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            <title>LDK am 12.12.2021: Alles</title>
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                <title>LDK am 12.12.2021: Alles</title>
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                        <title>D-02: Nominierung der Grünen Senator*innen</title>
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                        <author>Landesvorstand + Bettina Jarasch (KV Pankow) (beschlossen am: 05.12.2021)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bündnis 90/DIE GRÜNEN Berlin nominieren für die drei grünen Senatsressorts folgende Personen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bettina Jarasch als Bürgermeisterin und Senatorin für Umwelt, Verkehr, Klimaschutz und Verbraucherschutz</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ulrike Gote als Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit, Pflege und Gleichstellung</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Daniel Wesener als Senator für Finanzen</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Nachdem es Bündnis 90/Die Grünen Berlin gelungen ist, in den Berliner Koalitionsverhandlungen drei wichtige Gestaltungs-Ressorts zu erstreiten, freuen wir uns nun umso mehr, euch mit Bettina Jarasch, Ulrike Grote und Daniel Wesener die genau richtigen Personen zu diesen Jobs im Senat vorstellen zu können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir freuen uns sehr, dass unsere Spitzenkandidatin und Fraktionsvorsitzende Bettina nun auch in Zukunft große Verantwortung für die Themen übernehmen wird, die in unserem Wahlkampf die größte Rolle gespielt haben, die Verkehrswende und die Klimakrise.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Sie wird unterstützt von Daniel, der den Haushalt dieses Landes so gut kennt, wie nur wenige andere Menschen in Berlin. Er war bisher Parlamentarischer Geschäftsführer unserer Fraktion und Sprecher für Kultur und Haushalt. Von 2011 bis 2016 war er gemeinsam mit Bettina unser Landesvorsitzender in Berlin.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ulrike Gote ist Diplom-Geoökologin und seit August 2019 Dezernentin für Jugend, Gesundheit, Bildung und Chancengleichheit in Kassel und damit u.a. zuständig für das Gesundheitsamt der Region Kassel. Zuvor war sie Vizepräsidentin des Bayerischen Landtags, lange Jahre hochschulpolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Bayerischen Landtag, Parlamentarische Geschäftsführerin und Mitglied des Fraktionsvorstands. Damit erfüllt Ulrike die sehr unterschiedlichen Anforderungen an dieses Amt und kann Corona-Krisenmanagement, dies hat sie seit zwei Jahren in einer deutschen Großstadt unter Beweis gestellt. Ulrike ist eine langjährige Hochschul- und Wissenschaftspolitikerin, die bundesweit gut vernetzt ist. Sie ist die richtige Person dafür, die über Berlin hinaus strahlende Wissenschaftsmetropole im Sinne unseres Koalitionsvertrags zu entwickeln.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 09 Dec 2021 09:28:56 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D-01: Annahme des Koalitionsvertrags  „Zukunftshauptstadt Berlin – Sozial. Ökologisch. Vielfältig. Wirtschaftsstark.“</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK214/annahme-des-koalitionsvertrags-zukunftshauptstadt-berlin-sozial-o-10852</link>
                        <author>Landesvorstand + Bettina Jarasch (KV Pankow) (beschlossen am: 05.12.2021)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bündnis 90/DIE GRÜNEN Berlin stimmen dem mit der SPD Berlin und DIE LINKE Berlin verhandelten Koalitionsvertrag über die Bildung einer rot-grün-roten Koalition und Regierung für die 19. Legislaturperiode zu.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Delegationen von SPD, BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN und DIE.LINKE haben nach gründlichen und intensiven Sondierungs- und Koalitionsverhandlungen einen Entwurf für einen Koalitionsvertrag vorgelegt. Nach fünf Jahren gemeinsamem Regieren, haben wir viel in der Stadt bewegen können. Nun wollen wir fünf weitere Jahre ein ökologisches, soziales, vielfältiges und wirtschaftsstarkes Berlin gestalten und das, was wir erfolgreich begonnen haben, fortsetzen. Wir wollen dabei noch besser werden und unsere Stadt für die Herausforderungen, die vor uns liegen, zukunftsfähig aufstellen. Mit diesem Koalitionsvertrag haben wir dafür ein gutes Fundament für die kommenden fünf Jahre gelegt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir packen die Zukunftsherausforderungen an und machen unsere Stadt zur ökosozialen Metropole im Herzen Europas:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>In Berlin übernimmt zukünftig der gesamte Senat die Verantwortung für das Erreichen der Berliner CO<sub>2</sub>-Reduktionsziele. Alle Ressorts müssen nun zum 1,5-Grad-Pfad beitragen. Durch eine neue Klima-Governance für alle Senatsbehörden mit CO<sub>2</sub>-Mengensteuerung und einem Klima-Ausschuss im Senat wollen wir den Weg in Richtung Klimaneutralität Berlins besser steuern.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Berlin wird grüner und klimaresilient. Mehr Bäume, Bänke, Brunnen, Kiezblocks und Klimastraßen sollen die Stadt lebenswerter machen und sie für den Klimawandel rüsten. Die Grundlage für die Umsetzung haben wir in diesem Koalitionsvertrag verankert.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Die Verkehrswende geht weiter. Wir wollen schneller werden und mehr Bahnen, mehr Radwege, sichere Fußgängerquerungen, mehr Busspuren und eine bessere Anbindung an den ÖPNV schaffen. Dafür brauchen wir vor allen Investitionen in den öffentlichen Nahverkehr und die Infrastruktur. Durch eine dritte Finanzierungssäule sollen die notwendigen Investitionen sichergestellt werden. Damit erhöhen wir den ÖPNV-Takt und bringen die Verkehrswende auch an den Stadtrand. Perspektivisch soll niemand in Berlin weiter als 400 Meter von einer Haltestelle weg wohnen. Darüber hinaus wollen wir die Verkehrssicherheit deutlich verbessern und werden in den nächsten Jahren die Blitzerdichte in der Stadt massiv erhöhen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Wir werden für mehr bezahlbaren Wohnraum sorgen. Deshalb wollen wir schneller, ökologischer und gemeinwohlorientierter Bauen und den Mieter*innenschutz in der Stadt weiter stärken. Wir konnten viele unserer Ideen für einen Berliner Mietschutzschirm im geplanten „Bündnis für Wohnungsneubau und bezahlbares Wohnen“ verankern. Die zukünftige Koalition hat sich darauf verständigt, innerhalb des ersten Halbjahrs 2022, eine Vereinbarung zwischen dem Land Berlin, den Wohnungsunternehmen und den wohnungswirtschaftlichen Verbänden Berlins unter Beteiligung der Mieterverbände zu schließen. Gleichzeitig ist es uns gelungen, einen Weg zu vereinbaren, wie wir mit dem erfolgreichen Volksentscheid „Deutsche Wohnen enteignen“ in der Koalition verbindlich umgehen wollen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Berlin soll als Gesundheitsstadt gestärkt werden. Die Coronakrise hat uns noch einmal sehr deutlich vor Augen geführt, dass unser Gesundheitssystem, unsere Krankenhäuser aber auch der Öffentliche Gesundheitsdienst besser aufgestellt werden müssen. Wir wollen mit einem „Zukunftsprogramm Krankenhäuser“ genau das sicherstellen. Eine besondere Verantwortung haben wir dabei für die Charité und Vivantes als landeseigene Krankenhäuser, die unverzichtbar für die Gesundheitsversorgung Berlins sind. Auch die schrittweise Umsetzung der Tarifverträge haben wir vereinbart.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Wir wollen die Wissensstadt Berlin mit ihren renommierten Hochschulen und Universitäten zukunftsfest aufstellen und werden die Vernetzung zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft weiter stärken. Auch die öko-soziale Forschung wollen wir in Berlin weiter voranbringen, insbesondere um die Forschung des Klimawandels und seiner Auswirkung auf die Region Berlin-Brandenburg besser verstehen zu können.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Die offene Gesellschaft wird weiter geschützt und gestärkt. Die Bürgerrechte in Berlin werden verteidigt. <em>Racial Profiling</em> werden wir aktiv entgegentreten. Zukünftig wird die Polizei auf Verlangen eine Kontrollquittung nach polizeilichen Maßnahmen ausstellen. Gleichzeitig stärken wir unsere Demokratie: mit unserer Engagementstrategie, einem parlamentarischen Untersuchungsausschuss zur Anschlagserie in Neukölln, der Stärkung von Maßnahmen und Projekten gegen Queerfeindlichkeit und für mehr lesbische Sichtbarkeit.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Auch die Verwaltungsmodernisierung wollen wir weiter vorantreiben und die Aufgaben in der Berliner Verwaltung klar strukturieren. In einem neuen Gesetz über die Aufgabenverteilung der Berliner Verwaltung werden die Verantwortlichkeiten der Verwaltung festgelegt, welches vor allem das bisherige Allgemeine Zuständigkeitsgesetz (AZG) ersetzt. Ein erster für die Verkehrswende ausgesprochen wichtiger Schritt: Die Zuständigkeit für Hauptstraßen inklusive der Fahrradwege geht auf die zuständige Senatsverwaltung über. Das bringt die Verkehrswende noch schneller auf die Straße.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>In der Bildungspolitik gehen wir weiter voran. Zukünftig wird es einen verbindlichen Ganztagsschulstandard mit besserem Personalschlüssel geben. Die Schulbauoffensive geht weiter. Die Abschulung bei den Gymnasien schaffen wir ab und machen sie dadurch inklusiver. Wir ersparen dadurch jedes Jahr vielen Kindern die schwierige Erfahrung, dass sie nach einem Probejahr das Gymnasium wieder verlassen müssen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Wir stärken auch weiter das soziale Berlin. Gute Arbeit in allen Bereichen ist für uns der Schlüssel zu gesellschaftlicher Teilhabe. Die Koalition setzt sich auch weiter für sichere und tariflich bezahlte Beschäftigung sowie für die gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein. Den Vergabe- und Landesmindestlohnwerden wir auf 13 Euro erhöhen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Schließlich bleibt Berlin ein sicherer Hafen für Geflüchtete. Das Landesprogramm für syrische und irakische Geflüchtete mit Verwandten in Berlin wird weitergeführt und um afghanische Geflüchtete erweitert. Berlin wird sich zudem gegenüber der Bundesregierung für die Aufnahme von Schutzsuchenden auch von den EU-Außengrenzen einsetzen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Wir haben finanzielle Priorität gesetzt. Dieser Koalitionsvertrag unterstreicht, dass wir uns nicht aus der Krise heraus sparen, sondern dass wir investieren wollen. Dabei müssen wir mit Augenmaß vorgehen und vor allem entschlossen priorisieren. Wir haben durchgesetzt, dass ein bedeutender Anteil der Investitionen in die Bereiche Verkehr und Gebäudeenergie fließen, um unsere gesteckten Klimaschutzziele erreichen zu können.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir gehen gestärkt und mit Zuversicht in die nächste Legislaturperiode. Wir sind zuversichtlich, dass wir mit unseren Ressorts nicht nur im Sinne einer sozial-ökologischen Transformation gestalten können, sondern auch in die Breite der Gesellschaft ausgreifen werden. Die Grundlage dafür legt dieser Koalitionsvertrag.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 07 Dec 2021 09:36:48 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-01-032: Vorbereitung und Umsetzung einer Strukturreform im Landesverband Bündnis 90/Die Grünen Berlin</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK214/vorbereitung-und-umsetzung-einer-strukturreform-im-landesverband-bundn-34650/52808</link>
                        <author>Mona Hille (KV Berlin-Pankow)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK214/vorbereitung-und-umsetzung-einer-strukturreform-im-landesverband-bundn-34650/52808</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_16596_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 32 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Erste denkbare Fragen, an denen entlang die Mitglieder Papiere einreichen sowie die Kommissionen diskutieren können, werden in der folgenden Auflistung vorgeschlagen, diese Liste ist weder erschöpfend noch eine strenge Vorgabe:</p><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><p><strong>Kommunikation: Wie erreichen wir alle Mitglieder?</strong></p></li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><p><strong>Steuerung: Wie ermöglichen wir allen Mitglieder Beteiligung?</strong></p></li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><p><strong>Gremien: Wie können wir unsere Entscheidungsstrukturen, an die gewachsene Partei anpassen und dabei die wachsende Partei im Blick berücksichtigen? Welche Gremien brauchen wir so wie wir sie kennen nicht mehr? Welche kennen wir noch nicht, brauchen sie aber?</strong></p></li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><p><strong>Digitalisierung: Wie können wir digitale Kommunikationsmittel in die Parteiarbeit einbeziehen? Sie neu denken und nicht nur analoges ohne Umdenken ins digitale ziehen? Welche Formate sind für welche Inhalte geeignet und was kann der Landesverband dazu strukturell anbieten?</strong></p></li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><p><strong>Entscheidungsstrukturen: Wir sind eine Basisdemokratische Partei, (wie) können wir diesen Grundwert, mit steigenden Mitgliederzahlen beibehalten? Wie können wir ihn nutzen, um uns breiter aufzustellen, statt aus Platzmangel zu vernachlässigen? Wo sollen künftig welche Entscheidungen getroffen werden? Bekommen die Kreisverbände größere Bedeutung z.B. bei der Aufstellung von Bezirkslisten?</strong></p></li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><p><strong>Mitentscheiden: Sind direktdemokratische Entscheidungsmodi denkbar? Was ist mit Urwahlen, gelosten Mitgliederräten oder ähnlichem? Was geht online, was nur offline?</strong></p></li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><p><strong>Mandatsträger*innen: Wir werden immer mehr direkt gewählte Abgeordnete haben, wie vereinbaren wir das mit dem Label “Themenpartei”? Welche neuen Aufgaben gibt es? Welche Chancen können wir daraus ziehen?</strong></p></li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><p><strong>Diversität: Wie bilden wir als Partei die Gesellschaft ab? Was können wir verändern, um besser zu werden und dabei unsere Offenheit verstärken?</strong></p></li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><p><strong>Kreisverbände: In Berlin haben wir gleichzeitig die größten und kleinsten Bündnisgrünen Kreisverbände Deutschlands nebeneinander. Wie schaffen wir es, dass alle Bezirke starke Strukturen aufbauen können und die Schere zwischen groß und klein in Fragen der Mandate, Finanzen, Präsenz vor Ort und tollen Politiker*innen sich wieder schließt?</strong></p></li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><p><strong>Politik im Ring und außerhalb: Was können wir verändern, damit lokale Themen aus Kaulsdorf, Rahnsdorf, Bohnsdorf, Rudow, Lichtenrade, Wannsee, Kladow, Staaken, Heiligensee, Lübars, Buch, Falkenberg und Marzahn-Mitte in unseren Parteidebatten uns ebenso abgebildet werden wie das für das Samaritaviertel, den Reuterkiez, den Bergmannkiez, den Güntzelkiez, das Hansaviertel, das Brunnenviertel und den Kollwitzkiez gilt? Wie schaffen es die Anliegen der Berliner*innen, die am Stadtrand wohnen, in unsere politischen Entscheidungsfindungen?</strong></p></li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><p><strong>Austausch zu Bestpractices über Bezirksgrenzen hinweg: Wie ermöglichen wir, dass bezirkliche Arbeitsgruppen miteinander in den Austausch gehen? Digitale Tools nehmen die Hürde, 20 km hin und zurück für einen Austausch fahren zu müssen, wie nutzen wir die erlernte Digitalkompetenz der Mitglieder für Austausch und Zusammenarbeit in bezirkspolitischen Fragen?</strong></p></li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><p><strong>Support der Jugend: Die Ergebnisse der U18 Wahlen haben es wieder gezeigt, unsere Partei hat enormes Potenzial bei der Jugend. Wie können wir die Grüne Jugend supporten, damit sie ihre enorm wichtige Bildungs- und Bindungsarbeit gut leisten kann?</strong></p></li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><p><strong>Methodenkompetenz: Welche Skills brauchen unsere Amtsträger*innen in den Bezirken? Was kann der Landesverband anbieten? Moderation, Organizing, Empowerment… ?</strong></p></li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><p><strong>Neumitgliedermanagement: Wir werden perspektivisch weiter wachsen, wie können wir jedes Mitglied begrüßen und mitnehmen, ohne dass wenige unter dieser Aufgabe zusammenbrechen? Gibt es Ideen zum Teilen der Aufgabe auf viele Schultern? Sind jährliche Neumitgliederkonferenzen eine Idee oder viele kleine Gruppen in den KVn oder von allem etwas?</strong></p></li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><p><strong>Mitglieder: Wer sind sie und was wollen sie? Wie bleiben wir in Kontakt, wenn wir immer mehr werden? Kann es ein Teil der Basisdemokratie sein regelmäßige Umfragen - wie im Bund - durchzuführen und damit einerseits Nähe zu halten, andererseits Rückkopplungen zu haben oder auch Wegweiser zu erhalten?</strong></p></li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><p><strong>Infrastruktur: Welche Infrastruktur brauchen wir, um ohne Bauchschmerzen, das zu erreichen, was wir uns vorgenommen haben? Wie können wir das Geld effizient ausgeben, damit die ganze Partei davon profitiert?</strong></p></li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><p><strong>Bevor es zu spät ist: Was können wir von unseren Gründungsmüttern*vätern lernen? Wie kann der Austausch zwischen “Neuen” und “Alten” strukturell ermöglicht werden?</strong></p></li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><p><strong>Wie schaffen wir es, die bündnisgrüne Geschichte in Berlin zu dokumentieren und zu archivieren?</strong></p></li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><p><strong>Berlin der Zukunft: Was kommt auf uns als Bündnisgrüne Partei zu, von dem wir heute noch nichts wissen?</strong></p></li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Strukturreform des Landesverbandes sollte eine gemeinsame Reform aller Mitglieder sein. Sie zum mitdenken einladen und ihnen den Raum geben, eigene Ideen einzubringen. Die ergänzte Frageliste dient als Inspiration, sie zeigt auf, dass es um alle Themen geht und ist selbstredend weder abschließend noch ein strenger Leitfaden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 04 Dec 2021 10:22:55 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-01: Vorbereitung und Umsetzung einer Strukturreform im Landesverband Bündnis 90/Die Grünen Berlin</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK214/vorbereitung-und-umsetzung-einer-strukturreform-im-landesverband-bundn-34650</link>
                        <author>Landesvorstand (beschlossen am: 05.11.2021)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bündnis 90/Die Grünen Berlin sind in den letzten Jahren deutlich gewachsen. Immer mehr Menschen in Berlin schließen sich uns an und wollen unsere Ideen für ein klimaneutrales, sozial gerechtes und weltoffenes Berlin unterstützen. Allein in den letzten fünf Jahren haben sich unsere Mitgliederzahlen mehr als verdoppelt – und wir wachsen weiter. Mit unseren Mitgliedern wächst unsere Verantwortung, unsere Anzahl an Mandatsträger*innen und unsere Finanzen.<br><br>
Die Mitgliedschaft bei Bündnis 90/Die Grünen ist nicht mehr das, was sie noch vor zehn Jahren war. Wir sind digitalisierter, projektbezogener, diverser, individueller, professioneller, breiter in der Stadtgesellschaft verankert und sehr viel mehr.<br><br>
In drei Jahren findet die nächste Europawahl statt, in vier Jahren die Bundestagswahl und in fünf Jahren die nächsten Abgeordnetenhaus- und Bezirkswahlen. Diese Zeit müssen wir nutzen, um unsere Parteistrukturen zum einen auf die bis dato über 12.000 Mitglieder große Partei anzupassen und sie (unsere Parteistrukturen) auf weiteres Wachstum einzustellen. Dabei gilt es, alles anzuschauen, jede Idee zu hören und gemeinsam die beste Struktur zu entwickeln, um verteilt auf viele Schultern ruckelfrei und verantwortungsbewusst Politik für unsere Stadt und die kommenden Generationen zu machen.<br><br>
Deshalb wird der Landesvorstand von Bündnis 90/Die Grünen Berlin beauftragt, eine gemeinsame Strukturreform des Landesverbandes vorzubereiten und umzusetzen. Damit sie auf breite Akzeptanz stößt, ist es wichtig, dass dabei die gesamte Partei mitgenommen wird. Die “alten” sollen genauso gehört werden wie Ideen der “neuen” einbezogen. Das Beste von allen soll vereint und damit das Beste für alle für die nächsten Jahrzehnte entwickelt werden – wir brauchen Veränderung und Kontinuität.<br><br>
Neben einer festen Verantwortlichkeit im Landesvorstand, soll der Landesvorstand dafür sorgen, dass die Breite der Mitglieder und ihre Erfahrungen in der Partei im Prozess abgebildet werden. Hierfür wird dem Landesvorstand empfohlen, die Ebenen der Funktionär*innen (Amts- &amp; Mandatsträger*innen), der Basismitglieder und von Expert*innen aus Wissenschaft und Partei über beispielsweise drei Kommissionen einzubeziehen, sowie dass mit einem Call for Papers Vorschläge von den Mitglieder eingereicht werden können.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir sind eine enorm gewachsene und immer weiter wachsende Partei. Seit 2017 haben wir so viele Mitglieder dazu gewonnen, wie in der gesamten Parteihistorie seit Gründung. Unsere Strukturen entsprechen jedoch im Wesentlichen noch denen aus der Zeit weit vor 2017. Es gibt viele Stellschrauben, die wir neu einstellen müssen, und weitere Schrauben sind ganz neu dazugekommen. Aus diesem Grund ist eine Strukturreform ein notwendiger Schritt.<br><br>
Der derzeitige Landesvorstand wir dem neuen Landesvorstand dazu als Grundlage einen konzeptionellen Vorschlag übermitteln.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 08 Nov 2021 09:23:35 +0100</pubDate>
                    </item></channel></rss>