| Antrag: | Damit uns keener wat kann: Berliner Stromversorgung dezentral, sicher und erneuerbar gestalten |
|---|---|
| Antragsteller*in: | Vasili Franco (KV Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg) |
| Status: | Geprüft |
| Verfahrensvorschlag: | Übernahme |
| Angelegt: | 20.01.2026, 16:21 |
V-2-107: Damit uns keener wat kann: Berliner Stromversorgung dezentral, sicher und erneuerbar gestalten
Antragstext
Von Zeile 106 bis 111:
unvergleichlich belastbares solidarisches Sicherheitsnetz, dass wir pflegen und strategisch nutzen wollen. Der Aufbau eines digitalen Unterstützungs-Registers auf freiwilliger Basis für vulnerable Gruppen (z.B. heimbeatmete Patient:innen) ist für uns deshalb ein wesentlicher Baustein, etwa damit Rettungskräfte bei Ausfall der Telefonnetze proaktiv Hilfe leisten und Evakuierungen priorisieren können.Es braucht darüber hinaus ein gesetzlich verankertes Notfallregister, damit Menschen mit besonderen Bedarfen im Schadensfall nicht durch das Raster fallen oder alleine zu Hause vergessen werden. Damit können Rettungskräfte zum Beispiel für Menschen, die auf Beatmungsgeräte angewiesen sind, in Pflegeheimen oder Wohnformen untergebracht oder in ambulanter oder häuslicher Pflege sind proaktiv Hilfe, Unterstützung oder Evakuierungen priorisieren.
Unterstützer*innen
- Catherina Pieroth-Manelli (KV Berlin-Tempelhof/Schöneberg)
- Silke Gebel (KV Berlin-Mitte)
- Stefan Taschner (KV Berlin-Lichtenberg)
- Karl-Heinz Hage (KV Berlin-Steglitz/Zehlendorf)
- Julia Becker (KV Berlin-Steglitz/Zehlendorf)
- Catrin Wahlen (KV Berlin-Treptow/Köpenick)
- Milan Bachmann (KV Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg)
- Sandra Lehmann (KV Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg)
- Jenny Laube (KV Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg)
- Pascal Striebel (KV Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg)
- Jonas Graeber (KV Berlin-Kreisfrei)
- Renate Exner (KV Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg)