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            <title>LDK am 14. und 15. Februar 2026 (Landeswahlprogramm): Änderungsanträge</title>
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                <title>LDK am 14. und 15. Februar 2026 (Landeswahlprogramm): Änderungsanträge</title>
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                        <title>WP-4-729: Kapitel 4: Berlin lebt Vielfalt</title>
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                        <author>Antragskommission (dort beschlossen am: 05.02.2026)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_53283_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 728 bis 730 einfügen:</h4><div><p>verteidigen. Investigative Recherche und Faktenchecks wollen wir insbesondere durch die Stärkung von Informationsrechten unterstützen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Wir beobachten mit Sorge, dass Journalist*innen und Medienschaffende nicht nur angegriffen, sondern auch durch politisch motivierte Klagen eingeschüchtert werden und wollen sie davor schützen.</ins> Wir setzen uns für selbstorganisierte Orte und Netzwerke ein, die exilierten und lokalen Journalist*innen ermöglichen, ihre wichtige </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Dieser Änderungsantrag wurde aus technischen Gründen angelegt, um den Änderungsantrag WP-6-267 als modifizierte Übernahme aus dem Kapitel 6 in dieses Kapitel zu verschieben.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 05 Feb 2026 17:58:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>WP-3-456-3: Kapitel 3: Berlin gestaltet Zukunft</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK26-1/motion/95740/amendment/101264</link>
                        <author>Antragskommission (dort beschlossen am: 02.02.2026)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK26-1/motion/95740/amendment/101264</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_53283_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 456 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Berlin zur Games-Hauptstadt machen</strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir stärken die Bildungsangebote und Ausbildungswege im Gamesbereich. Die Rahmenbedingungen zur Entwicklung und Vermarktung kleiner wie großer Games aus Berlin verbessern wir und unterstützen die Branche bei einer nachhaltigeren Entwicklung. In diesem Sinne wollen wir das House Of Games zum Ort auch für Berliner Studios und Teams machen und in Zusammenarbeit bspw. mit dem Computerspielemuseum als Kulturort etablieren. Wir werden die Subventionierung internationaler Großkonzerne prüfen. Zur gezielten Prävention von Sucht- und Extremismusgefahren durch Games fördern wir Medienkompetenzangebote für Jugendliche und Erwachsene. Games und interaktive Medien (XR) fördern wir für die Nutzung in Schulen, Museen und anderen Bildungseinrichtungen.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der Änderungsantrag wurde aus technischen Gründen angelegt, um diesen als modifizierte Übernahme für den <a href="https://berlin.antragsgruen.de/LDK26-1/kapitel-4-berlin-lebt-vielfalt-49278/99529">Änderungsantrag WP-4-709</a> aus Kapitel 4 hier zu Wirtschaft in Kapitel 3 zu ziehen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 03 Feb 2026 00:50:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>WP-5-335-2: Kapitel 5: Berlin begleitet ein Leben lang</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK26-1/motion/95742/amendment/101205</link>
                        <author>Antragskommission (dort beschlossen am: 02.02.2026)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK26-1/motion/95742/amendment/101205</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_53283_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 335 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Studieren in unterschiedlichen Lebenslagen ermöglichen</strong><br><br>Lehre und Prüfungen an Hochschulen müssen den Lebensbedingungen der Studierenden Rechnung tragen. Studieren muss in jeder Lebenslage möglich sein, deshalb werden wir uns für die Stärkung vom Teilzeitstudium einsetzen. Wir wollen Wahlfreiheiten und Selbstbestimmung im Studium absichern, den Erwerb von Qualifikationen – besonders in aktuellen Forschungsfeldern - in der gesamten Berliner Hochschullandschaft vereinfachen und Curricula flexibler gestalten. So kann tatsächliche Vertiefung ermöglicht werden.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der Änderungsantrag wurde aus technischen Gründen angelegt, um diesen als modifizierte Übernahme für Änderungsanträge zu Wissenschaft aus Kapitel 3 hier zu Hochschule in Kapitel 5 zu ziehen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 02 Feb 2026 15:20:57 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>WP-5-342: Kapitel 5: Berlin begleitet ein Leben lang</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK26-1/motion/95742/amendment/101204</link>
                        <author>Antragskommission (dort beschlossen am: 02.02.2026)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK26-1/motion/95742/amendment/101204</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_53283_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 342 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Demokratie und Miteinander an Hochschulen und Universitäten leben</strong><br><br>Hochschulen sind Orte der Miteinanders und der Demokratie. Auch deshalb sind sie schon immer auch Orte gesellschaftlicher Auseinandersetzung. Universitäten müssen Räume bleiben, in denen friedlicher Protest, studentischer Aktivismus und kontroverse Debatten möglich sind und geschützt werden. Gerade in Zeiten großer politischer Unsicherheiten braucht es mehr niedrigschwellige, moderierte Debattenräume, die unterschiedliche Perspektiven sichtbar machen, Dialog fördern und Polarisierung entgegenwirken. Wissenschafts- und Meinungsfreiheit sind dabei untrennbar mit dem Recht auf friedlichen Protest verbunden. Wir setzen wir uns für die Wahrung der institutionellen Autonomie der Hochschulen ein und wollen politische Eingriffe in hochschulinterne Angelegenheiten begrenzen.<br><br>Gleichzeitig müssen die Sicherheit und das unbeschwerte Studium aller, insbesondere von Jüdinnen*Juden, ebenso garantiert werden wie die gleichberechtigte Teilhabe von jüdischen und palästinensischen sowie als israelsolidarisch und propalästinensisch gelesenen Organisationen am Diskurs. Wir lehnen einen Diskurs ab, der die Sicherheit von Jüdinnen*Juden gegen elementare Bürger- und Freiheitsrechte ausspielt. Antisemitische oder diskriminierende Aussagen, Gewalt oder Vandalismus dürfen in Hochschulen keinen Platz haben, ihnen muss mit antisemitismus- und diskriminierungskritischen Präventionskonzepten vorgebeugt werden. Wir setzen uns für den Ausbau demokratischer Strukturen an den Berliner Hochschulen ein und unterstützen Initiativen zur Einführung viertelparitätischer Wahl- und Grundordnungsgremien der akademischen Selbstverwaltung.<br><br>Darüber hinaus ist es essentiell, die Berliner Hochschulen resilienter zu machen. In Anerkennung und unter Wahrung der Hochschulautonomie wollen wir gemeinsam mit den Berliner Hochschulen erarbeiten, welche Rahmenbedingungen jetzt politisch angepasst werden müssen, um die Hochschulen und ihre Verwaltungen besser vor antidemokratischen Angriffen zu schützen.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der Änderungsantrag wurde aus technischen Gründen angelegt, um diesen als modifizierte Übernahme für die Änderungsanträge <a href="https://berlin.antragsgruen.de/LDK26-1/kapitel-3-berlin-gestaltet-zukunft-5676/100020">WP-3-654</a>, <a href="https://berlin.antragsgruen.de/LDK26-1/kapitel-3-berlin-gestaltet-zukunft-5676/99948">WP-3-654-2</a> und <a href="https://berlin.antragsgruen.de/LDK26-1/kapitel-3-berlin-gestaltet-zukunft-5676/100424">WP-3-654-5</a> aus Kapitel 3 hier zu Hochschule in Kapitel 5 zu ziehen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 02 Feb 2026 15:07:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>WP-2-523-2: Kapitel 2: Berlin hält zusammen</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK26-1/motion/95729/amendment/101168</link>
                        <author>Antragskommission (dort beschlossen am: 02.02.2026)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK26-1/motion/95729/amendment/101168</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_53283_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 522 bis 523 einfügen:</h4><div><p>Landeskommission gegen Altersarmut einrichten und die Schuldner*innenberatung stärken und landesweit verankern.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> einfügen modifizierte Übernahme WP-1-086-2 und WP-1-133-2</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Dieser Änderungsantrag wurde aus technischen Gründen angelegt, um eine oder mehrere modifizierte Übernahmen aus anderen Kapiteln in dieses Kapitel zu verschieben.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 02 Feb 2026 09:34:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>WP-4-784-2: Kapitel 4: Berlin lebt Vielfalt</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK26-1/motion/95741/amendment/100554</link>
                        <author>LAG Bündnisgrüne Christinnen Berlin (dort beschlossen am: 15.01.2026)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK26-1/motion/95741/amendment/100554</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_53283_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 783 bis 786:</h4><div><p>streiten wir für die Rechte derer, die keiner Religion oder Weltanschauung (mehr) angehören wollen. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Beim Neutralitätsgesetz folgen wir der langjährigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts und schaffen es endlich ab.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Das Berliner Neutralitätsgesetz wollen wir beibehalten. Insbesondere im Bereich der Justiz und der Polizei haben sich die Regelungen bewährt, die vergleichbar sind mit denen aus Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen.</ins> Wir ändern das Ladenschlussgesetz zugunsten jüdischer Geschäfte mit koscheren Lebensmitteln, damit sie auch an Sonntagen </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Das Berliner Neutralitätsgesezt in seiner jetztigen Fassung entspricht den Vorgaben, die das Bundesverfassungsgericht in seiner Rechtsprechung zu dieser Thematik aufgestellt hat. Insbesondere im Bereich der Justiz haben sich vergleichbare Regelungen in Nordrhein-Westfalen (vgl. § 2 Abs. 1<span class="underline"> Justizneutralitätsgesetz NRW</span> [JNeutG NRW] in Verbindung mit § 51 Abs.1 des Gerichtsverfassungsgesetzes (GVG)) und in Niedersachsen (vgl. § 31a des Niedersächsischen Justizgesetzes [NJG] in Verbindung mit § 51 Abs. 1 des Gerichtsverfassungsgesetzes (GVG)) als gerichtsfest erwiesen (vgl. Beschlusss des OLG Hamm v. 11.04.2024, Az. 5 Ws 64/24 bzw. Beschluss des OLG Braunschweig vom 14.10.2025, Az. 1 OGs 1/25). Diese Regelungen sind auch mit grüner Programmatik vereinbar, weil es in beiden Bundesländern eine grüne Regierungsbeteiligung gibt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 17 Jan 2026 09:44:04 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>WP-2-523: Kapitel 2: Berlin hält zusammen</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK26-1/motion/95729/amendment/100553</link>
                        <author>Katrin Schmidberger (KV Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK26-1/motion/95729/amendment/100553</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_53283_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 522 bis 523 einfügen:</h4><div><p>Landeskommission gegen Altersarmut einrichten und die Schuldner*innenberatung stärken und landesweit verankern.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Bei den Kosten der Unterkunft setzen wir uns dafür ein, die Wohnkostenlücke für Transferbeziehende zu schließen. Dazu wollen wir auch eine eigene Berechnungsgrundlage für Mietobergrenzen entwickeln und die Härtefallregelung ausbauen. Die Streichung von Miet- und Heizkostenzuschüssen als Sanktion lehnen wir ab. Der Wohnraumerhalt und damit Wohnungslosigkeit zu verhindern, muss zentral sein.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 17 Jan 2026 09:16:51 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>WP-5-187-3: Kapitel 5: Berlin begleitet ein Leben lang</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK26-1/motion/95742/amendment/100552</link>
                        <author>Ulrike Kipf (KV Berlin-Steglitz/Zehlendorf)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK26-1/motion/95742/amendment/100552</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_53283_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 187 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir stellen die Klassen 5 und 6 an grundständigen Gymnasien nicht in Frage, weil wir uns um das kümmern, was die Menschen in unserer Stadt am meisten bewegt: fehlende Oberschulplätze, Unterrichtsausfall, Stress uvm. Vielmehr setzen wir auf eine Aufwertung der genannten Klassen an den Grundschulen, um die Zusammensetzung der Schüler*innenschaft zu halten und somit allen Schüler*innen die bestmögliche Bildung gemeinsam zu ermöglichen.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Änderungen der Schulstruktur können wir uns derzeit nicht leisten. Die Menschen haben andere Sorgen. Wir werten lieber Klasse 5+6 an den Grundschulen auf.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 17 Jan 2026 09:01:49 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>WP-5-023-2: Kapitel 5: Berlin begleitet ein Leben lang</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK26-1/motion/95742/amendment/100551</link>
                        <author>Ulrike Kipf (KV Berlin-Steglitz/Zehlendorf)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK26-1/motion/95742/amendment/100551</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_53283_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 23 bis 26:</h4><div><p>Bildungsgerechtigkeit beginnt in der Familie. Nur wenn Kinder und Jugendliche <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">in ihrem häuslichen Umfeld </ins>von Beginn an optimal gefördert werden<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> und Stabiliät erfahren</ins>, können sie ihr Potenzial voll entfalten<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Dabei sind Eltern in der Verantwortung, ihre Kinder bestmöglich zu fördern, damit sie einen guten Start in der Schule haben und dem Unterricht folgen können</ins>. Deshalb arbeiten wir Bündnisgrüne an einer Stadt, die jungen Familien <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">als starke Partnerin </del>in allen Lebenslagen den Rücken stärkt. Dabei unterstützen wir alle Familien – ob verheiratet oder verpartnert, </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Kinder brauchen in ihren Familien bzw in ihrem häuslichen Umfeld die bestmögliche Förderung und auch Stabilität. Auch Eltern können wir nicht aus ihrer Verantwortung entlassen. Ziel muss immer sein, dass die Kinder den bestmöglichen Start in der Schule haben und dem Unterricht folgen können. Nur so erleben sie eine erfolgreiche Schulzeit.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 17 Jan 2026 08:54:18 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>WP-1-192-2: Kapitel 1: Berlin bleibt lebenswert</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK26-1/motion/95728/amendment/100550</link>
                        <author>Christopher Schriner (KV Berlin-Mitte)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK26-1/motion/95728/amendment/100550</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_53283_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 191 bis 193 einfügen:</h4><div><p>Grünflächenämter in den Bezirken, damit sie ihre zentrale Aufgabe in der Pflege von Grünflächen und Bäumen erfüllen können.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Die Finanzierung des Unterhalts der Grünanlagen passen wir schrittweise an die realen Kosten an und nicht mehr an fiktive Kostensätze.</ins> Wir setzen uns für eine umfassende Novellierung der Baumschutzverordnung ein, die den Schutzstatus von Bäumen stärkt und deren Pflege </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der Grünunterhalt wird derzeit mit sehr niedrigen Kostensätzen finanziert – die Qualität der Grünanlagen und Spieplätze kann so dauerhaft nicht erhalten werden. Wir wollen den Finanzierungsmechanismus ändern und ihn schrittweise an die realen Unterhaltskosten annähern.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 17 Jan 2026 08:07:57 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>WP-2-170: Kapitel 2: Berlin hält zusammen</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK26-1/motion/95729/amendment/100549</link>
                        <author>Christopher Schriner (KV Berlin-Mitte)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK26-1/motion/95729/amendment/100549</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_53283_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 169 bis 171 einfügen:</h4><div><p>Zukunft verbieten und bei derzeitigen Verträgen eine Kappungsgrenze einbauen sowie möbliertes Wohnen auf Zeit stark eindämmen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Um illegale Eigenbedarfskündigungen zu verhindern führen wir ein zentrales Eigenbedarfskündigungskataster ein. Vollzogenen Eigenbedarf überprüfen wir automatisch durch einen Anschluss an die Meldedaten der Bürgerämter.</ins> Wir schützen die Mieter*innen durch eine Stärkung und Erweiterung von Vorkaufsrechten, die Entfristung des stadtweiten Verbots der </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Derzeit sind Eigenbedarfskündigungen für die selbe Person an verschiedenen Orten möglich, weil keine zentrale Dokumentation besteht. Ilegale Eigenbedarfskündigungen können so nur mit einem hohen Ermittlungsaufwand verhindert werden, der für die betroffenen Mieter nicht leistbar ist. Mit einem zentralen Kataster erfassen wir alle Eigenbedarfskündigungen und verhinden illegale Eigenbedarfskündigungen. Mit dem Anschluss an die Meldedaten der Bürgerämter führen wir einen Prüfautomatismus ein, um vorgetäuschte Eigenbedarfskündigungen direkt ahnden zu können.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 17 Jan 2026 07:56:39 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>WP-4-608: Kapitel 4: Berlin lebt Vielfalt</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK26-1/motion/95741/amendment/100544</link>
                        <author>LAG Kultur (dort beschlossen am: 15.01.2026)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK26-1/motion/95741/amendment/100544</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_53283_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 607 bis 609:</h4><div><p>Bestandteil des Kulturangebots – in der Breite wie in der Spitze. Dafür setzen wir auch Einnahmen aus der City Tax ein: Wenn <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">ein Großteil der Tourist*innen wegen unserer Kulturszene nach Berlin kommt, soll sie auch davon profitieren dürfen!</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">75% der Tourist*innen und Geschäftsreisenden wegen unserer Kulturszene nach Berlin kommen, müssen</ins></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>auch mindestens 75% der Einnahmen aus der Übernachtungssteuer in die Kultur fließen. Jedes Unternehmen reinvestiert einen Teil der Gewinne in die Firma – Berlin sollte mindestens so klug sein. Es geht nur um einen ganz kleinen Anteil der Einnahmen – lediglich ein 7,5% Aufschlag der Übernachtungskosten. Die 100% bleiben der Hotellerie. Aber ohne Besuchende fehlen der Stadt Milliarden. Alleine der Rückgang der Besuchenden seit Corona, haben ein Milliardenloch in den Haushalt gerissen. Geld, welches bei Sozialausgaben, Bildung, Verkehr und Klimaschutz fehlt. Wenn wir also CityTax Mittel gezielt in Kultur, in die Attraktivität Berlins, reinvestieren – dann stärken wir ganz Berlin langfristig.</strong></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>City Tax = Kulturtaxe<br>
<br>
75% der Besuchenden kommen wegen der Kulturangebote nach Berlin.<br>
<br>
Alleine die von ihnen gezahlte City Tax würde ausreichen die Kürzungen im Kulturhaushalt zu kompensieren.<br>
<br>
Gleichzeitig verkümmert das Kulturangebot durch die Kürzungen.<br>
<br>
Berlin muss wieder in sein Alleinstellungsmerkmal, seine „signatur economy“ investieren.</p>
<p>Tourismus wird oft nicht differenziert genug debattiert.<br>
<br>
Ohne Tourismus wäre Berlin völlig pleite. Dann ist auch keine Bündnis 90/grüne Politik mehr möglich.<br>
<br>
Aber es braucht starke Bündnis 90/DIE GRÜNE, weil Tourismus zeitgemäß, nachhaltig und anspruchsvoll gesteuert werden muss.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 17 Jan 2026 04:52:02 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>WP-2-458: Kapitel 2: Berlin hält zusammen</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK26-1/motion/95729/amendment/100543</link>
                        <author>LAG Kultur (dort beschlossen am: 15.01.2026)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK26-1/motion/95729/amendment/100543</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_53283_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 457 bis 459 einfügen:</h4><div><p>vollumfängliche Umsetzung bisheriger Maßnahmen des Tourismuskonzepts 2018+ stark und wollen diese um eine ressortübergreifende Koordination ergänzen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> und mit Blick auf die globalen Entwicklungen, insbesondere im Bereich Sustainability, zum Tourismuskonzept 2040 fortschreiben</ins>. Damit Kurzzeitvermietung an Tourist*innen nicht zur Wohnungsnot dieser Stadt beiträgt, wollen wir dies durch </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der Nachhaltigkeitsgedanke sollte nicht fehlen – er wird zu einem der wichtugsten Kriterien im Tourismus und für uns besonders im Rahmen des Klimaschutzes relevant.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 17 Jan 2026 04:33:46 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>WP-2-436: Kapitel 2: Berlin hält zusammen</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK26-1/motion/95729/amendment/100542</link>
                        <author>LAG Kultur (dort beschlossen am: 15.01.2026)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK26-1/motion/95729/amendment/100542</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_53283_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 435 bis 438:</h4><div><p>bereits bestehender Betriebe orientieren. Deshalb wollen wir mit einem Hotelentwicklungsplan <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">festlegen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">definieren</ins>, in welchen Gebieten neue Hotels und Hostels <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">noch möglich</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">sinnvoll</ins> sind und wo nicht mehr. Bereits geplante Standorte gehören auf den Prüfstand. Denn die Flächen können wir <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">oft </ins>sinnvoller nutzen – z. B. für neue Schulen oder bezahlbaren Wohnraum. Wir wollen den innerstädtischen </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Eleganter als ein pauschales Hotelverbot zu suggerieren könnte sein, eine sinnvolle Verteilung anhand vereinbarter Kriterien zu definieren.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 17 Jan 2026 04:31:13 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>WP-4-674-2: Kapitel 4: Berlin lebt Vielfalt</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK26-1/motion/95741/amendment/100541</link>
                        <author>LAG Kultur (dort beschlossen am: 15.01.2026)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK26-1/motion/95741/amendment/100541</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_53283_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 673 bis 676:</h4><div><p>geht. Wir Bündnisgrüne wollen, dass kulturelle Teilhabe keine Frage des finanziellen Hintergrunds ist, sondern allen Berliner*innen offensteht. Deshalb wollen wir <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">den</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">die Dauerausstellungen der landeseigenen Museen kostenfrei öffnen. Der Erfolg der der</ins> kostenfreien <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Museumssonntag wieder einführen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Museumssonntage hat das Interesse bewiesen.. Eine Neuausrichtung der Museumsstruktur, nach angelsächsischem Vorbild, wird den Zugang für Alle, zu unserem gemeinsamen, kulturellen Erbe ermöglichen und gleichzeitig, durch höhere Einnahmen, die Aufwendungen des Landes Berlin für die landeseigenen Museen reduzieren. </ins>. Wir weiten eintrittsfreie Open-Air-Formate aus und fördern öffentliche Veranstaltungen wie die Fête de la Musique und den Karneval der </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><ul>
<li>Die Dauerausstellungen der Berliner Landesmuseen werden grundsätzlich kostenfrei, Sonderausstellungen / Veranstaltungen können kostenpflichtig sein,</li>
<li>Gastronomie und Buchhandel werden nicht outgesourced,</li>
<li>Wertschöpfungsketten neu justiert.</li>
</ul>
<p>Die Wertschöpfungskette oder eigentlich -struktur der Berliner Landesmuseen ist unbefriedigend. Buchhandel, Katalogverkauf, Merchandizing und Gastronomie sind in der Regel an private Unternehmen vergeben – während die Fixkosten, Personalkosten, Kosten für Öffentlichkeitsarbeit und Werbung, Ankauf, Pflege und Sicherheit komplett bei der öffentlichen Hand liegen. Das wirtschaftliche Ergebnis für das Land Berlin läuft dann auf Einnahmen von etwa 10% des Etats hinaus. Museen wie z.B. das Victoria &amp; Albert Museum in London erwirtschaften einen Eigenanteil von fast 60%. Bei – oder eher weil – der Eintritt in die Dauerausstellungen kostenfrei und die renditenstarken Bereiche Gastronomie, Merchandizing und Buchhandel nicht privatisiert wurden.</p>
<p><strong>Mit der Wiedereinführung kostenloser Daueraustellungen, können auch die Berliner Landesmuseen ein Vielfaches an Besucher:innen generieren, ihrem Bildungsauftrag wesentlich breiter nachkommen und die Sammlungen – unser kulturelles Erbe, welches uns „gehört“ – uns auch kostenlos zugänglich machen.</strong></p>
<p>Der hilflose „Kompromiss“ der Berliner Kulturverwaltung, einen Sonntag im Monat ohne Eintritt anzubieten, hat das Problem verschärft.</p>
<p>Die privaten Konzessionär:innen haben höhere Umsätze (auch weil die Besucher:innen gerade das Eintrittsgeld gespart haben) erzielt, während das Land Berlin auf den höheren Personalkosten samt Sonntagszuschlägen sitzengeblieben ist. Die Limitierung des Angebotes auf einen Tag führt zu überfüllten oder gar geschlossenen Ausstellungen, was dem Erlebnis Museumsbesuch schadet. Die Möglichkeit, sich schon im Vorfeld durch Zeitslots ein Ticket zu sichern, hat ehr den Reiseveranstalter*innen mit ihren Bussen geholfen, als den Berliner*innen.</p>
<p>Eine letztendlich sogar wirtschaftlich sinnvolle, auf jeden Fall kulturell unverzichtbare Maßnahme.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 17 Jan 2026 04:21:58 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>WP-3-520: Kapitel 3: Berlin gestaltet Zukunft</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK26-1/motion/95740/amendment/100540</link>
                        <author>LAG Kultur (dort beschlossen am: 15.01.2026)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK26-1/motion/95740/amendment/100540</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_53283_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 520 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Aus Künstlicher Intelligenz intelligente Standortpoltik machen</strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Der Paradigmenwechsel, der durch die flächendeckende Durchdringung aller Arbeitsbereiche mit den diversen KI-Modellen entsteht, verschiebt Wertschöpfungsketten, erhöht Abhängigkeiten und zerstört Existenzen. Wir werden einen Schwerpunkt auf die Wahrung der Persönlichkeitsrechte, der Urheberrechte, der Nutzungsrechte und der angemessenen Beteiligung an den Erlösen dieser neuen Geschäftsmodelle legen. Auf nationalen, europäischen und globalen Ebenen werden wir legislative Initiativen ergreifen, die Regulierung forcieren, wo wir das können, etwa im Bereich Medien durch die gezielte Stärkung der Aufsichtsbehörde, der Medienanstalt Berlin Brandenburg und in die generationsübergreifende Stärkung der Medienkompetenz investieren. Eine höhere Resilienz, gegenüber Manipulation FakeNews und Ausbeutung, ist gleichzeitig essentiell für die Stärkung unserer Demokratie.</strong></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Künstliche Intelligenz stiehlt &amp; manipuliert<br>
<br>
KI basiert auf dem „Training“ = Datendiebstahl und dem Verkauf der daraus abgeleiteten Produkte.<br>
KI manipuliert Meinung.<br>
KI verursacht Umweltschäden.<br>
KI killt Arbeitsplätze.<br>
KI zerstört unsere kulturelle Identität.</p>
<p>Das thema an dieser Stelle aufzugreifen ist sinnvoll, weil es das momentan sicher am lautesten diskutierte Thema – der weitreichendste Transformationsraum – ist.<br>
<br>
KI macht Angst, löst FOMO aus und ist gleichzeitig unsichtbar dabei, sämtliche Bereiche, egal ob privat oder beruflich, zu verändern.<br>
<br>
Die Debatte wird weiterhin viel Raum einnehmen – da sollten wir dabei sein.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 17 Jan 2026 03:32:26 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>WP-3-518: Kapitel 3: Berlin gestaltet Zukunft</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK26-1/motion/95740/amendment/100539</link>
                        <author>LAG Kultur (dort beschlossen am: 15.01.2026)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK26-1/motion/95740/amendment/100539</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_53283_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 518 bis 520 einfügen:</h4><div><p>Berlin lebt auch von seiner Kreativszene, doch viele <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Kreative, </ins>Künstler*innen und Kulturschaffende arbeiten unter prekären Bedingungen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> und werden nicht angemessen an den Erlösen ihrer Werke beteiligt</ins>. Wir setzen uns für Verlässlichkeit, faire Rahmenbedingungen und eine angemessene Vergütung ein.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Gerade internationale, digitale Plattformen, Produzent*innen, Streamingdienste und Verlage profitieren von der gut ausgebildeten, kreativen Szene in Berlin und schöpfen die Gewinne ab. Sie lenken ihre Erlöse in Steueroasen um, ohne Berliner Mitarbeitende und Urheber*innen angemessen zu beteiligen oder auf die hier erlösten Umsätze auch hier Steuern zu zahlen. Zusätzlich profitieren sie von Subventionen, etwa Filmförderung oder vergünstigten Mieten. Wir werden dafür arbeiten, dass zwischen Kreativen und Verwerter*innen Augenhöhe hergestellt wird.</strong></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Schlechte © Vergütung<br>
<br>
In Berlin leben und arbeiten Tausende Kreative &amp; Künstler*innen, welche auf die Vermarktung ihrer Produkte durch große Plattformen angewiesen sind.<br>
Die bestehenden Vergütungs- und Vertragsmodelle begünstigen einseitig die Verwerter*innen.<br>
Diese Plattformen exportieren die anfallenden Gewinne und vermeiden Steuern.</p>
<p>Es handelt sich um ein sehr massives Problem. Quasi eine „globale“ Bedrohung unserer einstmals relativ gut geschützten Kreativoase Berlin.<br>
<br>
Insellösungen funktionieren aber auf einem globalen Markt nicht mehr – wenn die Verwertenden weit weg von den Urheber*innen und deren Sozialversicherungs- und Steuersystemen sind.</p>
<p>Deshalb müssen wir hier aktiv werden – vielleicht noch dringender, oder zumindest federführender, als andere Bundesländer.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 17 Jan 2026 03:28:20 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>WP-2-429: Kapitel 2: Berlin hält zusammen</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK26-1/motion/95729/amendment/100538</link>
                        <author>LAG Kultur (dort beschlossen am: 15.01.2026)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK26-1/motion/95729/amendment/100538</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_53283_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 429 bis 431 einfügen:</h4><div><p>Dafür nehmen wir die gesamte Stadt in den Blick. Wir investieren in hitzeverträgliche <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und kälteresistente </ins>Infrastruktur, um auch in Zukunft den Herausforderungen zunehmend heißer Sommer <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und extremer Winter </ins>gewachsen zu sein. Das kommt allen, ob Tourist*innen oder Berliner*innen, zugute.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Gerade die letzten TAge haben in Berlin gezeigt, dass unsere Resilienz, auch gegen Kälte, noch nicht ausreichend ist.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 17 Jan 2026 03:22:05 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>WP-2-418: Kapitel 2: Berlin hält zusammen</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK26-1/motion/95729/amendment/100537</link>
                        <author>LAG Kultur (dort beschlossen am: 15.01.2026)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK26-1/motion/95729/amendment/100537</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_53283_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 418 bis 423:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Jedes Jahr kommen Menschen aus aller Welt in unsere Stadt, um die Vielfalt Berlins zu erleben, 75% von ihnen kommen, um Kunst und Kultur zu genießen.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Die Einnahmen aus dem Tourismus sind für Berlins Haushalt unverzichtbar. Sinkende Besucherzahlen, ob Geschäftsreisende oder Tourist*innen, bedeuten sinkende Einnahmen, die in etwa dem Volumen des Haushaltsdefizits entsprechen.</strong></p><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Jedes Jahr kommen Menschen aus aller Welt in unsere Stadt, um die Vielfalt Berlins zu erleben, Kunst und Kultur zu genießen, sich hier zu erholen und eine gute Zeit zu haben. </del>Ob Wirtschaft, <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Internationale Ausstrahlung </ins>Stadtentwicklung oder <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Arbeit</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Arbeitsplätze</ins>: Tourismus ist für uns Bündnisgrüne <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">dabei ein </del>Querschnittsthema. Uns ist dabei klar: Berlin braucht einen stadt- und kiezverträglichen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, dezentralen</ins> sowie nachhaltigen Tourismus. Deshalb schreiben wir Bündnisgrüne das bisherige </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 427 bis 428:</h4><div><p>Besucher*innen immer wieder gerne kommen und von der die Menschen dieser Stadt überall profitieren<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">.</del></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">–<strong> ohne dass einzelne Orte überlastet werden</strong>.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Tourismus<br>
<br>
Relevantes Thema, da die wirtschaftliche Lage des ganzen Landes davon mittelbar abhängt.<br>
Die Debatte ist noch nicht endgültig durch – es gibt Vorbehalte bezüglich Overtourism – wird aber leider auch nicht sehr faktenbasiert, sondern eher emotional geführt.<br>
<br>
Mit einem guten, dezentralen Tourismuskonzept lassen sich viele der objektiv vorhandenen Probleme entschärfen.<br>
<br>
Grundsätzlich ist eine breite, weiterführende Debatte dieses Themenfeldes überfällig, aber jetzt - im Wahlprogramm – könnte dieser (kleinste) gemeinsame Nenner zumindest den Debattenraum offenhalten.</p>
<p>Eine detaillierte auseinandersetzung im Wahlprogramm ist sinnvoll, weil Tourismus – gerade in der grünen Partei – sehr unterschiedlich diskutiert – und (wie wir glauben) noch nicht in seiner Relevanz für die Berliner Wirtschaft, den Berliner Haushalt und damit sämtliche Möglichkeiten Politik zu gestalten – in Klimaschutz, Soziales, Bildung, Verkehrswende und Kultur zu investieren – erkannt wurde. Die gesamte wirtschaftliche Lage Berlins hängt von den Einnahmen aus dem Tourismus ab.<br>
<br>
Gleichzeitig wurde die Entwicklung im Tourismus nicht ausreichend gesteuert, begleitet, unterstützt.<br>
<br>
So sind die Nachteile sichtbar geworden – etwa die Überlastung einzelnen Kieze (Overtourism) – ohne dass die Vorteile ausgeschöpft werden konnten.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 17 Jan 2026 03:17:50 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>WP-2-416: Kapitel 2: Berlin hält zusammen</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/LDK26-1/motion/95729/amendment/100536</link>
                        <author>LAG Kultur (dort beschlossen am: 15.01.2026)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/LDK26-1/motion/95729/amendment/100536</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_53283_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 416 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Den ehemaligen Flughafen Tempelhof zum Kultur- und Kreativhafen entwickeln</strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir werden den seit 18 Jahren geschlossenen Flughafen Tempelhof nachhaltig zu einem Schaufenster der Berliner Kultur- und Kreativwirtschaft entwickeln und weitestgehend öffentlich zugänglich machen. In den fast 10.000 Räumen ist Platz für Ateliers, Studios, Labs, Probebühnen, Werkstätten, Kunstschulen, Filmstudios, Volkshochschulen, Werkstätten und Festivals. Hier den offensten, diversesten und vielfältigsten Kulturort der Welt zu schaffen, ist für uns eine Herzensangelegenheit und für Berlin eine Chance, dem rechten Narrativ einen multikulturellen Riegel vorzuschieben. Wir schaffen einen ikonographischen Sehnsuchtsort und lösen ein Gutteil der Raumprobleme der Kultur, ohne weiterhin in private Investor*innen zu investieren.<br>Der dadurch entstehende, größte Kukturort der Welt, trägt auf lange Sicht zur internationalen Ausstrahlung Berlins bei.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die nachhaltige Nachnutzung des ehemaligen Flughafen Tempelhof<br>
<br>
Ein grünes Thema, welches hier im Wahlprogramm noch fehlte.<br>
Es ist schon lange grüne „Beschlusslage“ und war bereits mehrfach in (Wahl-) Programmen.<br>
<br>
Der Absatz greift eine ganze Reihe von gravierenden Problemen (etwa die Raumsituation in Berlin) auf und bietet nicht nur viele Lösungen, sondern auch einen hohen Mehrwert – durch große Synergien und die extreme Strahlkraft eines solchen Projektes. Er sendet ein starkes Signal an die Kulturbranche (die überproportional durch die aktuelle Politik benachteiligt ist) Das könnten wir herausstellen. Und, es kostet weniger, als auf den ersten Blick ersichtlich.</p>
<p>So stärken wir eine der Stärken Berlins dauerhaft.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 17 Jan 2026 03:09:44 +0100</pubDate>
                    </item></channel></rss>