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            <title>LDK 24. November 2018: Änderungsanträge</title>
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                <title>LDK 24. November 2018: Änderungsanträge</title>
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            </image><item>
                        <title>D-02-051: Polizei- und Präventionsgesamtkonzept statt planloser Ausweitung der Eingriffskompetenzen</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/ldk-2018-2/Polizei-_und_Praeventionsgesamtkonzept_statt_planloser_Ausweitung_der_E-10925/12023</link>
                        <author>Daniela Ehlers, Emma Sammet, Louisa Hattendorf (Kv Lichtenberg, Abteilung Grüne Jugend, Abteilung Grüne Jugend)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/ldk-2018-2/Polizei-_und_Praeventionsgesamtkonzept_statt_planloser_Ausweitung_der_E-10925/12023</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2616_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 50 bis 51 einfügen:</h4><div><p>Vermeintlich kriminalitätsbelastete Orte sollen durch eine unabhängige Stelle evaluiert werden, um faktenorientiert über Maßnahmen und Konzepte reden <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">zu können und grundsätzlich über die Notwendigkeit einer Ausweisung solcher Orte mit zusätzlichen Maßnahemn entscheiden </ins>zu können<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">.Verdachtsunabhängige Kontrollen lehnen wir in der ganzen Stadt ab, da diese vorallem zu Racial Profiling und anderen vorurteilsbasierten Eingriffen führen</ins>.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 22 Nov 2018 21:26:40 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D-02-036: Polizei- und Präventionsgesamtkonzept statt planloser Ausweitung der Eingriffskompetenzen</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/ldk-2018-2/Polizei-_und_Praeventionsgesamtkonzept_statt_planloser_Ausweitung_der_E-10925/12022</link>
                        <author>Daniela Ehlers, Emma Sammet, Louisa Hattendorf (Kv Lichtenberg, Abteilung Grüne Jugend, Abteilung Grüne Jugend)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/ldk-2018-2/Polizei-_und_Praeventionsgesamtkonzept_statt_planloser_Ausweitung_der_E-10925/12022</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2616_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 35 bis 37:</h4><div><p>Gassen deutlich mehr Sicherheit, als jede Kamera. Wir setzen außerdem auch auf Deradikalisierung und Prävention, da nur so ein wirksamer Schutz der <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Bevölkerung</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Berliner*innen</ins> erreicht werden kann. Die bereits bestehenden Projekte sollen ausgebaut und noch mehr Angebote </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 43 bis 45:</h4><div><p>Eingriffe in die Grundrechte sollen nur dort erfolgen, wo sie wirklich notwendig sind, damit die Polizei genug Ressourcen für den Schutz der <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Bevölkerung</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Menschen</ins> hat; Ressourcen die aufgrund der planlosen Ausweitung von Überwachungsmaßnahmen zunehmend fehlen.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 22 Nov 2018 21:19:12 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D-02-033: Polizei- und Präventionsgesamtkonzept statt planloser Ausweitung der Eingriffskompetenzen</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/ldk-2018-2/Polizei-_und_Praeventionsgesamtkonzept_statt_planloser_Ausweitung_der_E-10925/12021</link>
                        <author>Daniela Ehlers, Emma Sammet, Louisa Hattendorf (Kv Lichtenberg, Abteilung Grüne Jugend, Abteilung Grüne Jugend)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/ldk-2018-2/Polizei-_und_Praeventionsgesamtkonzept_statt_planloser_Ausweitung_der_E-10925/12021</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2616_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 32 bis 34 einfügen:</h4><div><p>den Schutz der Bevölkerung sicherstellen und gleichzeitig deren Grundrechte achten. Dazu setzen wir beispielsweise auf folgende Maßnahmen: risikobehaftete Orte <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und Angsträume </ins>müssen besser beleuchtet und einsehbar werden. Dies schafft an großen Plätzen, Bahnhöfen und verwinkelten </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 22 Nov 2018 21:09:45 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D-02-030: Polizei- und Präventionsgesamtkonzept statt planloser Ausweitung der Eingriffskompetenzen</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/ldk-2018-2/Polizei-_und_Praeventionsgesamtkonzept_statt_planloser_Ausweitung_der_E-10925/12020</link>
                        <author>Daniela Ehlers, Emma Sammet, Louisa Hattendorf (Kv Lichtenberg, Abteilung Grüne Jugend, Abteilung Grüne Jugend)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/ldk-2018-2/Polizei-_und_Praeventionsgesamtkonzept_statt_planloser_Ausweitung_der_E-10925/12020</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2616_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 29 bis 32:</h4><div><p>Gegenentwurf zur ständigen Verschärfungen ohne Gesamtkonzept sein, durch die immer mehr in die Grundrechte sämtlicher <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Bürger*innen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Menschen</ins> eingegriffen wird. Wirksame Polizeiarbeit begrenzt das Überwachen von unbescholtenen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Bürger*innen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Berliner*innen</ins> auf das unbedingt Erforderliche. Wir werden den Schutz der Bevölkerung sicherstellen und gleichzeitig deren Grundrechte achten. Dazu </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 22 Nov 2018 21:07:15 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D-02-022: Polizei- und Präventionsgesamtkonzept statt planloser Ausweitung der Eingriffskompetenzen</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/ldk-2018-2/Polizei-_und_Praeventionsgesamtkonzept_statt_planloser_Ausweitung_der_E-10925/12018</link>
                        <author>Daniela Ehlers, Emma Sammet, Louisa Hattendorf (Kv Lichtenberg, Abteilung Grüne Jugend, Abteilung Grüne Jugend)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/ldk-2018-2/Polizei-_und_Praeventionsgesamtkonzept_statt_planloser_Ausweitung_der_E-10925/12018</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2616_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 21 bis 23:</h4><div><p>Statt bloßen Aktionismus fordern wir eine Gesamtstrategie bei der Polizei ein, da nur so der Schutz der <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Bevölkerung</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Berliner*innen</ins> effektiv gewährleistet werden kann. Wir setzen auf eine gut ausgebildete und ausgestattete Polizei, die ihre Schwerpunkte und Gefahrenbereiche kennt. </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 22 Nov 2018 21:01:36 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D-02-018: Polizei- und Präventionsgesamtkonzept statt planloser Ausweitung der Eingriffskompetenzen</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/ldk-2018-2/Polizei-_und_Praeventionsgesamtkonzept_statt_planloser_Ausweitung_der_E-10925/12016</link>
                        <author>Daniela Ehlers, Emma Sammet, Louisa Hattendorf (Kv Lichtenberg, Abteilung Grüne Jugend, Abteilung Grüne Jugend)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/ldk-2018-2/Polizei-_und_Praeventionsgesamtkonzept_statt_planloser_Ausweitung_der_E-10925/12016</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2616_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 17 bis 19 einfügen:</h4><div><p>Videoüberwachung kann für uns deshalb maximal eine anlassbezoge Ergänzung für eine gute Sicherheitsstrategie sein. Anlasslose Grundrechtseingriffe <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und Verdachtsunabhängige Kontrollen </ins>durch die Polizei lehnen wir ab. Diese öffnen Tür und Tor für Maßnahmen, die von Vorurteilen geprägt sind, insbesondere für </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 22 Nov 2018 21:00:27 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D-02-017: Polizei- und Präventionsgesamtkonzept statt planloser Ausweitung der Eingriffskompetenzen</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/ldk-2018-2/Polizei-_und_Praeventionsgesamtkonzept_statt_planloser_Ausweitung_der_E-10925/12015</link>
                        <author>Daniela Ehlers, Emma Sammet, Louisa Hattendorf (Kv Lichtenberg, Abteilung Grüne Jugend, Abteilung Grüne Jugend)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/ldk-2018-2/Polizei-_und_Praeventionsgesamtkonzept_statt_planloser_Ausweitung_der_E-10925/12015</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2616_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 16 bis 18 einfügen:</h4><div><p>Polizist*innen die vor dem Monitor sitzen, statt vor Ort zu sein, falsch eingesetzt werden. Videoüberwachung kann für uns deshalb maximal eine anlassbezoge <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">zeitlich klar begrenzte </ins>Ergänzung für eine gute Sicherheitsstrategie sein. Anlasslose Grundrechtseingriffe durch die Polizei lehnen wir ab. </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 22 Nov 2018 20:58:05 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D-02-010: Polizei- und Präventionsgesamtkonzept statt planloser Ausweitung der Eingriffskompetenzen</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/ldk-2018-2/Polizei-_und_Praeventionsgesamtkonzept_statt_planloser_Ausweitung_der_E-10925/12014</link>
                        <author>Daniela Ehlers, Emma Sammet, Louisa Hattendorf (Kv Lichtenberg, Abteilung Grüne Jugend, Abteilung Grüne Jugend)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/ldk-2018-2/Polizei-_und_Praeventionsgesamtkonzept_statt_planloser_Ausweitung_der_E-10925/12014</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2616_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 9 bis 11:</h4><div><p>beispielsweise Video- und Tonüberwachung des öffentlichen Raums nicht zu einem effektiveren Schutz der <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Bürger*innen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Berliner*innen</ins> und stellen überproportionale Eingriffe in die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Bürger*innenrechte</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Grund- und Freiheitsrechte</ins> dar. Die bisherigen Erfahrungen und Auswertungen, insbesondere aus London, der Stadt mit </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 22 Nov 2018 20:50:58 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D-02-012: Polizei- und Präventionsgesamtkonzept statt planloser Ausweitung der Eingriffskompetenzen</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/ldk-2018-2/Polizei-_und_Praeventionsgesamtkonzept_statt_planloser_Ausweitung_der_E-10925/12004</link>
                        <author>Daniela Ehlers (KV Lichtenberg)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/ldk-2018-2/Polizei-_und_Praeventionsgesamtkonzept_statt_planloser_Ausweitung_der_E-10925/12004</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2616_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 11 bis 13:</h4><div><p>dar. Die bisherigen Erfahrungen und Auswertungen, insbesondere aus London, der Stadt mit einer flächendeckenden Videoüberwachung, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">deuten z. B. darauf hin</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">zeigen</ins>, dass der Nutzen von Videotechnik weit überschätzt wird. Weder schreckt sie diejenigen ab, die Straftaten spontan </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 22 Nov 2018 18:54:13 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L-01-474-3: Schule fürs Leben - Bessere Schulen, mehr Qualität und gerechtere Bildungschancen für die Kinder dieser Stadt</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/ldk-2018-2/Schule_fuers_Leben_-_Bessere_Schulen_mehr_Qualitaet_und_gerechtere_Bild-45449/11992</link>
                        <author>Vito Dabisch (LAG Bildung) u.a.</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/ldk-2018-2/Schule_fuers_Leben_-_Bessere_Schulen_mehr_Qualitaet_und_gerechtere_Bild-45449/11992</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2625_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 474 bis 483:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Private Schulen in freier Trägerschaft waren immer Vorreiter bei der Erprobung neuer pädagogischer Konzepte. Gleichzeitig leisten sie in Berlin einen wichtigen Beitrag bei der Bereitstellung von Schulplätzen. In Berlin werden ca. 35.000 Schüler*innen an 128 dieser Schulen unterrichtet, das sind ca. 10 Prozent der Schüler*innen. Das Grundgesetz bietet die Möglichkeit, private Schulen zu gründen und setzt gleichzeitig enge Rahmen. Zentral ist dabei das so genannte „Sonderungsverbot“. Trotz dieses Verbots zeigen alle vorliegenden Daten, dass in der Realität tatsächlich vor allem Kinder aus bildungsnahen Familien solche Schulen besuchen.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Private Grundschulen unterliegen noch stärkeren grundgesetzlichen Beschränkungen und dürfen nur noch im Ausnahmefall zugelassen werden.</p><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Private Schulen in freier Trägerschaft waren immer Vorreiter bei der Erprobung neuer pädagogischer Konzepte. Gleichzeitig leisten sie in Berlin einen wichtigen Beitrag bei der Bereitstellung von Schulplätzen. In Berlin werden ca. 35.000 Schüler*innen an 128 dieser Schulen unterrichtet, das sind ca. 10 Prozent der Schüler*innen. Das Grundgesetz bietet die Möglichkeit, private Schulen zu gründen und setzt gleichzeitig enge Rahmen. Zentral ist dabei das so genannte „Sonderungsverbot“. Trotz dieses Verbots zeigen alle vorliegenden Daten, dass in der Realität tatsächlich vor allem Kinder aus bildungsnahen Familien solche Schulen besuchen. </del>Kinder aus ärmeren, bildungsferneren Familien sind wenig zu finden. Wir wollen mit den privaten Schulen in freier Trägerschaft zusammenarbeiten, um die </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Begründung:</p>
<p>“(5) Eine private Volksschule ist nur zuzulassen, wenn die Unterrichtsverwaltung ein besonderes pädagogisches Interesse anerkennt oder, auf Antrag von Erziehungsberechtigten, wenn sie als Gemeinschaftsschule, als Bekenntnis- oder Weltanschauungsschule errichtet werden soll und eine öffentliche Volksschule dieser Art in der Gemeinde nicht besteht.”</p>
<p>Daraus wird in der Rechtssprechung ein Vorrang der öffentlichen Grundschule abgeleitet. Die starke Expansion privater Grundschulen muss besonders kritisch beobachtet werden.</p>
<p></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 22 Nov 2018 15:14:54 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D-01-007: Obdachlose in Berlin im Winter</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/ldk-2018-2/Obdachlose_in_Berlin_im_Winter-32451/11977</link>
                        <author>Taylan Kurt (KV Mitte)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/ldk-2018-2/Obdachlose_in_Berlin_im_Winter-32451/11977</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2616_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 6 bis 12:</h4><div><p>Verantwortung. Im Leitbild der BVG steht: „Als nachhaltig agierendes Unternehmen richtet die BVG ihr Handeln an wirtschaftlichen, <strong>sozialen</strong> und Umweltzielen aus.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">“<a href="#_ftn1">[1]</a><br><br>Sozialsenatorin Elke Breitenbach wird gebeten dafür zu sorgen, dass nachts auf den Bahnhöfen Personal vorhanden ist, die diese Menschen mit Winterschlafsäcken, Iso-Matten und warmen Getränken versorgt. Sinnvoll ist auch, bestimmte Bahnhöfe nur für Obdachlose mit Hunden und nur für obdachlose Frauen einzurichten.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">“<a href="#_ftn1">[1]</a></ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 22 Nov 2018 11:58:56 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D-01-002: Obdachlose in Berlin im Winter</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/ldk-2018-2/Obdachlose_in_Berlin_im_Winter-32451/11976</link>
                        <author>Taylan Kurt (KV Mitte)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/ldk-2018-2/Obdachlose_in_Berlin_im_Winter-32451/11976</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2616_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 2 bis 12:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die Landesmitgliederversammlung von Bündnis 90/Die Grünen fordert den Senat von Berlin auf, dem Vorstand der BVG ultimativ aufzutragen, geeignete U-Bahnhöfe dezentral in jedem Stadtteil für obdachlose Menschen bei Minustemperaturen zu öffnen und vor diesen Bahnhöfen Miet-Toiletten aufzustellen. Die BVG hat neben dem Beförderungsauftrag auch eine soziale Verantwortung. Im Leitbild der BVG steht: „Als nachhaltig agierendes Unternehmen richtet die BVG ihr Handeln an wirtschaftlichen, <strong>sozialen</strong> und Umweltzielen aus.“<a href="#_ftn1">[1]</a><br><br>Sozialsenatorin Elke Breitenbach wird gebeten dafür zu sorgen, dass nachts auf den Bahnhöfen Personal vorhanden ist, die diese Menschen mit Winterschlafsäcken, Iso-Matten und warmen Getränken versorgt. Sinnvoll ist auch, bestimmte Bahnhöfe nur für Obdachlose mit Hunden und nur für obdachlose Frauen einzurichten.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Es ist kalt dieser Tage auf Berlins Straßen. Obdachlose Menschen sind bei Minustemperaturen unhaltbaren Bedingungen ausgesetzt. Sie müssen darum kämpfen, jeden Tag zu überleben und für jede Nacht einen neuen Schlafplatz zu finden. Sie schlafen unter Brücken, in Grünanlagen, in Hauseingängen oder gar nicht. Ihr Bett ist der Schlafsack, ihre Matratze die Isomatte und ihr Portmonee der Kaffeebecher, mit dem um Spenden gebeten wird. Zahlreiche Berliner*innen helfen im Rahmen ihrer Möglichkeiten, um solche Lebensbedingungen mitten in Berlin zu verhindern. Sie verteilen ehrenamtlich Tee oder spenden Lebensmittel und Hygieneartikel, da sie nicht bereit sind, ein Leben auf der Straße zu akzeptieren.<br><br><br>Wir akzeptieren nicht, dass Menschen, die in Berlin wohnungs- oder obdachlos sind, sich selbst überlassen werden. Deshalb arbeiten wir in den Bezirken mit unseren Stadträt*innen und BVV-Fraktionen sowie auf Landesebene im Senat und im Abgeordnetenhaus daran, die Lebensbedingungen obdachloser Menschen zu verbessern sowie Wohnungslosigkeit zu verhindern. Eines der ersten Ziele der rot-rot-grünen Koalition war es deshalb, die Anzahl der Kältehilfeplätze auf jetzt 1200 erheblich zu erhöhen, damit niemand mehr während der kalten Tage auf der Straße schlafen muss. Auch wollen wir beispielsweise die sozialen Wohnhilfen in den Bezirken zu echten Fachstellen ausbauen, um den (absehbaren) Verlust der Wohnung frühzeitig zu verhindern.<br><br><br>Die fachlich zuständige Senatsverwaltung arbeitet daran, weitere Maßnahmen zu ergreifen, um die Lebenssituation insbesondere obdachloser Menschen zu verbessern. Der Ausbau der ganzjährigen Schlafplätze, die Verbesserung der Zugänge und die einheitliche Handhabe der ordnungsbehördlichen Unterbringung nach dem ASOG für EU-Bürger*innen durch die bezirklichen Sozialämter, die Verbesserung der Qualität und Beratung in Wohnheimen für Wohnungslose (ASOG), die Schaffung zielgruppenspezifischer Angebote, welche die Vielfalt der Problemlagen obdachloser Menschen berücksichtigen und die Weiterentwicklung der Kältehilfe als das die reguläre Hilfearchitektur ergänzende Hilfsangebot sind für uns prioritär. Besonders Schutzbedürftige (Alleinerziehende, Kinder und Jugendliche, Suchtkranke, Pflegebedürftige etc.) wollen wir im Rahmen von Housing First direkt in Wohnraum unterbringen, denn diese gehören nicht in die Kältehilfe. Hierfür müssen die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften Wohnungen zur Verfügung stellen.<br><br><br>Auch die BVG leistet als landeseigenes Mobilitätsunternehmen in diesem Prozess ihren Beitrag und stellt auch in diesem Winter wieder Kältebahnhöfe bereit. Dennoch wissen wir, dass die U-Bahnhöfe nicht geeignet sind, um Obdachlose unterzubringen, da durch vorhandene Starkstromleitungen eine Lebensgefahr insbesondere für alkoholisierte Obdachlose ausgeht und Toiletten vor Ort fehlen. Auch werden Obdachlose in U-Bahnhöfen nicht durch Sozialarbeiter*innen betreut. Kurzfristig müssen an den Kältebahnhöfen Moritzplatz und Lichtenberg mobile Toiletten durch die Senatsverwaltung für Soziales aufgestellt werden. Diese muss gleichzeitig sicherstellen, dass die in den Kältebahnhöfen sich aufhaltenden Obdachlosen durch Sozialarbeiter*innen betreut werden. Die Zeit bis zum kommenden Winter muss dann genutzt werden, dass die Nothilfe durch die BVG nicht mehr nötig ist.<br><br><br>Dass Obdachlose Kältebahnhöfe der BVG den klassischen Kältehilfeeinrichtungen vorziehen, verdeutlicht die Notwendigkeit nach der Weiterentwicklung der Kältehilfe und ihr besseres Zusammenwirken mit den bezirklichen Wohnungslosentagesstätten. Damit mehr Obdachlose die Angebote der Kältehilfe annehmen, muss die Kältehilfe auch für Obdachlose mit Hund und Alkoholabhängige bzw. Frauen zielgruppenspezifische Einrichtungen vorhalten. Auch müssen Kältehilfeeinrichtungen barrierefrei sein. Wir wollen, dass in allen Kältehilfeeinrichtungen und Wohnungslosentagesstätten Sozialarbeiter*innen tätig sind, die Obdachlose betreuen und sie beim Übergang in die ordnungsbehördliche Unterbringung unterstützen. Wenn Kältehilfestandorte morgens schließen, müssen Wohnungslosentagesstätten öffnen.<br><br><br>Die Gründe, durch die Menschen wohnungs- und obdachlos werden, sind genauso vielfältig wie es die Lebensentwürfe in unserer Stadt sind. <em>Den</em> einen Grund gibt es nicht, genauso wenig, wie es <em>die</em> eine Lösung hierfür gibt. Bündnis 90 / Die Grünen Berlin fordert daher differenzierte Antworten auf das komplexe Problem der Wohnungs- und Obdachlosigkeit. Dies haben wir am 2. Dezember 2017 auf der LDK beschlossen. Uns ist bewusst, dass Wege aus der Wohnungs- und Obdachlosigkeit in Berlin einen langen Atem brauchen. Daher setzen wir uns auf Landesebene wie in den Bezirken durch kurz- wie langfristige Maßnahmen für eine Verbesserung der Lebensbedingungen von Wohnungs- und Obdachlosen ein. Kein Mensch darf der Straße überlassen werden.<br></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 22 Nov 2018 11:56:39 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L-01-581-3: Schule fürs Leben - Bessere Schulen, mehr Qualität und gerechtere Bildungschancen für die Kinder dieser Stadt</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/ldk-2018-2/Schule_fuers_Leben_-_Bessere_Schulen_mehr_Qualitaet_und_gerechtere_Bild-45449/11909</link>
                        <author>GRÜNE JUGEND Berlin (Fachforum Bildung) (dort beschlossen am: 20.11.2018)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/ldk-2018-2/Schule_fuers_Leben_-_Bessere_Schulen_mehr_Qualitaet_und_gerechtere_Bild-45449/11909</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2625_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 580 bis 581 einfügen:</h4><div><p>entgegenwirken. Wir wollen deshalb auch mehr Schulen motivieren, eigene demokratische Mitbestimmungsmöglichkeiten wie beispielsweise Schulparlamente einzuführen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Allgemein gilt: Schüler*innen sind an Schulen die größte Gruppe. Deshalb müssen sie in der Schulkonferenz mindestens 50% der stimmberechtigten Personen stellen. Um ihrer Verantwortung gerecht werden zu können, müssen sie Zeit für die Einarbeitung in die zu besprechenden Themen bekommen und dabei aktiv von Lehrer*innen und Schulsozialarbeiter*innen unterstützt werden.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 20 Nov 2018 21:57:55 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L-02-068-2: Grün statt Grau - Für ein Berlin, das aufblüht und immer grüner wird</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/ldk-2018-2/Gruen_statt_Grau_-_Fuer_ein_Berlin_das_aufblueht_und_immer_gruener_wird-39684/11907</link>
                        <author>Jun Chen (KV Charlottenburg-Wilmersdorf)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/ldk-2018-2/Gruen_statt_Grau_-_Fuer_ein_Berlin_das_aufblueht_und_immer_gruener_wird-39684/11907</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2625_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 67 bis 68 einfügen:</h4><div><p>entwickeln. Wir wollen, dass dieser verpflichtend eingesetzt wird, um ökologisch hochwertige Flächen zu stärken.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Zudem sollen die Bezirke dazu angehalten werden, insbesondere für die stark verdichteten Innenstadtquartiere mit einer Unterversorgung an Grün- und Freiräume Landschaftspläne mit einem BFF festzusetzen.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Für die Aufstellung der Landschaftspläne sind i.d.R. die Bezirke zuständig. Es geht nicht nur darum, die Landschaftsplanung zum Schutz der Natur und der Landschaftspflege über die Festsetzung von Landschaftsplänen konsequenter voranzutreiben, sondern (wenn rechtlich möglich) sie mit einem BFF zu beschließen.</p>
<p>Von den 31 festgesetzten Landschaftsplänen sind lediglich 15 mit einem BFF beschlossen worden. Es befinden sich 92 Landschaftspläne im Verfahren, nur 11 haben sich den BFF als Planungsziel gesetzt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 20 Nov 2018 15:22:58 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L-02-295: Grün statt Grau - Für ein Berlin, das aufblüht und immer grüner wird</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/ldk-2018-2/Gruen_statt_Grau_-_Fuer_ein_Berlin_das_aufblueht_und_immer_gruener_wird-39684/11900</link>
                        <author>Marla Celine Karnabach (Berlin-Tempelhof/Schöneberg KV)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/ldk-2018-2/Gruen_statt_Grau_-_Fuer_ein_Berlin_das_aufblueht_und_immer_gruener_wird-39684/11900</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2625_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 294 bis 295 einfügen:</h4><div><p>unterstützen. Um mehr Menschen in den Genuss von Kleingärten kommen zu lassen, befürworten wir auch eine Parzellenteilung von großen Gärten.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Um der Wohnungsnot entgegenzutreten soll geprüft werden, ob Kleingärten in gewollten Fällen gemietet oder gekauft werden können. Viele Menschen wohnen bereits in Kleingärten und mieten nebenbei eine Wohnung die das ganze Jahr über leer steht. Auch das Abreißen wird dadurch erheblich erschwert, da eine Wohnung grundrechtlichen Schutz erfährt. Das Argument jene Gärten für das Entgegentreten der Wohnungsnot in Berlin abzureißen wäre geschwächt.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Viele Kleingärten-Nutzer*innen erfragen immer wieder, warum sie denn nicht dort leben dürfen? Mit einem Miet-/ Kaufrecht für jetzige Pächter*innen kann einerseits dem Abreißen der Kleingärten wegen der Wohnungsnot und somit auch dem Abriss von Habitaten für Insekten und Grünflächen entgegen getreten werden und andererseits wird Menschen mit geringem Einkommen ein eigenes kleines Haus mit Garten ermöglicht.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 20 Nov 2018 12:46:03 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L-02-148: Grün statt Grau - Für ein Berlin, das aufblüht und immer grüner wird</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/ldk-2018-2/Gruen_statt_Grau_-_Fuer_ein_Berlin_das_aufblueht_und_immer_gruener_wird-39684/11899</link>
                        <author>Marla Celine Karnabach (Berlin-Tempelhof/Schöneberg KV)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/ldk-2018-2/Gruen_statt_Grau_-_Fuer_ein_Berlin_das_aufblueht_und_immer_gruener_wird-39684/11899</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2625_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 147 bis 148 einfügen:</h4><div><p>Biodiversität wird die Berliner Mischung perfekt. Quartiere, die wir jetzt planen, müssen gut mit Rad, Bus und Bahn erreichbar sein und Komfort für Fußgänger*innen bieten.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Außerdem wollen wir Habitate für Bienen schaffen. Auf Mittelinseln und auf diversen Grünflächen sollen bienenfreundliche Pflanzen gesät, sowie so genannte Holzkisten gestellt werden. Solche Holzkisten weisen einen niedrigen Pflegeaufwand auf und Bienen legen dort von allein ihre Waben an. Dem, vor allem innerstädtischen, Bienensterben kann so entgegengewirkt werden.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 20 Nov 2018 12:28:50 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-05-074: Für eine bessere psychosoziale Versorgung Geflüchteter – zentrale Strukturen sichern, Regelsystem öffnen!</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/ldk-2018-2/Fuer_eine_bessere_psychosoziale_Versorgung_Gefluechter__zentrale_Strukt-63907/11898</link>
                        <author>Marla Karnabach (KV Tempelhof-Schöneberg)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/ldk-2018-2/Fuer_eine_bessere_psychosoziale_Versorgung_Gefluechter__zentrale_Strukt-63907/11898</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2616_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 74 einfügen:</h4><div><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Als Übergangslösung sollen unverzüglich und regelmäßig, zum Beispiel ein Mal in der Woche, Gruppentherapien unter Aufsicht von Psychotherapeut*innen mit einschlägigen Sprachkenntnissen in jeder Geflüchtetenunterkunft angeboten werden. Stehen solche Therapeut*innen nicht zur Verfügung, kann neben Psychotherapeut*innen ohne Sprachkenntnisse auch zumindest ein*e Übersetzer*in anwesend sein.</li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Eine Einzeltherapie und die Umsetzung des Peer-to-Peer Ansatzes erscheint nicht schnell umsetzbar. Die Notwendigkeit einer therapeutischen Behandlung hingegen ist stark gegeben. Es braucht eine Zwischenstufe, einen Ansatz der sofort umsetzbar ist, bis die langfristigen Veränderungen im System greifen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 20 Nov 2018 11:50:30 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-05-021: Für eine bessere psychosoziale Versorgung Geflüchteter – zentrale Strukturen sichern, Regelsystem öffnen!</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/ldk-2018-2/Fuer_eine_bessere_psychosoziale_Versorgung_Gefluechter__zentrale_Strukt-63907/11897</link>
                        <author>Marla Karnabach (KV Tempelhof-Schöneberg)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/ldk-2018-2/Fuer_eine_bessere_psychosoziale_Versorgung_Gefluechter__zentrale_Strukt-63907/11897</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2616_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 20 bis 22 einfügen:</h4><div><p>die bewährten landesweiten Strukturen zur Behandlung der Opfer von Folter und schwerer Gewalt<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, denn das Erlebnis der Flucht ist für die meisten Menschen mit einem Trauma verbunden,</ins> weiter stärkt und ergänzt als auch das bezirkliche Regelsystem für den diversitätssensiblen Umgang mit Patientinnen und Patienten mit Fluchterfahrung öffnet und </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Hier sollte deutlich werden, dass eine Flucht für jeden Menschen ein schwer zu verarbeitendes Erlebnis ist. Selbst wenn Geflüchtete keine Opfer von direkter Misshandlung geworden sind.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 20 Nov 2018 11:31:05 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-05-060: Für eine bessere psychosoziale Versorgung Geflüchteter – zentrale Strukturen sichern, Regelsystem öffnen!</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/ldk-2018-2/Fuer_eine_bessere_psychosoziale_Versorgung_Gefluechter__zentrale_Strukt-63907/11896</link>
                        <author>Kai Oehring (KV Berlin-Mitte)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/ldk-2018-2/Fuer_eine_bessere_psychosoziale_Versorgung_Gefluechter__zentrale_Strukt-63907/11896</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2616_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 59 bis 61 löschen:</h4><div><ul><li value="1">Den Betreiber*innen von Flüchtlingsunterkünften soll ermöglicht werden, auch <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Psychotherapeut*innen und </del>Psychotherapeut*innen für Kinder und Jugendliche einzustellen. Das kann auch eine Beschäftigungschance für Psychotherapeut*innen mit </li></ul></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 20 Nov 2018 11:07:09 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-05-032: Für eine bessere psychosoziale Versorgung Geflüchteter – zentrale Strukturen sichern, Regelsystem öffnen!</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/ldk-2018-2/Fuer_eine_bessere_psychosoziale_Versorgung_Gefluechter__zentrale_Strukt-63907/11895</link>
                        <author>Marla Karnabach (KV Tempelhof-Schöneberg)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/ldk-2018-2/Fuer_eine_bessere_psychosoziale_Versorgung_Gefluechter__zentrale_Strukt-63907/11895</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2616_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 32 bis 36:</h4><div><ul><li value="1">Die Fachstellen des Berliner Netzwerks für besonders schutzbedürftige <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Flüchtlinge</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Geflüchtete</ins> für Opfer von Gewalt und Folter – Xenion und das Zentrum Überleben – müssen als landesweit tätige, spezialisierte Kompetenzzentren weiter gestärkt und in die Lage versetzt werden, bei Krisensituationen auch in <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Flüchtlings</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Geflüchteten</ins>- und ASOG-Unterkünften aufsuchende Betreuung zu leisten.</li></ul></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 59 bis 60:</h4><div><ul><li value="1">Den Betreiber*innen von <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Flüchtlingsunterkünften</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Unterkünften für geflüchtete Menschen</ins> soll ermöglicht werden, auch Psychotherapeut*innen und Psychotherapeut*innen für Kinder und Jugendliche </li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der Terminus Flüchtlinge ist vor allem durch das Bild der Medien sehr negativ behaftet, aber auch sprachlich (man bedenke die Nachsilbe -linge) nicht schön. Geflüchtete hingegen hört sich nach Menschen an. Deshalb finde ich es wichtig, dass einheitlich von geflüchteten Menschen gesprochen wird.</p>
<p></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 20 Nov 2018 11:04:14 +0100</pubDate>
                    </item></channel></rss>