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            <title>LDK am 3. Juni 2023: Änderungsanträge</title>
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                <title>LDK am 3. Juni 2023: Änderungsanträge</title>
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            </image><item>
                        <title>D1-057: Solidarität mit der queerfeministischen Besetzung in der Wuhlheide!</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK23-2/motion/58346/amendment/65413</link>
                        <author>Ruben Joachim (KV Berlin-Pankow)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK23-2/motion/58346/amendment/65413</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_26232_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 56 bis 58:</h4><div><p>dulden und eine Evaluation des Vorhabens vorzunehmen, wird Aktivismus für Klimaschutz von Schwarz-Rot einmal mehr als extremistisch markiert. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Das</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Diese Gleichsetzung mit Gewalttätern</ins> verurteilen wir <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">aufs Schärfste </del>und fordern eine Aufarbeitung.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 02 Jun 2023 12:07:23 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D1-037: Solidarität mit der queerfeministischen Besetzung in der Wuhlheide!</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK23-2/motion/58346/amendment/65412</link>
                        <author>Ruben Joachim (KV Berlin-Pankow)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK23-2/motion/58346/amendment/65412</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_26232_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 37 bis 38 einfügen:</h4><div><p><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Im Sinne der Entlastung der Menschen in den betroffenen Wohngebieten, eines zeitgemäßen Mobilitätsangebots für alle Berliner*innen und zur Minimierung der Klima- und Umweltschäden fordern wir: bevor der nächste Planungsschritt zur TVO gegangen wird, muss die Planung der Schienen-Nahverkehrstangente soweit vorangetrieben werden, dass die Inbetriebnahme mindestens gleichzeitig mit der Straßenverbindung möglich wird. Bei Konflikten beispielsweise in der Trassenplanung werden stets die Nahverkehrstangente und die parallele, auch für den Güterverkehr wichtige Schienentrasse priorisiert. Die Straßen-TVO wird, wie in der Vergangenheit bereits zwischenzeitlich vorgesehen, in stadtverträglicher Dimension zweispurig ausgeführt. Die Gestaltung des parallelen Radschnellwegs erfolgt selbstverständlich nach höchsten Standards.</ins></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 40 bis 41:</h4><div><p>ließ, war unverhältnismäßig und unnötig. Von den Aktivist*innen ging keine Gefahr aus, vielmehr sind ihre Beweggründe in Anbetracht der Klimakrise <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">legitim</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und der insbesondere für viele junge Menschen daraus folgenden existenziellen Ängste verständlich</ins>.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Konkretisierung zum Verkehrspolitischen Ziel</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 02 Jun 2023 12:05:33 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D1-035: Solidarität mit der queerfeministischen Besetzung in der Wuhlheide!</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK23-2/motion/58346/amendment/65411</link>
                        <author>Ruben Joachim (KV Berlin-Pankow)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK23-2/motion/58346/amendment/65411</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_26232_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 34 bis 37:</h4><div><p>erneut die Debatte über die beste Lösung für Mobilitätsprobleme im Berliner Osten zu führen. Auch angesichts der erwartbaren Kostensteigerungen auf <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">vermutlich</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">über</ins> 500 Mio. Euro ist es nur verantwortlich zu prüfen, welche Möglichkeiten es gibt, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">mit weniger Geld </del>Mobilitätsziele <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">effizienter </ins>zu erreichen und Wald zu erhalten.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Konkretisierung zu den Kosten</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 02 Jun 2023 12:02:59 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D1-001: Solidarität mit der queerfeministischen Besetzung in der Wuhlheide!</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK23-2/motion/58346/amendment/65410</link>
                        <author>Ruben Joachim (KV Berlin-Pankow)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK23-2/motion/58346/amendment/65410</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_26232_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 12:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die Wuhlheide ist einer der größten Wälder in Berlin und für Klimaschutz und Naherholung extrem wichtig. Noch in diesem Jahr soll das Planfeststellungsverfahren für die Tangentialverbindung Ost (TVO) – eine über 6 Kilometer lange vierspurige Hochleistungsstraße, die Treptow-Köpenick im Süden mit Marzahn-Hellersdorf an der B1/B5 verbinden soll - starten. Sie soll eigentlich Bewohner*innen in Karlshorst, Biesdorf und Kaulsdorf vom Verkehrslärm entlasten. Doch klar ist auch: Mehr Autostraßen führen in der Regel zu mehr Autoverkehr - umso mehr, wenn gleichzeitig der ÖPNV-Ausbau gestrichen wird. Der aktuelle Plan sieht vor, dass für die bereits in der DDR geplante Straße knapp 15 Hektar Wald vernichtet werden. Ein Teil davon sind schützenswerte Eichenwälder südlich des S-Bahnhofs Wuhlheide. Zudem würde die Straße durch ein Wasserschutzgebiet und den Biesenhorster Sand führen, ein Naturschutzgebiet in dem gefährdete und geschützte Tier- und Pflanzenarten leben.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die Wuhlheide ist einer der größten Wälder in Berlin und für Klimaschutz und Naherholung extrem wichtig. Doch sie droht zu einem tragischen Symbol der Rückwärtsgewandtheit der Schwarz-Roten Koalition zu werden. Noch in diesem Jahr wollen SPD und CDU das Planfeststellungsverfahren für die</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Tangentialverbindung Ost (TVO) starten. Das Problem: anstatt die auch von uns Bündnisgrünen unterstützte Entlastung der Bewohner*innen in Karlshorst, Biesdorf und</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Kaulsdorf vom Verkehrslärm durch ein zeitgemäßes Mobilitätsangebot für alle zu erreichen, wird nach bisherigen Planungen eine völlig aus der Zeit gefallene Priorisierung des Autoverkehrs verfolgt: eine über 6 Kilometer lange, vierspurige, autobahnähnliche</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Straße, die Treptow-Köpenick im Süden mit Marzahn-Hellersdorf an der B1/B5</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">verbinden soll. Doch die Erfahrung aus ähnlichen Projekten zeigt: Mehr Autostraßen führen in der</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Regel zu mehr Autoverkehr - umso mehr, wenn gleichzeitig der ÖPNV-Ausbau verhindert wird.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Der aktuelle Plan sieht vor, dass für die bereits in der DDR geplante Straße knapp 15 Hektar</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wald vernichtet werden. Ein Teil davon sind schützenswerte Eichenwälder südlich des S-</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Bahnhofs Wuhlheide. Zudem würde die Straße durch ein Wasserschutzgebiet und den</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Biesenhorster Sand führen, ein Naturschutzgebiet in dem gefährdete und geschützte Tier- und</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Pflanzenarten leben.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Neben den direkten Umweltauswirkungen ist die wichtige Schienen-Nahverkehrstangente (NVT), die als umweltfreundliche Alternative auch Mobilität für Menschen ohne eigenes Auto bieten soll, durch die aktuelle Planung der TVO ebenfalls gefährdet. Dass die geplante Trasse der 4-spurigen Stadtautobahn zur Kostensenkung und Vermeidung möglicher Konflikte im Planfeststellungsverfahren so verschoben wurde, dass diese Konflikte und höhere Kosten letztlich auf die Planung und Umsetzung der NVT abgewälzt werden, ist für uns nicht hinnehmbar.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Insbesondere Konkretisierung zum verkehrspolitischen Aspekt - genauere Erläuterung bei Bedarf mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 02 Jun 2023 11:57:07 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D1-022: Solidarität mit der queerfeministischen Besetzung in der Wuhlheide!</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK23-2/motion/58346/amendment/65388</link>
                        <author>Yannick Brugger (LV Grüne Jugend Berlin)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK23-2/motion/58346/amendment/65388</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_26232_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 21 bis 23 einfügen:</h4><div><p>Chemnitzer Straße, um den Bedürfnissen der Anwohner*innen auf Verkehrsberuhigung und Reduzierung des Verkehrslärms gerecht zu werden.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Wir werden uns weiter für diese verständlichen und berechtigten Anliegen der Anwohner*innen einsetzen. Ein Verkehrskonzept muss dabei auf der Stadt der kurzen Wege aufbauen und für alle erreichbare Versorgungsangebote und soziale Infrastruktur schaffen, damit Menschen ihr Auto stehen lassen und ihre Ziele zu Fuß, mit dem Rad oder den Nahverkehr erreichen können.</ins> Gleichzeitig teilen wir die Kritik, dass für Autostraßen in Zeiten der Klimakrise ein so massiver Waldverlust nicht vertretbar ist. </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 36 bis 37 einfügen:</h4><div><p>verantwortlich zu prüfen, welche Möglichkeiten es gibt, mit weniger Geld Mobilitätsziele zu erreichen und Wald zu erhalten<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Zum Vergleich: Für die 6,4 Kilometer lange TVO wären das über 78 Millionen Euro pro Kilometer. Von diesem Geld könnten auch über 33 Kilometer Straßenbahn oder knapp 400 Kilometer Radschnellverbindungen gebaut werden</ins>.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p></p>
<p>Die Stadt der kurzen Wege ist Teil unserer Beschlusslage und unserer Politik auf Bezirks- und Landesebene. Durch unser Engagement in der Senatsverwaltung für Mobilität ist sie inzwischen auch Programm des Berliner Senats<sup>1</sup>. Wenn wir von veralteten Verkehrsplanungen wegkommen wollen, die Straßen hauptsächlich nach Verkehrsmengen planen und nicht nach Mobilitätsbedürfnissen, müssen wir dieses Prinzip in allen Planungen und Konzepten in den Mittelpunkt stellen. Die Kosten für Infrastrukturprojekte machen die Kosten vergleichbar, anschaulich und setzen sie in einen Kontext.</p>
<p><sup>1</sup> <a href="https://www.tagesspiegel.de/berlin/bitte-im-kiez-bleiben-berlin-beschliesst-stadt-der-kurzen-wege-fur-mehr-klimaschutz-9068230.html">https://www.tagesspiegel.de/berlin/bitte-im-kiez-bleiben-berlin-beschliesst-stadt-der-kurzen-wege-fur-mehr-klimaschutz-9068230.html</a></p>
<p>Quellen für die Kosten:</p>
<p>Die neue Straßenbahnverbindung zur Turmstraße kostet für 2,2 Kilometer rund 33 Millionen Euro.</p>
<p><a href="https://www.meinetram.de/de/Die-neue-Ost-West-Verbindung">https://www.meinetram.de/de/Die-neue-Ost-West-Verbindung</a></p>
<p><a href="https://www.tagesspiegel.de/berlin/ab-2023-sollen-die-ersten-zuge-bis-zur-berliner-turmstrasse-rollen-4269148.html">https://www.tagesspiegel.de/berlin/ab-2023-sollen-die-ersten-zuge-bis-zur-berliner-turmstrasse-rollen-4269148.html</a></p>
<p>Die Radschnellverbindungen kosten um die 1,2 Millionen Euro/Kilometer.</p>
<p><a href="https://www.morgenpost.de/berlin/article235927915/Kosten-fuer-Radschnellweg-durch-Grunewald-fast-verdreifacht.html">https://www.morgenpost.de/berlin/article235927915/Kosten-fuer-Radschnellweg-durch-Grunewald-fast-verdreifacht.html</a></p>
<p></p>
<p></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 01 Jun 2023 17:52:49 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D1-041: Solidarität mit der queerfeministischen Besetzung in der Wuhlheide!</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK23-2/motion/58346/amendment/65386</link>
                        <author>Elina Schumacher (LV Grüne Jugend Berlin)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK23-2/motion/58346/amendment/65386</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_26232_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 40 bis 41:</h4><div><p>ließ, war unverhältnismäßig und unnötig. Von den Aktivist*innen ging keine Gefahr aus, vielmehr <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">sind ihre Beweggründe</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">ist die Besetzung</ins> in Anbetracht der Klimakrise legitim<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Wir stehen solidarisch mit den Besetzer*innen der Wulheide</ins>.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Damit Überschrift und Antrag inhaltlich zusammen passen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 01 Jun 2023 17:48:58 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D1-017: Solidarität mit der queerfeministischen Besetzung in der Wuhlheide!</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK23-2/motion/58346/amendment/65385</link>
                        <author>Elina Schumacher (LV Grüne Jugend Berlin)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK23-2/motion/58346/amendment/65385</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_26232_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 16 bis 19:</h4><div><p>ausgebauten, flächendeckenden öffentlichen Nahverkehr, mehr Rad- und Fußwege und einen sofortigen Bau- und Planungsstopp großer Straßenprojekte, wie der Verlängerung der A100<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> und der TVO</ins>. Wir Bündnisgrüne teilen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">die Auffassung</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">diese Forderungen</ins> der Aktivist*innen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Auch wir sind der Auffassung</ins>, dass die Mobilitätswende feministisch sein muss.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Gleichlauternder Antrag L-1-021 zum Leitantrag zurück gezogen, weil es im Dringlichkeitsantrag geklärt werden soll. Ist zudem Beschlusslage der Grünen Jugend Berlin vom 04.04.2023. Und ist ansonsten weiterhin selbsterklärend.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 01 Jun 2023 17:45:02 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L-1-179-3: Das Beste für Berlin: Klimaschutz, der wirkt</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK23-2/motion/57752/amendment/65234</link>
                        <author>Johannes Mihram (KV Berlin-Mitte)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK23-2/motion/57752/amendment/65234</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_26226_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 178 bis 179 einfügen:</h4><div><p>befähigt werden, damit zukünftig keine Mittel der EU, des Bundes oder des Landes ungenutzt bleiben.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br><span class="underline"><strong>Energie sparen für alle leicht gemacht</strong></span><br><br>Gerade Menschen, die ein geringes Einkommen haben, leben oft in Wohnungen mit undichten Fenstern und Türen und müssen deshalb mehr heizen als sie es mit besser isolierten Fenstern und Türen müssten. Das Land Berlin muss nach niederländischem Vorbild der dortigen "Fixbrigaden" Bürger*innen, die staatliche Transferleistungen erhalten, kosten- und barrierefrei anbieten, Fenster und Türen besser abzudichten und andere, einfache handwerkliche Tätigkeiten auszuführen, die der Energieersparnis dienen. Dazu kann Berlin EU-Fördergelder beantragen.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die beste Energie ist die, die nicht verbraucht wird, deshalb muss Energiesparen allen Menschen möglich sein. Wie es in den Niederlanden gemacht wird, ist in diesem Beitrag zu sehen:</p>
<p><a href="https://www.ardmediathek.de/video/europamagazin/niederlande-einsatz-fuer-die-reparatur-brigade/das-erste/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL2V1cm9wYW1hZ2F6aW4vMjNmMGVkNGUtZjJhZS00NDRlLTlhNzMtOTI1NDMwZjkxYTc3">https://www.ardmediathek.de/video/europamagazin/niederlande-einsatz-fuer-die-reparatur-brigade/das-erste/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL2V1cm9wYW1hZ2F6aW4vMjNmMGVkNGUtZjJhZS00NDRlLTlhNzMtOTI1NDMwZjkxYTc3</a></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 26 May 2023 07:28:43 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-6-002: „Rasse“-Begriff in der Verfassung von Berlin ersetzen und Fördergebot zum Schutz vor Diskriminierung einführen</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK23-2/motion/57672/amendment/65227</link>
                        <author>Sebastian Walter (KV Berlin-Tempelhof/Schöneberg)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK23-2/motion/57672/amendment/65227</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_26226_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 2 bis 7:</h4><div><ol><li><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Bündnis 90/Die Grünen Berlin kritisiert, dass der schwarz-rote Koalitionsvertrag keine Aussage dazu erhält, wie mit dem Begriff „Rasse“ in Art. 10 der Berliner Verfassung umgegangen werden soll.</del></li></ol><ol><li><ol><li><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Gemeinsam mit zivilgesellschaftlichen Organisationen und Aktivist*innen ist es uns in rot-grün-roter Regierungsverantwortung in der letzten Wahlperiode gelungen, dass Rassismus gegen Schwarze, afrikanische und afrodiasporische Menschen in unserer Stadt zum ersten Mal auf die politische Agenda im Parlament und Senat gesetzt wurde. Mit dem von uns im Abgeordnetenhaus initiierten Beschluss zur Beteiligung Berlins an der „UN-Dekade für Menschen afrikanischer Herkunft 2015-2024“ wurde ein breiter zivilgesellschaftlicher Konsultationsprozess angestoßen, um konkrete Maßnahmen und strukturelle Veränderungen im Kampf gegen anti-Schwarzen Rassismus zu erarbeiten. Der Abschlussbericht mit umfangreichen Handlungsempfehlungen liegt dem Senat seit geraumer Zeit vor. Nun steht die Implementierung der erarbeiteten Antidiskriminierungsmaßnahmen und Diversitätsstrategien in allen Senatsverwaltungen an. Gleiches gilt für den Beschluss „Berlin übernimmt Verantwortung für seine koloniale Vergangenheit“, mit dem der Senat in die Pflicht genommen wurde, ein gesamtstädtisches Konzept zur Erinnerung und Aufarbeitung des kolonialen Unrechts und zum Umgang mit den kolonialen Kontinuitäten bis in die Gegenwart zu erstellen. Dies wurde von dem zivilgesellschaftlichen Bündnis „Decolonize Berlin“ und seiner Koordinierungsstelle in den letzten Jahren maßgeblich vorangetrieben – und befindet sich noch in der weiteren zivilgesellschaftlichen Erarbeitung und Diskussion. Bündnis 90/Die Grünen Berlin kritisiert, dass der Koalitionsvertrag der schwarz-roten Rückschrittskoalition kein Bekenntnis dazu enthält, diese begonnenen Prozesse gemeinsam mit der Zivilgesellschaft fortzuführen und den Kampf gegen anti-Schwarzen Rassismus und gegen koloniales Unrecht zu stärken. Im Gegenteil, vielmehr droht, dass die Antidiskriminierungsarbeit in Berlin in den nächsten Jahren substantiell geschwächt und abgewickelt wird. Dies werden wir nicht hinnehmen!</ins></li></ol></li></ol><ol class="inserted" start="2" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Berlin braucht endlich ein Schwarzes Community Zentrum als Ort des Empowerments und des Community Buildings! Von Beginn an haben wir diese zivilgesellschaftliche Idee unterstützt und dafür unter Rot-Grün-Rot die Finanzierung auf Landesebene abgesichert und weitere finanzielle Unterstützung auf Bundesebene gewonnen. Jetzt steht die Umsetzung an. Allein, auch hier fehlt ein Bekenntnis im schwarz-roten Koalitionsvertrag und in den Richtlinien der Regierungspolitik. Wir fordern daher die neue Regierung auf, die Einrichtung des Schwarzen Community Zentrums nicht zu blockieren oder die weiteren Planungen zu verzögern, sondern die Umsetzung sofort anzugehen und zu ermöglichen.</li></ol><ol start="2"><li value="2"><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wir fordern die Koalition auf,</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Gemeinsam mit zivilgesellschaftlichen Organisationen, Expert*innen und Wissenschaftler*innen soll auf Landesebene ein ergebnisoffener und partizipativer Prozess initiiert werden, der eine Handlungsempfehlung erarbeitet, ob und ggf. in welcher Form</ins> Art. 10 der Berliner Verfassung und weitere Regelungen des Berliner Landesrechts, die den Begriff „Rasse“ nutzen, zu ändern<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">. Die genaue Formulierung muss unter aktiver Beteiligung der Zivilgesellschaft entwickelt werden</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> sind</ins>.</li></ol></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 26 May 2023 00:38:08 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L-1-274: Das Beste für Berlin: Klimaschutz, der wirkt</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK23-2/motion/57752/amendment/65226</link>
                        <author>Yannick Brugger (LV Grüne Jugend Berlin)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK23-2/motion/57752/amendment/65226</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_26226_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 273 bis 274 einfügen:</h4><div><p>Landesfläche bewaldet bleibt und der Anteil an Wald auf Landesflächen sogar steigt, müssen wir die Resilienz unserer Wälder stärken und sie vor der Klimakrise schützen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Wir setzen uns für den zusammenhängenden Erhalt unserer Waldflächen ein und lehnen Bestrebungen ab, diese wichtigen Flächen für fossile Infrastruktur zu zerstören. Ersatzflächen können ein bestehendes und über Jahrzehnte gewachsenes Ökosystem nicht gänzlich ersetzen.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Mit dieser Ergänzung wird unser Antrag im Bereich Waldschutz konkretisiert und somit politisch aussagekräftiger. Parteien, denen Klimaschutz nicht so wichtig ist wie uns, verkaufen Ersatzflächen häufig als perfekte Lösung, wenn Klima- und Umweltschutz mit Bauprojekten in Konflikt steht. Natürlich sind Ersatzpflanzungen und Ersatzflächen besser als keine, aber neu gepflanzte Bäume können nie die gleiche Klimawirkung erzielen und ein altes Ökosystem ersetzen. Deswegen sollte immer zuerst geprüft werden, ob ein Projekt mit weniger Flächenversiegelung und Waldzerstörung auskommt, bevor Ersatzflächen in Betracht gezogen werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 25 May 2023 23:45:48 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-15-005: Umgang mit den Protesten der Letzten Generation</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK23-2/motion/57742/amendment/65220</link>
                        <author>Tariq Kandil (LV Grüne Jugend Berlin)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK23-2/motion/57742/amendment/65220</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_26226_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 5 bis 11:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die öffentlichkeitswirksame und mediale Vorverurteilung der letzten Generation als kriminelle Vereinigung ohne Vorliegen eines entsprechenden gerichtlichen Urteils durch verschiedene Staatsanwaltschaften halten wir für höchst problematisch und populistisch motiviert. Insbesondere die daraus resultierenden Repressionen, namentlich die Durchführung von Hausdurchsuchungen, die Beschlagnahmung von Konten und das Abschalten der Internetseite, lehnen wir ab. Da diese lediglich darauf abzielen, die Letzte Generationen öffentlich zu delegitimieren und handlungsungsunfähig zu machen. Das bewerten wir als absolut unverhätnismäßig. So beraubt man jungen Menschen, die sich berechtigt um ihre Zukunft sorgen, einem friedlichen Weg, ihren Protest Ausdruck zu verleihen und stellt sie ohne rechtliche Grundlagen an den medialen Pranger.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Nach vielen Jahren, in denen konventionelle Demonstrationen von Fridays For Future und ähnlichen Gruppen zu wenig beachtet worden sind, sehen die Aktivist*innen der Letzten Generation keinen anderen Weg als durch Störungen Aufmerksamkeit für den Klimaschutz zu generieren. Wir können das verstehen und solidarisieren uns mit ihrem Anliegen einer entschiedenen Klimaschutzpolitik, welche die definierten Sektorziele, insbesondere auch im Verkehrssektor, erfüllen muss.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Ebenso verurteilen wir physische Angriffe, Beleidigungen und Selbstjustiz gegen die Demonstrierenden, sowie massiv despektierliche und sachlich unrichtige Bezeichnungen der Protestierenden als “Terroristen” oder Ähnliches. Wir fordern vom Berliner Senat auch, den Schutz der Protestierenden vor Angriffen von Autofahrenden sicherzustellen. Das Ausüben von politischem Druck, wie die Einleitung von Untersuchungen bezüglich der Einstufung der Letzten Generation als kriminelle Organisation durch Justizsenatorin Badenberg, verurteilen wir auf das Schärfste.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die Letzte Generation fordert konsequenten Klimaschutz, der den Anforderungen des von Deutschland unterzeichneten Pariser Klimaabkommens genügt und dadurch unser aller Lebensgrundlagen sichert. Wir fordern, dass nicht nur mit der Letzten Generation gesprochen wird, sondern ihr Anliegen ernst genommen wird und ihm durch konsequenten Klimaschutz die Notwendigkeit entzogen wird.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Große teile entstammen der Globalalternative</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 25 May 2023 23:09:17 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L-1-346: Das Beste für Berlin: Klimaschutz, der wirkt</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK23-2/motion/57752/amendment/65219</link>
                        <author>Benjamin Gögge-Feiersinger (KV Berlin-Lichtenberg)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK23-2/motion/57752/amendment/65219</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_26226_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 345 bis 352:</h4><div><p>Tonnen CO₂ – und damit genau so viel wie sechs Großstädte in einem Jahr. Die Sanierung und Modernisierung bestehender Sportstätten sind <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">dem </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>konsequent auf Grundlage der Sanierungsfahrpläne umzusetzen</strong>. </ins><strong><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Da Barrierefreiheit in bestehenden Grundrissen im Rahmen von Sanierungen häufig nicht herzustellen ist, gilt es im Rahmen von Sanierungen das höchstmögliche Maß der Barrierearmut der Sportanlagen herzustellen, um Sport für alle zu ermöglichen. Die fehlenden Kapazitäten für den Schulsport und von inklusiven Sportangeboten erfordern den barrierefreien </ins>Neubau <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">immer vorzuziehen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">von Sporthallen</ins>. </strong>Um möglichst klimafreundlich zu bauen, fördern wir die Verwendung ökologischer, zertifizierter und recyclingfähiger Baustoffe. Fassaden- und Dachbegrünungen schaffen zusätzliche Habitate und dienen der Hitzevorsorge. Einsparpotenziale bei <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Wärmeenergie, </strong></ins>Strom und Wasser müssen in Sportstätten bestmöglich ausgeschöpft werden. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Regenwasser </del><strong><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Sportplätze </ins>und <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">ihre Nebenanlagen sind bei der Sanierung in besonderem Maß zur Versickerung von Regenwasser zu nutzen. Bei Sportanlagen, die wesentliche gedeckte Flächen aufweisen, streben wir die Verwendung des </ins></strong><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Regenwasser<strong>s für die Bewässerung der ungedeckten Flächen an.</strong> Beim Neubau von großen Sportanlagen möchten wir die Wiederverwertung von </ins>Grauwasser <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">können durch moderne</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">mit moderner</ins> Wasseraufarbeitung <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">weiterverwendet und wo möglich Sportplätze als Versickerungsanlagen genutzt werden</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">ermöglichen</ins>.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Für den Schulsport besteht ein Mangel an Sportanlagen, der sich durch Modernisierung nicht beheben lässt.</p>
<p>Zugleich sollte beim Neubau die Chance zur Errichtung von barrierefreien Anlagen nicht verpasst werden, da ein späterer Umbau deutlich stärkere Auswirkungen auf den Ressourcenverbrauch hätte. Ebenso lassen sich einige Barrieren in bestehenden Grundrissen nicht beheben.</p>
<p>Die Verwertung von Regenwasser in Sportanlagen bedingt ausreichende Dachflächen, um relevante Wassermengen zu sammeln.</p>
<p>Die Aufbereitung von Grauwasser bedingt aufwändige Aufbereitungsanlagen und getrennte Wasserkreisläufe für Grau- und Schwarzwasser, die sich im Neubau deutlich besser umsetzen lassen als im Bestand.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 25 May 2023 23:03:33 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-15-001-2: Umgang mit den Protesten der Letzten Generation</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK23-2/motion/57742/amendment/65218</link>
                        <author>Tariq Kandil (LV Grüne Jugend Berlin)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK23-2/motion/57742/amendment/65218</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_26226_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 5:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">In den letzten Monaten waren die Proteste der Letzten Generation und insbesondere die Sitzblockaden großer Straßen ein Ärgernis für viele Berliner*innen. Wir sehen und bedauern das. Als Klimaschutzpartei sehen wir aber auch die in diesen Protesten zum Ausdruck gebrachte Verzweiflung und Ohnmacht über eine Klimapolitik, die deutlich den 1,5-Grad-Pfad verfehlt.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Nach vielen Jahren, in denen Streiks und Demonstrationen von Fridays For Future, die Besetzung von Lützerath und Protest von vielen anderen Gruppen nicht zu entschlossenem Handeln der Bundesregierung geführt haben, haben die Aktivist*innen der Letzten Generation alles Recht, durch zivilen Ungehorsam Aufmerksamkeit für den Klimaschutz zu generieren.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 25 May 2023 22:57:23 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L-1-065: Das Beste für Berlin: Klimaschutz, der wirkt</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK23-2/motion/57752/amendment/65215</link>
                        <author>LAG Wirtschaft und Finanzen (dort beschlossen am: 25.05.2023)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK23-2/motion/57752/amendment/65215</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_26226_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 64 bis 66 einfügen:</h4><div><p>Planeten zu schützen. Wir wollen, dass Klimaschutz in allen Politikfeldern entscheidungsrelevant ist.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br><strong>Klimagovernance</strong><br><br>Unter Rot-grün-rot wurden die ersten Schritte hin zu einer Klimagovernance unternommen. Ein Berliner „Klimakabinett“ wurde aufgesetzt, ein KlimabürgerInnenrat einberufen. Seine Empfehlungen sind in das überarbeitete Berliner Energie- und Klimaschutzprogramm (BEK) eingeflossen. Die Berliner Klimaziele, die Klimaneutralität bis 2045 vorsehen, wurden auf die relevanten Sektoren herunter gebrochen. Selbst ein verbessertes Klimamonitoring wurde im Koalitionsvertrag von 2021 vorgesehen. Dies alles sind Pflöcke, hinter die wir nicht zurückfallen dürfen. Im aktuellen Koalitionsvertrag fehlt das Thema.<br><br>Allerdings waren dies nur erste Schritte, denn die Erreichung der Klimaziele erfordert ein systematisches und koordiniertes Vorgehen, das Klima konsequent zur Querschnittsaufgabe für den Senat macht und sich nicht damit zufrieden gibt, Förderprojekte zu finanzieren. D.h. alle Rahmenbedingungen beispielsweise im Verkehr, der Bauwirtschaft, der Energieversorgung und allgemeinen Wirtschaftstätigkeit in Berlin sind schnell und konsequent auf Dekarbonisierung umzustellen. Finanzielle Anreize können hier der Beschleunigung dienen und der sozialen Abfederung. Dazu braucht es Finanzierung, doch Geld allein ist nicht alles. Fehlanreize und Gießkannensubventionen können wir uns nicht mehr leisten.<br><br>D.h. die Politik in diesen zentralen Feldern muss mit all ihren Instrumenten auf die Erreichung der sektoralen und gesamtstädtischen Klimaziele ausgerichtet werden. Dieser Prozess muss gestaltet, nicht verwaltet werden, um sicher zu gehen, dass die Ziele im Zeit- und Budgetrahmen erreicht werden. Dies erfordert Veränderungen in der Verwaltung und ein datenbasiertes Vorgehen, d.h. die Übersetzung der CO2-Reduktionsziele in Maßnahmenbündel und deren halbjährliche Nachverfolgung. Im Klimamonitoring und der Aufbereitung der Daten und ihrer transparenten zur Verfügungstellung für die Öffentlichkeit bildet Berlin im Bundesvergleich ein Schlusslicht.</ins> <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Das muss sich ändern.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 25 May 2023 21:56:42 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L-1-208: Das Beste für Berlin: Klimaschutz, der wirkt</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK23-2/motion/57752/amendment/65214</link>
                        <author>LAG Wirtschaft und Finanzen (dort beschlossen am: 25.05.2023)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK23-2/motion/57752/amendment/65214</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_26226_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 208 bis 211:</h4><div><p>Die Berliner Wirtschaft ist breit gefächert<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> und zeichnet sich durch verschiedene Zweige aus</del>. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Sie alle</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Alle Branchen</ins> müssen ihren Beitrag leisten, damit wir unser Ziel der Klimaneutralität erreichen. Der Tourismus-Sektor kann mit gutem Beispiel vorangehen<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">. Wir wollen diesen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, indem wir ihn</ins> stadtverträglich gestalten. Dafür muss der von Rot-Grün-Rot geschaffene Fonds für ökologischen Tourismus </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 25 May 2023 21:48:05 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-14-028: Konsequent gegen Verdrängung und Immobilienspekulation vorgehen – Möglichkeiten eines Wohnraumbewirtschaftungsgesetzes auf Landesebene nutzen</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK23-2/motion/57754/amendment/65213</link>
                        <author>Hanna Steinmüller (KV Berlin-Mitte)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK23-2/motion/57754/amendment/65213</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_26226_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 27 bis 29:</h4><div><p>Immobilienkonzernen wie Vonovia und Co. dringend benötigtes Geld durchweiterhin überhöhte Verkaufspreise zuzuführen. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">So droht die</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Eine</ins> Sanierung der profitorientierten Immobilienwirtschaft <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">auch noch </del>mit Steuergeldern <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">unterstützt</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">lehnen wir ab. Um den Bestand der landeseigenen Wohnungen</ins> zu <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">werden</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">erhöhen, sind wir aber offen gegenüber dem Erwerb zu realwirtschaftlich verträglichen Ertragswerten</ins>.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Wir lehnen einen Ankauf zu überhöhten Preisen ab.</p>
<p>Wichtig ist aber eine Differenzierung, die den Ankauf zu realwirtschaftlich verträglichen Ertragswerten ermöglicht.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 25 May 2023 21:47:48 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L-1-195-3: Das Beste für Berlin: Klimaschutz, der wirkt</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK23-2/motion/57752/amendment/65212</link>
                        <author>LAG Wirtschaft und Finanzen (dort beschlossen am: 25.05.2023)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK23-2/motion/57752/amendment/65212</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_26226_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 194 bis 195 einfügen:</h4><div><p>konsequent verfolgt werden, müssen dies auch in die Vertragsgestaltung mit den Geschäftsführenden einfließen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br><strong>Vergabe</strong><br>Die öffentliche Auftragsvergabe von Senat und Bezirken ist mit jährlich ca. 5 Mrd. EUR ein wichtiger Bestandteil der Nachfrage der Stadt nach Produkten und Dienstleistungen. Mit einer stärkeren Orientierung an nachhaltigen Produkten kann die öffentliche Hand insbesondere bei der Markteinführung prägend auf den Markt einwirken. Nachhaltigkeit und Klimaneutralität müssen auch deswegen verbindliches Kriterium bei der Vergabe sein. Ein besonderes Augenmerk legen wir darauf, dass Bezirke und Hauptverwaltungen auch personell und strukturell in die Lage versetzt werden, die Vorgaben für ökologische, soziale und innovative Vergaben umzusetzen.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 25 May 2023 21:45:17 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-14-023: Konsequent gegen Verdrängung und Immobilienspekulation vorgehen – Möglichkeiten eines Wohnraumbewirtschaftungsgesetzes auf Landesebene nutzen</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK23-2/motion/57754/amendment/65210</link>
                        <author>Petra Vandrey (KV Berlin-Charlottenburg/Wilmersdorf)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK23-2/motion/57754/amendment/65210</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_26226_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 22 bis 24:</h4><div><p>Zustimmung von über 59% der abgegebenen Stimmen der Berliner*innen Rechnung getragen wird und der <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Volksentscheid jetzt umgesetzt wird</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Senat die Arbeit an einem entsprechenden Gesetz beginnt, wenn die Expert*innenkommission einen verfassungsrechtlich sicheren Weg dafür aufzeigt</ins>. Auch aus der Opposition heraus werden wir weiter für die Umsetzung kämpfen.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 25 May 2023 21:40:48 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L-1-187: Das Beste für Berlin: Klimaschutz, der wirkt</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK23-2/motion/57752/amendment/65209</link>
                        <author>LAG Wirtschaft und Finanzen (dort beschlossen am: 25.05.2023)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK23-2/motion/57752/amendment/65209</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_26226_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 186 bis 195:</h4><div><p>bei Bedarf angepasst werden. Ziel ist ein klimaneutrales Wirtschaften bis spätestens 2035. Das betrifft Maßnahmen beim Fuhrpark, bei Gebäuden<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> und der</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, bei</ins> Stromerzeugung und -verbrauch ebenso wie die Reduktion ihres Wasserverbrauchs. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Zur Aufstellung und Umsetzung</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Dabei</ins> benötigen die landeseigenen Unternehmen finanzielle Unterstützung<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, z.B</ins>. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Diese können </del>über zweckgebundene Transaktionskredite <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">gefördert werden</del>. Damit <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">ist auch</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">wäreauch</ins> gewährleistet, dass dieses Geld nicht wie das schwarz-rote Sondervermögen nur ein abstraktes Versprechen bleibt, sondern <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">dass es </ins>für konkrete Vorhaben ausgegeben wird. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Ihre Finanzanlagen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Damit die öffentlichen Unernehmen entlang ihrer Wertschöpfungskette klimaneutral wirtschaften,</ins> müssen <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">auch ihre Finanzanlagen </ins>konsequent an sozial-ökologischen Standards ausgerichtet werden. Um sicherzustellen, dass die Klimaziele konsequent verfolgt werden, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">müssen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">muss</ins> dies auch in die Vertragsgestaltung mit <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">den Geschäftsführenden</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">der Geschäftsführung</ins> einfließen.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 25 May 2023 21:40:27 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-13-005: Sportstätten für Berliner*innen, statt für Olympia ´36</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK23-2/motion/57753/amendment/65208</link>
                        <author>Timur Ohloff (KV Berlin-Mitte)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK23-2/motion/57753/amendment/65208</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_26226_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 5 bis 29:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Dafür müsste zuerst das Internationale Olympische Komitee (IOC) seine Vergaberichtlinien erst grundlegend reformieren. Und wenn der Bund dann ein nachhaltiges, klimaneutrales und ökologisches Konzept für die Durchführung von olympischen und paralympischen Spielen vorlegen und die notwendigen Infrastrukturinvestitionen finanzieren würde, könnte über eine Bewerbung unter Beteiligung der Berliner*innen gesprochen werden.<br><br>Das Jahr 2036, 100 Jahre nach den Nazi-Propaganda-Spielen 1936, ist aus naheliegenden Gründen mehr als problematisch, ein markaberes Signal ginge dann von Deutschland aus. Allein ein solches Vorhaben in Erwägung zu ziehen, hätte von Anfang und über die Landesgrenzen hinweg besser abgestimmt sein müssen. Alles andere ist diplomatisch extrem ungeschickt, historisch fragwürdig und lässt die weltoffene Hauptstadt in keinem guten Licht dastehen.<br><br>Auch die finanzielle Belastung für Berlin ist nicht zu verantworten: Allein eine Bewerbung kann um die 30 Millionen Euro kosten. Ist sie erfolgreich, belaufen sich die Gesamtkosten auf einen zweistelligen Milliardenbetrag. Damit würde sich das Land Berlin hoch verschulden und die dringend benötigten Investitionen in Berliner Infrastruktur nachhaltig erschwerden.<br><br>Dabei braucht Berlins Sport dringend mehr finanzielle Mittel. Marode Sportstätten, fehlende Plätze und Hallen und der schlechte Zustand der Berliner Bäder sind nicht hinnehmbar. Bevor eine Bewerbung für olympische Spiele in Frage kommt müssen die von Berliner Sportler*innen genutzten Sportstätten fit gemacht und der Profi- und Breitensport in der Stadt unterstützt werden, anstatt in große Sportstätten zu investieren, die nach den Spielen nicht weiter in einem ausreichenden Maß genutzt werden. Denn Berlin hat einen wahnsinnigen Sanierungsstau. Bündnis90/Die Grünen Berlin fordert daher einen Gesamtplan für die Entwicklung unserer Sportstätten und endlich eine gesicherte Regelfinanzierung für Modernisierungen und Umbau.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Mit einem generationengerechten, nachhaltigen Gesamtkonzept können Berliner*innen langfristig von modernen Sportstätten profitieren. Dafür muss das Internationale Olympische Komitee (IOC) seine Vergaberichtlinien grundlegend und zeitnah reformieren. Berlins Sport braucht dringend mehr finanzielle Mittel. Marode Sportstätten, fehlende Plätze und Hallen und der schlechte Zustand der Berliner Bäder sind nicht hinnehmbar. Bündnis 90/Die Grünen Berlin fordern daher den Senat auf, einen Gesamtplan für die Entwicklung unserer Sportstätten einschließlich einer gesicherter Regelfinanzierung für Modernisierungen, Nachnutzungen und Umbau vorzulegen.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der ursprüngliche Antrag gibt den Koalitionsvertrag fehlerhaft wieder, ist stellenweise in sich widersprüchlich und suggeriert vermeintliche finanzielle Auswirkungen auf den Landeshaushalt, die nicht evidenzbasiert hinterlegt werden; zugleich werden positive Externalitäten wie beispielsweise steigende Tourismuseinnahmen vernachlässigt.</p>
<p>Dieser Änderungsantrag steht im Zusammenhang mit zwei weiteren, die den fehlerhaften Absatz zum Koalitionsvertrag präzisieren (siehe hier: <a href="https://berlin.antragsgruen.de/LDK23-2/Sportstatten-fur-Berliner-innen-statt-fur-Olympia-36-29248/65198"><span class="underline">https://berlin.antragsgruen.de/LDK23-2/Sportstatten-fur-Berliner-innen-statt-fur-Olympia-36-29248/65198</span></a>) und die Chance einer Berliner Beteiligung unter bestimmten Vorraussetzungen wie einer historisch-kritischen Aufarbeitung und der politischen Ausrichtung am 1,5-Grad-Ziel aufzeigt (siehe hier: <a href="https://berlin.antragsgruen.de/LDK23-2/Sportstatten-fur-Berliner-innen-statt-fur-Olympia-36-29248/65203"><span class="underline">https://berlin.antragsgruen.de/LDK23-2/Sportstatten-fur-Berliner-innen-statt-fur-Olympia-36-29248/65203</span></a>).</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 25 May 2023 21:40:19 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>