Beteiligung muss inklusiv sein, weil alle Kinder und Jugendlichen, unabhängig von Behinderung, Herkunft, Geschlecht oder sozialer Herkunft, ein Recht darauf haben, gehört zu werden und an Entscheidungen mitzuwirken, die ihr Leben betreffen. Fehlende Vorkehrungen für gleichberechtigte inklusive Teilnahme (z B. zu schwere Sprache kann Kinder aus Arbeiterfamilien oder anderen benachteiligten Milieus ausschließen) reproduzieren Machtungleichgewichte, soziale Ungleichheiten und Diskriminierung (siehe u.A. UN-KRK, UN-BRK).
| Antrag zum Wahlprogramm: | Kapitel 5: Berlin begleitet ein Leben lang |
|---|---|
| Antragsteller*in: | Janine Schott (KV Berlin-Treptow/Köpenick) |
| Status: | Geprüft |
| Eingereicht: | 16.01.2026, 16:47 |