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            <title>LDK 6. April 2019: Änderungsanträge</title>
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                <title>LDK 6. April 2019: Änderungsanträge</title>
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                        <title>V-08-002: Elektrokleinstfahrzeuge: Chancen nutzen - Konflikte verhindern</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK191/Elektrokleinstfahrzeuge_Chancen_nutzen_-_Konflikte_verhindern-31952/16467</link>
                        <author>Matthias Oomen (KV Charlottenburg-Wilmersdorf)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_3809_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 2 bis 12:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Mit der "Verordnung über die Teilnahme von Elektrokleinstfahrzeugen am Straßenverkehr<br>und zur Änderung weiterer straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften" (eKFV) des<br>Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) können Menschen bald<br>endlich auch in Deutschland mit Elektokleinstfahrzeugen (eKF oder PLEV - Personal Light<br>Electric Vehicles) legal am Straßenverkehr teilnehmen.<br>Besonders durch die vielen Sharing-Anbieter kommen damit Herausforderungen auf Berlin<br>zu, die durch starke Regelungen aktiv gesteuert werden müssen. Erfahrungen aus anderen<br>Städte weltweit zeigen, welche Probleme auftreten können, aber auch welche Chancen<br>diese Angebote bieten.<br>Von diesen Erfahrungen wollen wir lernen und kurzfristig die Rahmenbedingungen für Berlin<br>gestalten.</del></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>(Globalalternative zu V-08!)</strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>ELEKTROKLEINSTFAHRZEUGE: FÜR EIN FAIRES MITEINANDER!</strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Neue technische Möglichkeiten verändern unsere Mobilität. Elektrokleinstfahrzeuge - kleine, wendige, materialsparende Flitzer - sind schon heute an vielen Stellen in unserer Stadt ein deutliches Zeichen für diese Veränderung. Und wir heißen diese Veränderung willkommen.</strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Das zuständige Bundesverkehrsministerium schafft mit der &quot;Verordnung über die Teilnahme von Elektrokleinstfahrzeugen am Straßenverkehr und zur Änderung weiterer straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften&quot; endlich den Rahmen, damit der gelebte Alltag auf unseren Straßen rechtlich abgesichert wird. Der Blick in die Verordnung und in die Realität anderer Städte zeigt aber auch, dass wir vor Ort Klarstellungen vornehmen müssen, um ein positives Miteinander zu ermöglichen. Klare Regeln für ein faires Miteinander. Regeln, die wir auch kurzfristig im Mobilitätsgesetz festhalten werden.</strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>DER GEHWEG IST ZUM GEHEN DA!</strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Der Blick in die Verordnung des Bundes zeigt: Als Elektrokleinstfahrzeuge gelten zukünftig Fahrzeuge mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von 6-20 km/h mit bis zu 55 kg Eigengewicht, 70 cm Breite und 2 m Länge. “Klein” ist also relativ, denn Fahrzeuge dieser Größe sind für Fußgänger*innen, besonders für Kinder, durchaus eine große Gefahr.</strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Wir werden deshalb zukünftig auf eine Zulassung von Elektrokleinstfahrzeugen auf Gehwegen, wie sie das Bundesverkehrsministerium durchaus ermöglicht bzw. für Elektrokleinstfahrzeuge mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von 12 km/h sogar vorschreiben will, grundsätzlich verzichten. Der Schutz von Fußgänger*innen ist für uns ein solch hohes politisches Gut, dass wir hier erst gar keine fehlerhaften Annahmen ermöglichen werden.</strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Wir wissen, dass es in anderen Städten hiervon abweichende Regelungen geben und diese eingeführte Praxis zu Fehlverhalten auf unseren Gehwegen führen wird. Deshalb werden wir uns im Bundesrat dafür einsetzen, dass Elektrokleinstfahrzeuge unabhängig von der bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit generell nicht auf Gehwegen gefahren werden dürfen, sondern Gehwege auch zukünftig ein sicherer Ort für Fußgänger*innen bleiben.</strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Bei dieser Gelegenheit werden wir auch darauf hinwirken, dass Fahrzeuge, bei denen bauartbedingt der Elektromotor immer wieder durch Abstoßen mit dem Fuß vom Boden aktiviert werden muss, ähnlich wie Pedelecs als Fahrrad eingestuft werden.</strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>SICHERE FAHRWEGE FÜR ELEKTROKLEINSTFAHRZEUGE!</strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Wir sehen die Zukunft der Elektrokleinstfahrzeuge auf sicheren Radverkehrsanlagen, wie Fahrradstraßen und Protected Bike Lanes und werden auch zukünftig für deren zügigen und fokussierten Ausbau stehen. In Nebenstraßen sehen wir Elektrokleinstfahrzeuge im gemischten Verkehr auf der regulären Fahrbahn.Wir wissen, dass Elektrokleinstfahrzeuge keine Knautschzone haben und deshalb die Fahrt im gemischten Verkehrs als gefährlich empfunden werden könnte, wenn sich nicht alle Verkehrsteilnehmer*innen an die vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit halten. Wir werden deshalb zukünftig verstärkt auch in Nebenstraßen Geschwindigkeitsverstöße feststellen und setzen uns gegenüber dem Bund für eine deutliche Erhöhung der Bußgeldsätze ein.</strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>SICHERES PARKEN FÜR ELEKTROKLEINSTFAHRZEUGE!</strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Wir werden zukünftig nicht akzeptieren, dass Elektrokleinstfahrzeuge auf dem Gehweg abgestellt werden. Dem wird unter anderem dadurch Nachdruck verliehen, indem wir bspw. Sharing-Anbietern in den für uns obligatorischen Konzessionen mit einer Generalhaftung für den Missbrauch von Gehwegflächen klare Grenzen aufzeigen.</strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Gleichzeitig werden wir aber ordentliche Parkflächen für Elektrokleinstfahrzeuge fördern. Wir werden im Kreuzungsbereich von Nebenstraßen ab der III. Ordnung (und unterhalb) Flächen, die derzeit Autoparkplätze sind, für Elektrokleinstfahrzeuge verbindlich reservieren. Wir werden dabei baulich sichtbare Abschnitte schaffen, die an den ohnehin freizuhaltenden 5 Meter-Schutzbereich der Kreuzungsmündung anknüpfen. Wir halten hierbei mindestens 31 Stellplätze pro 1000 Einwohner Tagbevölkerung für eine attraktive Anfangsgröße und werden bei einer Übernutzung zeitnah und vorrangig neue Parkflächen für Elektrokleinstfahrzeuge ausweisen.</strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>ELEKTROKLEINSTFAHRZEUGE ALS TEIL DES ÖKOVERBUNDES</strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Elektrokleinstfahrzeuge sind insbesondere im Berliner Umland ein gutes Mittel, um die Fahrt dort fortzusetzen, wo Bus und Bahn kein oder nur ein eingeschränktes Angebot bieten. Deshalb setzen wir uns dafür ein, dass Elektrokleinstfahrzeuge in der zukünftigen Fahrzeugbestellung ihren angemessenen Raum finden und in der Tarifstruktur möglichst kostenlos berücksichtigt werden. Wir behalten uns hierbei aber technische Maße vor, welche die maximalen Maße des Bundesverkehrsministeriums deutlich unterschreiten.</strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>KLARE REGELN AUCH FÜR SHARINGANBIETER</strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Schon jetzt ist erkennbar, dass Anbieter, die Elektrokleinstfahrzeuge zum (kurzfristigen) Verleih anbieten, eine wichtige Rolle spielen werden. Deshalb ist es notwendig, auch hier klare Regeln zu setzen.</strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Nutzungs- und Fahrzeugdaten, die Sharinganbieter erheben, sind ein wichtiges Gemeingut, um die Verkehrswende effektiver zu gestalten und wissenschaftlich auswerten zu können. Wir erwarten, dass diese Daten zukünftig anonymisiert anhand der Mobility Data Specification veröffentlicht werden. Darüber hinaus werden wir im Konzessionswesen sicherstellen, dass für Elektrokleinstfahrzeuge auf ökologische Stromversorgung zurückgegriffen wird, Batterien nur ökologisch und unter menschenrechtlichen Kriterien nachweislich tadellos hergestellt werden und die Fahrzeuge selbst langlebigen und nachhaltigen Standards entsprechen.</strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Wir werden zukünftig von Sharinganbietern Abgaben erheben. Diese Abgaben werden sich maßgeblich danach richten, wie viele Fahrzeuge am Start sind und vor allen Dingen in welchem Geschäftsgebiet diese operieren. Sharinganbieter, die mit einer angemessenen Anzahl von Fahrzeugen auch Fahrten in den Außenbezirken und damit neue Mobilität allen Berliner*innen ermöglichen, werden hierbei keine Gebühren begleichen müssen. Rosinenpickerei hingegen, die darauf abzielt, in möglichst risikolosen Geschäftsgebieten hippe Mobilität nur wenigen zugänglich zu machen, ist ein eher eingeschränkter Beitrag zur Verkehrswende. Die erhobene Abgabe werden wir zur Errichtung von Infrastruktur für Elektrokleinstfahrzeuge in den Außenbezirken verwenden.</strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>VERKEHRSWENDE - ELEKTROKLEINSTFAHRZEUGE GEHÖREN DAZU!</strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Elektrokleinstfahrzeuge haben das Potential, viele Menschen in unserer Stadt dazu zu bewegen, auf das Auto zu verzichten. Wir setzen klare Regeln, die dazu beitragen, dass dieser Teil der Verkehrswende ein positiver Beitrag wird.</strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Antragsteller:</strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Matthias Oomen, KV Charlottenburg-Wilmersdorf</strong></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 29 Mar 2019 09:59:18 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-08-040-2: Elektrokleinstfahrzeuge: Chancen nutzen - Konflikte verhindern</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK191/Elektrokleinstfahrzeuge_Chancen_nutzen_-_Konflikte_verhindern-31952/16466</link>
                        <author>Ruben Joachim (Berlin-Pankow KV)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK191/Elektrokleinstfahrzeuge_Chancen_nutzen_-_Konflikte_verhindern-31952/16466</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_3809_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 39 bis 40 einfügen:</h4><div><p>Elektromotor immer wieder durch Abstoßen mit dem Fuß vom Boden aktiviert werden<br>muss, ähnlich wie Pedelecs als Fahrrad eingestuft werden.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>11. Berlin soll sich dafür einsetzen, dass eine EU-weit einheitliche Regelung für die Zulassung von eKF umgesetzt wird</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der zurzeit entstehende Flickenteppich an nationalen Regelungen führt zu Problemen. Zum Beispiel für Grenzgänger*innen zwischen zwei EU-Ländern, die auf dem Arbeitsweg ihr im einen Land zugelassenes Fahrzeug im anderen Land nicht nutzen dürfen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 29 Mar 2019 09:55:02 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L-02-032: Berliner Sonne – die Energie der Zukunft </title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK191/Berliner_Sonne__die_Energie_der_Zukunft_-63131/16465</link>
                        <author>Lutz Weischer, Friedemann Dau, Philip Hiersemenzel (KV TempelSchön, KV Kreisfrei, KV Xhain)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK191/Berliner_Sonne__die_Energie_der_Zukunft_-63131/16465</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_3818_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 31 bis 32 einfügen:</h4><div><p>weiter gehen, bis spätestens 2030 das letzte Kraftwerk abgeschaltet wird. Diese mutigen aber machbaren Schritte erwarten wir auch von der Bundesregierung.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br>Berlin ist bislang das einzige deutsche Bundesland, das die Bedingungen für eine Mitgliedschaft in der internationalen Allianz der Kohleausstiegsländer und -regionen erfüllt. Die Allianz orientiert sich am Pariser Klimaabkommen und der Klimawissenschaft und verlangt daher einen verbindlich geregelten Kohleausstieg bis 2030 in allen Industrieländern. Wir werden dafür sorgen, dass Berlin Mitglied in der Powering Past Coal Alliance wird, um damit sowohl international als auch in Deutschland ein starkes Zeichen zu setzen.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Powering Past Coal Alliance (www.poweringpastcoal.org) ist ein Zusammenschluss von 30 nationalen Regierungen, 22 subnatioalen Regierungen (Bundesstaaten, Provinzen, Regionen usw.) und 28 Unternehmen und Organisationen, die sich zu einem Kohleausstieg im Einklang mit den Pariser Klimazielen bekannt haben. Dies definiert die Allianz als einem Ausstieg bis spätestens 2030 für Mitgliedsländer von OECD und EU (d.h. Industrieländer) und bis allerspätestens 2050 für den Rest der Welt (d.h. Entwicklungsländer). Die Allianz hat auch im der deutschem Presse viel Beachtung gefunden. Bundesumweltministerin Svenja Schulze hat nach dem Ergebnis der Kohlekommission dafür geworben, dass jetzt auch Deutschland beitreten könnte. Das wird allerdings nicht gehen, solange der Ausstieg nicht gesetzlich geregelt ist und erst 2038 erfolgen soll. Berlin zeigt mit einem gesetzlichen Aussstieg bis 2030, wie man es richtig macht. Dies können wir mit einem Beitritt zur Allianz deutlich machen und somit auch auf die Bundesebene Druck machen, es auch richtig zu machen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 29 Mar 2019 09:43:50 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-07-083: Für ein Bürger*innenrechtsfreundliches Polizei- und Versammlungsrecht in Berlin</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK191/Fuer_ein_Buergerinnenrechtsfreundliches_Polizei-_und_Versammlungsrecht_-16549/16464</link>
                        <author>Vasili Franco (Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg KV)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK191/Fuer_ein_Buergerinnenrechtsfreundliches_Polizei-_und_Versammlungsrecht_-16549/16464</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_3809_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 83 bis 99:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Selbstverständlich nehmen wir dabei das Sicherheitsgefühl der Menschen in Berlin sehr ernst. Das neue Polizeigesetz soll sowohl die tatsächliche Sicherheit als auch die gefühlte Sicherheit der Menschen in Berlin verbessern. Allerdings sehen wir es kritisch, dass Sicherheitsdebatten oftmals vorgehalten werden, um die Türen für die anlasslose oder anlassbezogene Videoüberwachung und weitere polizeiliche Überwachungsmöglichkeiten massiv auszuweiten. Die Ausweitung der Videoüberwachung im öffentlichen Raum lehnen wir ab. Gerade im Bereich der Ausweitung und Nutzung von Videomaterial erleben wir eine Kampagne von Desinformation und populistischer Stimmungsmache. Wir stehen dabei gerade bei den Fragen des eingriffsintensiven Polizeirechts für eine Versachlichung der Debatten über zielführende Maßnahmen.<br>Der im Koalitionsvertrag vorgesehene zweijährige Probelauf für Bodycams bei Polizist*innen ist aus unserer Sicht in jedem einzelnen Fall mit einem gravierenden Grundrechtseingriff verbunden. Daher lehnen wir die Einführung von Bodycams ab. Auch der Testlauf darf höchstens in einem klar beschränkten, eingegrenzten und geringfügigen Umfang konzipiert werden. Dafür müssen bereits im Vorfeld klare, nachvollziehbare, messbare und wissenschaftlich fundierte Evaluationskritierien vereinbart werden.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Im Polizeirecht darf es deshalb nicht zu einer sinnlosen Ausweitung der Videoüberwachung kommen. Das Erstellen von Übersichtsaufnahmen muss an gesetzlich klar bestimmte tatbestandliche Voraussetzungen geknüpft sein. Sofern der Einsatz von sog. Bodycams im Polizeirecht festgeschrieben wird, gilt der Grundsatz: gleiche Rechte für Polizist*innen und Bürger*innen. Beide müssen Zugang zu den aufgenommenen Daten haben. Hierzu benötigen die Bürger*innen einen gerichtlich durchsetzbaren Anspruch. Auch darf es nicht alleine im Ermessen der Polizei stehen, die Kamera einzuschalten. Vielmehr soll die Polizei in objektiv konfliktträchtigen Situationen zum Einschalten der Kamera verpflichtet sein. Sollte entgegen dieser Verpflichtung die Kamera nicht eingeschaltet werden, ist der Beweiswert der Aufnahmen erheblich zu mindern oder sogar ein Verwertungsverbot zu verhängen. Andernfalls besteht die Gefahr, dass eine Kamera etwaiges polizeiliches Fehlverhalten nicht aufzeichnet, da dieses von Polizist*innen naturgemäß ungern aufgenommen wird. Wie alle anderen Menschen dokumentieren diese ihr eigenes Fehlverhalten im Regelfall nicht. Die Daten der Bodycam sind also für alle Arten von Ermittlungen zu verwenden, insbesondere auch für interne Ermittlungen innerhalb der Polizei. Eine Bodycam muss sowohl dem Schutz der Polizist*innen, als auch demjenigen der Bürger*innen dienen: alles andere ist ungerecht!</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Es ist auch für den Testlauf gesetzlich sicherzustellen, dass die*der Polizeibeauftragte sowie Betroffene jederzeit Zugriff auf die gespeicherten Daten nehmen können, um einen umfassenden, gerichtlich durchsetzbaren Anspruch zu gewährleisten. Der testweise Einsatz von Bodycams darf zudem nicht ausschließlich zum Nachweis von strafrechtlich relevantem Fehlverhalten von Bürger*innen führen, sondern auch den Nachweis von polizeilichem Fehlverhalten dokumentieren können. Unvollständige Aufnahmen müssen dem Beweisverwertungsverbot unterliegen.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Unterstützer*innen:</p>
<p>Fritz Marquardt (KV Friedrichshain-Kreuzberg)</p>
<p>Silvia Rothmund (KV Friedrichshain-Kreuzberg)</p>
<p>Christoph Husemann (KV Kreisfrei)</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 29 Mar 2019 09:40:09 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L-02-149-2: Berliner Sonne – die Energie der Zukunft </title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK191/Berliner_Sonne__die_Energie_der_Zukunft_-63131/16463</link>
                        <author>Stefan Taschner (KV Lichtenberg)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK191/Berliner_Sonne__die_Energie_der_Zukunft_-63131/16463</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_3818_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 149 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Zudem wollen wir eine Clearingstelle schaffen, die Mieter*innen bei der Einschätzung hilft ob eine angekündigte energetische Sanierung auch tatsächlich Energie einspart und sie im Streitfall auch juristisch berät.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 29 Mar 2019 09:36:57 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L-01-148-3: Alle nach ihrer Fasson – Für ein selbstbestimmtes Leben in Berlin</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK191/Alle_nach_ihrer_Fasson__Fuer_ein_selbstbestimmtes_Leben_in_Berlin-9903/16462</link>
                        <author>Paul Meyer-Dunker, Daniela Ehlers (KV Lichtenberg)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK191/Alle_nach_ihrer_Fasson__Fuer_ein_selbstbestimmtes_Leben_in_Berlin-9903/16462</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_3818_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 148 bis 149:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">So</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Denn so</ins> verstehen wir <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">auch Integration</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Inklusion </ins>: als Teilhabe aller an der Gesellschaft. Es ist Aufgabe der Politik, Hürden und Diskriminierung aus dem Weg zu räumen, die eine solche </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 29 Mar 2019 09:33:18 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-07-086-2: Für ein Bürger*innenrechtsfreundliches Polizei- und Versammlungsrecht in Berlin</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK191/Fuer_ein_Buergerinnenrechtsfreundliches_Polizei-_und_Versammlungsrecht_-16549/16461</link>
                        <author>Landesvorstand GJ Berlin (dort beschlossen am: 29.03.2019)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK191/Fuer_ein_Buergerinnenrechtsfreundliches_Polizei-_und_Versammlungsrecht_-16549/16461</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_3809_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 85 bis 99 löschen:</h4><div><p>kommen. Das Erstellen von Übersichtsaufnahmen muss an gesetzlich klar bestimmte tatbestandliche Voraussetzungen geknüpft sein.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> Sofern der Einsatz von sog. Bodycams im Polizeirecht festgeschrieben wird, gilt der Grundsatz: gleiche Rechte für Polizist*innen und Bürger*innen. Beide müssen Zugang zu den aufgenommenen Daten haben. Hierzu benötigen die Bürger*innen einen gerichtlich durchsetzbaren Anspruch. Auch darf es nicht alleine im Ermessen der Polizei stehen, die Kamera einzuschalten. Vielmehr soll die Polizei in objektiv konfliktträchtigen Situationen zum Einschalten der Kamera verpflichtet sein. Sollte entgegen dieser Verpflichtung die Kamera nicht eingeschaltet werden, ist der Beweiswert der Aufnahmen erheblich zu mindern oder sogar ein Verwertungsverbot zu verhängen. Andernfalls besteht die Gefahr, dass eine Kamera etwaiges polizeiliches Fehlverhalten nicht aufzeichnet, da dieses von Polizist*innen naturgemäß ungern aufgenommen wird. Wie alle anderen Menschen dokumentieren diese ihr eigenes Fehlverhalten im Regelfall nicht. Die Daten der Bodycam sind also für alle Arten von Ermittlungen zu verwenden, insbesondere auch für interne Ermittlungen innerhalb der Polizei. Eine Bodycam muss sowohl dem Schutz der Polizist*innen, als auch demjenigen der Bürger*innen dienen: alles andere ist ungerecht!</del></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 29 Mar 2019 09:12:23 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-05-013: Ein Transparenzgesetz für Berlin </title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK191/Ein_Transparenzgesetz_fuer_Berlin_-11707/16460</link>
                        <author>Fabio Reinhardt, Daniela Ehlers, Eva Molau, Astrid Schmudde, Paul Meyer-Duncker (KV Lichtenberg)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK191/Ein_Transparenzgesetz_fuer_Berlin_-11707/16460</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_3809_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 12 bis 13 einfügen:</h4><div><p>Debatten zu ermöglichen. Im Zuge der Digitalisierung der Verwaltung und der kommenden e-Akte ist der dafür nötige Arbeitsaufwand drastisch gesunken.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Um diese Effizienzgewinne maximal nutzen zu können, werden die Mitarbeiter*innen der Verwaltung durch Einarbeitungsmaßnahmen sowie regelmäßige Schulungen in ausreichender Zahl bei der Umstellung auf die digitale Verwaltung unterstützt und vorbereitet.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Umstellung auf die E-Akte in Berlin wird zwar zu deutlich geringerem Aufwand beim Veröffentlichen und Zugänglichmachen von Informationen führen, was auch der Einführung eines Transparenzgesetz Vorschub leistet. Gleichzeitig müssen viele Mitarbeiter*innen der Verwaltung sehr lange auf ihre Schulungen und Einführung in bestehende Systeme oder neue Software warten. Das führt zu Frust und Reibungsverlusten. Hier nachzuarbeiten würde der Einführung des Transparenzgesetzes sowohl fachlich als auch im Sinne der Akzeptanz helfen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 29 Mar 2019 08:55:40 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L-01-323: Alle nach ihrer Fasson – Für ein selbstbestimmtes Leben in Berlin</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK191/Alle_nach_ihrer_Fasson__Fuer_ein_selbstbestimmtes_Leben_in_Berlin-9903/16459</link>
                        <author>Julia Dittmann (Berlin-Kreisfrei KV)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK191/Alle_nach_ihrer_Fasson__Fuer_ein_selbstbestimmtes_Leben_in_Berlin-9903/16459</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_3818_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 322 bis 324 einfügen:</h4><div><p>Intersektionalität und Diversitykompetenz soll verankert und verstärkt und mindestens für alle Lehrkräfte und das Leitungspersonal obligatorisch werden.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Die Inhalte müssen sich dabei am realen Bedarf der Schulen orientieren und dürfen nicht auf die durch das AGG adressierten Formen von Diskriminierung begrenzt sein. Gewichtsdiskriminierung kommt an Schulen beispielsweise äußerst häufig vor, doch bisher gibt es hier keinen gesetzlichen Diskriminierungsschutz.</ins> Auch das Schulmaterial ist im Hinblick auf diskriminierungskritische, wissenschaftlich geprüfte Standards zu überarbeiten </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Internationale Studien zeigen, dass Gewichtsdiskriminierung die mit Abstand häufigste Form von Diskriminierung an Schulen ist. Typische Auswirkungen, wie depressive Zustände, konnten bereits in der ersten Klasse nachgewiesen werden. Daher sollte die Sensibilisierung für Gewichtsdiskriminierung Teil der Ausbildung und Fortbildung von Lehrer*innen sein.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 29 Mar 2019 08:53:36 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L-01-378: Alle nach ihrer Fasson – Für ein selbstbestimmtes Leben in Berlin</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK191/Alle_nach_ihrer_Fasson__Fuer_ein_selbstbestimmtes_Leben_in_Berlin-9903/16458</link>
                        <author>LAG Säkulare Grüne Berlin (dort beschlossen am: 28.03.2019)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK191/Alle_nach_ihrer_Fasson__Fuer_ein_selbstbestimmtes_Leben_in_Berlin-9903/16458</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_3818_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 377 bis 380 löschen:</h4><div><p>Grüner Druck macht sich bezahlt: Endlich wird das Land Berlin den Klageweg beschreiten, um das Neutralitätsgesetz bis zu einer höchstrichterlichen Prüfung zu bringen.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> Es ist für uns nicht hinnehmbar, dass auf dem Rücken einiger weniger Frauen derzeit öffentlich ausgetragen wird, ob dieses Gesetz rechtens ist.</del></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 29 Mar 2019 08:52:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L-01-293: Alle nach ihrer Fasson – Für ein selbstbestimmtes Leben in Berlin</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK191/Alle_nach_ihrer_Fasson__Fuer_ein_selbstbestimmtes_Leben_in_Berlin-9903/16457</link>
                        <author>Julia Dittmann (Berlin-Kreisfrei KV)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK191/Alle_nach_ihrer_Fasson__Fuer_ein_selbstbestimmtes_Leben_in_Berlin-9903/16457</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_3818_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 292 bis 294:</h4><div><p>müssen also Kinder, die sich in unseren Bildungseinrichtungen in einem Abhängigkeitsverhältnis befinden, rassistische, sexistische<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> oder etwa </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, den dicken Körper stigmatisierende oder</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Gewichtsdiskriminierung passiert an Schulen derart häufig, dass sie hier keinesfalls unter den Tisch fallen sollte.</p>
<p>Der Zusatz &quot;etwa&quot; ist zu streichen. Es ist ohnehin klar, dass es sich bei der Aufzählung um Beispiele handelt und jeweils unterschiedliche Menschen betroffen sind. Durch den Begriff &quot;etwa&quot; kommt der Behindertenfeindlichkeit eine Sonderrolle zu, die eher negativ wirkt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 29 Mar 2019 08:48:38 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L-01-203: Alle nach ihrer Fasson – Für ein selbstbestimmtes Leben in Berlin</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK191/Alle_nach_ihrer_Fasson__Fuer_ein_selbstbestimmtes_Leben_in_Berlin-9903/16456</link>
                        <author>LAG Säkulare Grüne Berlin (dort beschlossen am: 28.03.2019)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK191/Alle_nach_ihrer_Fasson__Fuer_ein_selbstbestimmtes_Leben_in_Berlin-9903/16456</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_3818_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 202 bis 206 löschen:</h4><div><p>Fakten- und Studienlage klar: Schüler*innen mit einem “nicht deutsch” klingenden Namen erhalten bei gleicher Leistung schlechtere Noten und seltener eine Gymnasialempfehlung.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> Musliminnen mit Kopftuch bleibt der gleichberechtigte Zugang zu Ausbildung und Arbeitsmarkt verwehrt.</del> Trans* Personen sind überdurchschnittlich oft von Arbeitslosigkeit und finanzieller Armut betroffen. Und in der Berliner Verwaltung kommt nur eine verschwindend </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 29 Mar 2019 08:47:45 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L-01-225: Alle nach ihrer Fasson – Für ein selbstbestimmtes Leben in Berlin</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK191/Alle_nach_ihrer_Fasson__Fuer_ein_selbstbestimmtes_Leben_in_Berlin-9903/16455</link>
                        <author>Julia Dittmann (Berlin-Kreisfrei KV)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK191/Alle_nach_ihrer_Fasson__Fuer_ein_selbstbestimmtes_Leben_in_Berlin-9903/16455</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_3818_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 224 bis 226:</h4><div><p>Steigerung der Diversity-Kompetenzen müssen daher in der Breite verankert werden. Hier ist noch ein weiter Weg zu gehen<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> – in </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Dazu gehört auch, Formen von Vielfalt mitzudenken und zu kommunizieren, die bisher noch keine Betrachtung finden, wie beispielsweise Gewichtsvielfalt. I<br>n </ins>dieser Legislaturperiode wollen wir aber die entscheidenden Weichen stellen!</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Leider wird die Vielfalt von Körperformen häufig nicht mitbedacht, wenn es um gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit geht. Ein hohes Gewicht führt nachweislich zu Stigmatisierung. Gewichtsdiskriminierung durchzieht unsere gesamte Gesellschaft, bisher gibt es jedoch kaum ein Bewusstsein dafür. Insbesondere Jugendliche und Frauen* sind dadurch einer erhöhten Gefahr für Ess- und Körperbildstörungen ausgesetzt. Antidiskriminierung und Diversity gehören zu unserem Markenkern, durch den aktuellen Merkmalskatalog im Entwurf des LADG ist Gewichtsdiskriminierung jedoch nicht abgedeckt. Wir sollten diesen Missstand nicht aus den Augen verlieren.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 29 Mar 2019 08:42:44 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L-01-034-2: Alle nach ihrer Fasson – Für ein selbstbestimmtes Leben in Berlin</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK191/Alle_nach_ihrer_Fasson__Fuer_ein_selbstbestimmtes_Leben_in_Berlin-9903/16454</link>
                        <author>Tabea Schoch, Daniel Rottke, Jana Friedrichsen, Lutz Weischer, Sebastian Walter, Wolfgang Höckh, Manuela Semmler, Juliane Braun (KV Tempelhof)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK191/Alle_nach_ihrer_Fasson__Fuer_ein_selbstbestimmtes_Leben_in_Berlin-9903/16454</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_3818_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 33 bis 37 löschen:</h4><div><p>Mehrheit der Menschen gehört in einer oder mehreren Hinsichten einer marginalisierten Gruppe an:<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> als gläubig, als jung oder als hochbetagt, als Mensch mit körperlichen Beeinträchtigungen, als ehemaliger Dorfbewohner in einer Großstadt, als Großstädterin auf dem Land, als fett oder dünn, als arbeitslos oder als hochbegabt.</del> Wir wollen das Bewusstsein für die Existenz von Intersektionalitäten und Mehrfachzugehörigkeiten in unserem politischen </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Auch wenn der Ansatz, die sogenannte Mehrheitsgesellschaft bestehe selbst größtenteils aus marginalisierten Gruppen, grundsätzlich unterstützenswert ist, wird (vermutlich unbeabsichtigt) die gute Intention durch die Wortwahl zur Beschreibung der aufgeführten Gruppen konterkariert: Begriffe wie „fett“ sind diskriminierend und stehen im Widerspruch zu dem Anliegen, einen diskriminierungsfreien Raum zu schaffen. Auch Begriffe wie „Dorfbewohner“ oder „hochbetagt“ sollten nicht unkommentiert und unkritisch als Gruppenbezeichnung von uns angeführt werden. Die Gegenüberstellung von „arbeitslos“ und „hochbegabt“ ist ebenfalls problematisch, da sie suggeriert, dass Arbeitslose unbegabt oder dumm wären und dass Hochbegabte nicht arbeitslos sein könnten. Wir schlagen daher die vollständige Streichung der problematischen Aufzählung vor.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 29 Mar 2019 08:13:54 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-06-025: Siemenscampus für alle – Bürger*innenbeteiligung sicherstellen</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK191/Siemenscampus_fuer_alle__Buergerinnenbeteiligung_sicherstellen-27957/16453</link>
                        <author>Heike Gleissner (KV Charlottenburg-Wilmersdorf)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK191/Siemenscampus_fuer_alle__Buergerinnenbeteiligung_sicherstellen-27957/16453</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_3809_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 24 bis 25 einfügen:</h4><div><p>Abwendungsvereinbarungen mehr Schutz für die Wohnbevölkerung vor möglicher Verdrängung bieten.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Auch den alten und neuen Mitarbeiter*innen sollen soziale Entwicklungsmöglichkeiten und pro-aktive Mitbestimmung abgeboten werden; da mit einer Neu-Strukturierung der Arbeits- und Forschungsfelder zu rechnen ist.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 29 Mar 2019 06:04:16 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-05-015: Ein Transparenzgesetz für Berlin </title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK191/Ein_Transparenzgesetz_fuer_Berlin_-11707/16452</link>
                        <author>Heike Gleissner (KV Charlottenburg-Wilmersdorf)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK191/Ein_Transparenzgesetz_fuer_Berlin_-11707/16452</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_3809_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 14 bis 15 einfügen:</h4><div><p>Auch zwischen den Behörden wird es auf diese Weise einfacher, Entscheidungsprozesse nachzuvollziehen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Höhere Transparenz fördert die Korruptions-Prävention und -aufklärung. Dies hat positive Wirkung auf potentielle Investoren, Vertrauensbildung und ggf. auch auf die Lebensdauer von Business-Projekten. Es ist ein essentielles Kriterium für belastbare Wirtschaftskonzepte und für fairen Wettbewerb.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 29 Mar 2019 05:54:43 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-02-023-2: Berliner Bundesratsinitiative: eine Kindergrundsicherung für alle Kinder</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK191/Berliner_Bundesratsinitiative_eine_Kindergrundsicherung_fuer_alle_Kind-59922/16451</link>
                        <author>Heike Gleissner (KV Charlottenburg-Wilmersdorf)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK191/Berliner_Bundesratsinitiative_eine_Kindergrundsicherung_fuer_alle_Kind-59922/16451</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_3809_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 22 bis 23 einfügen:</h4><div><p>Existenzminimum von Kindern bestimmt werden kann, damit ihnen das Notwendige zum Leben zur Verfügung steht und sie auch am sozialen und kulturellen Leben teilhaben können.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Für eine verbesserte Reichweite der Kinder-Grundsicherung, soll auch der Zugang zum "Sozialem Kapital" vom Senat und der angestrebten Bürgerratsinitative miteinbezogen werden. Die Entfaltung des Kindes als Individuum als auch im Zusammenhalt von sozialräumlich bedingten Bezugsgruppen ist durch eine finanzielle Stabilität in der Grundversorgung begünstigt. Gesamt-gesellschaftlicher Mehrwert und empfundene Wertschätzung entsteht nicht nur aus der Kaufkraft, sondern vor allem aus der Förderung des Entwicklungspotentials der Heranwachsenden. Das Tolerieren von Kinderarmut würde alle in unserer Gesellschaft ärmer machen.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 29 Mar 2019 05:37:18 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-02-014: Berliner Bundesratsinitiative: eine Kindergrundsicherung für alle Kinder</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK191/Berliner_Bundesratsinitiative_eine_Kindergrundsicherung_fuer_alle_Kind-59922/16450</link>
                        <author>Heike Gleissner (KV Charlottenburg-Wilmersdorf)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK191/Berliner_Bundesratsinitiative_eine_Kindergrundsicherung_fuer_alle_Kind-59922/16450</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_3809_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 13 bis 15 einfügen:</h4><div><p>eigener Rechte. Eine Kindergrundsicherung muss deshalb automatisch und ohne kompliziertes Antragsverfahren ausgezahlt werden und Armut effektiv abbauen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Die vielfältigen - ggf. digitalisierten - Handlungsfeldern der Sozial-Verwaltung und Jugendhilfe sind in praxisnahen Präventionsketten gegen Kinderarmut zu bündeln.</ins><br></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 29 Mar 2019 05:32:30 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-08-027: Elektrokleinstfahrzeuge: Chancen nutzen - Konflikte verhindern</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK191/Elektrokleinstfahrzeuge_Chancen_nutzen_-_Konflikte_verhindern-31952/16449</link>
                        <author>Heike Gleissner (KV Charlottenburg-Wilmersdorf)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK191/Elektrokleinstfahrzeuge_Chancen_nutzen_-_Konflikte_verhindern-31952/16449</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_3809_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 27 bis 29:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">6</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">6a</ins>. Die Unternehmen, die eKF oder Fahrräder im öffentlichen Straßenraum zum<br>(kurzzeit-) Verleih anbieten, zu verpflichtet, ihre Fahrzeugdaten anhand der Mobility<br>Data Specification zu veröffentlichen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">.<br><br>6b. Und zu Auskünften zur Nachhaltigkeit der Gesamt-Business-Strategie anregen, wie z.B. "MaaS - Mobility as a Service". Dies kann auch durch positive Anreize wie CleanTech- oder Smart City - Wettbewerbe geschehen</ins>.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br>"MaaS" ist die Kombination verschiedener Mobilitätsdienste, meist mit einer gemeinsamen digitalen Verwaltung und Kunden-Schnittstelle für den den gesamten Routenverlauf</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 29 Mar 2019 05:30:01 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L-02-080: Berliner Sonne – die Energie der Zukunft </title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK191/Berliner_Sonne__die_Energie_der_Zukunft_-63131/16448</link>
                        <author>Heike Gleissner (KV Charlottenburg-Wilmersdorf)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK191/Berliner_Sonne__die_Energie_der_Zukunft_-63131/16448</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_3818_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 79 bis 80 einfügen:</h4><div><p>Berlin seine Spielräume maximal ausnutzen. Wir schlagen dazu die Einrichtung einer „Solar Task Force“ als Koordinierungsstelle zur Umsetzung vor.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Das Potential der Solar-Energie zeigt sich auch im "Schutz der Kritischen Infrastruktur" :<br>Ausfälle in der Energieversorgung schränken die Funktion vieler wichtiger Dienste ein, die oft im Alltag benötigt werden. Und können bedrohliche Ausmaße annehmen, wenn z.B. Cyber-Angriffe oder gezielte Sabotage die Ursache sind. Für die Berliner*innen bieten so Solar-Energie-Anwendungen mehr Sicherheit und Nachhaltigkeit bei besserer Lebensqualität. Besonders in Ergänzung mit anderen "autarken Energie-Systemen" oder als "virtuelles Kraftwerk".<br><br>Nach Wikipedia ist<br>" <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Virtuelles_Kraftwerk">https://de.wikipedia.org/wiki/Virtuelles_Kraftwerk</a> "<br>´Ein virtuelles Kraftwerk [...] eine Zusammenschaltung von dezentralen Stromerzeugungseinheiten, wie zum Beispiel Photovoltaikanlagen, Wasserkraftwerken, Biogas-, Windenergieanlagen und Blockheizkraftwerken zu einem Verbund. Dieser Verbund stellt elektrische Leistung verlässlich bereit und kann damit dargebotsunabhängige Leistung aus Großkraftwerken ersetzen. [...]´</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 29 Mar 2019 05:22:59 +0100</pubDate>
                    </item></channel></rss>