| Antrag: | Damit uns keener wat kann: Berliner Stromversorgung dezentral, sicher und erneuerbar gestalten |
|---|---|
| Antragsteller*in: | Vasili Franco (KV Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg) |
| Status: | Geprüft |
| Verfahrensvorschlag: | Übernahme |
| Angelegt: | 20.01.2026, 16:06 |
V-2-037: Damit uns keener wat kann: Berliner Stromversorgung dezentral, sicher und erneuerbar gestalten
Diese Tabelle beschreibt den Status, die Antragstellerin und verschiedene Rahmendaten zum Änderungsantrag
Antragstext
Von Zeile 37 bis 39:
Bei Sanierung und Neubau von Trassen soll aber künftigFür alle verwundbaren Stellen im Berliner Stromnetz, die durch einen Ausfall an einer Stelle gravierende Auswirkungen haben, muss eine echte Geo-Redundanz hergestellt werden. Das muss auch bei Sanierung und Neubau berücksichtigt werden. . Netzbereiche müssen durch mehrere, geographisch und baulich getrennte Leitungstrassen versorgt werden, bzw. durch ausreichende dezentrale
Unterstützer*innen
- Silke Gebel (KV Berlin-Mitte)
- Stefan Taschner (KV Berlin-Lichtenberg)
- Karl-Heinz Hage (KV Berlin-Steglitz/Zehlendorf)
- Emil Pauls (KV Berlin-Steglitz/Zehlendorf)
- Alexander Kräß (KV Berlin-Steglitz/Zehlendorf)
- Julia Becker (KV Berlin-Steglitz/Zehlendorf)
- Catrin Wahlen (KV Berlin-Treptow/Köpenick)
- Milan Bachmann (KV Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg)
- Jenny Laube (KV Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg)
- Sandra Lehmann (KV Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg)
- Pascal Striebel (KV Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg)
- Jonas Graeber (KV Berlin-Kreisfrei)
- Renate Exner (KV Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg)
- Bernd Steinhoff (KV Berlin-Steglitz/Zehlendorf)