Derzeit liegt die Baustellenkoordination in der Verantwortung der Bezirke als Baulastträger, obwohl 85% der Baustellen von den Leitungsbetrieben (Wasserbetriebe, Stromnetz, BVG, usw) beauftragt werden. Weder haben die Bezirke die Ressourcen, noch die faktische Zuständigkeit eine gesamtstädtische Koordination zu gewährleisten. Die Forderung nach einer Stabstelle beim Senat wurde daher bereits im Abgeordnetenhaus gestellt. Das Hamburger Modell - so vom grünen Verkehrssenator Anjes Tjarks eingeführt, hat sich als Vorbild bewährt.
| Antrag zum Wahlprogramm: | Kapitel 3: Berlin gestaltet Zukunft |
|---|---|
| Antragsteller*in: | Antje Kapek (KV Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg) |
| Status: | Geprüft |
| Eingereicht: | 13.01.2026, 12:53 |