Die bisherige Einleitung betont vor allem die kulturelle und soziale Bedeutung der Clubkultur. Diese Perspektive ist richtig, greift aber zu kurz.
Berliner Clubs sind nicht nur Kulturorte, sondern auch ein relevanter Teil der Kreativwirtschaft und der Nachtökonomie. Sie schaffen Arbeitsplätze, generieren Wertschöpfung, ziehen internationale Gäst*innen an und prägen die wirtschaftliche Attraktivität der Stadt.
Mit der Änderung wird die Clubkultur stärker als Teil einer integrierten Stadtentwicklung verstanden und nicht nur als etwas, das bewahrt werden muss, sondern auch als Bereich, der sich weiterentwickeln und zur Zukunft der Stadt beitragen kann.