Der Digital Gender Gap bezeichnet geschlechtsspezifische Unterschiede beim Erwerb digitaler Kompetenzen sowie bei der Teilhabe an digitalen Berufen. Obwohl Frauen und Männer in Deutschland ähnlich häufig Zugang zum Internet haben, sind Frauen in IT- und Digitalberufen mit weniger als 20 Prozent deutlich unterrepräsentiert und verfügen seltener über fortgeschrittene digitale Kompetenzen. Der Digital Age Gap verschärft diese Ungleichheit zusätzlich, da insbesondere ältere Frauen vom digitalen Wandel überdurchschnittlich ausgeschlossen sind. Unter TINA-Personen verstehen wir Trans-, Inter-, Nichtbinäre und Agender-Personen.
| Antrag zum Wahlprogramm: | Kapitel 5: Berlin begleitet ein Leben lang |
|---|---|
| Antragsteller*in: | LAG Feminismus (dort beschlossen am: 08.01.2026) |
| Status: | Geprüft |
| Eingereicht: | 09.01.2026, 17:32 |