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            <title>LDK23-1: Änderungsanträge</title>
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                <title>LDK23-1: Änderungsanträge</title>
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            </image><item>
                        <title>K-5NEU-701: Kapitel 4: Vielfalt leben – in Freiheit und Gleichheit</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK23-1/motion/53541/amendment/61536</link>
                        <author>Vasili Franco (KV Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_23618_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 700 bis 702 einfügen:</h4><div><p>Lagen erfordern flexible Antwortmöglichkeiten, die zur tatsächlichen Hilfe bei Betroffenen beitragen können. <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Zur Bewältigung des Dauer-Ausnahmezustandes beim Berliner Rettungsdienst haben wir ein Maßnahmenpaket vorgelegt, dass die Belastung bei Feuerwehr und Rettungsdienst senkt und gleichzeitig die Qualität der Notfallversorgung sicherstellt. Auch </ins>Angebote wie Storchenmobile wollen wir stärken, auch um den Rettungsdienst zu entlasten.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 02 Jan 2023 12:09:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K-2NEU-350-2: Kapitel 1: Berlin neu denken – eine Metropole für Mensch und Natur</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK23-1/motion/53537/amendment/61535</link>
                        <author>Landesvorstand der Grünen Jugend Berlin (dort beschlossen am: 30.12.2022)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK23-1/motion/53537/amendment/61535</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_23618_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 349 bis 352:</h4><div><p>mittel- bis langfristige Nutzbarkeit für den Transformationsprozess hin zur Klimaneutralität <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">werden</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">sehen</ins> wir kritisch <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">analysieren</del>. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Diese Analyse wird ein wichtiger Faktor unserer Entscheidung</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Am Ende muss unser Ziel</ins> sein<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">: eine klimaneutrale Wärmeversorgung in Bürger*innen Hand. Dabei darf der Aufkauf der fossilen Infrastruktur nicht gegen immense Entschädigungszahlungen an klimaschädliche Unternehmen erfolgen</ins>.<br></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 31 Dec 2022 08:26:13 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K-2NEU-996: Kapitel 1: Berlin neu denken – eine Metropole für Mensch und Natur</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK23-1/motion/53537/amendment/61534</link>
                        <author>Landesvorstand der Grünen Jugend Berlin (dort beschlossen am: 30.12.2022)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK23-1/motion/53537/amendment/61534</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_23618_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 995 bis 997 einfügen:</h4><div><p>wollen wir weiter über Einführungs- und Ausgestaltungsmöglichkeiten debattieren und nächste Schritte erarbeiten.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Insbesondere die Einführung einer City-Maut und teurere Parkplätze haben im Berliner Klimabürger*innenrat eine Mehrheit gefunden. Wir werden uns für die Umsetzung dieser Forderungen einsetzen.</ins> Denn die Kosten des Autoverkehrs müssen endlich inklusive der Umwelt- und Gesundheitskosten ehrlich bemessen und nach dem Verursacherprinzip getragen werden. </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 31 Dec 2022 08:22:49 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K-2NEU-386: Kapitel 1: Berlin neu denken – eine Metropole für Mensch und Natur</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK23-1/motion/53537/amendment/61533</link>
                        <author>Landesvorstand der Grünen Jugend Berlin (dort beschlossen am: 30.12.2022)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK23-1/motion/53537/amendment/61533</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_23618_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 385 bis 388:</h4><div><p>wie sehr die Klimapolitik von einer engen Zusammenarbeit von Politik und Zivilgesellschaft profitiert. Es ist entscheidend, dass <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">die</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">alle</ins> erarbeiteten Forderungen des Klimabürger*innenrates <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">auch </del>ernst genommen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">werden </del>und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">deren Umsetzung angegangen wird</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">umgesetzt werden</ins>. Wir schreiben Bürger*innenbeteiligung auch in Zukunft groß und wollen mit ähnlichen Formaten die </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 31 Dec 2022 08:19:18 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K-2NEU-391: Kapitel 1: Berlin neu denken – eine Metropole für Mensch und Natur</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK23-1/motion/53537/amendment/61532</link>
                        <author>Landesvorstand der Grünen Jugend Berlin (dort beschlossen am: 30.12.2022)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK23-1/motion/53537/amendment/61532</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_23618_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 390 bis 392 einfügen:</h4><div><p>(BEK) werden wir weiterentwickeln und setzen dabei auch auf verbindliche Maßnahmen. Wir sorgen dafür, dass die zur Verfügung gestellten Mittel noch besser genutzt werden können.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Wir begrüßen den Volksentscheid "Berlin 2030 Klimaneutral" und seine Forderungen. Wir nehmen das Votum der zahlreichen Berliner*innen ernst, die für Bürger*innenbeteiligung und mehr Klimaschutz unterschrieben haben. Wir werden uns dafür einsetzen das Energiewendegesetz durch Maßnahmen nachzuschärfen, um Berlin bis 2030 klimaneutral zu machen.</ins><br></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 31 Dec 2022 08:14:16 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K-3NEU-388: Kapitel 2: Zusammenhalt sichern – niemand bleibt zurück</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK23-1/motion/53543/amendment/61531</link>
                        <author>Landesvorstand der Grünen Jugend Berlin (dort beschlossen am: 30.12.2022)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK23-1/motion/53543/amendment/61531</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_23618_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 387 bis 391:</h4><div><p>Vergesellschaftung als letztes Mittel anzuwenden, um den verfassungsmäßigen Auftrag erfüllen zu können. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wenn Wohnungsunternehmen sich</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Da</ins> jedoch <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">weigern,</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">gerade große, renditeorientierte Wohnungsunternehmen</ins> ihrer sozialen Verantwortung <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">nachzukommen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">nicht nachkommen</ins>, wird die öffentliche Hand, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">auch </del>durch <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">ein Volksbegehren</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">den erfolgreichen Volksentscheid</ins> gestützt, die angespannte Situation auf dem Wohnungsmarkt <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">mit diesem Schritt</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">durch die Vergesellschaftung</ins> entschärfen. Das Bündnis für Wohnungsneubau und bezahlbares Wohnen hat bisher zu keiner nachhaltigen Entlastung auf dem </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 31 Dec 2022 08:09:19 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K-5NEU-1173: Kapitel 4: Vielfalt leben – in Freiheit und Gleichheit</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK23-1/motion/53541/amendment/61530</link>
                        <author>Julian Schwarze (KV Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK23-1/motion/53541/amendment/61530</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_23618_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1172 bis 1174:</h4><div><p>Wir wollen Berlins lebendige Clubkultur erhalten und dazu Standorte sichern. Um Nutzungskonflikte mit Anwohnenden zu entschärfen, haben wir 2018 einen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">„Lärmschutzfonds</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">„Schallschutzfonds</ins> für Berliner Clubs“ ins Leben gerufen und mit einer Million Euro ausgestattet. Diesen Weg wollen </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1188 bis 1190 einfügen:</h4><div><p>Einführung eines Open-Air-Gesetzes wie in Bremen prüfen. Das gesellschaftliche Engagement der Clubs <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und Kollektive </ins>tut Berlin gut, weshalb wir sie, zum Beispiel bei ökologischen Maßnahmen, weiterhin finanziell unterstützen wollen.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Redaktionelle Änderungen. Der Fonds läuft nun unter diesem Namen. Ebenso gehören die zahlreichen Kollektive ebenso zur Clubkultur und sollten somit Teil der Aufzählung sein, was fehlte.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 30 Dec 2022 20:44:15 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K-5NEU-1148-2: Kapitel 4: Vielfalt leben – in Freiheit und Gleichheit</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK23-1/motion/53541/amendment/61525</link>
                        <author>Notker Schweikhardt (KV Berlin-Kreisfrei)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK23-1/motion/53541/amendment/61525</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_23618_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1148 bis 1155:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Kreativwirtschaft, Kultur und Film sind die Aushängeschilder Berlins. Um in Berlin ausgebildete Kreative und Kulturschaffende an Berlin zu binden, wollen wir ihnen in einem „Berlin-Jahr“ eine Anschlussförderung, Arbeitsmöglichkeiten und Arbeitsräume bieten. Um Möglichkeiten der Aus-, Weiter- und Fortbildung für Kreative und Kulturschaffende zu verbessern, wollen wir die bestehenden Angebote ausweiten und mit Hochschulen und Ausbildungsstätten kooperieren.<br><br><strong>Die Filmmetropole Berlin sichern</strong></p><p>Die Produktion von Filmen für Kinos, Plattformen und Sender stellt <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">nicht nur </ins>einen wichtigen Teil der Berliner <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Identität, sondern auch der </ins>Wertschöpfung dar und zählt mit knapp 200.000 direkt oder indirekt Beschäftigten zu den größten Branchen Berlins. Um die durch Corona <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und Inflation </ins>unter Druck geratene Branche <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">langfristig </ins>zu sichern und Berlin zu einem noch stärkeren, kreative<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">n</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">ren</ins>, internationalen Spitzenplatz des Films zu entwickeln, werden wir das Filmfördersystem des Medienboards Berlin Brandenburg (MBB) optimieren<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, die Arbeitsbedingungen in der Filmbranche verbessern und die notwendige Infrastruktur, insbesondere im Hinblick auf Ausbildungsstätten wie der dffb, notwendige neue Studios und dem Erhalt der diversen Kinolandschaft, stärken</ins>. Wir werden den Zugang zu Filmfördermitteln transparenter und unabhängiger von eingefahrenen Strukturen und gewachsenen Abhängigkeiten ermöglichen. Dazu werden wir neue </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1160 bis 1161 einfügen:</h4><div><p>Nachhaltigkeitsstandards geförderter Produktionen verpflichtet, um den untragbaren Zustand des Unterlaufens von sozialen und tariflichen Mindeststandards zu beenden<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Auf die angemessene Vergütung der Urheber*innen und Filmschaffenden werden wir hinwirken, insbesondere bei öffentlich geförderten Produktionen</ins>.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Das &quot;Berlin-Jahr&quot;, also eine Anschlussförderung an die absolvierte Ausbildung im Kultur- und Kreativbereich ist nicht nur für Absolvent*innen von Filmhochschulen wichtig. Ja, es ist sogar für Absolvent*innen anderer Kulturformen,Kunstsparten wichtiger, da selbige nicht so leicht einen Übergang in eine nichtprekäre Arbeitssituation finden (im Filmbereich geht das, zumindest momentan, eher schnell). Wegfallende Arbeitsmöglichkeiten und Arbeitsräume der Hochschulen, keine Alteliers, keine Studios, keine Computernutzung an Ausbildungsstätten, keine Werkstätten, keine Proberäume ... für die meisten Künstler:innen ist es finanziell unmöglich, im Anschluss an ihre Ausbildung in Berlin zu bleiben. Diese, hoch qualifizierten Kulturschaffenden in Berlin zu halten ist für die Zukunft der Medienmetropole Berlin aber extrem wichig. Sowohl, was den Fachkräftemangel in der Kreativwirtschaft, als auch den künstlerischen Rang Berlins betrifft. Daher die Konkretisierung der Überschrift.</p>
<p>Beim deutlichen Bekenntnis zur Filmförderung (der eigene Absatz, mit eigener Überschrift <strong>&quot;Die Filmmetropole Berlin sichern&quot;</strong> ist hier sehr wichtig) müssen wir unbedingt unsere grüne Flagge zeigen. Obwohl fast alle Impulse hierzu in den letzten Jahren durch uns erfolgten, schreiben sich die Koalitionspartner*innen, insbesondere die SPD, sämtliche Erfolge auf ihre Fahne. Da hilft etwas mehr Sichtbarkeit im Wahlprogramm. Nicht nur Berlin, auch andere Bundesländer (Hessen...) setzen unsere Ideen um – hier sollten wir uns nicht noch weiter verdrängen lassen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 30 Dec 2022 18:15:48 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K-5NEU-1148: Kapitel 4: Vielfalt leben – in Freiheit und Gleichheit</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK23-1/motion/53541/amendment/61524</link>
                        <author>Notker Schweikhardt (KV Berlin-Kreisfrei)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK23-1/motion/53541/amendment/61524</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_23618_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 1148:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong>„Berlin-Jahr“ für Absolvent*innen der Filmhochschulen</strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>„Berlin-Jahr“ für kreative Absolvent*innen</strong></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Das &quot;Berlin-Jahr&quot;, also eine Anschlussförderung an die absolvierte Ausbildung im Kultur- und Kreativbereich ist nicht nur für Absolvent*innen von Filmhochschulen wichtig. Ja, es ist sogar für Absolvent*innen anderer Kulturformen, Kunstsparten wichtiger, da selbige nicht so leicht einen Übergang in eine nichtprekäre Arbeitssituation finden (im Filmbereich geht das, zumindest momentan, eher schnell). Wegfallende Arbeitsmöglichkeiten und Arbeitsräume an den Hochschulen, keine Ateliers, keine Studios, keine Computernutzung an Ausbildungsstätten, keine Werkstätten, keine Proberäume ... für die meisten Künstler:innen ist es finanziell unmöglich, im Anschluss an ihre Ausbildung in Berlin zu bleiben. Diese, hoch qualifizierten Kulturschaffenden in Berlin zu halten ist für die Zukunft der Medienmetropole Berlin aber extrem wichtig. Sowohl, was den Fachkräftemangel in der Kreativwirtschaft, als auch den küntlerischen Rang Berlins betrifft. Daher die Konkretisierung der Überschrift.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 30 Dec 2022 18:12:57 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K-5NEU-1131: Kapitel 4: Vielfalt leben – in Freiheit und Gleichheit</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK23-1/motion/53541/amendment/61523</link>
                        <author>Notker Schweikhardt (KV Berlin-Kreisfrei)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK23-1/motion/53541/amendment/61523</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_23618_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1131 bis 1147:</h4><div><p>Die Medien erfüllen durch <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Information</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">unabhängige Information, ausgewogene Debatte</ins> und Unterhaltung eine wichtige gesellschaftliche Funktion. Freie <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und unabhängige </ins>Medien sind <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">notwendige </ins>Grundlage für Demokratie. Mit großer Sorge verfolgen wir die Angriffe, denen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">freie </del>Medien verstärkt ausgesetzt sind. Wir stehen ein für Pressefreiheit und werden die Unabhängigkeit von Journalist*innen wahren und sichern<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Deshalb ist es wichtig, dass die jeweiligen Medienformate in ihrer Darstellung auch die Diversität und Pluralität der Gesellschaft widerspiegeln und adressieren</ins>. Gerade der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat die Aufgaben, die Breite der Gesellschaft abzubilden und Ort der offenen Debatte der Gesellschaft zu sein<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">. Deshalb ist es wichtig, dass die jeweiligen Medienformate in ihrer Darstellung auch die Diversität der Gesellschaft widerspiegeln und adressieren</del>. Um die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Vielfalt und </del>Teilhabe <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">von unterrepräsentierten</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">unterrepräsentierter</ins> Gruppen <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und die Vielfalt </ins>im <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">RBB</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">rbb</ins> zu erhöhen, wollen wir den Rundfunk-Staatsvertrag zusammen mit Brandenburg weiterentwickeln. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Hier</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Dabei</ins> wollen wir <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">einen Reformprozess im öffentlich-rechtlichen Rundfunk anstoßen, der letztlich auch </del>die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Akzeptanz</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Ergebnisse</ins> der <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Bevölkerung zur Zahlung</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Aufarbeitung</ins> der <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Rundfunkabgabe weiter hoch halten könnte</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Untersuchungen des rbb berücksichtigen</ins>. Die Krise des rbb muss lückenlos aufge<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">b</del>arbeitet und Missstände beseitigt werden<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Bei aller gebotenen Staatsferne des öffentlich rechtlichen Rundfunks setzen wir uns für eine Stärkung der Aufsichtgremien, unabhängige Kontrollmechanismen und die Gleichstellung der Freien Mitarbeiter*innen ein</ins>. <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Bonuszahlungen und Sondervereinbarungen im rbb lehnen wir ab.<br></ins>Hatespeech, Sexismus und Rassismus, ebenso wie die Verbreitung von illegalen und demokratiefeindlichen Inhalten, dürfen <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">auch </ins>nicht außerhalb der Verantwortung der Plattformen durch dies begünstigende Algorithmen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">automatisiert </del>vorangetrieben werden. Wir werden die Möglichkeiten und Spielräume des Medienrechts nutzen, um die Plattformregulierung durch die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Landesmedienanstalten weiterzuentwickeln</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Landesmedienanstalt weiter zu entwickeln und die dazu nötigen Grundlagen sichern</ins>.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die spektakulären Enthüllungen der Missstände im öffentich-rechtlichen Rundfunk bedürfen einer Konkretisierung und Aktualisierung des Wahlprogramms. Viele unserer Forderungen, seien sie aus der LAG- Arbeit oder innerhalb der Fraktion entsprungen, finden sich so erst sichtbar wieder. Wir können uns es aber nicht leisten, die gigantische Medienkampagne des letzten Jahres unkommentiert zu lassen. Hatespeech und Fake News müssen innerhalb von Plattformen (einige haben das geradezu als Geschäftsmodell) und außerhalb, etwa durch Automatismen, stärker reguliert und bekämpft werden. Wenn dazu mehr Mittel und Personal nötig wird, gilt es entweder den Vorwegabzug stärker zu reduzieren / abzuschaffen (dann kommen die Mittel &quot;staatsfern&quot; aus der Rundfunkgebühr), oder neue Finanzierungsmöglichkeiten zu finden. Am Geld darf der Kampf gegen Hass und Hetze nicht scheitern.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 30 Dec 2022 17:47:18 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K-5NEU-1116: Kapitel 4: Vielfalt leben – in Freiheit und Gleichheit</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK23-1/motion/53541/amendment/61522</link>
                        <author>Notker Schweikhardt (KV Berlin-Kreisfrei)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK23-1/motion/53541/amendment/61522</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_23618_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1116 bis 1120:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Das</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir wollen Kreativität und Innovationen, speziell von Kleinstunternehmen, Solo-Selbstständigen und freien Gruppen, fördern. Aus dem</ins> Gebäude des Flughafens Tempelhof <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">wird zu einem</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">wollen wir ein</ins> Zentrum für Kultur und Kreativwirtschaft<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> entwickeln</ins>, in dem Ateliers, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Studios, </del>Galerien, Proberäume und freie Spielorte ebenso wie Ausbildungs-, Produktions- und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Präsentationsräume</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Präsentationsstätten, u.a.</ins> für Film, Design, Mode, Architektur und Games Platz finden<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Die dffb wollen wir im Hangar 5 als Ankerinstitution eines Filmcampus etablieren. Alles, was dort produziert wird, soll unter dem Label “Made in Berlin“ gezielt vermarktet und präsentiert werden. Dazu wollen wir als digitale Ergänzung eine landeseigene virtuelle Plattform Berlin aufbauen</ins>. Auch im ehemaligen Flughafen Tegel <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">werden</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">wollen</ins> wir Raum für Kultur und Kreativwirtschaft schaffen.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Das Gebäude des ehemaligen Flughafens Tempelhof sollte Raum für Kultur und Kreativwirtschaft bieten. Für die gesamte kulturelle Vielfalt der Stadt – von Soziokultur, der kulturellen Arbeit mit Geflüchteten, kultureller Bildung und Erinnerungskultur, bis hin zu Konzerten, Messen, Tanz- und Theateraufführungen. Von der Freien Szene, über die Hochschulen bis hin zur Kreativwirtschaft ist auf 300.000 qm genug Platz. Die Pläne die vom Land Berlin finanzierte Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin (DFFB) in und um den Hangar 5 umzuziehen (um von den extrem hohen Mietkosten wegzukonmmen) ist eine brillante Investition in den Kulturstandort THF. Wirtschaftlich binnen weniger Jahren gewinnbringend (statt weiterhin private Investoren und Spekulation mit Kulturorten zu finanzieren) und eine einmalige Chance für die Medienmetropole Berlin.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 30 Dec 2022 17:38:54 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K-5NEU-1115: Kapitel 4: Vielfalt leben – in Freiheit und Gleichheit</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK23-1/motion/53541/amendment/61521</link>
                        <author>Notker Schweikhardt (KV Berlin-Kreisfrei)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK23-1/motion/53541/amendment/61521</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_23618_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 1115:</h4><div><p><strong>Ein</strong><strong> Zentrum der <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Kunst</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Kultur</ins> und Kreativwirtschaft – auch im Flughafen Tempelhof</strong></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Mit dem Begriff &quot;Kunst&quot; wird nur ein kleiner Teil der &quot;Kultur&quot; bezeichnet, oft reduziert auf die veraltete Bezeichnung &quot;Hochkultur&quot;, worunter etwa klassische Musik, bildende Kunst, Literatur ... verstanden werden. Gerade das Gebäude des ehemaligen Flughafens Tempelhof sollte aber Raum für die gesamte kulturelle Vielfalt der Stadt bieten – von Soziokultur, der kulturellen Arbeit mit Geflüchteten, kultureller Bildung und Erinnerungskultur bis hin zu Konzerten, Messen und Tanz- und Theateraufführungen. Von der Freien Szene über die Hochschulen bis hin zur Kreativwirtschaft ist auf 300.000 qm genug Platz – mehr als die &quot;Kunst&quot; je füllen könnte.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 30 Dec 2022 17:29:31 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K-5NEU-144: Kapitel 4: Vielfalt leben – in Freiheit und Gleichheit</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK23-1/motion/53541/amendment/61520</link>
                        <author>Notker Schweikhardt (KV Berlin-Kreisfrei)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK23-1/motion/53541/amendment/61520</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_23618_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 144 bis 156:</h4><div><p>Berlin hat eine einzigartige <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Kunst</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Kultur</ins>- und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Kulturszene</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Kunstszene</ins>. Wir wollen, dass alle Menschen in dieser Stadt ungehindert und barrierefrei <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">daran </ins>teilhaben können<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> an Kultur und Künsten</del>. Infolge der Corona-Krise, <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">der Inflation und </ins>durch <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Bodenspekulation</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Boden-</ins> und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Verdrängung</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Immobilienspekulation</ins> ist die Situation vieler Kulturschaffender, Kreativer und privater Kulturorte heute prekärer denn je. Der Wert von <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Kunst und </del>Kultur <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und Kunst </ins>steht für sich<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> und bleibt</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">,</ins> unabhängig von seiner kommerziellen Verwertbarkeit. Deshalb kämpfen wir für eine bessere soziale Absicherung von Kulturschaffenden, die Schaffung und den Erhalt künstlerischer Freiräume genauso wie für eine gute kulturelle <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Grundversorgung</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Infrastruktur</ins> und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Teilhabe aller</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Grundversorgung für alle</ins> Berliner*innen. Wir werden dafür die bestehende Fördersystematik innovativ weiterentwickeln: durch mehr Mittel für Berlins Freie Szene, junge Sparten und hybride Kulturformen<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">, eine Stärkung der</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Wir wollen Kulturorte,</ins> Ankerinstitutionen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">und </del>der <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">kulturellen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Freien Szene und die kulturelle</ins> Bildungsarbeit <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">sowie</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">stärken. Wir wollen</ins> eine bessere Repräsentation der gesellschaftlichen Vielfalt <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">– </del>gerade auch in Jurys, Intendanzen und Aufsichtsgremien. Das gilt auch für die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">freien </del>Medien, deren Unabhängigkeit wir gegen alle Angriffe verteidigen.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Eine notwendige Aktualisierung des Textes, etwa durch den Bezug auf die inflationsbedingten Kostensteigerungen und eine Präzisierung, durch die Verwendung der Begriffe &quot;Immobilienspekulation&quot; (weiterreichend als nur &quot;Bodenspekulation&quot; – gerade mit Kulturorten und Arbeitsräumen wird weit über den Bodenwert hinaus spekuliert, zu Lasten der Mieter*innen) und &quot;kulturelle Infrastruktur&quot; (welce für eine kulturelle Grundversorgung unerlässlich ist. Ohne kulturelle Infrastruktur, ohne Kulturorte erreichen wir keine flächendeckende, diskriminierungsfreie und weitestgehend barrierefreie Grundversorgung.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 30 Dec 2022 17:12:26 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K-2NEU-378: Kapitel 1: Berlin neu denken – eine Metropole für Mensch und Natur</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK23-1/motion/53537/amendment/61519</link>
                        <author>Carlotta Irrgang (KV Berlin-Mitte)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK23-1/motion/53537/amendment/61519</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_23618_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 377 bis 379 einfügen:</h4><div><p>transparent, ob der vereinbarte Einsparpfad eingehalten wird und welchen Anteil die verschiedenen Sektoren daran haben. <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Dazu soll eine jährliche Datenerfassung und Zielerreichungskontrolle implementiert werden. Da die vorliegende Datenbasis dafür u.a. nicht ausreichend aktuell ist, wollen wir diese im Rahmen eines Projektes im Austausch mit den relevanten Stakeholdern wie der Wissenschaft, der Wirtschaft, den Bezirken, IT Dienstleistungszentrum Berlin und dem Amt für Statistik Berlin-Brandenburg verbessern, indem vorhandene Datenquellen auf ihre Genauigkeit, Vollständigkeit und Aktualität geprüft und ggf. angepasst werden. Ziel muss es sein, zeitnah eine handlungsleitende Datenbasis für den Klimaschutz in Berlin zu schaffen.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Eine umfassende Datenerfassung ist grundlegend, um die erfolgreiche Umsetzung von Klimamaßnahmen zu gewährleisten. Durch die dadurch erreichte Transparenz können Defizite früher erkannt und durch wirksame Maßnahmen bekämpft werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 30 Dec 2022 15:20:31 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K-2NEU-411-2: Kapitel 1: Berlin neu denken – eine Metropole für Mensch und Natur</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK23-1/motion/53537/amendment/61518</link>
                        <author>Christian Fink (KV Berlin-Mitte)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK23-1/motion/53537/amendment/61518</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_23618_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 410 bis 411 einfügen:</h4><div><p>allen für die Energiewende relevanten Berufen zu erarbeiten. Besonderes Augenmerk soll dabei auf Frauen und junge Geflüchtete gelegt werden.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Klimaschutz im öffentlichen Vergabewesen<br><br>Das Berliner Vergaberecht berücksichtigt bereits ökologische und soziale Kriterien. Wir wollen es konsequent weiterentwickeln zu einem klimaneutralen Vergaberecht.<br>Nach dem Vorbild des britischen National Health Service soll der Senat für das öffentliche Vergabewesen das klare Ziel formulieren, dass Berlin ab dem Jahr 2030 nur noch Dienstleistungen und Produkte von Unternehmen beschafft, die in ihrer gesamten Wertschöpfungskette (Scope 1-3) klimaneutral sind gem. einer etablierten Definition (bspw. der Science Based Targets initiative). Die Vermeidung von Emissionen muss bei diesen Lieferanten im Vordergrund stehen; eine Kompensation dürfen diese nur für unvermeidbare Restemissionen (max. 5%) nutzen. Dieses Kriterium der Klimaneutralität von Lieferanten und Dienstleistern soll ab 2023 in allen Vergabeverfahren berücksichtigt werden und in der Gewichtung jedes Jahr erhöht werden, bis es 2030 zur Muss-Anforderung wird.<br><br>Sollte es sich abzeichnen, dass zu beschaffende Produkte, Dienstleistungen oder anbietende Unternehmen noch nicht den Anforderungen des Landes an den Klimaschutz entsprechen, soll das Land mit den anbietenden Organisationen in den Dialog gehen. Hier gilt es in Abstimmung mit anderen Akteur*innen der öffentlichen Hand durch Bündelung der Nachfrage sicherzustellen, dass die entsprechenden Produkte und Dienstleistungen im Markt verfügbar werden bzw. die Anbieter entsprechende Maßnahmen für den Klimaschutz ergreifen, wie dies erfolgreich bereits bei der Beschaffung von Bussen durch die BVG praktiziert wurde.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Das Beschaffungsvolumen des Landes Berlin kann mit ca. 5 Milliardsen EUR p.a. (Quelle: <a href="https://www.berlin.de/rbmskzl/aktuelles/pressemitteilungen/2019/pressemitteilung.871588.php">Neues Vergabegesetz: Fairer, ökologischer und wirtschaftsfreundlicher! - Berlin.de</a> ) ein wesentlicher Hebel werden, um die Dekarbonisierung der Wirtschaft in Berlin und darüber hinaus voranzutreiben.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 30 Dec 2022 13:52:07 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K-2NEU-411: Kapitel 1: Berlin neu denken – eine Metropole für Mensch und Natur</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK23-1/motion/53537/amendment/61517</link>
                        <author>Christian Fink (KV Berlin-Mitte)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK23-1/motion/53537/amendment/61517</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_23618_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 410 bis 411 einfügen:</h4><div><p>allen für die Energiewende relevanten Berufen zu erarbeiten. Besonderes Augenmerk soll dabei auf Frauen und junge Geflüchtete gelegt werden.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Klimaschutz bei Landesbeteiligungen<br><br>Bei den Unternehmen mit mehrheitlicher Landesbeteiligung soll der Senat zudem nicht wie bisher nach § 13 EWG Bln nur auf den Abschluss von Klimaschutzvereinbarungen einwirken. Stattdessen ist dies durch eine klare Verpflichtung zu ersetzen. Alle Klimaschutzvereinbarungen sollen Klimaneutralität in der gesamten Wertschöpfungskette (Scope 1-3) gem. eines etablierten Standards (bspw. der Science Based Targets initiative) sowie ambitionierte Zwischenziele und Zeit- und Maßnahmenpläne beinhalten müssen. Die Vermeidung von Emissionen muss dabei im Vordergrund stehen; eine Kompensation darf nur für unvermeidbare Restemissionen (max. 5%) erfolgen.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Beteiligungen des Landes Berlin sind ein wesentlicher Hebel für den Klimschutz, u.a., da diese über einen umfangreichen Gebäudebestand verfügen. Von den lt. Beteiligungsbericht 2021 57 direkten Landesbeteiligungen haben allerdings nur 16 Klimaschutzvereinbarungen <a href="https://www.berlin.de/sen/uvk/klimaschutz/klimaschutz-in-der-umsetzung/vorbildrolle-oeffentliche-hand/klimaschutzvereinbarungen/">Klimaschutzvereinbarungen des Landes Berlin - Berlin.de</a> , die zudem nicht unbedingt dem beschriebenen Standard entsprechen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 30 Dec 2022 13:42:13 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K-2NEU-350: Kapitel 1: Berlin neu denken – eine Metropole für Mensch und Natur</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK23-1/motion/53537/amendment/61516</link>
                        <author>Christian Fink (KV Berlin-Mitte)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK23-1/motion/53537/amendment/61516</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_23618_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 349 bis 351 einfügen:</h4><div><p>mittel- bis langfristige Nutzbarkeit für den Transformationsprozess hin zur Klimaneutralität werden wir kritisch analysieren.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Der Rekommunalisierung von Fernwärme und GASAG werden wir alternative Handlungsoptionen wie eine Ausschreibung der Wärmewende oder die Angliederung weiterer Aufgaben bei den Stadtwerken gegenüberstellen, und diese v.a. im Hinblick auf ihre Eignung für das Ziel der Klimaneutralität, aber auch ihre Kosten und Risiken bewerten.</ins> Diese Analyse wird ein wichtiger Faktor unserer Entscheidung sein.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Rekommunalisierung von fossiler Infrastruktur und deren Betreiberunternehmen muss sorgfältig daraufhin geprüft werden, ob und unter welchen Umständen die angestrebten politisch-strategischen Ziele (das Vorantreiben der Wärmewende) damit auch wirklich erreicht werden können und wie den Risiken, wie dem Erwerb obsoleter Infrastruktur (&quot;Stranded Assets&quot;), und den ggf. erheblichen Investitionsbedarfen begegnet werden kann.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 30 Dec 2022 13:18:37 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K-2NEU-587: Kapitel 1: Berlin neu denken – eine Metropole für Mensch und Natur</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK23-1/motion/53537/amendment/61515</link>
                        <author>Anja Abate (KV Berlin-Kreisfrei)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK23-1/motion/53537/amendment/61515</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_23618_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 586 bis 589:</h4><div><p>hochgradig gefährdet. Wir wollen daher ihre Umgestaltung zu einem naturnahen und klimaangepassten Mischwald beschleunigen. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Für eine Naturverjüngung mit gemischten Baumarten muss der Bestand an Schalenwild in Berlins Wäldern, soweit unvermeidbar, reguliert werden.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir setzen uns für Maßnahmen ein, die das Ökosystem Wald und das Laubbaumwachstum nach wissenschaftlichen Kriterien unterstützen.</ins> Gleichzeitig müssen die Berliner Moore, ein wichtiger CO2-Speicher und Lebensraum für hoch </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Rein defensiver ÄA, da K-2NEU-583 unser &quot;,soweit unvermeidbar,&quot; herausgestrichen hatte. Nicht in Opposition zum Waldschutzanliegen, da dort einige der Faktoren enthalten sind die gute Bedingungen für Biodiversität, den Wald als Lebensraum, den Waldboden und Laubbaumwachstum schaffen. Es hilft dem Wald nicht wenn einige Wildtiere als Sündenböcke ausgemacht werden ohne dass zuvor alle Maßnahmen eines evidenzbasierten Waldschadens- und Lebensraummanagements und das mildeste Mittel berücksichtigt werden.</p>
<p></p>
<p></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 30 Dec 2022 11:07:51 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K-3NEU-828: Kapitel 2: Zusammenhalt sichern – niemand bleibt zurück</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK23-1/motion/53543/amendment/61513</link>
                        <author>LAG Bündnisgrüner Christ*innen Berlin (dort beschlossen am: 17.11.2022)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK23-1/motion/53543/amendment/61513</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_23618_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 830 einfügen:</h4><div><p><strong><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Long-/Post-COVID Erkrankte nicht alleine lassen</ins></strong><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Auch die Folgen der hohen Anzahl an Erkrankten mit Long-/Post-COVID sind gravierend. Zehn bis zwanzig Prozent aller Erkrankten leiden unter Symptomen, die über Monate und Jahre anhalten können. Da es sich bei Long-/Post-COVID um eine Multi-Organ-Erkrankung handelt, ist das Krankheitsbild vielfältig. In schweren Fällen entwickeln die Betroffenen ein chronisches Erschöpfungssyndrom (CFS) und sind infolgedessen auch langfristig arbeitsunfähig. Aber auch andere Symptome, wie chronische Schmerzen und ausgeprägte Denk- und Konzentrationsstörungen, Gedächtnisstörungen und Beeinträchtigungen des Bewegungsapparates erschweren den Betroffenen die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben. In der Zivilgesellschaft und im Gesundheitswesen werden die Betroffenen zu oft nicht ernst genommen. Wir wollen, dass sich das ändert.<br><br>Sowohl die medizinischen als auch die sozialen Strukturen, die die Bedürfnisse von Erkrankten mit Long-/Post-COVID abdecken können, müssen erheblich ausgebaut werden. Die bestehenden Ambulanzen sind überlastet und die Wartezeiten entsprechend lang. Wir wollen deshalb flächendeckende Beratungsangebote für Betroffene von Long-/Post-COVID einführen und aus diesen Beratungsstellen heraus die Betroffenen mit Fallmanager*innen bei Antrags- und Widerspruchsverfahren unterstützen. Ein engmaschiger Informationsaustausch aller Beteiligten, sowohl auf der Patient*innenseite, als auch im Gesundheitswesen soll so schnell wie möglich unterstützt werden. Außerdem wollen wir anlehnend an das Schweizer Long COVID Netzwerk Altea digitale Strukturen aufbauen, um Informationen und Austauschmöglichkeiten für Erkrankte bereitzustellen. Wir setzen uns für umfassende medizinische und berufliche Rehamaßnahmen ein.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der Änderungsantrag entspricht im Wortlaut der Beschlusslage zu Long-COVID aus dem beschlossenen LDK-Leitantrag zur Gesundheitspolitik aus dem Jahr 2022. Einzig der erste Satz des zweiten Absatzes ist neu formuliert, weil sich die Situation bereits in geringem Umfang verbessert hat, aber immer noch ein dringender Handlungsbedarf besteht.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 30 Dec 2022 00:28:47 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K-2NEU-389: Kapitel 1: Berlin neu denken – eine Metropole für Mensch und Natur</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK23-1/motion/53537/amendment/61499</link>
                        <author>Tobias Schreiner (LV Grüne Jugend Berlin)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK23-1/motion/53537/amendment/61499</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_23618_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 388 bis 391:</h4><div><p>schreiben Bürger*innenbeteiligung auch in Zukunft groß und wollen mit ähnlichen Formaten die Berliner*innen beim Klimaschutz mit einbeziehen. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Das</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Ebenso wollen wir für die weitere Vernetzung und den Austausch mit der Wirtschaft analog der Bürger*innenräte verstärkt den Wirtschaftsdialog nutzen, um Maßnahmen für das</ins> Berliner Energie- und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Klimaprogramm</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Klimaschutzprogramm</ins> (BEK) <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">zur Erreichung von Sektorzielen für den Sektor Wirtschaft zu entwickeln und deren Akzeptanz zu sichern. Das BEK </ins>werden wir weiterentwickeln und setzen dabei auch auf verbindliche Maßnahmen. Wir sorgen dafür, dass die zur Verfügung gestellten Mittel noch besser genutzt werden können.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Wirtschaftliche Akteur*innen spielen neben den Bürger*innen eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung und Umsetzung von Maßnahmen, die dem Klimaschutz dienen sollen. Hierbei sollte es Ziel sein, diese wichtigen Akteur*innen frühstmöglichen analog den Bürger*innen mit einzubeziehen und deren wirtschaftliches und technologisches Know-How sowie anderweitige Ressourcen (bspw. finanziell) bei der Ausformulierung von Maßnahmen für das Berliner Energie- und Klimaschutzprogramm (BEK) zu berücksichtigen und zu nutzen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 29 Dec 2022 19:07:20 +0100</pubDate>
                    </item></channel></rss>