| Antrag: | Damit uns keener wat kann: Berliner Stromversorgung dezentral, sicher und erneuerbar gestalten |
|---|---|
| Antragsteller*in: | Vasili Franco (KV Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg) |
| Status: | Geprüft |
| Verfahrensvorschlag: | Übernahme |
| Angelegt: | 20.01.2026, 16:10 |
V-2-052: Damit uns keener wat kann: Berliner Stromversorgung dezentral, sicher und erneuerbar gestalten
Antragstext
Von Zeile 52 bis 55:
Wir fordern die Einführung einer „Resilienz-Quote“ bei der Ausweisung neuer Stadtquartiere (z.B. für UTR/TXL und Siemensstadt). Diese müssen so geplant werden, dass sie ihren Notbetrieb durch lokale Solaranlagen (PV), Blockheizkraftwerke (BHKW) und Energiespeicher selbst sichern können.
Um das Stromnetz auch bei Schäden bestmöglich aufrecht erhalten zu können, braucht es eine Analyse bedarfspriorisierter Gebiete und die Überprüfung, inwiefern lokale Inselnetze innerhalb des Berliner Verteilnetzes eine bessere Kontrolle über das Stromnetz ermöglichen. Auf diese Weise können sowohl bei der Ausweisung neuer Stadtquartiere (z.B. für UTR/TXL und Siemensstadt), bei Industrieparks oder auch Einrichtugen wie Krankenhäuser oder Schulen die Versorgung bei einem erneuten Stromausfall aufrecht zu erhalten bzw. schnell wieder hochzufahren.
Unterstützer*innen
- Stefan Taschner (KV Berlin-Lichtenberg)
- Karl-Heinz Hage (KV Berlin-Steglitz/Zehlendorf)
- Catrin Wahlen (KV Berlin-Treptow/Köpenick)
- Milan Bachmann (KV Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg)
- Jenny Laube (KV Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg)
- Sandra Lehmann (KV Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg)
- Pascal Striebel (KV Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg)
- Jonas Graeber (KV Berlin-Kreisfrei)
- Renate Exner (KV Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg)
- Bernd Steinhoff (KV Berlin-Steglitz/Zehlendorf)
- Frank Unger-Weber (KV Berlin-Steglitz/Zehlendorf)