| Antrag: | Damit uns keener wat kann: Berliner Stromversorgung dezentral, sicher und erneuerbar gestalten |
|---|---|
| Antragsteller*in: | Vasili Franco (KV Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg) |
| Status: | Geprüft |
| Verfahrensvorschlag: | Übernahme |
| Angelegt: | 20.01.2026, 16:03 |
V-2-020: Damit uns keener wat kann: Berliner Stromversorgung dezentral, sicher und erneuerbar gestalten
Diese Tabelle beschreibt den Status, die Antragstellerin und verschiedene Rahmendaten zum Änderungsantrag
Antragstext
Von Zeile 19 bis 22:
Kraftwerke, „Stromautobahnen“ und gebündelte Trassen verlässt, ist abhängig, erpressbar und verwundbar. Echte Resilienz entsteht aber nicht allein durch höhere Zäune oder Verschweigen von Trassenverläufen, sondern durch eine intelligente, dezentrale Struktur des Netzes selbst. Selbstverständlich muss man Absicherungsmaßnahmen gerade an kritischen Stellen in den Fokus nehmen. Auch dürfen keine sicherheitssensiblen Informationen über kritische Infrastruktur einfach öffentlich zugänglich sein. Echte Resilienz schafft man nicht durch Einzelmaßnahmen oder Ablenkungsdebatten, sondern durch ein Gesamtkonzept zur Absicherung und Notinstandsetzung und eine intelligente, dezentrale Struktur des Stromnetzes selbst.
Unterstützer*innen
- Stefan Taschner (KV Berlin-Lichtenberg)
- Karl-Heinz Hage (KV Berlin-Steglitz/Zehlendorf)
- Julia Becker (KV Berlin-Steglitz/Zehlendorf)
- Catrin Wahlen (KV Berlin-Treptow/Köpenick)
- Milan Bachmann (KV Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg)
- Jenny Laube (KV Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg)
- Sandra Lehmann (KV Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg)
- Pascal Striebel (KV Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg)
- Jonas Graeber (KV Berlin-Kreisfrei)
- Renate Exner (KV Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg)