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            <title>LA am 10. Dezember 2025: Änderungsanträge</title>
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                <title>LA am 10. Dezember 2025: Änderungsanträge</title>
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            </image><item>
                        <title>V-10-021: Wehrpflicht nein danke! Freiwilligendienste strukturell stärken</title>
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                        <author>Hanna Steinmüller (KV Berlin-Mitte)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_51554_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 21 bis 29:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Die Bundesregierung steht auch in der Verantwortung, die Bevölkerung vor einem militärischen Angriff zu schützen und eine bestmögliche Vorbereitung auf einen möglichen Angriff zu gewährleisten. Dabei geht es neben der personellen Einsatzbereitschaft der Bundeswehr auch um den Zivilschutz. Wir begrüßen die Bemühungen der Bundesregierung, die durch die Aussetzung der Wehrpflicht entstandene Lücke bei der Erfassung von Wehrpflichtigen durch die Wiederaufnahme verpflichtender Musterung junger Männer zu schließen. Darüber hinaus setzen wir klar auf Freiwilligkeit.</strong></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong>Als Bündnis 90/Die Grünen Berlin lehnen wir eine Wiedereinführung der Wehrpflicht oder die Einführung anderweitiger Pflichtdienste entschieden ab. Ein verpflichtendes Dienstjahr, wie es von konservativen Kreisen gefordert wird, ist ein gesellschaftspolitischer Rückschritt und steht in klarem Widerspruch zu unseren Grundwerten von Selbstbestimmung und Freiheit. Stattdessen setzen wir darauf, bestehende Angebote des freiwilligen, gesellschaftlichen Engagements zu stärken, bestehende Hürden abzubauen und Strukturen, die echte Beteiligung und Zusammenhalt ermöglichen, zu stärken. </strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Die eingeschränkten Kapazitäten für die Ausbildung sollten für geeignete Freiwillige jeden Alters und Geschlechts optimal genutzt und ausgebaut werden. Wir wollen den Wehrdienst und Zivilschutz für eine breite Zielgruppe attraktiver machen und auch die Rahmenbedingungen von Freiwilligendiensten stärken - diese Aufgabe muss jetzt ernsthaft und mit Nachdruck angegangen werden. Auch bei Freiwilligendiensten muss sichergestellt werden, dass sie tatsächlich allen Menschen zugänglich sind. So steigern wir die gesamtstaatliche Resilienz, fördern den Zusammenhalt und können den benötigten personellen Aufwuchs schaffen. Um Zivilschutz und militärische Reserve strukturiert aufzubauen fordern wir die Einrichtung einer Koordinierungsstelle für gesamtstaatliches Krisenmanagement, die die zivil und militärisch nutzbaren Kompetenzen von Freiwilligen abfragt und passende Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten vermittelt. </strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Wir sind überzeugt: Die Menschen in Deutschland wollen sich und unsere Demokratie verteidigen. Der Staat ist nun in der Pflicht, ihnen die Gelegenheit zu geben, sich darauf persönlich und gemeinsam bestmöglich vorzubereiten.</strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Wir brauchen eine vertiefte gesamtgesellschaftliche Debatte über die Frage, wie wir angesichts der sich verändernden Bedrohungslage gesellschaftliche Resilienz dauerhaft sicherstellen können. Wir als Partei wollen uns in diese Debatte führend einbringen. Dabei ist für uns klar, dass die Perspektiven junger Menschen im Vordergrund stehen und dass alle Generationen ihren Beitrag leisten müssen. Mit diesem Ziel organisieren wir als Partei eine gemeinsame Debatte mit unserer Bundestagsfraktion und der GRÜNEN JUGEND. Unser Ziel ist ein ergebnisoffener Diskussionsprozess darüber, welche militärischen und zivilen Dienstformen - freiwillig, hybride und verpflichtende - sowie weitere Formen gesellschaftlicher Mitwirkung zur Gesamtverteidigung und Resilienz beitragen können.</strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Schon jetzt besteht die rechtliche Möglichkeit zur Wiedereinsetzung der Wehrpflicht und darüber hinaus zur Ausrufung des Spannungs- und Verteidigungsfalles, genauso wie das im Grundgesetz verankerte Recht auf Kriegsdienstverweigerung - niemand kann gegen sein Gewissen zum Dienst an der Waffe gezwungen werden.</strong></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Einheitliche Position von Landes- und Bundespartei</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 03 Dec 2025 17:27:29 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-10-064: Wehrpflicht nein danke! Freiwilligendienste strukturell stärken</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LA25-4/motion/95637/amendment/98507</link>
                        <author>Klara Schedlich (LV Grüne Jugend Berlin)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LA25-4/motion/95637/amendment/98507</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_51554_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 64 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Für den Verteidigungsfall explizit junge Menschen verpflichten zu wollen ist grundsätzlich falsch. Der Fokus sollte hier nicht auf den Jüngsten liegen, während diese Generation gleichzeitig von den nicht-zukunftsgewandten Entscheidungen der aktuellen Regierungen nicht berücksichtigt oder mitgenommen wird.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 03 Dec 2025 14:16:05 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-10-022-4: Wehrpflicht nein danke! Freiwilligendienste strukturell stärken</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LA25-4/motion/95637/amendment/98505</link>
                        <author>Klara Schedlich (LV Grüne Jugend Berlin)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LA25-4/motion/95637/amendment/98505</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_51554_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 22 bis 23 einfügen:</h4><div><p><strong>Als Bündnis 90/Die Grünen Berlin lehnen wir eine Wiedereinführung <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">der verpflichtenden Musterung, </ins>der Wehrpflicht oder die Einführung anderweitiger Pflichtdienste entschieden ab. Ein </strong></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 03 Dec 2025 14:08:47 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-10-038: Wehrpflicht nein danke! Freiwilligendienste strukturell stärken</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LA25-4/motion/95637/amendment/98504</link>
                        <author>Klara Schedlich (LV Grüne Jugend Berlin)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LA25-4/motion/95637/amendment/98504</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_51554_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 37 bis 38 einfügen:</h4><div><p>Jährigen den Dienst an der Waffe sogar verweigern. Diese Zahlen verdeutlichen: Junge Menschen wollen selbst bestimmen, wie und wo sie Verantwortung übernehmen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Tausende Schüler*innen deutschlandweit organisieren Proteste und Schulstreiks gegen ein Wehrpflicht. Wir stehen an ihrer Seite und solidarisieren uns mit allen Schüler*innen die ihr Stimme nutzen um sich Gehör bei Politik und Gesellschaft zu verschaffen: für politische Entscheidungen mit und für jungen Menschen, für eine Perspektive und sichere Zukunft und gegen Maßnahmen, die Unsicherheit verursachen und gleichzeitig keine echten Lösungen sind.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 03 Dec 2025 14:06:51 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-10-029: Wehrpflicht nein danke! Freiwilligendienste strukturell stärken</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LA25-4/motion/95637/amendment/98494</link>
                        <author>Daniela Ehlers (KV Berlin-Lichtenberg)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LA25-4/motion/95637/amendment/98494</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_51554_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 28 bis 29 einfügen:</h4><div><p>stärken, bestehende Hürden abzubauen und Strukturen, die echte Beteiligung und Zusammenhalt ermöglichen, zu stärken.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die eingeschränkten Kapazitäten für die Bundeswehr-Ausbildung sollten für geeignete Freiwillige jeden Alters und Geschlechts optimal genutzt und ausgebaut werden. Wir wollen den Wehrdienst und den Zivilschutz für eine breite Zielgruppe attraktiver machen. Um Zivilschutz und militärische Reserve strukturiert aufzubauen fordern wir die Einrichtung einer Koordinierungsstelle für gesamtstaatliches Krisenmanagement, die die zivil und militärisch nutzbaren Kompetenzen von Freiwilligen abfragt und passende Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten vermittelt. Dabei reicht es nicht, Antworten nur auf der nationalen Ebene zu geben. Europäische und internationale Krisen brauchen europäische und internationale Antworten. Deshalb wollen wir die europäische Zusammenarbeit in diesen Bereichen weiter stärken, insbesondere bei Zivilschutz und Freiwilligendiensten.</ins> </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Einbeziehung des Beschlusses der BDK</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 03 Dec 2025 11:35:32 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-10-076: Wehrpflicht nein danke! Freiwilligendienste strukturell stärken</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LA25-4/motion/95637/amendment/98493</link>
                        <author>Daniel Eliasson (KV Berlin-Steglitz/Zehlendorf)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LA25-4/motion/95637/amendment/98493</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_51554_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 75 bis 82:</h4><div><p>Bundeswehr strukturell noch weit von einem inklusiven, diskriminierungsfreien Umfeld entfernt ist.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Zugleich gilt es, das Engagement der großen Mehrheit der Soldat*innen anzuerkennen, die tagtäglich unter oft schwierigen Bedingungen professionell Dienst leisten und Verantwortung für die Sicherheit Deutschlands und Europas übernehmen. Eine zukunftsfähige Bundeswehr muss sich durch hohe Professionalität, Verfassungstreue und Sensibilität für Vielfalt und Demokratie auszeichnen. Daher braucht es gezielte Reformen in Ausbildung, Supervision und interner Kontrolle, um Fehlentwicklungen strukturell zu verhindern und Vertrauen zu stärken.</ins> Anstatt junge Menschen <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">per Pflichtdienst </ins>in <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">solche</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">nicht ausreichend reformierte</ins> Strukturen zu zwingen, braucht es konsequente Aufarbeitung und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">transparente Kontrollmechanismen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">starke interne und externe Kontrollmechanismen, sowie eine Kultur, die Fehlverhalten klar sanktioniert und Betroffene schützt</ins>. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Darüber hinaus braucht es</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Dazu gehört auch</ins> eine umfassende und verpflichtende Weiterbildung aller Angehörigen der Bundeswehr zu Diskriminierung<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">, Vielfalt</del> und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">demokratischer Kultur</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Vielfaltskompetenz</ins>. Wer in staatlicher Verantwortung steht und mit Waffen ausgebildet wird, muss <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">besonders sensibel </ins>für Rassismus, Sexismus, Antisemitismus, Queerfeindlichkeit und jede andere Form gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">sensibilisiert werden</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">sein und entsprechend handeln</ins>.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 03 Dec 2025 10:41:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-10-022-3: Wehrpflicht nein danke! Freiwilligendienste strukturell stärken</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LA25-4/motion/95637/amendment/98492</link>
                        <author>Daniel Eliasson (KV Berlin-Steglitz/Zehlendorf)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LA25-4/motion/95637/amendment/98492</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_51554_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 22 bis 23 einfügen:</h4><div><p><strong>Als Bündnis 90/Die Grünen Berlin <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong><em>bekennen wir uns zu einer handlungsfähigen, demokratisch kontrollierten Bundeswehr und zur Verteidigungsfähigkeit Deutschlands im europäischen und internationalen Verbund. Unter den heutigen Rahmenbedingungen</em></strong> </ins>lehnen wir eine Wiedereinführung der Wehrpflicht oder die Einführung anderweitiger Pflichtdienste entschieden ab. Ein </strong></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 03 Dec 2025 10:30:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-11-026: Stärkere Repräsentanz ostdeutscher Perspektiven im Landesverband Berlin – Umsetzung der bundesweiten Ost-Beschlüsse und gesamtdeutsche Verantwortung ab dem Wahljahr 2026</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LA25-4/starkere-reprasentanz-ostdeutscher-perspektiven-im-landesverband-berli-319/98445</link>
                        <author>Sabine Hawlitzki (KV Berlin-Pankow)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LA25-4/starkere-reprasentanz-ostdeutscher-perspektiven-im-landesverband-berli-319/98445</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_51554_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 26 einfügen:</h4><div><ul><li value="1">der*dem Vielfaltsbeauftragten,<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> die*der das Thema auch in den Diversity-Rat einbringt,</ins></li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der Diversity-Rat ist das Gremium, das für bessere Beteiligung bisher unterrepräsentierter Gruppen sorgen soll. Deshalb sollte das Thema dort auch behandelt werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 01 Dec 2025 18:03:01 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-10-164: Wehrpflicht nein danke! Freiwilligendienste strukturell stärken</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LA25-4/motion/95637/amendment/98412</link>
                        <author>Peter Schaar (KV Berlin-Charlottenburg/Wilmersdorf)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LA25-4/motion/95637/amendment/98412</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_51554_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 164 einfügen:</h4><div><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><strong> Einrichtung eines bundesweiten Freiwilligenregisters</strong><ul><li><p>Die LDK setzt sich für die Einrichtung eines bundesweiten Freiwilligenregisters ein, in das sich all jene – unabhängig von ihrem Geschlecht und Alter - eintragen können, die bereit sind, im Verteidigungs- und Krisenfall in der Bundeswehr zu dienen oder einen Sozialdienst zu leisten</p></li></ul></li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Ein bundesweites Freiwilligenregister würde es erleichtern, lagebildabhängig die Personen anzusprechen, die zur Leistung eines Wehr- oder Sozialdienstes bereit und in der Lage sind.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 01 Dec 2025 11:21:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-10-022-2: Wehrpflicht nein danke! Freiwilligendienste strukturell stärken</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LA25-4/motion/95637/amendment/98411</link>
                        <author>Peter Schaar (KV Berlin-Charlottenburg/Wilmersdorf)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LA25-4/motion/95637/amendment/98411</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_51554_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 22 bis 29:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong>Als Bündnis 90/Die Grünen Berlin lehnen wir eine Wiedereinführung der Wehrpflicht oder die Einführung anderweitiger Pflichtdienste entschieden ab. Ein verpflichtendes Dienstjahr, wie es von konservativen Kreisen gefordert wird, ist ein gesellschaftspolitischer Rückschritt und steht in klarem Widerspruch zu unseren Grundwerten von Selbstbestimmung und Freiheit. Stattdessen setzen wir darauf, bestehende Angebote des freiwilligen, gesellschaftlichen Engagements zu stärken, bestehende Hürden abzubauen und Strukturen, die echte Beteiligung und Zusammenhalt ermöglichen, zu stärken. </strong></del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong><strong><em><strong><em>Das im Grundgesetz garantierte Recht auf Verweigerung des Wehrdienstes mit der Waffe ist für uns unantastbar. </em></strong>Als Bündnis 90/Die Grünen Berlin sehen wir eine - quasi automatische - Wiedereinführung der Wehrpflicht nach dem von der Bundesregierung vorgesehenen Modell kritisch, insbesondere wenn es mit einem Losverfahren gekoppelt wird. Auch ein verpflichtendes Dienstjahr, das allein jüngere Menschen betreffen würde, halten wir nicht für angemessen.<br>Wir setzen darauf, Angebote des freiwilligen, gesellschaftlichen Engagements zu verbessern, bestehende Hürden abzubauen und Strukturen, die echte Beteiligung und Zusammenhalt ermöglichen, zu stärken. Dienste inner- und außerhalb der Bundeswehr müssen so gestaltet werden, dass sie die Wehrhaftigkeit unserer Demokratie und den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken.</em></strong></strong></ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Mit dem Änderungsantrag soll die besondere Bedeutung des Rechts auf Wehrdienstverweigerung unterstrichen und die von der Bundesregierung im WDModG vorgesehene Wiedereinführung der Wehrpflicht abgelehnt werden. Zugleich wird klargestellt, dass für uns freiwillige Dienste - sei es innerhalb oder außerhalb der Bundeswehr - im Vordergrund stehen</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 01 Dec 2025 11:06:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-11-011: Stärkere Repräsentanz ostdeutscher Perspektiven im Landesverband Berlin – Umsetzung der bundesweiten Ost-Beschlüsse und gesamtdeutsche Verantwortung ab dem Wahljahr 2026</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LA25-4/starkere-reprasentanz-ostdeutscher-perspektiven-im-landesverband-berli-319/98410</link>
                        <author>Tim Junge (KV Berlin-Lichtenberg)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LA25-4/starkere-reprasentanz-ostdeutscher-perspektiven-im-landesverband-berli-319/98410</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_51554_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 11 bis 13:</h4><div><p><em>Bei der Besetzung der Berliner Landesliste zur <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Abgeordnetenhauswahl </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Abgeordnete</ins></em><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">nhauswahl </ins>sollen von den ersten 10 Listenplätzen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">vier</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">zwei</ins> für Personen mit Ost-Sozialisation zur Verfügung stehen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Ist dies im Einzelfall nicht möglich, kann davon abgewichen werden, sofern sie die Gründe hierfür schriftlich darlegt und nachweist, dass trotz intensiver Bemühungen keine geeigneten Kandidat*innen zur Verfügung standen.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><ul>
<li>Die Berliner Bündnisgrünen sind eher westlich geprägt, wodurch es wenig authentisch erscheint, wenn besonders viele Kandidierende mit ostdeutscher Sozialisierung die ersten Platzierungen erhalten</li>
<li>idealerweise quotiert, also eine ostdeutsch-sozialisierte Frau und eine offene ostdeutsch-sozialisierte Kandidatur</li>
<li>ostdeutsche Hintergründe in die Listenaufstellung mit aufzunehmen ist sehr sinnvoll, um den West-Ost-Zusammenhalt in Berlin zu stärken und glaubhaft zu vermitteln, dass BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN ostdeutsche Hintergründe fördern möchten</li>
<li>Davon profitieren auch die Wahlergebnisse in West-Berlin, denn auch viele progressive Westdeutsch-sozialisierte Menschen finden es mittlerweile wichtig, dass Parteien stärker Ostdeutschland und Personen aus Ostdeutschland mit einbeziehen sollten, um das Land stärker zu vereinen, anstelle die strukturelle Spaltung hinzunehmen</li>
</ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 01 Dec 2025 10:35:03 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-10-022: Wehrpflicht nein danke! Freiwilligendienste strukturell stärken</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LA25-4/motion/95637/amendment/98302</link>
                        <author>Hanna Steinmüller (KV Berlin-Mitte)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LA25-4/motion/95637/amendment/98302</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_51554_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 22 bis 29:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong>Als Bündnis 90/Die Grünen Berlin lehnen wir eine Wiedereinführung der Wehrpflicht oder die Einführung anderweitiger Pflichtdienste entschieden ab. Ein verpflichtendes Dienstjahr, wie es von konservativen Kreisen gefordert wird, ist ein gesellschaftspolitischer Rückschritt und steht in klarem Widerspruch zu unseren Grundwerten von Selbstbestimmung und Freiheit. Stattdessen setzen wir darauf, bestehende Angebote des freiwilligen, gesellschaftlichen Engagements zu stärken, bestehende Hürden abzubauen und Strukturen, die echte Beteiligung und Zusammenhalt ermöglichen, zu stärken. </strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong><strong><em>Als Bündnis 90/Die Grünen Berlin begrüßen wir die freiwilligen Elemente zur Stärkung der Bundeswehr. Wir setzen uns auf Bundesebene dafür ein, dass es eine Enquete-Kommission im Bundestag gibt, die unter Einbezug aller relevanter Gruppen, insbesondere junger Menschen, Vorschläge erarbeitet, wie eine gerechte Beteiligung aller Altergruppen und Geschlechter an der zivilen und militärischen Verteidigungsfähigkeit aussehen kann. Wir setzen auf ein Recht auf Freiwilligendienste, denn wer sich einbringen möchte, soll das ohne Hürden tun. Wir stärken bestehende Angebote des freiwilligen, gesellschaftlichen Engagements und Strukturen, die echte Beteiligung und Zusammenhalt ermöglichen.</em></strong></strong></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 27 Nov 2025 16:18:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-3-014 zu V-2: Verkehrsentscheid der Initiative Berlin autofrei unterstützen – für eine mutige und soziale Verkehrswende</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LA25-4/motion/95580/amendment/98220</link>
                        <author>Landesvorstand (dort beschlossen am: 12.11.2025)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LA25-4/motion/95580/amendment/98220</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_51554_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 14 bis 32:</h4><div><p><br><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Bündnis 90/Die Grünen Berlin bekennen sich nicht nur zu den Zielen des Verkehrsentscheids wie es die meisten andern Fraktionen im AGH tun, sondern stehen im Unterschied dazu auch für deren tatsächliche Umsetzung ein: angestrebt wird eine erhebliche Reduktion des motorisierten Individualverkehrs in der Innenstadt, die Stärkung des Umweltverbunds sowie eine sichere, lebenswertere Stadt für alle anstreben. Auch wenn wir nicht jeden einzelnen Regelungsvorschlag des Gesetzentwurfs in seiner jetzigen Form teilen, unterstützen wir das Anliegen ausdrücklich und wollen gemeinsam mit der Initiative, der Zivilgesellschaft und den Berliner*innen an der Umsetzung dieser Vision arbeiten.<br><br>Der Landesvorstand wird beauftragt, den Dialog mit der Initiative „Berlin autofrei“ aktiv fortzusetzen und gemeinsam Wege zu entwickeln, wie die Ziele des Verkehrsentscheids politisch, rechtlich und planerisch weiter vorangebracht werden können.<br><br>Darüber hinaus rufen Bündnis 90/Die Grünen Berlin ihre Mitglieder, Kreisverbände und Landesarbeitsgemeinschaften auf, die Initiative ab dem 5. Januar 2026 beim Sammeln der Unterschriften für den Volksentscheid tatkräftig zu unterstützen.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir teilen die Ziele der Initiative für mehr Lebensqualität und Verkehrssicherheit in Berlin durch eine Reduktion des motorisierten Individualverkehrs und der Stärkung des Umweltverbundes. Wir wollen gemeinsam mit der Initiative, der Zivilgesellschaft und den Berliner*innen an der Umsetzung dieser Vision arbeiten und hierfür geeignete und effektive Maßnahmen entwickeln. Dabei legen wir weiterhin auch einen verkehrspolitischen Schwerpunkt auf den Ausbau des ÖPNV in den Außenbezirken und zu den Umlandgemeinden.<br><br>Gleichzeitig hat die schwarz-rote Koalition in den letzten Jahren die Verkehrswende nicht nur ausgebremst, sondern den Rückwärtsgang eingelegt. Radwegeausbaustopp, Kaputtsparen des ÖPNV, Rückkehr zu Tempo 50 auf Berliner Hauptverkehrsstraßen - Berlin steuert unter Schwarz-Rot zurück in die Vergangenheit.<br><br>Wir freuen uns deshalb sehr über die nun anstehende Debatte, welcher der beste Weg zur Umsetzung der Verkehrswende sein kann, die mit dem Gesetzesvorschlag der Initiative Berlin autofrei nun geführt werden kann. Wir arbeiten zugleich weiter für die Umsetzung des Mobilitätsgesetzes als Grundlage für eine Verkehrswende in Berlin.<br><br>Der Landesvorstand wird beauftragt, den Dialog mit der Initiative „Berlin autofrei“ aktiv fortzusetzen und gemeinsam Wege zu entwickeln, wie die Verkehrswende politisch, rechtlich und planerisch weiter vorangebracht werden kann.<br><br>Wir halten es ausdrücklich für richtig, dass es eine stadtweite Debatte über die Verkehrswende und auch über die vorgeschlagenen Maßnahmen gibt und über diese in dem direktdemokratischen Verfahren des Volksentscheids abgestimmt wird.<br>Deshalb begrüßen wir es, wenn unsere Mitglieder sich an der Unterschriftensammlung für diesen Volksentscheid beteiligen.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 12 Nov 2025 10:13:46 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-4-004: Berlin böllerfrei - für ein sauberes sicheres und inklusives Silvester</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LA25-4/motion/95601/amendment/98239</link>
                        <author>Vasili Franco (KV Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LA25-4/motion/95601/amendment/98239</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_51554_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 3 bis 18:</h4><div><p>Die Einführung eines vollständigen Verbots des Verkaufs und der Verwendung von privatem Feuerwerk zu Silvester <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">im gesamten Berliner Stadtgebiet</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">sowie Nutzung aller landesrechtlichen Spielräume zur Einschränkung des privaten Feuerwerks</ins>.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Falls ein vollständiges Verbot nicht unmittelbar umsetzbar ist, die deutliche Ausweitung von Böllerverbotszonen zum Schutz besonders vulnerabler Gruppen und Einrichtungen, insbesondere um:</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Es ist nicht hinnehmbar, dass bis heute keinerlei Änderungen im Sprengstoffrecht beschlossen wurden und auch die lange angekündigte Verschärfung des Waffenrechts zur Einschränkung von SRS-Waffen immer noch auf sich warten lässt. Die Untätigkeit der Innenminister*innen von Bund und Ländern wollen wir nicht weiter hinnehmen.<br><br>Silvester ist in Berlin die gefährlichste Nacht des Jahres. Dass von dem Verbot der Abgabe von Feuerwerkskörpern und Böller ein Mal im Jahr abgewichen wird, führt zu nicht hinnehmbaren Kollateralschäden für Mensch, Tier und Umwelt. Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste und Krankenhauspersonal arbeiten im Ausnahmezustand.<br><br>Diesen alljährlichen Ausnahmezustand kann man nicht als erhaltenswerte Tradition bezeichnen. Die Eskalation rund um den Jahreswechsel nimmt unverhältnismäßige Ausmaße an. Die Nachteile für Mensch, Tier und Umwelt sind nicht weiter hinzunehmen. Es braucht endlich eine effektive Regulierung, damit ganz Berlin sicher und gesund ins neue Jahr starten kann. In anderen Metropolen wie Paris und New York gehören Laienfeuerwerke schon lange der Vergangenheit an. Stattdessen sorgen zentrale Veranstaltungen dafür, dass Menschen zusammenkommen und bei kontrolliertem Abbrennen von Feuerwerkskörpern friedlich in das neue Jahr feiern können.<br><br>Über die Forderung eines ganzjährigen bundesweiten Verkaufsverbotes muss das Land Berlin alle Möglichkeiten nutzen, die völlig unverhältnismäßigen Auswüche der Silvesterböllerei einzuschränken und Alternativen zu schaffen. Konkret fordern wir:</p><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">Tierheime, Tierparks, Zoos, Wildtiergehege und öffentliche Grünflächen</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li> eine Ausweitung derBöllerverbotszonen auf das gesamte Stadtgebiet</li></ul><ul><li value="1"><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">die verstärkte Kontrolle von Verbotszonen an und um Einrichtungen zumSchutz besonders vulnerabler Gruppen und Einrichtungen, wie insbesondere Tierheime, Tierparks, Zoos, Wildtiergehege und öffentliche Grünflächen, </ins>Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen und Gesundheitszentren<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, Unterkünfte für Geflüchtete und Wohnungslose</ins></li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">Unterkünfte für Geflüchtete und Wohnungslose</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>die Prüfung von Einschränkungen des Verkaufs in Dauer und Umfang von Feuerwerk der Kategorie F2 im Zeitraum vom 29 bis 31. Dezember</li></ul><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Eine öffentlichkeitswirksame Positionierung und umfassende Aufklärungskampagne durch den Landesvorstand und die Fraktion im Abgeordnetenhaus über die gesundheitlichen, ökologischen und sozialen Folgen privater Feuerwerke.</p><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>ein Veranstaltungskonzept für ganz Berlin, mit professionellen Drohnen- oder Lasershows in allen Berliner Bezirken als attraktive, sichere und umweltfreundliche Alternative zum privaten Feuerwerk</li></ul><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die Organisation und Finanzierung professioneller, zentraler Drohnen- oder Lasershows in allen Berliner Bezirken als attraktive, sichere und umweltfreundliche Alternative zum privaten Feuerwerk.</p><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>eine öffentlichkeitswirksame Positionierung durch den Landesvorstand und die Abgeordnetenhausfraktion für ein böllerfreies Silvester in Berlin F</li></ul><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die Erarbeitung einer Gesetzesinitiative auf Bundesebene zum Verbot von Pyrotechnik für Privatpersonen, die über den Bundesrat eingebracht werden soll.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir unterstützen weiterhin alle Schritte, die den Druck auf Bundesebene erhöhen, ein bundesweites Verkaufsverbot zu erzielen und die Regelungsmöglichkeiten für Länder und Kommunen zu verbessern. Es kann nicht sein, dass Gesetzesinitiativenzum Verbot von Pyrotechnik für Privatpersonen, über den Bundesrat oder die Innenminister*innenkonferenz weiter blockiert werden.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 11 Nov 2025 13:56:02 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-9-065: Grüne Positionen für eine Richtlinie zum Berliner Wald</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LA25-4/motion/95635/amendment/98256</link>
                        <author>Stefanie Aehnelt (KV Berlin-Neukölln)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LA25-4/motion/95635/amendment/98256</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_51554_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 74 bis 75 einfügen:</h4><div><ol start="11"><li value="11">Den Fraß oder die Beschädigung von Trieben und jungen Bäumen durch ein <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">differenziertes und evidenzbasiertes </ins>Wildtiermanagement reduzieren</li></ol></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der Begriff Wildtiermanagement wird allzu oft als neutraleres Synonym für Bejagung genutzt. Das Töten von Tieren sollte nur eine und möglichst die letzte Maßnahme sein, es gibt vielfältige Erkenntnisse zur Interaktion von Wildtieren und Pflanzen in ökologischen Wäldern und ein modernes Wildtiermanagement sollte alle möglichen Maßnahmen ausschöpfen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 09 Nov 2025 19:43:07 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-7-014 zu V-1: Freie Spree für alle: Badeverbot aufheben, entwickeln statt verhindern!</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LA25-4/motion/95578/amendment/98218</link>
                        <author>June Tomiak (KV Berlin-Charlottenburg/Wilmersdorf)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LA25-4/motion/95578/amendment/98218</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_51554_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 15 bis 17:</h4><div><p>Schwimmen, gleichwertig mit anderen Ansprüchen (wie dem Recht des Befahrens mit Booten, Entnahme von Wasser etc. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">)</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">) </ins>auch tatsächlich und engagiert durchgesetzt werden.<br></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 25 bis 27:</h4><div><p>• Für das Fällen von Ermessensentscheidungen z.B. hinsichtlich der Sperrung eines Gewässers aus wasserhygienischen Gründen soll der Senat<strong> <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">sinnvolle</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">wissenschaftlich fundierte</ins> Kriterien </strong>entwickeln.<br></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 33 bis 37:</h4><div><p>Freigabe eines Gewässers (z.B. bestimmte bauliche Ausstattungselemente o.ä.) zu stellen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Gleichwohl fordern wir den Senat auf, möglichst barrierearme Zugänge zum Wasser zu schaffen</ins>.<br>• Solange Gründe für ein Verbot bestehen, soll die Verwaltung <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">verpflichtet werden </ins>auch <strong>selbst <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">pro-aktiv </ins>Lösungsmaßnahmen <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">zu </ins>initiieren,</strong> <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">umsetzen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">umzusetzen</ins> oder <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">zu </ins>fördern<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Falls Gründe für ein Verbot fortbestehen, muss die Verwaltung transparent machen, welche Bemühungen konkret unternommen wurden und warum trotz dieser Bemühungen keine Lösungen umgesetzt werden konnten</ins>.<br>• Die Verwaltung soll <strong>aktive Möglichkeiten zum Baden in der Stadt schaffen und </strong></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 40 bis 43:</h4><div><p>2025 von Senat und Bezirk Mitte verabschiedeten Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzept Berliner Mitte (ISEK) beschrieben. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Außerdem soll die</ins> Einrichtung weiterer innerstädtischer Schwimmstellen auch in Trägerschaft durch andere Bezirke, Vereine und <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">landeseigene </ins>Unternehmen aktiv <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">unterstützen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">unterstützt werden</ins>.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Begriffsschärfungen sowie Ergänzungen zum Thema Barrierearmut, zu mehr Transparenz und zur Konkretisierung welche Unternehmen gemeint sind.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 16:21:49 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-5-025: Gesundheitsschutz ist Demokratieschutz!</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LA25-4/gesundheitsschutz-ist-demokratieschutz-41514/98254</link>
                        <author>Michael Oberst (KV Berlin-Pankow)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LA25-4/gesundheitsschutz-ist-demokratieschutz-41514/98254</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_51554_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 29 bis 30 einfügen:</h4><div><p>Das Fördern von Präventionsmaßnahmen, zu denen <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">neben Infektionsschutzmaßnahmen wie Luftfilter in Kitas und Schulen </ins>auch das Aufklären über Themen wie Ernährung und Sport in Kitas und Schulen sowie </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 19:51:00 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>