenleben in Berlin</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LA25-3/motion/89815/amendment/93768</link>
                        <author>Jonas Graeber (KV Berlin-Kreisfrei)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LA25-3/motion/89815/amendment/93768</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_49089_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 116 bis 121:</h4><div><p>Vorfälle erfasst – ein Anstieg um rund 70 Prozent im Vergleich zum gesamten Jahr 2022. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Neben körperlichen Angriffen und Bedrohungen reicht das Spektrum von Sachbeschädigungen bis hin zu offener antisemitischer Hetze auf Demonstrationen. Wir Bündnisgrüne stellen uns mit aller Kraft gegen jede Form gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit und kämpfen gegen den Antisemitismus, der in unserer Stadt ein zunehmdendes Problem ist.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wiederholt kam es zu Brandanschlägen auf jüdische und als israelisch bzw. israelsolidarisch gelesene Orte sowie Körperverletzungen und Sachbeschädigungen. Offen antisemitische Hetze ist an vielen Orten im Straßenbild genauso zu finden wie auf den Demonstrationen, die von Radikalisierungsunternehmern und extremistischen Akteuren befeuert werden. Wir Grüne stellen uns mit aller Kraft gegen jeden Antisemitismus. Der Schutz von jüdischen und als israelsolidarisch gelesenen Orten muss Priorität haben. Wir stehen dafür ein, bauliche und personelle Schutzmaßnahmen zu stärken, die Finanzierung aller notwendigen Schutzmaßnahmen, auch für nichtreligiöse jüdische und israelsolidarische Einrichtungen, muss sichergestellt werden.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Neben den genannten Vorfällen kam es auch wiederholt zu Brandanschlägen. Dies zu betonen ist wichtig, um das Ausmaß der antisemitischen Gewalt zu verdeutlichen. Die antisemitische Hetze im öffentlichen Straßenraum zu nennen verdeutlicht darüber hinaus die weite Verbreitung latenter bis gefestigt antisemitischer Einstellungen inkl. der Bereitschaft entsprechend zu handeln. Um dem etwas entgegen zu setzen, müssen die Einrichtungen allen Schutz erfahren, den sie brauchen. Es ist die Aufgabe des Senats und des Abgeordnetenhaus, dies sicherzustellen, als Grüne sollten wir uns selbstverständlich dafür einsetzen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 24 Sep 2025 14:28:38 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-3-111: Die Lage in Israel und Palästina und die Auswirkungen auf unser Zusammenleben in Berlin</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LA25-3/motion/89815/amendment/93764</link>
                        <author>Jonas Graeber (KV Berlin-Kreisfrei)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LA25-3/motion/89815/amendment/93764</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_49089_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 110 bis 113:</h4><div><p>Lebens, der Kampf gegen Antisemitismus und für das Existenzrecht Israels sind für uns nicht verhandelbar. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Jüd*innen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Jüdinnen*Juden</ins> müssen <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">in ganz Berlin </ins>angstfrei und sicher <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">in Berlin unterwegs </del>sein können. Aktuell berichten viele Betroffene, dass sie ihre jüdische Identität im Alltag verbergen, öffentliche Einrichtungen meiden oder </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Jüdinnen*Juden werden nicht nur unterwegs angegriffen, sondern auch zu Hause und in jüdischen Einrichtungen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 24 Sep 2025 14:22:54 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-3-106: Die Lage in Israel und Palästina und die Auswirkungen auf unser Zusammenleben in Berlin</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LA25-3/motion/89815/amendment/93763</link>
                        <author>Jonas Graeber (KV Berlin-Kreisfrei)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LA25-3/motion/89815/amendment/93763</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_49089_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 106 bis 107:</h4><div><p>Viele Israelis und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Jüd*innen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Jüdinnen*Juden</ins> in Berlin leben seit dem 7. Oktober 2023 in Angst – um Angehörige und Freunde in Israel und angesichts wachsender antisemitischer </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Ersetze im gesamten Antrag &quot;Jüd*innen&quot; durch &quot;Jüdinnen*Juden&quot;<br>
<br>
Der Wortbestandteil &quot;Jüd&quot; wurde von Nazis und anderen Antisemit*innen als diffamierende Bezeichnung genutzt, daher sollten wir ihn hier nicht nutzen. Außerdem verschwindet durch die Nutzung von &quot;Jüd*innen&quot; das Wort &quot;Jude&quot; vollends, auch das ist nicht sinnvoll.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 24 Sep 2025 14:19:16 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-3-201: Die Lage in Israel und Palästina und die Auswirkungen auf unser Zusammenleben in Berlin</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LA25-3/motion/89815/amendment/93753</link>
                        <author>Markus Schopp (KV Berlin-Mitte)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LA25-3/motion/89815/amendment/93753</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_49089_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 201 bis 207:</h4><div><p>Um konkret den besonders vulnerablen Menschen in Gaza <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">und Israel </del>zu helfen, fordern wir außerdem in Berlin ein kurzfristig einzusetzendes Aufnahmeprogramm für besonders schutzbedürftige Menschen aus dem Gazastreifen<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> und Israel</del>. Es muss jetzt ein Aufnahmeprogramm entwickelt werden, um gezielt insbesondere Kinder<del class="space" aria-label="Streichen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong> und deren Angehörige</strong> </ins>zu evakuieren, die dringend medizinische, psychologische und soziale Hilfe brauchen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Zudem müssen gefährdete Menschen durch ihre in Berlin lebenden Angehörigen aufgenommen werden können</ins>. So können wir von Berlin aus einem Beitrag leisten, um das unerträgliche Leid in der Region zu lindern.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Kinder sollten nur zusammen mit ihren Angehörigen aufgenommen werden, damit keine Familien auseinandergerissen werden. Bei Aufnahmeprogrammen ist dies durch die restriktive Handhabe des BMI leider ein Problem.</p>
<p>Der Verwandtennachzug zu Angehörigen in Berlin ist ein bewährtes Instrument und wurde in der Vergangenheit vielfach von in Berlin lebenden Syrer:innen und Afghan:innen genutzt und sollte auch für Angehörige aus dem Gazastreifen gelten.</p>
<p>Humanitäre Aufnahmeregelungen richten sich an Menschen aus einem Krisengebiet - hier dem Gazastreifen. Der Zusatz Israel ergibt in diesem Zusammenhang keinen Sinn, zumal Israelis visafrei nach Deutschland einreisen können.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 24 Sep 2025 13:48:28 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-3-165-2: Die Lage in Israel und Palästina und die Auswirkungen auf unser Zusammenleben in Berlin</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LA25-3/motion/89815/amendment/93741</link>
                        <author>Vasili Franco (KV Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LA25-3/motion/89815/amendment/93741</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_49089_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 165 bis 166 einfügen:</h4><div><p>Die Versammlungsfreiheit ist ein hohes <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">durch das Grundgesetz geschützte </ins>Gut. Friedliche Demonstrationen, die der zivilen Opfer in Gaza und andernorts gedenken und für eine friedliche Lösung des </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 174 bis 182:</h4><div><p>Berlin gehe aufgrund der Gewalttaten Einzelner unverhältnismäßig hart gegen Demonstrierende vor. Die notwendige Differenzierung muss möglich sein: <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die </del>Gewalt und menschenverachtenden Äußerungen einzelner <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Demonstrant*innen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Demonstrationsteilnehmenden</ins> und die Instrumentalisierung<del class="space" aria-label="Streichen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong> von Versammlungen</strong> </ins>durch extremistische Akteure sind eindeutig zu <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">verurteilen; zugleich</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">verurteilen. Zugleich</ins> ist Kritik an unverhältnismäßigen polizeilichen Maßnahmen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">legitim </del>und Gewalt gegen Demonstrierende <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">muss ernsthaft aufgeklärt</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">legitim und darf nicht abgetan</ins> werden<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. <strong>Bisher verweigern Senat und Innenverwaltung jegliche Aufklärung und ignorieren den damit entstehenden Schaden für das Vertrauen in staatliche Institutionen. Vor allem beschädigt es die öffentliche Wahrnehmung der Berliner Polizei, wenn Fehlverhalten nicht ersthaft aufgearbeitet wird</strong></ins>. Ein Kurs der Repression wird die Eskalationsspirale nicht beenden, sondern die Stimmung in der Stadt weiter anheizen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. <strong>Eine deeskalative Herangehensweise würde zu einem spürbaren Rückgang an Eskalation und Gewalt führen. Wir fordern den Senat daher zu einem Kurswechsel hin zu einer Deeskalationsstrategie auf. Die Forderung des Regierenden Bürgermeisters auf Basis der "öffentlichen Ordnung" Versammlungen oder Protestcamps verbieten zu wollen, entbehrt jeder sachlichen Grundlage und würde vor keinem Gericht standhalten. Die damit einhergehende Diffamierung der Justiz, unliebsame Demonstrationen nicht zu verbieten, ist inakzeptabel</strong></ins>. Eine Verschärfung des Versammlungsfreiheitsgesetzes lehnen wir ab, das Grundrecht der Versammlungsfreiheit muss gewahrt bleiben.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 24 Sep 2025 11:02:18 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-3-066: Die Lage in Israel und Palästina und die Auswirkungen auf unser Zusammenleben in Berlin</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LA25-3/motion/89815/amendment/93739</link>
                        <author>Svenja Borgschulte (KV Berlin-Pankow)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LA25-3/motion/89815/amendment/93739</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_49089_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 65 bis 67:</h4><div><p>dabei ein erster Schritt, den wir begrüßen. Aber dieser Schritt reicht bei weitem nicht aus. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Es braucht dringend eine klare europäische Antwort</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir fordern einen konsequenten Stopp sämtlicher Waffen- und Rüstungsexporte in Kriegs- und Krisengebiete. Ausnahmen dürfen nur dort gelten, wo Völkerrecht und die Charta der Vereinten Nationen das Recht auf Selbstverteidigung klar begründen. Dieses Prinzip muss uneingeschränkt gelten und darf nicht wie im Fall Israels unterlaufen werden</ins>. <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Deutschland darf sich nicht hinter Symbolpolitik verstecken, sondern muss gemeinsam mit den europäischen Partner*innen Verantwortung übernehmen.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 24 Sep 2025 10:54:16 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-3-074: Die Lage in Israel und Palästina und die Auswirkungen auf unser Zusammenleben in Berlin</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LA25-3/motion/89815/amendment/93738</link>
                        <author>Vasili Franco (KV Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LA25-3/motion/89815/amendment/93738</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_49089_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 73 bis 75 einfügen:</h4><div><p>abgestimmte Sanktionen einzusetzen, insbesondere gegen die rechtsextremen israelischen Minister Bezalel Smotrich und Itamar Ben-Gvir.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Es steht für uns außer Frage, dass der Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofes aufgrund des Vorwurfs der Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit gegen Netanjahu durchgesetzt werden muss, sollte dieser Berlin betreten.</ins> Mögliche weitere Sanktionen gegen einzelne gewalttätige Siedler*innen, Siedlerorganisationen und </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 24 Sep 2025 10:54:15 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-3-191: Die Lage in Israel und Palästina und die Auswirkungen auf unser Zusammenleben in Berlin</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LA25-3/motion/89815/amendment/93736</link>
                        <author>Vasili Franco (KV Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LA25-3/motion/89815/amendment/93736</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_49089_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 191 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir erwarten vom schwarz-roten Senat zudem endlich klare Worte gegen das Aushungern und Sterben der palästinensischen Zivilbevölkerung im Gaza-Streifen.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 24 Sep 2025 10:37:50 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-5-012: Kein Wahlkampf der Angst: der Senat muss handeln, bevor Hass und Gewalt gegen Politiker:innen und engagierte Parteimitglieder in 2026 eskalieren</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LA25-3/motion/89789/amendment/93731</link>
                        <author>Tabea Schoch (KV Berlin-Tempelhof/Schöneberg)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LA25-3/motion/89789/amendment/93731</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_49089_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 12 bis 13:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Deshalb </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Hass und Gewalt haben keinen Platz im politischen Diskurs. Die Aggressionen, die wir und andere Parteien im Wahlkampf erleben, sind nicht zuletzt ein Produkt der zunehmenden gesellschaftlichen Polarisierung, des vergifteten politischen Klimas und der Diffamierungen, die gezielt über uns und andere Parteien verbreitet werden. Wir werden daher das Gespräch mit den anderen politischen Parteien suchen und versuchen, eine Verständigung zu erzielen, dass wir uns im Wahlkampf mit Fairness und Respekt begegnen und von Diffamierungen der politischen Konkurrenz absehen.<br><br>Außerdem </ins>fordern BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN die Innensenatorin Iris Spranger und die Justizsenatorin Dr. Felor Badenberg auf, politisch motivierter Kriminalität </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Prävention und Ursachenbekämpfung sind sinnvoller und wirksamer als nachträgliche Ahndung. Für uns als Demokrat*innen muss daher Dialog das Mittel erster Wahl sein, um unsere Mitglieder zu schützen und einen fairen und gewaltfreien Wahlkampf zu ermöglichen.</p>

<p>Die Diffamierung gegen uns Grüne geht nicht nur von bestimmten Medien aus, sondern auch von anderen Parteien, die die Grünen zum Hauptgegner erkoren haben und gezielt Falschinformationen und Hetze über uns verbreiten. Wir werden daher versuchen, uns als demokratische Parteien gemeinsam darauf zu verständigen, keine Hetze gegen die politische Konkurrenz zu betreiben.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 24 Sep 2025 09:38:25 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-5-019: Kein Wahlkampf der Angst: der Senat muss handeln, bevor Hass und Gewalt gegen Politiker:innen und engagierte Parteimitglieder in 2026 eskalieren</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LA25-3/motion/89789/amendment/93688</link>
                        <author>Simona Bianco (KV Berlin-Tempelhof/Schöneberg)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LA25-3/motion/89789/amendment/93688</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_49089_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 19 bis 27:</h4><div><p>Die Innensenatorin trägt eine besondere Verantwortung: sie <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">muss das</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">sollte zum</ins> Thema politisch motivierter Gewalt gegen Politiker:innen und aktive Parteimitglieder<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> erneut auf die Tagesordnung</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, das bereits seit längerem Thema</ins> der Ständigen Konferenz der Innenminister und -senatoren <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">im Dezember 2025 setzen und sich für</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">ist, einen konkreten Maßnahmenplan vorlegen, der insbesondere</ins> die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Einberufung eines Bund-Länder-Sicherheitsgipfel stark machen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">kommunale und ehrenamtliche Ebene adressiert. </ins>. Berlin muss jetzt mit klaren, verbindlichen Vorschlägen für Prävention, Strafverfolgung und Polizeiausstattung vorangehen, um gemeinsam mit den anderen Ländern wirksame Schutzmaßnahmen umzusetzen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Mit Blick auf Gefährdung von Zivilgesellschaft und Ehrenamtlichen, sowie Betroffenen extremistischer Gewalt fordern wir eine Verstetigung und Ausweitung der zwei bei der Landeskommission gegen Gewalt eingerichteten Fonds („Berlin gegen Hassgewalt - Soforthilfefonds für Betroffene“ und „Schutzfonds – Schutzräume ermöglichen und bewahren“), die unbürokratisch und unkompliziert Hilfe und Unterstützung anbieten. Der geplanten Kürzung bei der Landeskommission gegen Gewalt stellen wir uns entgegen. Reine Symbolpolitik</ins>, wie sie beispielsweise im Entwurf des <a href="https://dserver.bundestag.de/btd/20/126/2012608.pdf">Gesetzes zum besseren strafrechtlichen Schutz von Amts- und Mandatsträger:innen</a> vorgesehen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">sind</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">ist, das keinerlei präventive Wirkung entfaltet, bereits strafbare Handlungen erneut unter Strafe stellt und zudem unter Bestimmtheitsproblemen leidet, lehnen wir ab</ins>.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Das Thema politisch motivierter Gewalt ist bereits regelmäßig Thema der IMK.<br>
<br>
Eine einfache Lösung wie die Einführung neuer Straftatbestände (wie in dem genannten Gesetzentwurf vorgesehen) lehnen wir ab und widerspricht der rechtspolitischen Linie der grünen Bundestagsfraktion. Das Vorhaben hat zwar eine symbolpolitische Wirkung, jedoch keine präventive. Es verstößt an mehreren Stellen gegen das Bestimmtheitsgebot und stellt an anderen Stelen Handlungen unter Strafe, die bereits strafbar sind. Zudem ist eine unzulässige und damit verfassungswidrige Einschränkung der Versammlungsfreiheit zu erwarten.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 23 Sep 2025 19:37:23 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-3-144: Die Lage in Israel und Palästina und die Auswirkungen auf unser Zusammenleben in Berlin</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LA25-3/motion/89815/amendment/93685</link>
                        <author>Dario Planert (KV Berlin-Neukölln)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LA25-3/motion/89815/amendment/93685</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_49089_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 143 bis 147 löschen:</h4><div><p>Aviv sollte auch Ramallah eine Städtepartnerschaft angeboten werden. Außerdem müssen Universitäten weiter ein Ort der Diskurse bleiben.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> Auftrittsverbote, ausgesprochen durch den Regierenden Bürgermeister, heizen dabei die Stimmung in Berlin nur unnötig an.</del> Die Universitäten sollten möglichst frei ohne Einmischung von außen agieren und ihre Konflikte lösen können, dabei aber auch für jüdische </p></div><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 152 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die Grenzen der Wissenschaftsfreiheit sind jedoch dort erreicht, wo falsche Tatsachenbehauptungen, die Verherrlichung von - oder gar Aufrufe zu - Gewalt gegen Jüd*innen an die Stelle einer kontroversen Diskussion treten. Der Ausschluss von Personen von universitären Veranstaltungen, die wiederholt durch antisemitische Hassrede, die Verharmlosung der Hamas und die Leugnung ihrer Verbrechen, oder die Gleichsetzung Israels mit dem NS-Regime aufgefallen sind, kann für die Sicherheit jüdischer Studierender erforderlich sein.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 23 Sep 2025 18:03:21 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-3-043: Die Lage in Israel und Palästina und die Auswirkungen auf unser Zusammenleben in Berlin</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LA25-3/motion/89815/amendment/93681</link>
                        <author>Manfred Herrmann (KV Berlin-Neukölln)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LA25-3/motion/89815/amendment/93681</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_49089_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 42 bis 45:</h4><div><p>systematisch die Grenzen der Selbstverteidigung, das Völkerrecht und grundlegende humanitäre Prinzipien. Gleichzeitig verkünden <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">einige</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">rechtsextreme</ins> Mitglieder der <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">rechtsextremen </del>israelischen Regierung ihre Ziele ganz offen, den Gazastreifen langfristig zu besetzen und Palästinenser*innen dauerhaft zu vertreiben. Diese </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 23 Sep 2025 17:02:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-3-137: Die Lage in Israel und Palästina und die Auswirkungen auf unser Zusammenleben in Berlin</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LA25-3/motion/89815/amendment/93680</link>
                        <author>Manfred Herrmann (KV Berlin-Neukölln)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LA25-3/motion/89815/amendment/93680</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_49089_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 137 bis 143 löschen:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wir fordern deshalb neben der israelischen Flagge am Roten Rathaus auch die palästinensische Flagge zu hissen, um so unsere Solidarität mit der palästinensischen Zivilbevölkerung und israelischen Opfern des Terrors zum Ausdruck zu bringen. Die derzeitige Praxis Kai Wegners, einzig die israelische Flagge zu hissen, vernachlässigt viele betroffene Menschen in Berlin. Man darf nicht palästinensische und israelische Opfer gegeneinander ausspielen. </del>Neben Tel Aviv sollte auch Ramallah eine Städtepartnerschaft angeboten werden. Außerdem </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Palästina-Flagge steht leider nicht unmissverständlich für ein friedliches und demokratisches Palästina, denn viele Demonstrant*innen in Berlin und anderswo tragen Palästina-Flaggen als Zeichen ihrer Unterstützung für Hamas, PLFP und andere Terrorgruppen, welche den Staat Israel vernichten wollen und Gaza autoritär regieren.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 23 Sep 2025 16:59:22 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-3-085-2: Die Lage in Israel und Palästina und die Auswirkungen auf unser Zusammenleben in Berlin</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LA25-3/motion/89815/amendment/93679</link>
                        <author>Manfred Herrmann (KV Berlin-Neukölln)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LA25-3/motion/89815/amendment/93679</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_49089_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 85 bis 89 löschen:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Parallel dazu muss Deutschland die Anerkennung eines Staates Palästina im Rahmen einer gemeinsamen europäischen Initiative zügig vorantreiben. Es braucht einen souveränen, sicheren palästinensischen Staat an der Seite eines sicheren Staates Israel, um dauerhaften Frieden sicherzustellen. </del>Jegliche Schritte, die zur Deeskalation und Frieden in der Region beitragen, können nur am </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>- Die politische Energie sollte angesichts der gegenwärtigen unerträglichen Situation auf die im Antrag angeführten kurzfristigen Lösungen konzentriert werden; die Bundesregierung kann genügend EU-/europäische Solidarität durch Unterstützung der Pläne der EU-Kommission zeigen.</p>
<p>- Welches Palästina soll die Bundesregierung anerkennen? Die halbstaatliche de-jure-Regierung der PLO in der Westbank oder die de-facto-Herrschaft der Hamas in Gaza und manchen Orten der Westbank? Welches Ergebnis hätten künftige Wahlen in dieser seit 2006 völlig gespaltenen Gesellschaft?</p>
<p>- Viele offene Fragen wie das Staatsgebiet eines palästinensischen Staates (incl. Gebietstausch), gegenseitige Sicherheit oder Nutzung von Wasser- und Gasvorkommen müssten vor einer Anerkennung in einer Friedensregelung mit dem verflochtenen Nachbarstaat Israel geklärt werden.</p>
<p>- Die palästinensische Autonomiebehörde verfügt bereits über internationalen Einfluss: sie hat seit 2012 Beobachterstatus bei den UN und ist Mitglied zahlreicher anderer internationaler Organisationen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 23 Sep 2025 16:47:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-3-188: Die Lage in Israel und Palästina und die Auswirkungen auf unser Zusammenleben in Berlin</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LA25-3/motion/89815/amendment/93670</link>
                        <author>Thomas Wiskirchen (KV Berlin-Neukölln)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LA25-3/motion/89815/amendment/93670</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_49089_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 187 bis 189 löschen:</h4><div><p>kleiner zu werden. Ein solcher Dialog darf keine Vorbedingungen haben – auch wenn Vorurteile und Misstrauen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">zwischen den Communities </del>bestehen, können diese nur durch ehrlichen Austausch und Begegnung abgebaut werden. Wir stehen in </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Ich finde wir sollten nicht suggerieren, dass es sich hier allein um einen Konflikt &quot;zwischen den Communities&quot; handelt. Es geht m.E. auch um die Gesellschaft als Ganzes und insb. Misstrauen gegenüber der Mehrheitsgesellschaft und ihren zentralen Institutionen, z.B. Parteien, Medien, Polizei.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 23 Sep 2025 14:57:26 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>