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            <title>LDK am 30. November 2024: Änderungsanträge</title>
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                <title>LDK am 30. November 2024: Änderungsanträge</title>
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                        <title>T-1-003: Tagesordnung zur Landesdelegiertenkonferenz am 30.11.2024</title>
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                        <author>Andrea Nakoinz (KV Berlin-Pankow)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_39126_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 3 bis 10:</h4><div><p>TOP 3 Leitantrag zum Thema Mieten &amp; Wohnen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>TOP 4 D2 Dringlichkeitsantrag "Schwarz Rotes Haushaltschaos gefährdet Zukunft Berlins" inklusive Debatte</ins></p><p>TOP <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">4</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">5</ins> Wahlprogrammprozess 2026</p><p>TOP <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">5</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">6</ins> Satzungsänderungsanträge</p><p>TOP <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">6</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">7</ins> Wahl Antragskommission</p><p>TOP <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">7</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">8</ins> Wahl Landesparteirat</p><p>TOP <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">8</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">9</ins> Haushalt</p><p>TOP <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">9</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">10</ins> Verschiedenes</p><p>TOP <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">10</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">11</ins> Sonstiges</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der Dringlichkeitsantrag zum Haushalt spiegelt in höchstem Maß die aktuelle politische Debatte in Berlin wider. Die Auswirkungen der getroffenen Entscheidungen sind so dramatisch, dass wir innerhalb unseres Parteitages diesem Thema einen zentralen Ort einräumen sollten. Zusätzlich soll zum Antrag eine Debatte ermöglicht werden.</p>
<p></p>
<p></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 29 Nov 2024 20:49:12 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D-2-059: Schwarz-rotes Haushaltschaos gefährdet Zukunft Berlins</title>
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                        <author>Santiago Rodriguez Salgado (LV Grüne Jugend Berlin)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK24-2/motion/76524/amendment/84500</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_39135_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 58 bis 60 einfügen:</h4><div><p>Vorlauf von wenigen Wochen abgewickelt. Arbeitsräume gehen verloren und etablierte Theaterhäuser werden in den Ruin getrieben.<br><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Insbesondere in Anbetracht dieser Kürzungen ist es umso wichtiger, dass Projekte der Errinerungskultur wie die Friedensstatue in Berlin-Mitte - die von Kai Wegner immer wieder angegriffen wird - an ihrem aktuellen Ort erhalten bleiben, um nicht noch mehr Kosten für Justiz und Verwaltung bei den zuständigen Bezirksamt sowie Beteiligten zu verursachen. </ins>Dieses Vorgehen zeigt, dass der Kultursenator Joe Chialo in seinem Amt überfordert ist, und </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Erfolgt mündlich bei Bedarf. Der Erhalt der Friedensstatue ist bereits Beschlusslage unserer Partei und ihr Erhalt ist jetzt umso wichtiger, da angesichts der Kürzungen kultureller Projekte im Falle eines Abbaus dieser Statue gegen sexuelle Gewalt im Krieg auch kein anderer Ersatzdenkmal in voraussichtlicher Zeit auf dem Weg gebracht werden könnte.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 29 Nov 2024 14:30:46 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D-2-094: Schwarz-rotes Haushaltschaos gefährdet Zukunft Berlins</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK24-2/motion/76524/amendment/84460</link>
                        <author>Tjado Stemmermann (KV Berlin-Neukölln)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK24-2/motion/76524/amendment/84460</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_39135_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 93 bis 95 einfügen:</h4><div><p>(aktuell 10,20 Euro/Jahr), über die Verpackungssteuer bis zu alternativen Finanzierungsformen über zusätzliche Kreditaufnahmen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Auch die von Kai Wegner angekündigte Bundesratsinitiative zur Reform der Schuldenbremse lässt weiter auf sich warten.</ins><br></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Reform der Schuldenbremse hätte wohl aus zeitlichen Gründen nicht zu einem einfacheren Haushalt im kommenden Jahr geführt. Dennoch ist sie ein weiteres Element, um die notwendigen Investitionen finanzieren zu können. Deshalb reiht sie sich ein in die anderen haushaltspolitischen Leerstellen der Koalition - obwohl Kai Wegner eine entsprechende Bundesratsinitiative öffentlich angedeutet hat (<a href="https://www.zeit.de/news/2024-04/15/bundesratsinitiative-zur-reform-der-schuldenbremse">https://www.zeit.de/news/2024-04/15/bundesratsinitiative-zur-reform-der-schuldenbremse</a>). Somit passt die Ergänzung zur Aufzählung im Antrag.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 28 Nov 2024 19:30:02 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D-2-032: Schwarz-rotes Haushaltschaos gefährdet Zukunft Berlins</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK24-2/motion/76524/amendment/84455</link>
                        <author>Mascha Brammer (KV Berlin-Mitte)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK24-2/motion/76524/amendment/84455</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_39135_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 31 bis 32 einfügen:</h4><div><p>Mit den vorgelegten Kürzungsentscheidungen gefährdet der Senat insbesondere die soziale, ökologische und kulturelle Infrastruktur Berlins.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br><strong>Canceln der Landeszentrale für politische Bildung</strong><br><br>Die Landeszentrale für politische Bildung ist mit Einsparungen in Höhe von 850.000€, ca. 1/3 des Gesamtbudgets, massiv betroffen. Dies gefährdet sie nicht in ihrer Existenz, sehr wohl aber die von ihr geförderten Projekte. Die sind Zuschüsse für einzelne Vorhaben der politischen Bildung mit Förderbeträgen von bis zu 6000€, der Bereich der aufsuchenden politischen Bildung, Projekte im Rahmen des Gesamtkonzepts Partizipation und Integration von Geflüchteten, Angebote der politischen Erwachsenenbildung, Jugendprojekte zum Wahlalter ab 16 und Projekte der community-orientierten Erwachsenenbildung mit arabisch-stämmigen Peers. Es liegt nahe, dass die CDU ihre Kampagne gegen die Unabhängigkeit der Landeszentrale für politische Bildung auf diese Weise fortführt - wenn sie nicht ihre Unabhängigkeit einschränken kann, wird sie zu einem Zombie eingedampft. Diese Projekte, angesiedelt in Kiezen und Communities, die bereits stark marginalisiert sind, dürfen nicht verschwinden. Denn sie tragen in erheblichem Maße zur politischen Willensbildung unserer Stadtgesellschaft in ihrer ganzen Komplexität bei.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 28 Nov 2024 17:56:41 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D-2-086: Schwarz-rotes Haushaltschaos gefährdet Zukunft Berlins</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK24-2/motion/76524/amendment/84437</link>
                        <author>Henrik Rubner (KV Berlin-Kreisfrei)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK24-2/motion/76524/amendment/84437</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_39135_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 85 bis 86 einfügen:</h4><div><p>Menschen Mobilität ermöglicht. Diese Maßnahme wäre mobilitäts- und sozialpolitisch deutlicher sinnvoller gewesen, war aber mit der CDU nicht zu machen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br><strong>Kahlschlag bei Wissenschaft und Hochschulen </strong><br><br>Die planlosen Kürzungen des Senats gefährden auch eine der größten Stärken Berlins: die weltweit renommierte Wissenschafts- und Hochschullandschaft. Massive Einschnitte beim Studierendenwerk bauen neue Zugangshürden für Studierende auf, wenn Mensapreise steigen und Wohnheim-Plätze endgültig ins Unerreichbare rücken. Nachdem Senatorin Czyborra bereits bei der Absicherung guter Arbeitsbedingungen in der Wissenschaft den Rückwärtsgang eingelegt hat, bedrohen die Kürzungen nun zahlreiche Stellen von der Grundlagen- bis zur Anwendungsforschung. Und sollte der Senat tatsächlich die Hochschulverträge infrage stellen, hätte das unabsehbare Folgen von der Lehrkräfteausbildung bis zur Spitzenforschung – während angesichts vieler maroder Hochschulbauten eigentlich eine Sanierungsoffensive überfällig wäre.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Kürzungen des Senats treffen Hochschulen und Wissenschaft massiv, gefährden gerechten Bildungszugang, Arbeitsplätze und Innovationskraft.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 28 Nov 2024 07:31:54 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D-2-076: Schwarz-rotes Haushaltschaos gefährdet Zukunft Berlins</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK24-2/motion/76524/amendment/84434</link>
                        <author>Sascha Krieger (KV Berlin-Pankow)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK24-2/motion/76524/amendment/84434</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_39135_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 75 bis 76 einfügen:</h4><div><p>schließt, die Schwangerschaftskonflitkberatung keine Termine mehr hat, die Schuldner*innenberatung ausfällt oder Drogentherapieeinrichtungen schließen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br><strong>Kahlschlag bei queerer Jugendarbeit - Schwarz-Rot legt die Axt an die Regenbogenhauptstadt</strong><br><br>In ihrem Koalitionsvertrag bekannte sich Schwarz-Rot vollmundig zur Regenbogenhauptstadt Berlin. Mit dem Sparprogramm ist nun klar: das Gegenteil ist der Fall. Die geplanten Sparmaßnahmen stellen nicht weniger dar als einen Kahlschlag der queeren Infrastruktur unserer Stadt. In einer Zeit, in der Queerfeindlichkeit und Gewalt gegen queere Menschen zunehmen, entzieht der Senat vor allem den vulnerabelsten unter ihnen jeglichen Schutz: queeren Kindern und Jugendlichen. Mit massiven Eisparungen bei der Landesantidiskriminierungstelle und bei Fortbildungen für Lehrer*innen zur geschlechtlichen und sexuellen Vielfalt gefährdet der Senat den Schutz vor queerfeindlciher Diskriminierung drastisch. Noch dramatischer ist die Situation bei queerer Jugendarbeit: Die streichliczste gefährdet alle vier queeren Jugendzentren Berlins in ihrer Existenz - kommen die Kürzungen wie geplant, haben queere Kinder und Jugendliche bald keine dezidierten Anlaufstellen und Schutzräume in ganz Berlin mehr. Der Status Berlins als Regenbogenhauptstadt wäre damit Geschichte.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 27 Nov 2024 21:53:50 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D-2-088: Schwarz-rotes Haushaltschaos gefährdet Zukunft Berlins</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK24-2/motion/76524/amendment/84430</link>
                        <author>Tuba Bozkurt (KV Berlin-Mitte)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK24-2/motion/76524/amendment/84430</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_39135_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 88 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">So erscheint es fast schon konsequent in der Kurzsichtigkeit, dass auch Investitionen in Milliardenhöhe unterbleiben. Berlin könnte doppelt gewinnen, schaut nun aber mehrfach in die Röhre: Bei der öffentlichen Infrastruktur – insbesondere beim Betrieb des ÖPNVs – sowie bei den Beschäftigten am Band der Schienenfahrzeughersteller, bei deren Zulieferbetrieben oder in den mit unserer Wissenschaftslandschaft gut vernetzten Entwicklungsabteilungen.<br><br>Mit der gekürzten Forschungs-, Innovations- und Investitionsförderung, der abgesagten Erneuerung technischer Infrastruktur in Krankenhäusern, Landesbetrieben und der Verwaltung legt der Senat die Axt auch an unsere ökonomische Zukunft. Wer heute nicht modernisiert und digitalisiert, darf sich morgen über gestiegene Kosten nicht wundern. Aus „Sparen, obwohl es quietscht“ muss „Modernisieren, bis es flutscht“ werden!</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 27 Nov 2024 14:06:53 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D-2-097: Schwarz-rotes Haushaltschaos gefährdet Zukunft Berlins</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK24-2/motion/76524/amendment/84429</link>
                        <author>Nicolas Völcker Ortega (KV Berlin-Lichtenberg)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK24-2/motion/76524/amendment/84429</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_39135_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 96 bis 98 löschen:</h4><div><p>Damit nicht genug: Die Koalition baut trotz der Kürzungen weitere Luftschlösser. Denn auch mit <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Schaufensterprojekten wie der Olympiabewerbung Berlins oder </del>den weiteren Planungen für die Bebauung des Tempelhofer Felds untermauert Schwarz-Rot, dass sie keine Ahnung haben, was </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>2023 haben wir beschlossen, dass wir keine olympischen und paralympischen Spiele 2036 in Berlin haben wollen und dabei einige Argumente aufgeschrieben, die auch allgemein gegen olympische Spiele sprechen würden. Viele Aspekte die in dem Antrag festgeschrieben wurden, sind aber nicht mehr aktuell und es liegt für 2040 keine Beschlusslage vor der Partei vor.</p>
<p>Unsere Forderung, erst die Sportstätten zu sanieren, bevor man sich auf Olympia bewirbt, wäre richtig, wenn dies irgendwie realistisch erschiene. Aber niemand kann erklären, woher die Gelder dafür kommen sollen.<br>
- Der organisierte Sport macht einen berechtigten Punkt auf wenn er sagt: Ohne Olympia und (Förder-)Mittel von außen werden wir niemals die Mittel für die Bewältigung des Sanierungsstaus bei den Sportstätten und erst recht bei den Berliner Bädern erhalten.<br>
- Paris hat gezeigt, dass zweistellige Milliardenbeträge, wie in unserer Beschlusslage beschrieben, nicht notwendig sind, um olympische Spiele auszurichten.<br>
- Die Bewerbungskosten liegen längst nicht mehr bei 30 Millionen Euro sondern sind mit 10 Millionen sehr viel realistischer<br>
- Die Vermessenheit einer Bewerbung für 2036, &quot;Geschichte neu schreiben&quot; zu wollen, anstatt den Fokus auf eine angemessene Aufarbeitung und Erinnerungsarbeit zu legen, gilt für eine Bewerbung 2040 nicht.<br>
- Und der Bund hat bereits beschlossen, eine Bewerbung für 2040 unterstützen zu wollen, so dass erhebliche finanzielle Mittel des Bundes im Raum stehen, die in die Stadt fließen könnten, z.B. für die dringend benötigte Sportstättensanierung.</p>
<p>Es gibt auch viele Gründe, eine Bewerbung kritisch zu sehen, insbesondere den aktuellen Bewerbungslauf. Trotz langer Diskussionen, liegen bis heute keine Bewerbungskonzepte von DOSB und LSB vor, stattdessen wird die &quot;Roadmap Olympiabewerbung&quot; immer weiter nach hinten terminiert. Der DOSB hat dieselbe Beratungsfirma für die Organisation der Bewerbung engagiert, die bereits mehrere Olympiabewerbungen in den Sand gesetzt hat und gleichzeitig auch das IOC berät, so dass hier ein massiver Interessenskonflikt im Raum steht. Die Zwei-Klassen-Gesellschaft im organisierten Sport und enorme Kluft zwischen olympischen Sportarten und den im Vergleich extrem benachteiligten nicht-olympischen Sportarten würde durch eine Olympia-Bewerbung nur noch weiter vertieft werden, anstatt dem endlich entgegenzuwirken.</p>
<p>All dies zeigt aber, dass die Frage ob Berlin sich für olympische und paralympische Spiele bewerben soll, eine hochkomplexe Frage, die sich nicht in einem solchen Nebensatz beantworten lässt. Dies auf diese Weise zu behandeln wäre ein respektloser Umgang mit einer zentralen Frage für den Sport in Berlin und Deutschland sowie mit den Träumen vieler Sportlerinnen und Sportler.<br>
Deswegen bitten wir euch, den Satz an dieser Stelle in diesem Dringlichkeitsantrag zu streichen und die Debatte über Olympische und Paralympische Spiele 2040 in einem angemessenen Rahmen führen zu können.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 27 Nov 2024 13:56:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D-2-035: Schwarz-rotes Haushaltschaos gefährdet Zukunft Berlins</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK24-2/motion/76524/amendment/84421</link>
                        <author>Tanja Prinz (KV Berlin-Tempelhof/Schöneberg)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK24-2/motion/76524/amendment/84421</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_39135_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 35 bis 45:</h4><div><p>Der Senat stoppt mit den Kürzungen bei der BVG<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">, der angekündigten Revision des BVG-Nahverkehrsvertrags und der Reduzierung neu zu kaufender U-Bahnwagen nun endgültig die Verkehrswende in Berlin. Statt das U-Bahn-Netz zu stabilisieren und Takte zu verdichten, erklärt der Senat den Notfahrplan kurzum zur Regel für die kommenden Jahre bis 2029. Das werden die Berliner*innen spätestens am Bahnsteig durch ausgedünnte Takte und ausfallende Züge zu spüren bekommen.<br><br>Gleichzeitig verfolgt die Koalition weiter kostspielige, aus der Zeit gefallene Straßenbau– und Sanierungsprojekte wie die Sanierung des Schlangenbader Tunnels oder den Bau der Tangentialverbindung Ost, statt in Klimaschutz und Verkehrswende zu investieren. Alleine diese beiden Projekte kosten Berlin (nach aktuellem Stand) fast eine halbe Milliarde Euro.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> unter Anderem den Kauf von klimafreundlichen Elektrobussen, revidiert den BVG-Nahverkehrsvertrag und kauft weniger U-Bahnwagen als nötig. So verhindert er endgültig die Verkehrswende in Berlin. Statt das U-Bahn-Netz zu stabilisieren und Takte zu verdichten, erklärt der Senat den Notfahrplan kurzum zur Regel für die kommenden Jahre bis 2029. Das werden die Berliner*innen spätestens am Bahnsteig durch ausgedünnte Takte und ausfallende Züge zu spüren bekommen.</ins></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Schwarz-rot versäumt Investitionen in gute Nahverkehrsnetze der Zukunft. Es braucht weiterhin den Ausbau wichtiger Tramstrecken, darunter die geplante Verlängerung der Straßenbahn vom Alexanderplatz zum Kulturforum und von Johannisthal in die Gropiusstadt, damit auch die Stadtrandlagen endlich gut angebunden werden können. Es bleibt richtig, die Sicherheit im Öffentlichen Raum für alle Verkehrsteilnehmer*innen zu erhöhen. Geplante Bauarbeiten am Tempelhofer Damm, in der Liebknechtstraße in Mitte und Brückenbauvorhaben dürfen nicht aufgeschoben werden.</strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Gleichzeitig verfolgt die Koalition weiter kostspielige, aus der Zeit gefallene Straßenbau– und Sanierungsprojekte wie die Sanierung des Schlangenbader Tunnels oder den Bau der Tangentialverbindung Ost, statt in Klimaschutz und Verkehrswende zu investieren. Alleine diese beiden Projekte kosten Berlin (nach aktuellem Stand) fast eine halbe Milliarde Euro.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Kürzungsbeschlüsse treffen nicht nur auf den Bereich der U-Bahnen zu, sondern ebenfalls auf das Busnetz, das Tramnetz und den Öffentlichen Raum. Wir sollten dies gleichermaßen adressieren und ein besonderes Augenmerk auf die Anbindung der Stadtrandlagen lenken.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 27 Nov 2024 10:03:11 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D-2-033: Schwarz-rotes Haushaltschaos gefährdet Zukunft Berlins</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK24-2/motion/76524/amendment/84420</link>
                        <author>Tanja Prinz (KV Berlin-Tempelhof/Schöneberg)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK24-2/motion/76524/amendment/84420</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_39135_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 33 bis 34:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong>BVG-Notbetrieb wird zur Regel – Funktionsfähigkeit der U-Bahn wird dauerhaft aufs Spiel gesetzt</strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Schwarz-rot bremst Nahverkehr aus: Weniger U-Bahnwagen, E-Busse und Tram-Verbindungen</strong></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Kürzungsbeschlüsse betreffen viele Bereiche des Nahverkehrs. Wir sollten im Antrag auch die Einschnitte bei Bus und Tram benennen, die sehr schmerzhaft und kurzsichtig ausfallen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 27 Nov 2024 09:43:08 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D-2-058: Schwarz-rotes Haushaltschaos gefährdet Zukunft Berlins</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK24-2/motion/76524/amendment/84418</link>
                        <author>Benjamin Gögge-Feiersinger (KV Berlin-Lichtenberg)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK24-2/motion/76524/amendment/84418</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_39135_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 57 bis 61:</h4><div><p>für die Stadt geleistet haben, sind in ihrer Existenz bedroht und werden nun mit einem Vorlauf von wenigen Wochen abgewickelt. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Arbeitsräume gehen verloren und etablierte Theaterhäuser werden in den Ruin getrieben.<br>Dieses Vorgehen zeigt, dass der Kultursenator Joe Chialo in seinem Amt überfordert ist, und Kai Wegners Regierung weder diese Stadt noch ihre Kulturszene verstanden hat.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Arbeitsräume gehen verloren, etablierten Theaterhäusern wird der Raum für kulturelle Innovation geraubt und dem Kreativnachwuchs wird die Perspektive auf zukünftige Projekte verbaut. Der aktuelle Senat versteht offenbar nicht, welch substanzielle Auswirkungen die Kürzungen der "letzten 10%" auf die Weiterentwicklung der Kultur haben, wenn bestehende Verpflichtungen weiter realisiert werden müssen.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Pauschalkritik der Überforderung wird von allen Seiten ständig formuliert. Auch wenn sie hier besonders gerechtfertigt ist, schlage ich konkretere und damit hoffentlich nachvollziehbarere Kritikpunkte vor.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 27 Nov 2024 00:09:28 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D-2-054: Schwarz-rotes Haushaltschaos gefährdet Zukunft Berlins</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK24-2/motion/76524/amendment/84417</link>
                        <author>Benjamin Gögge-Feiersinger (KV Berlin-Lichtenberg)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK24-2/motion/76524/amendment/84417</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_39135_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 54:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong>Berlin versenkt seine Kulturlandschaft </strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Welchen Wert hat Kultur für den aktuellen Senat?</strong></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Berlin sabotiert die Kultur nicht. Der Senat und insbesondere die Senatoren Evers und Chialo kürzen die Budgets so stark ein, dass vor allem die kreativen Spielräume verloren gehen. Denn wenn einige Häuser und Projekte jetzt 10% und mehr einsparen müssen, gelten bestehende Verpflichtungen zunächst weiter. Es werden also Neuentwicklungen, Experimente und Premieren wegfallen und damit ein wichtiger Anreiz für Abonnements und Berichtsanlässe in der Kulturpresse.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 26 Nov 2024 22:47:04 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D-2-053: Schwarz-rotes Haushaltschaos gefährdet Zukunft Berlins</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK24-2/motion/76524/amendment/84408</link>
                        <author>Hartwig Berger (KV Berlin-Kreisfrei)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK24-2/motion/76524/amendment/84408</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_39135_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 52 bis 53 einfügen:</h4><div><p>und keine reinen Luftschlösser bleiben. Das zeigt deutlich: Diese Koalition bringt nicht mehr, sondern deutlich weniger für den Klimaschutz!<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Ein finanzpolitisches Eigentor ist die Kürzung der Finanzen um eine zweistellige Millionenhöhe im Programm „BENE“ für nachhaltige Entwicklung (BENE), womit Berlin die Kofinanzierung der Europäischen Union in Höhe von 40% verliert. Damit verzichtet der Senat auf Klimaschutz und energetische Sanierung an öffentlichen Gebäude, auf Maßnahmen zu der für unsere Gesundheit so wichtigen Klimaanpassung, auf Natur- und Biodiversitätsschutz, Luftreinhaltung und Lärmbekämpfung an verkehrsreichen Straßen.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 26 Nov 2024 15:23:40 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L-1-284-2: Ein bezahlbares Zuhause für alle Berliner*innen schaffen - Für eine soziale Wohnungspolitik, faire Mieten und eine nachhaltige Stadtentwicklung </title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK24-2/motion/75005/amendment/84115</link>
                        <author>Landesvorstand der GRÜNEN JUGEND Berlin (dort beschlossen am: 20.11.2024)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK24-2/motion/75005/amendment/84115</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_39132_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 284 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Gleichzeitig bedeutet der soziale Wohnungsbau staatliche Investitionen in private Unternehmen, die dadurch Profite erzielen. Läuft die Sozialbindung aus, steigen die Mieten, und die Gewinne fließen ab. Wir setzen uns deshalb für eine dauerhafte Sozialbindung geförderter Wohnungen ein</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 20 Nov 2024 09:24:01 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L-1-065: Ein bezahlbares Zuhause für alle Berliner*innen schaffen - Für eine soziale Wohnungspolitik, faire Mieten und eine nachhaltige Stadtentwicklung </title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK24-2/motion/75005/amendment/84114</link>
                        <author>Landesvorstand der GRÜNEN JUGEND Berlin (dort beschlossen am: 20.11.2024)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK24-2/motion/75005/amendment/84114</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_39132_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 65 bis 68:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Leerstand, der zur Spekulation dient und die Zweckentfremdung von Wohnraum sind systematisch zu erfassen und zu sanktionieren. Wir fordern, dass der Berliner Senat ein beschleunigtes Verfahren zur Beschlagnahmung von leerstehenden Immobilien einführen, die über zwölf Monate ungenutzt bleiben.</p><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Den Senat wollen wir ermächtigen, bei festgestellter Wohnraummangellage durch Rechtsverordnung ein Abriss- und Leerstandverbot von Wohnraum im Land Berlin zu verhängen. </del>Außerdem wollen wir Zuschläge für möbliertes Wohnen deckeln, um dieses Vermietungsmodell </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 20 Nov 2024 09:22:03 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L-1-147-4: Ein bezahlbares Zuhause für alle Berliner*innen schaffen - Für eine soziale Wohnungspolitik, faire Mieten und eine nachhaltige Stadtentwicklung </title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK24-2/motion/75005/amendment/84113</link>
                        <author>Landesvorstand der GRÜNEN JUGEND Berlin (dort beschlossen am: 20.11.2024)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK24-2/motion/75005/amendment/84113</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_39132_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 147 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir fordern vom Berliner Senat, dass dieser Housing-First-Projekte für obdachlose Menschen massiv ausbaut. Jährlich sollen mindestens 500 zusätzliche Wohnungen bereitgestellt werden. Diese Programme sind ausreichend finanziell auszustatten und auch für wohnungslose Menschen ohne Leistungsberechtigung zugänglich zu machen. Eine verbindliche Sozialwohnungsquote für Housing-First-Initiativen soll in Berlin eingeführt werden</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 20 Nov 2024 09:20:10 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L-1-147-3: Ein bezahlbares Zuhause für alle Berliner*innen schaffen - Für eine soziale Wohnungspolitik, faire Mieten und eine nachhaltige Stadtentwicklung </title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK24-2/motion/75005/amendment/84112</link>
                        <author>Landesvorstand der GRÜNEN JUGEND Berlin (dort beschlossen am: 20.11.2024)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK24-2/motion/75005/amendment/84112</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_39132_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 146 bis 147 einfügen:</h4><div><p>ein Unterbringungsgesetz schaffen, dass Mindeststandards in der Versorgung, Beratung und Vermittlung beinhaltet.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><strong>Schutzräume für obdachlose Menschen sind von zentraler Bedeutung. Kostenlose Mahlzeiten und Notübernachtungen sind ein zentraler Bestandteil einer Infrastruktur, die den Ärmsten helfen soll.</strong></ins></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Doch gerade diese Angebote stoßen häufig an ihre kapazitiven Grenzen. Die größte Berliner Notübernachtung war im vergangenen Winter durchschnittlich um 10 % überbelegt.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Viele obdachlose Menschen sind auf Rollstühle angewiesen, doch mangelt es häufig an barrierefreien Schutzeinrichtungen. Auch Menschen mit psychischen Erkrankungen erhalten oft keine angemessene Hilfe. Wir fordern daher den Einsatz multiprofessioneller Teams, die aus medizinischem Fachpersonal, psychotherapeutisch geschulten Kräften, Sicherheitskräften und Sozialarbeitenden bestehen. Mehr als 75 % der obdachlosen Menschen in Deutschland sind nicht deutscher Herkunft, hier sind Übersetzer*innen notwendig.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Für uns steht fest: Haupt- und Ehrenamtliche sind für viele notleidende Menschen ein wichtiger Hoffnungsanker. Doch sie geraten immer wieder an ihre Belastungsgrenzen. Wir fordern eine ausreichende Finanzierung und Ausstattung sowie umfassende Schutzkonzepte.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Im öffentlichen Raum braucht es mehr Wasserspender und öffentliche Duschen. Zusätzlich verurteilen wir menschenfeindliche Architektur aufs Schärfste und fordern den sofortigen Abbau.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 20 Nov 2024 09:17:56 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-14-001: MentalHealthMatters! - Mentale Gesundheit in Schulen stärken</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK24-2/motion/75012/amendment/84111</link>
                        <author>Thomas Götz (KV Berlin-Steglitz/Zehlendorf)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK24-2/motion/75012/amendment/84111</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_39123_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 2 einfügen:</h4><div><p><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Es gibt keine Gesundheit ohne mentale Gesundheit! </ins>Mentale Gesundheit wird von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als „Zustand des </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 5 bis 9:</h4><div><p>kann“ (WHO 2019). Dieses Wohlbefinden hängt nicht nur von individuellen Faktoren ab, sondern wird maßgeblich durch <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">die „sozialen Umstände“</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">soziale, kommerzielle</ins> und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">die „Umgebung“, in der Menschen sich bewegen,</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">letzten Endes auch politische Determinanten</ins> beeinflusst <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">(WHO 2019)</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">(Freudenberg 2022))</ins>. Für uns als Bündnis90/Die Grünen Berlin ist klar: Gesundheit <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">bedeutet nicht nur</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">ist mehr als</ins> die Abwesenheit von Krankheit, sondern umfasst das gesamte Wohlbefinden einer Person<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> und befähigt uns, uns emotionalen, sozialen und körperlichen Herausforderungen zu stellen und uns an diese anzupassen</ins>.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 19 bis 20 einfügen:</h4><div><p>den Schulen Fachkräfte wie Schulsozialarbeiter*innen und Schulpsycholog*innen, die gezielt das Thema mentale Gesundheit betreuen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> und alle Beteiligten dazu befähigen</ins>.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 37 bis 38 einfügen:</h4><div><p>Veränderungen im Unterrichtsalltag bieten. Dennoch sind wir als Grüne überzeugt, dass diese langfristig notwendig sind, um gesundes Lernen zu gewährleisten<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> und dafür die Förderung von mentaler Gesundheit und Resilienz in den Vordergrund zu stellen</ins>.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 41 bis 61:</h4><div><p><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Anhaltender Stress wirkt sich negativ auf die Gesundheit aus und kann zum Entstehen von körperlichen und psychischen Erkrankungen beitragen. Es bedarf daher einer Auseinandersetzung mit und besonderen Aufmerksamkeit für die vielfältigen Facetten von Stress im Schulalltag im Sinne einer "Stresskompetenz". </ins>Um kurzfristig Stress im Schulalltag abzubauen, sind <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">individuelle </ins>Maßnahmen wie <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">z.B. </ins>Bewegung, Achtsamkeitseinheiten und ausreichende Pausen von zentraler Bedeutung. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Externe</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Qualifizierte externe</ins> Anbieter können Schulen und Lehrkräfte dabei unterstützen, eigene Rituale für den Schulalltag zu entwickeln. Als Grüne wollen wir uns dafür stark machen, dass <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">evidenz-basierte </ins>Angebote langfristig finanziell abgesichert werden, um eine nachhaltige Wirkung zu entfalten. Wir setzen uns außerdem für den Aufbau einer bundesweiten Datenbank ein, über die Schulen unkompliziert mit <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">solchen </ins>potenziellen Anbieter*innen in Kontakt treten können.</p><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die Übergänge</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Bei bereits bestehenden Beeinträchtigungen müssen der Austausch und dieÜbergänge</ins> zwischen Schulen und außerschulischen Hilfesystemen wie dem Jugendamt, den Kinder- und Jugendpsychiatrischen Diensten oder dem Schulpsychologische und Inklusionspädagogische Beratungs- und Unterstützungszentren (SIBUZ) <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">müssen </del>verbessert werden. Oft gelangen betroffene Schüler*innen zu spät in Hilfeeinrichtungen, sodass die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Erkrankung</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Beeinträchtigung</ins> schon sehr weit fortgeschritten ist. Als Grüne sind wir überzeugt: Eine obligatorische Untersuchung der psychischen Gesundheit der Schüler*innen durch <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Psychotherapeut*innen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">qualifiziertes Fachpersonal, z.B. Psycholog*innen</ins> sollten als Standard sowohl in der Grundschule als auch in der Oberschule eingeführt <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">werden. Diese sollten - analog zu den Schuleingangsuntersuchungen - durch den Öffentlichen Gesundheitsdienst erbracht </ins>werden. Ebenso muss für Schüler*innen, die aus Hilfesystemen in die Schule zurückkehren, der Übergang erleichtert werden – sei es durch die Weiterentwicklung und konsequente Anwendung von Nachteilsausgleichen, Übergangsschulen oder Schulbegleitungen. Um die Vernetzung der verschiedenen Systeme insgesamt weiter voranzutreiben<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> und aus Schnittstellen Nahtstellen zu machen</ins>, fordern wir als Bündnis90/Die Grünen Berlin die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Einrichtung einer/s</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">verpflichtende und strukturierte Zusammenarbeit zwischen der Bildungs-, Jugend-, Familien- und Gesundheitsverwaltung und relevanter Akteur*innen unter der federführenden Koordination der</ins> Landesbeauftragten für <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">die </del>psychische Gesundheit<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> von Kindern und Jugendlichen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Darüber hinaus bedarf es einer solchen verpflichtenden Zusammenarbeit auch auf der bezirklichen Ebene unter der federführenden Koordination des/der jeweiligen Psychiatriekoordinator*in</ins>.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 68 bis 70:</h4><div><p>Ansprechpersonen an der Schule für welche Anliegen zuständig sind und an welcher Stelle Betroffene Informationen erhalten können. Hierbei wollen wir die Schulen Berlins über <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">den Landesbeauftragten für </del>die <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Landesbeauftragte für </ins>psychische <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Gesundheit </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Gesundheitunterstützen. Damit dies gelingt, muss die Landesbeauftragte auch mit den notwendigen finanziellen und personellen Ressourcen ausgestattet sein.<br><br>Im Sinne eines partizipativen Ansatzes fordern wir grundsätzlich den strukturierten Einbezug </ins>von <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Kindern</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Schüler*innen</ins> und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Jugendlichen unterstützen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Eltern in Gremien, die sich mit der psychischen Gesundheit von Schüler*innen befassen</ins>.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Kleinere inhaltliche Anpassungen, die noch einmal die Bedeutung von Gesundheit und ihre Determinanten in den Vordergrund rücken, evidenz-basierte Ansätze und qualifiziertes Personal fordern und bereits bestehende Strukturen (ÖGD, Landesbeauftragte für psychsiche Gesundheit) befähigen sich strukturiert und verbidlich mit dem wichtigen Thema Mentale Gesundheit im Setting Schule auseinanderzusetzen. ferner noch ergänzender Hinweis auf Gesundheitsförderung und Partizipation</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 20 Nov 2024 09:17:39 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L-1-133-2: Ein bezahlbares Zuhause für alle Berliner*innen schaffen - Für eine soziale Wohnungspolitik, faire Mieten und eine nachhaltige Stadtentwicklung </title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK24-2/motion/75005/amendment/84110</link>
                        <author>Landesvorstand der GRÜNEN JUGEND Berlin (dort beschlossen am: 20.11.2024)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK24-2/motion/75005/amendment/84110</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_39132_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 133 bis 134:</h4><div><p>Zu viele Menschen sind in Berlin von Wohnungs- und Obdachlosigkeit betroffen.<del class="space" aria-label="Streichen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"></ins></p></div><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 136 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Private und landeseigene Wohnungsunternehmen führen Zwangsräumungen durch. Im Jahr 2023 gab es in Berlin auf mehr als 2.000 Fälle. Um Wohnungs- und Obdachlosigkeit präventiv zu verhindern, fordern wir den Ausbau von frühzeitigen Unterstützungssystemen um Menschen in finanziellen Schwierigkeiten schnell und unbürokratisch zu helfen. Sozial- und Schuldnerberatungen sind stärker zu fördern, um Betroffene bereits vor dem möglichen Wohnungsverlust zu unterstützen. Wir setzen uns dafür ein, dass Zwangsräumungen verboten werden.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 20 Nov 2024 09:16:08 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L-1-227-2: Ein bezahlbares Zuhause für alle Berliner*innen schaffen - Für eine soziale Wohnungspolitik, faire Mieten und eine nachhaltige Stadtentwicklung </title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK24-2/motion/75005/amendment/84109</link>
                        <author>Landesvorstand der GRÜNEN JUGEND Berlin (dort beschlossen am: 20.11.2024)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK24-2/motion/75005/amendment/84109</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_39132_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 227 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir fordern eine weitere Demokratisierung der landeseigenen Wohnungsunternehmen durch die Stärkung von Mieter*innenbeiräte auf Gebäude- und Quartiersebene. Dadurch wird gewährleistet, dass die Interessen von Mieter*innen bei Bau- und Sanierungsprojekten und Mietpreispolitik stärker berücksichtigt werden</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 20 Nov 2024 09:13:29 +0100</pubDate>
                    </item></channel></rss>