| Antrag: | Damit uns keener wat kann: Berliner Stromversorgung dezentral, sicher und erneuerbar gestalten |
|---|---|
| Antragsteller*in: | Vasili Franco (KV Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg) |
| Status: | Geprüft |
| Verfahrensvorschlag: | Übernahme |
| Angelegt: | 20.01.2026, 16:14 |
V-2-102: Damit uns keener wat kann: Berliner Stromversorgung dezentral, sicher und erneuerbar gestalten
Antragstext
Von Zeile 101 bis 103 einfügen:
erfüllen. Die Einrichtung von Katastrophenschutz-Leuchttürmen in allen Bezirken muss beschleunigt und standardisiert werden. Das grundsätzlich vorbildliche wissenschaftlichen Konzept wurde bisher lediglich durch Anschubinvestitionen für Notstromgeneratoren und Laptops halbherzig umgesetzt. Ein bezirksübergreifendes Konzept mit Standards existiert bis heute nicht, den Bezirken wurden für den Katastrophenschutz standen bisher kaum Personalstellen oder Sachmittel zur Verfügung gestellt. Diese Kritik wurde von den Bezirken mehrfach gegenüber dem Senat thematisiert. Damit Katastrophenschutzleuchttürme und Informationspunkte tatsächlich Wirkung entfalten können, fehlt es nicht zuletzt an Information und Aufklärung über die Anlaufstellen im Krisenfall. Diese müssen über autarke Energieversorgung (PV + Speicher) verfügen, um Kommunikation und Wärme
Unterstützer*innen
- Catherina Pieroth-Manelli (KV Berlin-Tempelhof/Schöneberg)
- Stefan Taschner (KV Berlin-Lichtenberg)
- Karl-Heinz Hage (KV Berlin-Steglitz/Zehlendorf)
- Julia Becker (KV Berlin-Steglitz/Zehlendorf)
- Catrin Wahlen (KV Berlin-Treptow/Köpenick)
- Milan Bachmann (KV Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg)
- Jenny Laube (KV Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg)
- Sandra Lehmann (KV Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg)
- Pascal Striebel (KV Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg)
- Jonas Graeber (KV Berlin-Kreisfrei)
- Renate Exner (KV Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg)