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            <title>LA am 19. Oktober 2026: Alles</title>
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                <title>LA am 19. Oktober 2026: Alles</title>
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                        <title>D-2: Aus der Wahl lernen - gut aufgestellt in die nächsten fünf Jahre</title>
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                        <author>Landesausschuss (dort beschlossen am: 19.10.2026)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>14,3 Prozent sind das schlechteste Ergebnis für uns Bündnisgrüne in Berlin seit 20 Jahren. Wir haben es nicht geschafft, mit unseren Themen durchzudringen und eine grüne Vision für Berlin zu vermitteln. Vor allem für jüngere Menschen konnten wir kein überzeugendes Angebot machen. Aber auch in anderen Bevölkerungsgruppen haben wir nicht das Ergebnis erzielen können, das wir uns vorgenommen haben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Diese Wahl werden wir mit der nötigen Ernsthaftigkeit auswerten - sowohl unter Einbeziehung externer Expertise als auch innerhalb der Partei. Um optimal auf 2031 vorbereitet zu sein, braucht es strukturelle Veränderungen innerhalb unserer Partei. Diese wollen wir im nächsten Jahr voranbringen. Ziel ist dabei, die vielfältigen Positionen und Gruppen in unserer Partei in Zukunft besser in die Entscheidungsfindungen einzubeziehen und gleichzeitig eine schlagkräftige Partei zu sein, die in Regierungsverantwortung weiterhin eine starke Stimme ist.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Um die Basis bereits bei der Entscheidungsfindung auf dem Weg zur Koalitionsbildung einzubeziehen, werden wir vor der Abstimmung über den Koalitionsvertrag auf der LDK alle Mitglieder befragen – sowohl zum Koalitionsvertrag als auch zum Personal für den Senat. Auch den Weg zur Findung des Senatspersonals wollen wir transparent gestalten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In der aktuellen Situation, aber auch mit Blick auf die Aufstellung der Partei in Zukunft, stehen wichtige Entscheidungen an. Um diese transparent und auf einer guten Basis fällen zu können, setzen wir eine flügel- und geschlechterparitätisch besetzte Kommission bestehend aus Andreas Audretsch, Margit Gottstein, Renate Künast und Maren Schellenberg ein, die den Landesvorstand berät. Ganz besonders bei jungen Menschen hat die Grüne Partei an Zustimmung verloren. Die Kommission soll deshalb die Perspektive junger Menschen besonders berücksichtigen und unter Einbeziehung der Grünen Jugend ein langfristiges Konzept erarbeiten, wie junge Menschen wieder von unserer Partei angesprochen werden können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In einem ersten Schritt soll die Kommission Kriterien für Personal erarbeiten, die der Partei gegenüber (über Bezirksvorstände, LAG-Sprecher*innen, Landesparteirat, Landesvorstand der Grünen Jugend) transparent gemacht werden. Klar ist: Das Frauenstatut und das Vielfaltsstatut gelten für unseren Landesverband. Die Kommission soll bei den Kriterien dementsprechend Geschlechtergerechtigkeit und Diversitätsmerkmale berücksichtigen – etwa die Repräsentation von BIPoC, eine authentische ostdeutsche Biographie, sozioökonomische Prägung oder eine Biographie mit Einwanderungsgeschichte. Auf dieser Grundlage werden im zweiten Schritt Personal-Vorschläge erarbeitet. Der Landesvorstand wird dann der Partei einen Vorschlag für das Senatspersonal unterbreiten, über den die Partei in einer digitalen Mitgliederbefragung und anschließend auf einer LDK abstimmt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Kommission soll darüber hinaus auch Vorschläge erarbeiten, wie eine dauerhafte Nachwuchsförderung in der Partei und damit die notwendige Erneuerung verankert werden kann. Auch für künftige Nominierungsprozesse kann sie Vorschläge erarbeiten und den Landesvorstand bei den notwendigen Strukturreformen beraten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Darüber hinaus soll die Kommission den Landesvorstand bei der Beauftragung der externen Analyse beraten, die auch die mittelfristige Entwicklung seit der Wahl 2021 inkl. der Wiederholungswahl 2023 und der Bundestagswahl 2025 in den Blick nimmt. Sie soll Vorschläge erarbeiten, wie die Gliederungen der Partei einbezogen werden können.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 20 Oct 2026 10:35:30 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D-1: Aufnahme von Koalitionsgesprächen zwischen DIE LINKE Berlin, Bündnis 90/Die Grünen Berlin und SPD Berlin</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LA26-3/aufnahme-von-koalitionsgesprachen-zwischen-die-linke-berlin-bundnis-9-56961</link>
                        <author>Landesausschuss (dort beschlossen am: 19.10.2026)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LA26-3/aufnahme-von-koalitionsgesprachen-zwischen-die-linke-berlin-bundnis-9-56961</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In den vergangenen Wochen hat unser Sondierungsteam, bestehend aus Werner Graf, Bettina Jarasch, Nina Stahr und Philmon Ghirmai, Gespräche mit den Parteien DIE LINKE Berlin und SPD Berlin zur Regierungsbildung im Land Berlin geführt. <strong>Nach diesen Gesprächen empfehlen das Sondierungsteam und der Landesvorstand, auf Grundlage des Sondierungspapiers “Mehr gemeinsam, mehr Berlin” und der beiden Vorsondierungspapiere “Berliner Vereinbarung zum Start der Sondierungen” und “Berliner Vereinbarung zur Organisierten Kriminalität” in Koalitionsverhandlungen mit den Parteien DIE LINKE Berlin und SPD Berlin einzutreten.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir sind überzeugt, dass eine solche progressive Koalition die großen Zukunftsherausforderungen, vor denen wir in unserer Stadt stehen, am besten angehen kann: Für echten Klimaschutz, für Mieter*innenschutz, für eine echte Verkehrswende und für eine wehrhafte Demokratie.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Landesauschuss nimmt das gemeinsame Sondierungspapier sowie die beiden Vorsondierungspapiere von DIE LINKE Berlin, Bündnis 90/ Die Grünen Berlin und SPD Berlin als Grundlage der Zusammenarbeit in der ganzen Stadt und den Bezirken zustimmend zur Kenntnis und spricht sich für die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen zwischen den drei Parteien aus.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Landesausschuss beschließt die Einsetzung einer bündnisgrünen Hauptverhandlungsgruppe, der neben unseren Sondierer*innen Werner Graf, Bettina Jarasch, Nina Stahr und Philmon Ghirmai auch Silke Gebel, Klara Schedlich, Jörn Oltmann und Filiz Keküllüoğlu angehören. Der erweiterten Hauptverhandlungsgruppe gehören die Leitungen der Facharbeitsgruppen an: Andreas Audretsch, André Schulze, Bahar Haghanipour, Benedikt Lux, Clara Herrmann, Claudia Leistner, Daniel Wesener, Johanna Martens, Katrin Schmidberger, Oda Hassepaß, Sergey Lagodinsky, Susanne von Below, Tonka Wojahn, Vincent Scheller-Hein.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 20 Oct 2026 10:29:05 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D-2-027-2: Aus der Wahl lernen - gut aufgestellt in die nächsten fünf Jahre</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LA26-3/motion/106610/amendment/109548</link>
                        <author>Landesvorstand der Grünen Jugend (dort beschlossen am: 19.10.2026)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LA26-3/motion/106610/amendment/109548</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_62612_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 26 bis 28:</h4><div><p>die der Partei gegenüber (über Bezirksvorstände, LAG-Sprecher*innen, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Landesparteirat)</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Landesparteirat, Landesvorstand der Grünen Jugend)</ins> transparent gemacht werden. Auf dieser Grundlage werden im zweiten Schritt Personal-Vorschläge erarbeitet. Der Landesvorstand wird dann der </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 19 Oct 2026 18:27:43 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Änderungsantrag zu D-1: Aufnahme von Koalitionsgesprächen zwischen DIE LINKE Berlin, Bündnis 90/Die Grünen Berlin und SPD Berlin</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LA26-3/motion/106609/amendment/109544</link>
                        <author>Xenia Kellner (KV Hannover), Xenia Kellner (KV Hannover)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LA26-3/motion/106609/amendment/109544</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_62612_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 26 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Feministische Transformation als Leitprinzip der Koalitionsverhandlungen</strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Der Landesausschuss bekräftigt den Anspruch, die kommende Koalition und ihre Regierungsarbeit feministisch, intersektional und transformativ zu gestalten. Feminismus ist dabei nicht auf Frauen- und Gleichstellungspolitik und einzelne gleichstellungspolitische Maßnahmen beschränkt, sondern als ressortübergreifendes Leit- und Transformationsprinzip zu verstehen, das gesellschaftliche Macht- und Ungleichheitsverhältnisse strukturell verändert.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Der Landesausschuss beauftragt die bündnisgrüne Hauptverhandlungsgruppe und Fachverhandlungsgruppe, sowie ihre jeweiligen Verhandler:innen sich in den Koalitionsverhandlungen insbesondere für folgende Punkte einzusetzen:</p><ol class="inserted" start="1" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><p><strong>Feminismus im Koalitionsvertrag verankern:</strong> Feministische, intersektionale und geschlechtertransformative Politik soll ausdrücklich als ressortübergreifendes Leitprinzip des Koalitionsvertrags und der künftigen Regierungsarbeit verankert werden.</p></li></ol><ol class="inserted" start="2" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><p><strong>Feministische Fachexpertise fachgruppenübergreifend einbinden:</strong> In allen Facharbeitsgruppen soll sichergestellt werden, dass relevante feministische Fachexpertise frühzeitig und systematisch in die Verhandlungen einfließt. Dies gilt insbesondere für die Bereiche Wirtschaft, Finanzen und Haushalt, Sicherheit, Wohnen, Stadtentwicklung, Klima, Soziales und Verwaltungsreform. Dabei sollen bestehende Kompetenzen aus den Landes- und Bundesarbeitsgemeinschaften, politischen Stiftungen, (feministischer) Wissenschaft, Gewerkschaften und feministischer Zivilgesellschaft gezielt einbezogen werden.</p></li></ol><ol class="inserted" start="3" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><p><strong>Feministische Begleitstruktur schaffen:</strong> Die bündnisgrüne Hauptverhandlungsgruppe wird beauftragt, kurzfristig eine fachgruppenübergreifende feministische Begleit- und Beratungsstruktur einzurichten, die feministische Expertise bündelt, ressortübergreifende Vorschläge entwickelt und deren Einbringung in die Verhandlungen koordiniert. Eine parteiübergreifende Zusammenarbeit mit den entsprechenden frauen- und feminismuspolitischen Strukturen von DIE LINKE und SPD sowie feministischen zivilgesellschaftlichen Akteur*innen wird ausdrücklich angestrebt.</p></li></ol><ol class="inserted" start="4" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><p><strong>Feministische Transformation in der Umsetzung absichern:</strong> In den Koalitionsverhandlungen soll geprüft werden, wie eine ressortübergreifende feministische Transformations- und Umsetzungsstruktur im Koalitionsvertrag verankert werden kann, die politische Vorhaben in Zusammenarbeit mit Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Verwaltung begleitet, ihre Umsetzung unterstützt und ihre Wirkungen überprüft.</p></li></ol></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 19 Oct 2026 17:52:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D-2-024: Aus der Wahl lernen - gut aufgestellt in die nächsten fünf Jahre</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LA26-3/motion/106610/amendment/109540</link>
                        <author>Landesvorstand Grüne Jugend Berlin (dort beschlossen am: 19.10.2026)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LA26-3/motion/106610/amendment/109540</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_62612_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 23 bis 24 einfügen:</h4><div><p>Margit Gottstein, Renate Künast und Maren Schellenberg ein, die den Landesvorstand berät.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Ganz besonders bei jungen Menschen hat die Grüne Partei an Zustimmung verloren. Um die Belangen junger Menschen ernsthaft anzugehen werden zusätzlich gemeinsame Treffen mit Mitgliedern des Landesvorstandes der Grünen Jugend Berlin und der neu eingesetzten Kommission stattfinden. Zusätzlich muss ein langfristiges Konzept erarbeitet werden, wie junge Menschen wieder von unserer Partei angesprochen werden können. Dieses Konzept wird in enger Einbeziehung der Grünen Jugend erarbeitet werden.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Ein Ergebnis von 11% bei jungen Menschen muss ernst genommen werden. Die Grüne Jugend wurde bei der Entwicklung der Kampagne nicht einbezogen. Junge Menschen als Zielgruppe wieder zu erreichen sollte in den nächsten Jahren einen besonderen Stellenwert einnehmen. Dafür ist eine Einbeziehung der eigenen Jugendorganisation essenziell.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 19 Oct 2026 16:26:41 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D-2-014: Aus der Wahl lernen - gut aufgestellt in die nächsten fünf Jahre</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LA26-3/motion/106610/amendment/109528</link>
                        <author>Karl-Heinz Hage (KV Berlin-Steglitz/Zehlendorf)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LA26-3/motion/106610/amendment/109528</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_62612_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 14 bis 18:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Um die Basis bereits bei der Entscheidungsfindung auf dem Weg zur Koalitionsbildung einzubeziehen, werden wir vor der Abstimmung über den Koalitionsvertrag auf der LDK alle Mitglieder befragen – sowohl zum Koalitionsvertrag als auch zum Personal für den Senat. </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Sowohl über den Koalitionsvertrag als auch das Personal für den Senat sollen alle Mitglieder in einer Urabstimmung entscheiden können. So stellen wir sicher, dass die Ergebnisse der Verhandlungen von der Breite der Partei getragen werden.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Urabstimmung statt unverbindlicher Mitgliederbefragung. Diese Forderung findet sich bereits auch im Beschluss/Antrag des KV Steglitz-Zehlendorf (siehe D 3, Zeile 26-28). Der LA kann Durchführung von Urabstimmung verlangen (§ 28 Abs.1 Satz 1 Buchst.b) der Landessatzung).</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 19 Oct 2026 11:18:29 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D-2-033: Aus der Wahl lernen - gut aufgestellt in die nächsten fünf Jahre</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LA26-3/motion/106610/amendment/109525</link>
                        <author>Tilo Pätzolt (KV Berlin-Kreisfrei), Tilo Pätzolt (KV Berlin-Kreisfrei), Tilo Pätzolt (KV Berlin-Kreisfrei)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LA26-3/motion/106610/amendment/109525</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_62612_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 32 bis 34:</h4><div><p>dauerhafte Nachwuchsförderung in der Partei und damit die notwendige Erneuerung verankert werden kann. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Auch für</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Ziel muss es sein, unter anderem auch ostdeutsche Biografien entsprechend ihrem Bevölkerungsanteil auch in Führungs- und Entscheidungspositionen in Politik und Verwaltung zu bringen. Für</ins> künftige Nominierungsprozesse kann sie Vorschläge erarbeiten und den Landesvorstand bei den notwendigen </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 19 Oct 2026 09:45:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D-2-027: Aus der Wahl lernen - gut aufgestellt in die nächsten fünf Jahre</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LA26-3/motion/106610/amendment/109524</link>
                        <author>Tilo Pätzolt (KV Berlin-Kreisfrei), Tilo Pätzolt (KV Berlin-Kreisfrei)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LA26-3/motion/106610/amendment/109524</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_62612_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 26 bis 28 einfügen:</h4><div><p>die der Partei gegenüber (über Bezirksvorstände, LAG-Sprecher*innen, Landesparteirat) transparent gemacht werden.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Innerhalb der Vielfaltskriterien sind auch authentische ostdeutsche Biografien und Sichtweisen in den zu besetzenden Positionen wichtig.</ins> Auf dieser Grundlage werden im zweiten Schritt Personal-Vorschläge erarbeitet. Der Landesvorstand wird dann der </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 19 Oct 2026 09:40:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D-2-013: Aus der Wahl lernen - gut aufgestellt in die nächsten fünf Jahre</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LA26-3/motion/106610/amendment/109468</link>
                        <author>Daniel Eliasson (KV Berlin-Steglitz/Zehlendorf), Daniel Eliasson (KV Berlin-Steglitz/Zehlendorf)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LA26-3/motion/106610/amendment/109468</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_62612_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 12 bis 13 einfügen:</h4><div><p>die Entscheidungsfindungen einzubeziehen und gleichzeitig eine schlagkräftige Partei zu sein, die in Regierungsverantwortung weiterhin eine starke Stimme ist.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Dafür müssen wir insbesondere die Kreisverbände und unsere Basis stärker berücksichtigen. Deshalb legen wir die zentralen Fragen der Strukturreform allen Mitgliedern in einer Urabstimmung zur Entscheidung vor. Das betrifft die Listenaufstellung, etwa die Einführung von Bezirkslisten und die Zukunft der Landesmitgliederversammlung, aber auch die Zusammensetzung und Arbeitsweise unserer Gremien wie der Landesparteitage, des Landesvorstands, der Bezirksvorständerunde und des Landesparteirats.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>- erfolgt mündlich -</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 18 Oct 2026 15:49:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D-3: Nach der Berlin-Wahl 2026 – Partei stark aufstellen für die kommende Legislatur</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LA26-3/nach-der-berlin-wahl-2026-partei-stark-aufstellen-fur-die-kommende-l-235</link>
                        <author>Kreismitgliederversammlung Kreisverband Steglitz-Zehlendorf (dort beschlossen am: 13.10.2026), Kreismitgliederversammlung Kreisverband Steglitz-Zehlendorf (dort beschlossen am: 13.10.2026)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LA26-3/nach-der-berlin-wahl-2026-partei-stark-aufstellen-fur-die-kommende-l-235</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir haben als Partei bei der Abgeordnetenhaus-Wahl von Berlin mit 14,3 Prozent das seit 2011 schlechteste Ergebnis erzielt. Zur letzten Wahl 2023 haben wir über vier Prozentpunkte verloren. Das kann uns als Partei nicht zufrieden stellen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Partei muss sich daher nun neu aufstellen, um mit einer starken Mannschaft und einer überzeugenden Ausrichtung in die anstehende Legislaturperiode zu gehen. Wir müssen daher die Zeit jetzt nutzen, um in einem geordneten Prozess zu entscheiden, wie wir uns für die kommenden Jahre aufstellen wollen. Einen Automatismus, insbesondere bei der Bestimmung des Spitzenpersonals für die Regierung, darf es dabei nicht geben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir setzen uns daher für folgende Punkte ein:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Sondierungen unter klarer Führung </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Als Partei brauchen wir für die anstehenden Sondierungen und Koalitionsverhandlungen eine klare Führung. Die Verhandlungen sollten daher weiterhin vom aktuellen Team, angeführt von Partei- und Fraktionsvorsitz, geführt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Findungskommission</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das am besten geeignete Spitzenpersonal für eine mögliche Regierung soll stattdessen von einer unabhängig besetzten Findungskommission gesucht werden, die bis zum Abschluss der Koalitionsverhandlungen einen Vorschlag erarbeitet. Das betrifft neben den Senatsposten auch die 2. Reihe der Staatssekretäre.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Findungskommission soll die verschiedenen Bezirke und Strömungen der Partei angemessen abdecken und mit erfahrenen Persönlichkeiten besetzt sein, die selbst keine Ambitionen auf Spitzenämter haben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Urabstimmung der Mitglieder und Beteiligung an der Neuausrichtung</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Sowohl über den Koalitionsvertrag als auch das vorgeschlagene Spitzenpersonal sollen alle Mitglieder in einer Urabstimmung entscheiden können. So stellen wir sicher, dass die Ergebnisse der Verhandlungen von der Breite der Partei getragen werden. Um die Mitglieder an der von uns gewünschten Neuausrichtung aktiv zu beteiligen, soll der Landesvorstand zusammen mit den Kreisvorständen Werkstattgespräche für die Mitglieder ausrichten, um die letzten Kampagnen auszuwerten und inhaltliche Impulse für den Aufbruch 2031 entwickeln zu können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Reformprozess für starke Strukturen und bessere Repräsentation</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es ist wichtig, dass in unserer Partei sichergestellt wird, dass alle Bezirke in den Entscheidungsprozessen auf Landesebene angemessen eingebunden und repräsentiert sind. Das betrifft insbesondere auch die Listenaufstellung. Dafür sollte nach Abschluss der Koalitionsverhandlungen ein Strukturprozess aufgesetzt werden, der sicherstellt, dass die regionale Repräsentation in der Partei dauerhaft verbessert wird, darunter auch die Einführung von Bezirkslisten.</p></div></div><h2>Begründung des Antrags</h2><h2>Begründung der Dringlichkeit</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mit dem Sondierungspapier, das am 17.10. geeint wurde, empfiehlt der Landesvorstand die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen, auf die sich der vorliegende Antrag bezieht. Entsprechend konnte der Antrag erst mit dem Vorliegen des Sondierungspapiers gestellt werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 17 Oct 2026 19:14:04 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B-1: Sondierungspapier &quot;Mehr gemeinsam, mehr Berlin&quot;</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LA26-3/Sondierungspapier-Mehr-gemeinsam-mehr-Berlin-48276</link>
                        <author>Landesvorstand (dort beschlossen am: 17.10.2026)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LA26-3/Sondierungspapier-Mehr-gemeinsam-mehr-Berlin-48276</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Bericht</h2><iframe class="pdfViewer" src="/LA26-3/Sondierungspapier-Mehr-gemeinsam-mehr-Berlin-48276/embeddedpdf?file=%2FLA26-3%2FSondierungspapier-Mehr-gemeinsam-mehr-Berlin-48276%2Fviewpdf%3FsectionId%3D62610"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 17 Oct 2026 18:58:14 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D-2: Aus der Wahl lernen - gut aufgestellt in die nächsten fünf Jahre</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LA26-3/motion/106610</link>
                        <author>Landesvorstand (dort beschlossen am: 17.10.2026)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LA26-3/motion/106610</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>14,3 Prozent sind das schlechteste Ergebnis für uns Bündnisgrüne in Berlin seit 20 Jahren. Wir haben es nicht geschafft, mit unseren Themen durchzudringen und eine grüne Vision für Berlin zu vermitteln. Vor allem für jüngere Menschen konnten wir kein überzeugendes Angebot machen. Aber auch in anderen Bevölkerungsgruppen haben wir nicht das Ergebnis erzielen können, das wir uns vorgenommen haben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Diese Wahl werden wir mit der nötigen Ernsthaftigkeit auswerten - sowohl unter Einbeziehung externer Expertise als auch innerhalb der Partei. Um optimal auf 2031 vorbereitet zu sein, braucht es strukturelle Veränderungen innerhalb unserer Partei. Diese wollen wir im nächsten Jahr voranbringen. Ziel ist dabei, die vielfältigen Positionen und Gruppen in unserer Partei in Zukunft besser in die Entscheidungsfindungen einzubeziehen und gleichzeitig eine schlagkräftige Partei zu sein, die in Regierungsverantwortung weiterhin eine starke Stimme ist.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Um die Basis bereits bei der Entscheidungsfindung auf dem Weg zur Koalitionsbildung einzubeziehen, werden wir vor der Abstimmung über den Koalitionsvertrag auf der LDK alle Mitglieder befragen – sowohl zum Koalitionsvertrag als auch zum Personal für den Senat. Auch den Weg zur Findung des Senatspersonals wollen wir transparent gestalten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In der aktuellen Situation, aber auch mit Blick auf die Aufstellung der Partei in Zukunft, stehen wichtige Entscheidungen an. Um diese transparent und auf einer guten Basis fällen zu können, setzen wir eine flügel- und geschlechterparitätisch besetzte Kommission bestehend aus Andreas Audretsch, Margit Gottstein, Renate Künast und Maren Schellenberg ein, die den Landesvorstand berät.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In einem ersten Schritt soll die Kommission Kriterien für Personal erarbeiten, die der Partei gegenüber (über Bezirksvorstände, LAG-Sprecher*innen, Landesparteirat) transparent gemacht werden. Auf dieser Grundlage werden im zweiten Schritt Personal-Vorschläge erarbeitet. Der Landesvorstand wird dann der Partei einen Vorschlag für das Senatspersonal unterbreiten, über den die Partei in einer digitalen Mitgliederbefragung und anschließend auf einer LDK abstimmt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Kommission soll darüber hinaus auch Vorschläge erarbeiten, wie eine dauerhafte Nachwuchsförderung in der Partei und damit die notwendige Erneuerung verankert werden kann. Auch für künftige Nominierungsprozesse kann sie Vorschläge erarbeiten und den Landesvorstand bei den notwendigen Strukturreformen beraten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Darüber hinaus soll die Kommission den Landesvorstand bei der Beauftragung der externen Analyse beraten, die auch die mittelfristige Entwicklung seit der Wahl 2021 inkl. der Wiederholungswahl 2023 und der Bundestagswahl 2025 in den Blick nimmt. Sie soll Vorschläge erarbeiten, wie die Gliederungen der Partei einbezogen werden können.</p></div></div><h2>Begründung des Antrags</h2><h2>Begründung der Dringlichkeit</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mit dem Sondierungspapier, das am 17.10. geeint wurde, empfiehlt der Landesvorstand die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen, auf die sich der vorliegende Antrag bezieht. Entsprechend konnte der Antrag erst mit dem Vorliegen des Sondierungspapiers gestellt werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 17 Oct 2026 18:53:56 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D-1: Aufnahme von Koalitionsgesprächen zwischen DIE LINKE Berlin, Bündnis 90/Die Grünen Berlin und SPD Berlin</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LA26-3/motion/106609</link>
                        <author>Landesvorstand (dort beschlossen am: 17.10.2026)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LA26-3/motion/106609</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In den vergangenen Wochen hat unser Sondierungsteam, bestehend aus Werner Graf, Bettina Jarasch, Nina Stahr und Philmon Ghirmai, Gespräche mit den Parteien DIE LINKE Berlin und SPD Berlin zur Regierungsbildung im Land Berlin geführt. <strong>Nach diesen Gesprächen empfehlen das Sondierungsteam und der Landesvorstand, auf Grundlage des Sondierungspapiers “Mehr gemeinsam, mehr Berlin” und der beiden Vorsondierungspapiere “Berliner Vereinbarung zum Start der Sondierungen” und “Berliner Vereinbarung zur Organisierten Kriminalität” in Koalitionsverhandlungen mit den Parteien DIE LINKE Berlin und SPD Berlin einzutreten.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir sind überzeugt, dass eine solche progressive Koalition die großen Zukunftsherausforderungen, vor denen wir in unserer Stadt stehen, am besten angehen kann: Für echten Klimaschutz, für Mieter*innenschutz, für eine echte Verkehrswende und für eine wehrhafte Demokratie.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Landesauschuss nimmt das gemeinsame Sondierungspapier sowie die beiden Vorsondierungspapiere von DIE LINKE Berlin, Bündnis 90/ Die Grünen Berlin und SPD Berlin als Grundlage der Zusammenarbeit in der ganzen Stadt und den Bezirken zustimmend zur Kenntnis und spricht sich für die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen zwischen den drei Parteien aus.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Landesausschuss beschließt die Einsetzung einer bündnisgrünen Hauptverhandlungsgruppe, der neben unseren Sondierer*innen Werner Graf, Bettina Jarasch, Nina Stahr und Philmon Ghirmai auch Silke Gebel, Klara Schedlich, Jörn Oltmann und Filiz Keküllüoğlu angehören. Der erweiterten Hauptverhandlungsgruppe gehören die Leitungen der Facharbeitsgruppen an: Andreas Audretsch, André Schulze, Bahar Haghanipour, Benedikt Lux, Clara Herrmann, Claudia Leistner, Daniel Wesener, Johanna Martens, Katrin Schmidberger, Oda Hassepaß, Sergey Lagodinsky, Susanne von Below, Tonka Wojahn, Vincent Scheller-Hein.</p></div></div><h2>Begründung des Antrags</h2><h2>Begründung der Dringlichkeit</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das Sondierungspapier wurde am 17.10.2026 geeint, so dass der LaVo erst an diesem Tag eine Empfehlung zum Beschluss von Aufnahme von Koalitionsverhandlungen vorlegen konnte.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 17 Oct 2026 18:47:04 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>