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            <title>LDK 2018: Änderungsanträge</title>
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                <title>LDK 2018: Änderungsanträge</title>
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                        <title>V-10 NEU-044: Nein zu BDS! - Boykott führt zu keiner Lösung</title>
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                        <author>Tobias Balke, KV Charlottenburg-Wilmersdorf</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2012_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 44 bis 47:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Eine konsequente Erfassung und Verfolgung antisemitischer Straftaten abseits der ohnehin problematischen polizeilichen ‚Politisch motivierten Kriminalitätsstatistiken‘. ist längst überfällig. Auch muss die Förderung von zivilgesellschaftlichen Projekten zur Antisemitismusprävention sowie zur Unterstützung Betroffener verbessert werden.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir fordern die Gliederungen von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zur inhaltlichen Auseinandersetzung mit der BDS-Bewegung auf, um diese entschieden zurückzudrängen. Sie sollen erklären, dass gemäß den Nahost-Beschlüssen von Bündnis 90/Die Grünen die EU und die Bundesregierung beide Seiten mit positiven wie negativen Anreizen zu direkten und substantiellen Friedensgesprächen mit dem Ziel einer Zwei-Staaten-Lösung bewegen sollen. Sie sollen erläutern, dass nach bündnisgrünem Willen die EU und die Bundesrepublik Deutschland konkrete Maßnahmen gegen die Besatzungs- und Siedlungspolitik ergreifen sollen. Sie sollen darlegen, dass Grüne auf weitreichende Unterstützung für alle friedensfördernde, konstruktive Schritte und auf negative Konsequenzen für konfliktverschärfende, kontraproduktive Schritte durch die EU und die Bundesregierung hinarbeiten. Veranstaltungen, die einseitig die Forderungen der BDS-Bewegung unterstützen, tragen wir nicht mit.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>siehe Begründung zum Antrag V-10-neu-001</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 20 Apr 2018 15:45:31 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-10 NEU-036: Nein zu BDS! - Boykott führt zu keiner Lösung</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/ldk18/Nein_zu_BDS_-_Boykott_fuehrt_zu_keiner_Loesung-60767/7836</link>
                        <author>Tobias Balke, KV Charlottenburg-Wilmersdorf</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/ldk18/Nein_zu_BDS_-_Boykott_fuehrt_zu_keiner_Loesung-60767/7836</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2012_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 36 bis 43:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Angriffe auf offener Straße, Hate Speech im Netz, Bedrohungen und Hetze überall – Jüdinnen*Juden in Deutschland wägen jeden Tag ab, ob sie offen als Jüdin*Jude auftreten, mit Kippot das Haus verlassen oder unbesorgt eine Synagoge besuchen können. Antisemitismus ist dabei kein Vorurteil, sondern eine welterklärende Verschwörungsideologie, die alles Übel in Juden*Jüdinnen und in ihrer Vernichtung die Befreiung vom Bösen sieht. Antisemitische Einstellungen sind quer durch alle Teile der Gesellschaft zu finden und prägen den Alltag der Betroffenen – aber Antisemitismus ist nicht das Problem der Jüdinnen*Juden, sondern geht uns alle an.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir verurteilen entschlossen alle antisemitischen Bestrebungen, von denen einige auch unter dem Banner der BDS-Bewegung Deckung suchen. Wir missbilligen, dass die BDS-Bewegung sich zwar prinzipiell gegen Antisemitismus ausspricht, aber bis jetzt nur unzulängliche Abwehrmaßnahmen gegen antisemitische Instrumentalisierungsversuche entwickelt hat. Auf der anderen Seite sehen wir auch jene Forderungen und Instrumente der BDS-Bewegung, die wir politisch ablehnen, als Teil des legitimen demokratischen Diskurses an. Solange ihre Vertreter*innen dabei die Menschenwürde beachten und sich nicht für Hass oder Gewalt- und Willkürmaßnahmen aussprechen, stehen auch ihre Handlungen unter dem Schutz der Meinungsfreiheit.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>siehe Begründung zum Antrag V-10-neu-001</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 20 Apr 2018 15:44:05 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-10 NEU-025: Nein zu BDS! - Boykott führt zu keiner Lösung</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/ldk18/Nein_zu_BDS_-_Boykott_fuehrt_zu_keiner_Loesung-60767/7835</link>
                        <author>Tobias Balke, KV Charlottenburg-Wilmersdorf</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/ldk18/Nein_zu_BDS_-_Boykott_fuehrt_zu_keiner_Loesung-60767/7835</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2012_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 25 bis 35:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Auch eine Zusammenarbeit von Gliederungen von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Berlin mit der BDS-Kampagne und antisemitischen Akteur*innen der Kampagne ist abzulehnen. Darüber hinaus fordern wir BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und ihre Gliederungen auf nicht mit der BDS Kampagne zusammenzuarbeiten und sich inhaltlich mit ihr auseinanderzusetzten um sie entschieden zurückzudrängen. Wir erwarten von politisch tätigen Menschen in Deutschland, dass sie im Bewusstsein unserer historischen Verantwortung handeln. Man kann an der israelischen Regierung berechtigte Kritik üben. In Deutschland generell israelische Waren, Künstler*innen und Wissenschaftler*innen zu boykottieren und den kulturellen Austausch zwischen Israelis und Deutschen abzulehnen, wird nach unserer Auffassung unserer historischen Verantwortung in keiner Weise gerecht. Wir setzen auf Partner*innen, die gemeinsam mit uns für eine emanzipatorische und gerechte Gesellschaft streiten.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die deutsche Zivilgesellschaft soll zum - den Konflikt und seine Asymmetrien reflektierenden - Dialog mit allen Mitgliedern der israelischen Zivilgesellschaft bereit sein. Schon deshalb sind wir entschieden gegen jede Boykottierung, Ausgrenzung und Abweisung israelischer Künstler*innen und Wissenschaftler*innen. Aufrufe zum Boykott von israelischen Waren und Dienstleistungen halten wir ebenfalls für völlig verkehrt. In Deutschland erinnern sie, auch wo das überhaupt nicht beabsichtigt ist, zwangsläufig an das finsterste Kapitel der deutschen Geschichte. Außerdem öffnen Boykottaktionen erfahrungsgemäß eine Flanke für antisemitische Trittbrettfahrer*innen. Deshalb wirbt BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Berlin für eine intensive inhaltliche Auseinandersetzung mit den Forderungen und Instrumenten der BDS-Bewegung und führt nach ihren Möglichkeiten Aufklärungs- und Bildungsarbeit durch, um eine weitere Polarisierung der Debatte zu verhindern und auf eine Konfliktregelung im Sinne der Zwei-Staaten-Lösung hinzuarbeiten. Denn BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN Berlin ist überzeugt, dass die BDS-Bewegung effektiver und nachhaltiger durch Argumente zurückgedrängt werden kann, als durch eine pauschale Verurteilung.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>siehe Begründung zum Antrag V-10-neu-001</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 20 Apr 2018 15:42:10 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-10 NEU-018: Nein zu BDS! - Boykott führt zu keiner Lösung</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/ldk18/Nein_zu_BDS_-_Boykott_fuehrt_zu_keiner_Loesung-60767/7834</link>
                        <author>Tobias Balke, KV Charlottenburg-Wilmersdorf</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/ldk18/Nein_zu_BDS_-_Boykott_fuehrt_zu_keiner_Loesung-60767/7834</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2012_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 18 bis 24:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wir wollen mit allen Kräften in Israel und Palästina zusammenarbeiten, die sich friedlich für eine Zwei-Staaten-Regelung und einen lebensfähigen palästinensischen Staat in Gaza und der Westbank einsetzen. In der Frage des Existenzrechts und der Sicherheit Israels darf es keine Uneindeutigkeit geben. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Berlin stehen ohne Wenn und Aber zum Existenzrecht Israels als unabdingbarem Bestandteil einer Zwei-Staaten-Regelung und damit einer friedlichen gleichberechtigten Regelung des Nahostkonfliktes, entsprechend der Beschlüsse der BDK und des Bundesvorstandes.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Von dieser Basis aus nimmt sie an dieser Debatte teil und setzt sich mit Nachdruck dafür ein, dass sie konstruktiv geführt wird und destruktive Polarisierungen überwunden werden.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>siehe Begründung zum Antrag V-10-neu-001</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 20 Apr 2018 15:40:31 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-10 NEU-012: Nein zu BDS! - Boykott führt zu keiner Lösung</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/ldk18/Nein_zu_BDS_-_Boykott_fuehrt_zu_keiner_Loesung-60767/7833</link>
                        <author>Tobias Balke, KV Charlottenburg-Wilmersdorf</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/ldk18/Nein_zu_BDS_-_Boykott_fuehrt_zu_keiner_Loesung-60767/7833</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2012_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 12 bis 17:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Deshalb positioniert sich BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Berlin im Sinne ihres Bekenntnisses zu einer offenen Gesellschaft und gegen jeden Antisemitismus klar gegen alle antisemitischen Bestrebungen der BDS-Kampagne und führen in Zukunft, nach ihren Möglichkeiten, Aufklärungs- und Bildungsarbeit durch, um die Durchsetzung der Forderungen nach Boykott, Desinvestment und Sanktionen zu verhindern. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Berlin lehnen einen Boykott Israels als Instrument deutscher und europäischer Politik ab.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Bündnis 90/Die Grünen Berlin bekennt sich im vollem Umfang zu den grundlegenden Beschlüssen der BDKen Freiburg und Kiel „Grundlinien Grüner Nahostpolitik – Für einen dauerhaften und gerechten Frieden zwischen Israel und Palästina“ und „Jetzt einen Staat Palästina auf den Weg bringen – Palästina in den VN unterstützen“, dem BuVo-Beschluss „Zwischen Umbruch in der arabischen Welt und Rückschritten im palästinensisch-israelischen Friedensprozess – Wie weiter in der deutschen Nahostpolitik?“ und den darauf aufbauenden Festlegungen in unseren Bundes- und Europawahlprogrammen.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>siehe Begründung zum Antrag V-10-neu-001</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 20 Apr 2018 15:38:37 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-10 NEU-008-2: Nein zu BDS! - Boykott führt zu keiner Lösung</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/ldk18/Nein_zu_BDS_-_Boykott_fuehrt_zu_keiner_Loesung-60767/7832</link>
                        <author>Tobias Balke, KV Charlottenburg-Wilmersdorf</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/ldk18/Nein_zu_BDS_-_Boykott_fuehrt_zu_keiner_Loesung-60767/7832</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2012_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 8 bis 11:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Dass die BDS-Kampagne bewusst die Frage offen hält, wie der israelisch-palästinensische Konflikt geregelt werden soll, halten wir für politisch falsch und schädlich. Damit setzt sie sich dem Verdacht aus, den Fortbestand des Staates Israel nicht zu wollen und trägt ihrerseits dazu bei, die Zwei-Staaten-Perspektive zu untergraben.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">In diesem Kontext wiederholen und erläutern wir die Kritik unseres Bundesvorstandes an der Bewegung „Boycott, Divestment, Sanctions“ (BDS). Wir halten es für politisch falsch und schädlich, dass die BDS-Kampagne bewusst die Frage offenhält, wie der israelisch-palästinensische Konflikt geregelt werden soll. Während wir der palästinensischen und internationalen Zivilgesellschaft nicht absprechen, selbst über gewaltfreie Strategien zur Beendigung der Besatzung zu entscheiden, lehnt BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Berlin einen Boykott Israels als Instrument deutscher und europäischer Politik ab.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>siehe Begründung zum Antrag V-10-neu-001</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 20 Apr 2018 15:35:44 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-10 NEU-002: Nein zu BDS! - Boykott führt zu keiner Lösung</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/ldk18/Nein_zu_BDS_-_Boykott_fuehrt_zu_keiner_Loesung-60767/7831</link>
                        <author>Tobias Balke, KV Charlottenburg-Wilmersdorf</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/ldk18/Nein_zu_BDS_-_Boykott_fuehrt_zu_keiner_Loesung-60767/7831</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2012_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 2 bis 7:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die internationale Kampagne „Boycott, Divestments, Sanctions“(BDS) fordert einen Boykott des jüdischen und demokratischen Staates Israel, seiner Unternehmer*innen, Wissenschaftler*innen und Künstler*innen. Aus ihr heraus kam es immer wieder zu eindeutig antisemitischen Vorfällen und antisemitischen Angriffen. Dies verurteilen wir aufs schärfste. Auch in Berlin gibt es Veranstaltungen der BDS-Kampagne.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Dies gilt auch und grade für die Debatte zum israelisch-palästinensischen Konflikt. Eine Friedenslösung zwischen Israel und Palästina ist und bleibt von zentraler Bedeutung für den Frieden im gesamten Nahen Osten. Glaubwürdiger, konsequenter und ausdauernder Einsatz dafür ist auch von wesentlicher Bedeutung für das Verhältnis von Muslim*innen, besonders arabischer Herkunft, zur Mehrheitsgesellschaft in Deutschland.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>siehe Begründung zum Antrag V-10-neu-001</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 20 Apr 2018 15:34:01 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-10 NEU-001-2: Nein zu BDS! - Boykott führt zu keiner Lösung</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/ldk18/Nein_zu_BDS_-_Boykott_fuehrt_zu_keiner_Loesung-60767/7827</link>
                        <author>Tobias Balke, KV Charlottenburg-Wilmersdorf</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/ldk18/Nein_zu_BDS_-_Boykott_fuehrt_zu_keiner_Loesung-60767/7827</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2012_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 1:</h4><div><p><strong><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Nein zu BDS!</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Für eine Zwei-Staaten-Lösung - argumentativ gegen die BDS-Bewegung</ins> - Boykott führt zu keiner Lösung</strong></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>siehe Begründung zum Antrag V-10-neu-001</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 20 Apr 2018 15:21:47 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-10 NEU-008: Nein zu BDS! - Boykott führt zu keiner Lösung</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/ldk18/Nein_zu_BDS_-_Boykott_fuehrt_zu_keiner_Loesung-60767/7824</link>
                        <author>Paul Meyer-Dunker</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/ldk18/Nein_zu_BDS_-_Boykott_fuehrt_zu_keiner_Loesung-60767/7824</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2012_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 8 bis 11:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Dass die BDS-Kampagne bewusst die Frage offen hält, wie der israelisch-palästinensische Konflikt geregelt werden soll, halten wir für politisch falsch und schädlich. Damit setzt sie sich dem Verdacht aus, den Fortbestand des Staates Israel nicht zu wollen und trägt ihrerseits dazu bei, die Zwei-Staaten-Perspektive zu untergraben.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Mit dem Aufruf keine Produkte aus Israel zu kaufen reproduzieren sie die Nationalsozialistische Parole „Kauft nicht bei Juden!“ Dass die BDS-Kampagne eine Einstaatenlösung propagiert in dem die Schutzfunktion Israels als jüdischer Staat nicht mehr existiert halten wir für grundfalsch.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Formulierung im Antrag ist mehr als unpräzise. Alle 33 deutschen BDS Gruppen unterstützen den Original BDS Aufruf aus dem klar hervorgeht, dass eine &quot;Rückgabe ALLEN arabischen Landes&quot; und die Nichtexistenz eines jüdischen Staates das Ziel sind. Im Gegenzug dazu wird von nur 24 der 33 Gruppierungen auch die entschäfte Version unterstützt, die einen palästinensichen Staat nach 1967 fordert aber auch hier weiterhin die Auflösung Israels als jüdischen Staat fordert. Insofern ist es eine verharmlosung von BDS, zu sagen dass sie ihre Haltung im unklaren lassen. BDS und viele der Vertreter*innen machen sehr deutlich, dass Israel so wie es existiert für sie keinen Platz und kein Existenzrecht hat.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 20 Apr 2018 13:04:03 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-10 NEU-001: Nein zu BDS! - Boykott führt zu keiner Lösung</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/ldk18/Nein_zu_BDS_-_Boykott_fuehrt_zu_keiner_Loesung-60767/7815</link>
                        <author>Tobias Balke (KV Charlottenburg-Wilmersdorf)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/ldk18/Nein_zu_BDS_-_Boykott_fuehrt_zu_keiner_Loesung-60767/7815</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2012_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 1:</h4><div><p><strong><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Nein </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Zeile 1 bis 47 streichen und neu einfügen:<br><br>Für eine Zwei-Staaten-Lösung des israelisch-palästinensischen Konflikts und argumentativ gegen die BDS-Bewegung<br><br>Jede Form von Antisemitismus muss klar benannt und bekämpft werden. Dies gilt auch und grade für die Debatte zum israelisch-palästinensischen Konflikt.<br><br>Eine Friedenslösung zwischen Israel und Palästina ist und bleibt von zentraler Bedeutung für den Frieden im gesamten Nahen Osten. Glaubwürdiger, konsequenter und ausdauernder Einsatz dafür ist auch von wesentlicher Bedeutung für das Verhältnis von Muslim*innen, besonders arabischer Herkunft, zur Mehrheitsgesellschaft in Deutschland.<br><br>Bündnis 90/Die Grünen Berlin bekennt sich im vollem Umfang </ins>zu <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">BDS! </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">den grundlegenden Beschlüssen der BDKen Freiburg und Kiel „Grundlinien Grüner Nahostpolitik – Für einen dauerhaften und gerechten Frieden zwischen Israel und Palästina“ und „Jetzt einen Staat Palästina auf den Weg bringen – Palästina in den VN unterstützen“, dem BuVo-Beschluss „Zwischen Umbruch in der arabischen Welt und Rückschritten im palästinensisch-israelischen Friedensprozess – Wie weiter in der deutschen Nahostpolitik?“ und den darauf aufbauenden Festlegungen in unseren Bundes- und Europawahlprogrammen. Von dieser Basis aus nimmt sie an dieser Debatte teil und setzt sich mit Nachdruck dafür ein, dass sie konstruktiv geführt wird und destruktive Polarisierungen überwunden werden.<br><br>In diesem Kontext wiederholen und erläutern wir die Kritik unseres Bundesvorstandes an der Bewegung „Boycott, Divestment, Sanctions“ (BDS). Wir halten es für politisch falsch und schädlich, dass die BDS-Kampagne bewusst die Frage offenhält, wie der israelisch-palästinensische Konflikt geregelt werden soll. Während wir der palästinensischen und internationalen Zivilgesellschaft nicht absprechen, selbst über gewaltfreie Strategien zur Beendigung der Besatzung zu entscheiden, lehnt BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Berlin einen Boykott Israels als Instrument deutscher und europäischer Politik ab.<br><br>Die deutsche Zivilgesellschaft soll zum - den Konflikt und seine Asymmetrien reflektierenden </ins>-<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Dialog mit allen Mitgliedern der israelischen Zivilgesellschaft bereit sein. Schon deshalb sind wir entschieden gegen jede Boykottierung, Ausgrenzung und Abweisung israelischer Künstler*innen und Wissenschaftler*innen.</ins> <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Aufrufe zum </ins>Boykott <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">von israelischen Waren und Dienstleistungen halten wir ebenfalls für völlig verkehrt. In Deutschland erinnern sie, auch wo das überhaupt nicht beabsichtigt ist, zwangsläufig an das finsterste Kapitel der deutschen Geschichte. Außerdem öffnen Boykottaktionen erfahrungsgemäß eine Flanke für antisemitische Trittbrettfahrer*innen. Deshalb wirbt BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Berlin für eine intensive inhaltliche Auseinandersetzung mit den Forderungen und Instrumenten der BDS-Bewegung und </ins>führt <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">nach ihren Möglichkeiten Aufklärungs- und Bildungsarbeit durch, um eine weitere Polarisierung der Debatte </ins>zu <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">keiner Lösung</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">verhindern und auf eine Konfliktregelung im Sinne der Zwei-Staaten-Lösung hinzuarbeiten. Denn BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN Berlin ist überzeugt, dass die BDS-Bewegung effektiver und nachhaltiger durch Argumente zurückgedrängt werden kann, als durch eine pauschale Verurteilung.<br><br>Wir verurteilen entschlossen alle antisemitischen Bestrebungen, von denen einige auch unter dem Banner der BDS-Bewegung Deckung suchen. Wir missbilligen, dass die BDS-Bewegung sich zwar prinzipiell gegen Antisemitismus ausspricht, aber bis jetzt nur unzulängliche Abwehrmaßnahmen gegen antisemitische Instrumentalisierungsversuche entwickelt hat. uf der anderen Seite sehen wir auch jene Forderungen und Instrumente der BDS-Bewegung, die wir politisch ablehnen, als Teil des legitimen demokratischen Diskurses an. Solange ihre Vertreter*innen dabei die Menschenwürde beachten und sich nicht für Hass oder Gewalt- und Willkürmaßnahmen aussprechen, stehen auch ihre Handlungen unter dem Schutz der Meinungsfreiheit. Wir fordern die Gliederungen von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zur inhaltlichen Auseinandersetzung mit der BDS-Bewegung auf, um diese entschieden zurückzudrängen. Sie sollen erklären, dass gemäß den Nahost-Beschlüssen von Bündnis 90/Die Grünen die EU und die Bundesregierung beide Seiten mit positiven wie negativen Anreizen zu direkten und substantiellen Friedensgesprächen mit dem Ziel einer Zwei-Staaten-Lösung bewegen sollen. Sie sollen erläutern, dass nach bündnisgrünem Willen die EU und die Bundesrepublik Deutschland konkrete Maßnahmen gegen die Besatzungs- und Siedlungspolitik ergreifen sollen. Sie sollen darlegen, dass Grüne auf weitreichende Unterstützung für alle friedensfördernde, konstruktive Schritte und auf negative Konsequenzen für konfliktverschärfende, kontraproduktive Schritte durch die EU und die Bundesregierung hinarbeiten. Veranstaltungen, die einseitig die Forderungen der BDS-Bewegung unterstützen, tragen wir nicht mit.</ins></strong><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"></ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Unterstützer*innen:<br>
LAG Frieden/Internationales, Delphine Scheel, KV Charlottenburg-Wilmersdorf, Ursula Hertel-Lenz, KV Steglitz-Zehlendorf, David Baltzer, KV Kreisfrei, Heiner v. Marschall, KV Reinickendorf, Kristian Brakel, KV Kreisfrei, Patrick Mesenbrock, KV Mitte, u.a.</p>
<p></p>
<p>Zur Beschlusslage auf Bundesebene:</p>
<p><a href="https://www.gruene.de/fileadmin/user_upload/Beschluesse/Nahost-dauerhafter-Frieden-Beschluss-BDK-Freiburg-11-2010.pdf">https://www.gruene.de/fileadmin/user_upload/Beschluesse/Nahost-dauerhafter-Frieden-Beschluss-BDK-Freiburg-11-2010.pdf</a> , <a href="https://www.gruene.de/fileadmin/user_upload/Beschluesse/Aussenpolitik-Staat-Palaestina-Beschluss-BDK-Kiel-11-2011.pdf">https://www.gruene.de/fileadmin/user_upload/Beschluesse/Aussenpolitik-Staat-Palaestina-Beschluss-BDK-Kiel-11-2011.pdf</a> , <a href="http://www.gruene.de/fileadmin/user_upload/Beschluesse/20150909_Beschluss_BuVo_Nahost_FINAL.pdf">http://www.gruene.de/fileadmin/user_upload/Beschluesse/20150909_Beschluss_BuVo_Nahost_FINAL.pdf</a> ,</p>
<p><a href="https://www.gruene.de/fileadmin/user_upload/Beschluesse/Gruenes-Bundestagswahlprogramm-2013.pdf">https://www.gruene.de/fileadmin/user_upload/Beschluesse/Gruenes-Bundestagswahlprogramm-2013.pdf</a> , dort S. 315,</p>
<p><a href="https://www.gruene.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Gruenes-Europawahlprogramm-2014.pdf">https://www.gruene.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Gruenes-Europawahlprogramm-2014.pdf</a> , dort S. 110,</p>
<p><a href="https://www.gruene.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/BUENDNIS_90_DIE_GRUENEN_Bundestagswahlprogramm_2017_barrierefrei.pdf">https://www.gruene.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/BUENDNIS_90_DIE_GRUENEN_Bundestagswahlprogramm_2017_barrierefrei.pdf</a> , dort S. 82 f.</p>
<p>Zu BDS: <a href="https://bdsmovement.net/call">https://bdsmovement.net/call</a> , <a href="https://bdsmovement.net/what-is-bds">https://bdsmovement.net/what-is-bds</a> , <a href="https://bdsmovement.net/news/%E2%80%9Cracism-and-racial-discrimination-are-antithesis-freedom-justice-equality">https://bdsmovement.net/news/“racism-and-racial-discrimination-are-antithesis-freedom-justice-equality</a> , <a href="http://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2017/11/171121_BNC-an-Stadtrat-M%C3%BCnchen.pdf">http://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2017/11/171121_BNC-an-Stadtrat-M%C3%BCnchen.pdf</a> , <a href="http://www.fr.de/politik/meinung/gastbeitraege/bds-kampagne-freunde-israels-boykottiert-diesen-staat-a-1243434">http://www.fr.de/politik/meinung/gastbeitraege/bds-kampagne-freunde-israels-boykottiert-diesen-staat-a-1243434</a> .</p>
<p></p>
<p>Weitere Begründung per Mail (auf Anfrage an <a href="mailto:tobias.balke@t-online.de">tobias.balke@t-online.de</a> ) und mündlich.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 20 Apr 2018 12:03:39 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L-01-213: Wir entsorgen die dreckige Stadt: Zero-Waste-Berlin – Eine Zukunft ohne Müll</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/ldk18/Wir_entsorgen_die_dreckige_Stadt_Zero-Waste-Berlin__Eine_Zukunft_ohn-52236/7794</link>
                        <author>Katrin Schmidberger</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/ldk18/Wir_entsorgen_die_dreckige_Stadt_Zero-Waste-Berlin__Eine_Zukunft_ohn-52236/7794</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2012_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 212 bis 213 einfügen:</h4><div><p>Die Bezirke müssen endlich wieder in die Lage versetzt werden, die qualitativen Ansprüche an gepflegte und hochwertige Grünanlagen wirklich umsetzen zu können.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Und gerade Anwohner*innen, die aufgrund eines gestiegenen Besuchsaufkommens im Kiez häufig auch mit einem erhöhten Müllaufkommen im öffentlichen Raum belastet sind, sollen bei der entsprechenden Beseitigung durch die BSR nicht noch zusätzlich durch höhere Reinigungsgebühren zur Kasse gebeten werden.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 20 Apr 2018 11:05:20 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-10 NEU-005: Nein zu BDS! - Boykott führt zu keiner Lösung</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/ldk18/Nein_zu_BDS_-_Boykott_fuehrt_zu_keiner_Loesung-60767/7703</link>
                        <author>Svenja Künstler (KV Mitte), Arndt Adler (KV Mitte), Daniel Gollasch (KV Mitte), Martin Johnki (KV Mitte), Tilo Fuchs (KV Mitte), Heinz Rudolf Umlauf (KV Mitte), Heike Kähler (KV Mitte)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/ldk18/Nein_zu_BDS_-_Boykott_fuehrt_zu_keiner_Loesung-60767/7703</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2012_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 4 bis 6 einfügen:</h4><div><p>jüdischen und demokratischen Staates Israel, seiner Unternehmer*innen, Wissenschaftler*innen und Künstler*innen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Dies lehnen wir ab.</ins> Aus ihr heraus kam es immer wieder zu eindeutig antisemitischen Vorfällen und antisemitischen Angriffen. Dies verurteilen wir aufs schärfste. Auch in Berlin </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Wir lehnen den Boykott nicht nur wie in Zeile 17 schon benannt als Instrument der Politik ab, sondern stellen uns auch gegen den Aufruf nach einem individuellem Boykott Israels und seiner Produkte.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 19 Apr 2018 21:35:06 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D-01-002: Klimaschutz statt mehr Flugverkehr</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/ldk18/Klimaschutz_statt_mehr_Flugverkehr-42092/7627</link>
                        <author>Landesvorstand (dort beschlossen am: 19.04.2018)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/ldk18/Klimaschutz_statt_mehr_Flugverkehr-42092/7627</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2039_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 2 bis 10:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die ab 9.5.2018 gültige Entgeltordnung der Berliner Flughafengesellschaft mbH für den Flughafen Berlin-Tegel ist gegenüber der bisher gültigen mit geänderten verkehrsfördernden Konditionen versehen, die Langstreckenflüge zu neuen Zielen noch wesentlich stärker subventionieren als bisher.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Dieser Anreiz geht aus grüner Sicht in die falsche Richtung. Deshalb sollte die Senatsverwaltung Umwelt, Verkehr und Klimaschutz im Interesse des Klimaschutzes und des Emissionsschutzes darauf hinwirken, dass sich das Land Berlin in der Gesellschafterversammlung der Flughafengesellschaft dafür stark macht, dass solche Rabatte künftig und baldmöglichst nicht mehr gewährt werden.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br>Flugverkehr ist die klimaschädlichste Art des Reisens. Dazu kommt die Lärmbelastung der Anwohner*innen am An- und Abflugort.<br>Viele Faktoren beeinflussen die Attraktivität von Flugreisen. Ein wichtiger Faktor ist der Ticket-Preis, ein anderer die Kosten der Fluggesellschaften. Beides lässt sich beeinflussen:<br>Auf Bundesebene setzen sich Bündnis 90/Die Grünen weiter dafür ein, Kerosin und Flugtickets fair zu besteuern und die Benachteiligung von Bahn und Fernbussen zu beenden.<br>Auch auf Landesebene können wir den Flugverkehr ökologischer machen. Dazu gehört die Entgeltordnung der Berliner Flughäfen. Sie ist der Preiskatalog für die Fluggesellschaften, die Berlin ansteuern.<br>Die kürzlich beschlossene Entgeltordnung entspricht nicht unseren Ansprüchen. Um eine ökologische Steuerungswirkung zu bewirken, muss die Entgeltordnung ein ökologisches Bonus-Malus-System umfassen, das sich neben der Co2-Belastung auch an der Lärmbelastung orientiert. Darüber hinaus wollen wir ein Entgelt zur Finanzierung von Schallschutzmaßnahmen nach Frankfurter Vorbild einführen. Ob CO2-abhängige Start- und Landegebühren möglich sind, muss geprüft werden.<br>Einen Wettlauf nach unten mit den anderen deutschen Flughäfen durch immer höhere Subventionen für die Fluggesellschaften lehnen wir ab. Eine ökologische und anwohnerfreundliche Entgeltordnung setzt zudem Anreize für die Fluggesellschaften, leisere und saubere Flugzeuge anzuschaffen.<br>Die Zuständigkeit für mehr Klimaschutz im Luftverkehr und weniger Lärm an den Flughäfen liegt vor allem bei der Flughafengesellschaft FBB und den Vertreter*innen im Aufsichtsrat und im speziellen bei der Senatsverwaltung für Finanzen. Die Senatsverwaltung für Umwelt, Klimaschutz und Verkehr prüft lediglich formal. Doch auch der gesamte Senat und das Abgeordnetenhaus können Einfluss nehmen. Diesen Einfluss werden wir nutzen, um die Entgeltordnung entsprechend der genannten Kriterien zu reformieren.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 19 Apr 2018 14:55:32 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L-02-181: Berliner Kita: Unsere Großprojekte sind die Kleinen – Personal stärken, Qualität sichern!</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/ldk18/Berliner_Kita_Unsere_Grossprojekte_sind_die_Kleinen__Personal_staerken-15277/7562</link>
                        <author>Gökhan Akgün </author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/ldk18/Berliner_Kita_Unsere_Grossprojekte_sind_die_Kleinen__Personal_staerken-15277/7562</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2036_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 180 bis 181 einfügen:</h4><div><p>kurzfristig Löcher gestopft werden müssen, heißt für uns nicht, sich langfristig damit zufrieden zu geben. Gerade jetzt gilt es, eine langfristige Perspektive mit zu denken.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Die öffentlichen Fachschulen werden durch die Schulaufsicht und Schulinspektion kontrolliert, unterstützt und begleitet. So müssen staatliche Schulen z.B. Qualitätsmanagement nachweisen. Obwohl 64% der Studierenden aber an Fachschulen in freier Trägerschaft ausgebildet werden, gelten diese Regelungen für diese Schulen nicht. Wir werden uns daher dafür einsetzen, dass staatliche und freie Schulen gleichbehandelt werden. Dazu gehören gleiche Ausbildungsstandards, vergleichbares Qualitätsmanagement, Schulinspektion auch für Schulen in freier Trägerschaft und vergleichbare Anforderungen an die Studierenden.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 18 Apr 2018 12:20:52 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-10-001: Boykott ist keine Lösung - Nein zu BDS! </title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/ldk18/Boykott_ist_keine_Loesung_-_Nein_zu_BDS_-31004/7561</link>
                        <author>Tobias Balke (KV Charlottenburg-Wilmersdorf)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/ldk18/Boykott_ist_keine_Loesung_-_Nein_zu_BDS_-31004/7561</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2012_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 1 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Für eine Zwei-Staaten-Lösung des israelisch-palästinensischen Konflikts und argumentativ gegen die BDS-Bewegung </strong><br><br>Jede Form von Antisemitismus muss klar benannt und bekämpft werden. Dies gilt auch und grade für die Debatte zum israelisch-palästinensischen Konflikt.<br><br>Eine Friedenslösung zwischen Israel und Palästina ist und bleibt von zentraler Bedeutung für den Frieden im gesamten Nahen Osten. Glaubwürdiger, konsequenter und ausdauernder Einsatz dafür ist auch von wesentlicher Bedeutung für das Verhältnis von Muslim*innen, besonders arabischer Herkunft, zur Mehrheitsgesellschaft in Deutschland.<br><br>Bündnis 90/Die Grünen Berlin bekennt sich im vollem Umfang zu den grundlegenden Beschlüssen der BDKen Freiburg und Kiel „Grundlinien Grüner Nahostpolitik – Für einen dauerhaften und gerechten Frieden zwischen Israel und Palästina“ und „Jetzt einen Staat Palästina auf den Weg bringen – Palästina in den VN unterstützen“, dem BuVo-Beschluss „Zwischen Umbruch in der arabischen Welt und Rückschritten im palästinensisch-israelischen Friedensprozess – Wie weiter in der deutschen Nahostpolitik?“ und den darauf aufbauenden Festlegungen in unseren Bundes- und Europawahlprogrammen. Von dieser Basis aus nimmt sie an dieser Debatte teil und setzt sich mit Nachdruck dafür ein, dass sie konstruktiv geführt wird und destruktive Polarisierungen überwunden werden.<br><br>In diesem Kontext wiederholen und erläutern wir die Kritik unseres Bundesvorstandes an der Bewegung „Boycott, Divestment, Sanctions“ (BDS). Wir halten es für politisch falsch und schädlich, dass die BDS-Kampagne bewusst die Frage offenhält, wie der israelisch-palästinensische Konflikt geregelt werden soll. Während wir der palästinensischen und internationalen Zivilgesellschaft nicht absprechen, selbst über gewaltfreie Strategien zur Beendigung der Besatzung zu entscheiden, lehnt BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Berlin einen Boykott Israels als Instrument deutscher und europäischer Politik ab.<br><br>Die deutsche Zivilgesellschaft soll zum - den Konflikt und seine Asymmetrien reflektierenden - Dialog mit allen Mitgliedern der israelischen Zivilgesellschaft bereit sein. Schon deshalb sind wir entschieden gegen jede Boykottierung, Ausgrenzung und Abweisung israelischer Künstler*innen und Wissenschaftler*innen. Aufrufe zum Boykott von israelischen Waren und Dienstleistungen halten wir ebenfalls für völlig verkehrt. In Deutschland erinnern sie, auch wo das überhaupt nicht beabsichtigt ist, zwangsläufig an das finsterste Kapitel der deutschen Geschichte. Außerdem öffnen Boykottaktionen erfahrungsgemäß eine Flanke für antisemitische Trittbrettfahrer*innen. Deshalb wirbt BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Berlin für eine intensive inhaltliche Auseinandersetzung mit den Forderungen und Instrumenten der BDS-Bewegung und führt nach ihren Möglichkeiten Aufklärungs- und Bildungsarbeit durch, um eine weitere Polarisierung der Debatte zu verhindern und auf eine Konfliktregelung im Sinne der Zwei-Staaten-Lösung hinzuarbeiten. Denn BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN Berlin ist überzeugt, dass die BDS-Bewegung effektiver und nachhaltiger durch Argumente zurückgedrängt werden kann, als durch eine pauschale Verurteilung.<br><br>Wir verurteilen entschlossen alle antisemitischen Bestrebungen, von denen einige auch unter dem Banner der BDS-Bewegung Deckung suchen. Wir missbilligen, dass die BDS-Bewegung sich zwar prinzipiell gegen Antisemitismus ausspricht, aber bis jetzt nur unzulängliche Abwehrmaßnahmen gegen antisemitische Instrumentalisierungsversuche entwickelt hat. uf der anderen Seite sehen wir auch jene Forderungen und Instrumente der BDS-Bewegung, die wir politisch ablehnen, als Teil des legitimen demokratischen Diskurses an. Solange ihre Vertreter*innen dabei die Menschenwürde beachten und sich nicht für Hass oder Gewalt- und Willkürmaßnahmen aussprechen, stehen auch ihre Handlungen unter dem Schutz der Meinungsfreiheit. Wir fordern die Gliederungen von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zur inhaltlichen Auseinandersetzung mit der BDS-Bewegung auf, um diese entschieden zurückzudrängen. Sie sollen erklären, dass gemäß den Nahost-Beschlüssen von Bündnis 90/Die Grünen die EU und die Bundesregierung beide Seiten mit positiven wie negativen Anreizen zu direkten und substantiellen Friedensgesprächen mit dem Ziel einer Zwei-Staaten-Lösung bewegen sollen. Sie sollen erläutern, dass nach bündnisgrünem Willen die EU und die Bundesrepublik Deutschland konkrete Maßnahmen gegen die Besatzungs- und Siedlungspolitik ergreifen sollen. Sie sollen darlegen, dass Grüne auf weitreichende Unterstützung für alle friedensfördernde, konstruktive Schritte und auf negative Konsequenzen für konfliktverschärfende, kontraproduktive Schritte durch die EU und die Bundesregierung hinarbeiten. Veranstaltungen, die einseitig die Forderungen der BDS-Bewegung unterstützen, tragen wir nicht mit.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>&quot;Unterstützer*innen:</p>
<p>LAG Frieden/Internationales, Delphine Scheel, KV Charlottenburg-Wilmersdorf, Svenja Borgschulte, KV Pankow, Ursula Hertel-Lenz, KV Steglitz-Zehlendorf, David Baltzer, KV Kreisfrei, Gerd Kauschat, KV Friedrichshain-Kreuzberg, Heiner v. Marschall, KV Reinickendorf, Jörn Böhme, KV Steglitz-Zehlendorf, Kristian Brakel, KV Kreisfrei, Marcus Berendes, KV Friedrichshain-Kreuzberg, Michael Sebastian Schneiß, KV Friedrichshain-Kreuzberg, Patrick Mesenbrock, KV Mitte, Peter Lohauß, KV Charlottenburg-Wilmersdorf.</p>
<p></p>
<p>Zur Beschlusslage auf Bundesebene:</p>
<p><a href="https://www.gruene.de/fileadmin/user_upload/Beschluesse/Nahost-dauerhafter-Frieden-Beschluss-BDK-Freiburg-11-2010.pdf">https://www.gruene.de/fileadmin/user_upload/Beschluesse/Nahost-dauerhafter-Frieden-Beschluss-BDK-Freiburg-11-2010.pdf</a> , <a href="https://www.gruene.de/fileadmin/user_upload/Beschluesse/Aussenpolitik-Staat-Palaestina-Beschluss-BDK-Kiel-11-2011.pdf">https://www.gruene.de/fileadmin/user_upload/Beschluesse/Aussenpolitik-Staat-Palaestina-Beschluss-BDK-Kiel-11-2011.pdf</a> , <a href="http://www.gruene.de/fileadmin/user_upload/Beschluesse/20150909_Beschluss_BuVo_Nahost_FINAL.pdf">http://www.gruene.de/fileadmin/user_upload/Beschluesse/20150909_Beschluss_BuVo_Nahost_FINAL.pdf</a> ,</p>
<p><a href="https://www.gruene.de/fileadmin/user_upload/Beschluesse/Gruenes-Bundestagswahlprogramm-2013.pdf">https://www.gruene.de/fileadmin/user_upload/Beschluesse/Gruenes-Bundestagswahlprogramm-2013.pdf</a> , dort S. 315,</p>
<p><a href="https://www.gruene.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Gruenes-Europawahlprogramm-2014.pdf">https://www.gruene.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Gruenes-Europawahlprogramm-2014.pdf</a> , dort S. 110,</p>
<p><a href="https://www.gruene.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/BUENDNIS_90_DIE_GRUENEN_Bundestagswahlprogramm_2017_barrierefrei.pdf">https://www.gruene.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/BUENDNIS_90_DIE_GRUENEN_Bundestagswahlprogramm_2017_barrierefrei.pdf</a> , dort S. 82 f.</p>
<p>Zu BDS: <a href="https://bdsmovement.net/call">https://bdsmovement.net/call</a> , <a href="https://bdsmovement.net/what-is-bds">https://bdsmovement.net/what-is-bds</a> , <a href="https://bdsmovement.net/news/%E2%80%9Cracism-and-racial-discrimination-are-antithesis-freedom-justice-equality">https://bdsmovement.net/news/“racism-and-racial-discrimination-are-antithesis-freedom-justice-equality</a> , <a href="http://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2017/11/171121_BNC-an-Stadtrat-M%C3%BCnchen.pdf">http://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2017/11/171121_BNC-an-Stadtrat-M%C3%BCnchen.pdf</a> , <a href="http://www.fr.de/politik/meinung/gastbeitraege/bds-kampagne-freunde-israels-boykottiert-diesen-staat-a-1243434">http://www.fr.de/politik/meinung/gastbeitraege/bds-kampagne-freunde-israels-boykottiert-diesen-staat-a-1243434</a> .</p>
<p></p>
<p>Weitere Begründung per Mail (auf Anfrage <a href="mailto:tobias.balke@t-online.de">tobias.balke@t-online.de</a> ) und mündlich.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 18 Apr 2018 12:20:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L-02-260: Berliner Kita: Unsere Großprojekte sind die Kleinen – Personal stärken, Qualität sichern!</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/ldk18/Berliner_Kita_Unsere_Grossprojekte_sind_die_Kleinen__Personal_staerken-15277/7559</link>
                        <author>Katrin Schmidberger (KV Friedrichshain-Kreuzberg)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/ldk18/Berliner_Kita_Unsere_Grossprojekte_sind_die_Kleinen__Personal_staerken-15277/7559</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2036_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 260 einfügen:</h4><div><p><strong>(Kein) Platz für neue Kitas?<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">! (Kein) Bestandsschutz für Kitas?!</ins></strong></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 274 bis 276 einfügen:</h4><div><p>suchen. Insbesondere die Innenstadtbezirke, wo es kaum noch Flächen gibt, müssen bei der Akquise von Grundstücken stärker unterstützt werden. <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Zu diesem Zweck ist es notwendig, dass das Land Berlin auch dafür wieder Flächen zurück bzw. ankauft. Die Senatsverwaltungen für Integration, Arbeit und Soziales sowie Stadtentwicklung und Wohnen stehen außerdem in der Pflicht, ein sogenanntes Generalmietermodell für soziale Träger und Kitas zu entwickeln wie es der Koalitionsvertrag bereits vorsieht. Das Land Berlin soll gezielt geeignete Räumlichkeiten anmieten und vergünstigt und mit möglichst langfristigen Verträgen an Träger weiter geben. Die Landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften sollen außerdem mehr unterstützt werden bei der Bereitstellung von günstigen Gewerberäumen. Dazu soll die gezielte Gewerbevermietung z.B. für soziale Infrastruktur als Aufgabe in die Kooperationsvereinbarung zwischen Senat und den Landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften aufgenommen werden. Räumlichkeiten für Kitas, die aufgrund städtebaulicher Verträge von Investor*innen geschaffen werden, sollen möglichst durch das Land Berlin erworben werden, um diese langfristig zu schützen. Außerdem fordern wir schon lange ein soziales Gewerbemietrecht auf Bundesebene, das auch Kitas vor Kündigungen und überhöhten Mieten schützen soll. Eine entsprechende Bundesrats-Initiative wird dazu gerade vorbereitet.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Konkrete Ergänzungen zum Schutz von Kitas und zur Schaffung neuer Räumlichkeiten durch das Land Berlin.</p>
<p>Mit-Antragsteller*innen: Marianne Burkert-Eulitz, Lisa Paus, Canan Bayram, Christoph Wapler, Julian Schwarze, Andreas Weeger</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 17 Apr 2018 23:06:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V-11-002-5: Reformationstag zum gesetzlichen Feiertag machen</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/ldk18/Reformationstag_als_gesetzlicher_Feiertag_in_Berlin-30894/7558</link>
                        <author>Herbert Nebel (KV Charlottenburg-Wilmersdorf)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/ldk18/Reformationstag_als_gesetzlicher_Feiertag_in_Berlin-30894/7558</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2012_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 2 bis 4:</h4><div><p>Der Landesverband Berlin von Bündnis 90/Die Grünen setzt sich für die Aufnahme des <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">31</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">8</ins>. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Oktober</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">März – Internationaler Frauentag</ins> -<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Reformationstag-</del> in das Berliner Sonn- und Feiertagsgesetz als gesetzlichen Feiertag ein.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die ungleiche Verteilung von gesetzlichen Feiertagen in den Bundesländern ist gerade aus der Sicht der Beschäftigten ungerechtfertigt. Die nördlichen Bundesländer haben im Verhältnis zu den südlichen Bundesländern im Durchschnitt deutlich weniger gesetzliche Feiertage.</p>
<p>Wir begrüßen die Haltung des Berliner Senats, die Schaffung des Reformationstages als eines (weiteren) religiösen Feiertages abzulehnen. Nicht nur wegen seiner antisemitischen Ausfälle kann Martin Luther kein Vorbild für die Einrichtung eines Feiertags sein. Auch der evangelische Buß- und Bettag oder der katholische Heilige-Dreikönigstag sind keine geeigneten Gedenktage für die Bevölkerung in ihrer Gesamtheit. Gesetzliche Feiertage, die lediglich eine Gruppe ansprechen und andere ausschließen, können ihren gesellschaftlichen Integrationsauftrag nicht erfüllen. In Berlin sind lediglich 19 Prozent der Bevölkerung Angehörige Protestanten und lediglich 9 Prozent gehören der Römisch-Katholischen Kirche an.</p>
<p>Ein neuer Feiertag muss einen Beitrag leisten, die Gesellschaft in ihrer Vielfalt zusammenführen und nicht aufzuspalten. Er sollte darüber hinaus nicht allein nationale Bedeutung haben, sondern ähnlich wie der 1. Mai auch international begangen werden. Er muss in der Erinnerung der Menschen lebendig sein und zugleich in die Zukunft ausstrahlen. Ein solcher Tag soll Debatten anregen und zugleich Menschen über nationale, ethnische und religiös-weltanschauliche Schranken hinweg zusammenführen.</p>
<p>Der 8. März als Internationaler Frauentag erfüllt in hervorragender Weise diese Voraussetzungen, als gesetzlicher Feiertrag in Berlin begangen zu werden.</p>
<p>Die weiteren Vorschläge für säkulare Feiertage sind allesamt bedeutsam und bedenkenswert.</p>
<p>Wichtig ist, dass ein neuer Feiertag aus der Zivilgesellschaft getragen wird und nicht nur von offiziellen staatlichen Gedenkfeiern geprägt ist.</p>
<p>Der Internationale Frauentag aber ist in diesem Sinne ein lebendiger zivilgesellschaftlicher Gedenk- und Aktionstag; es gibt viele gute und politisch bedeutsame Gründe, das von den Frauen in langem Kampf Erreichte zu feiern und das Augenmerk auf das zu richten, was weiter notwendig ist. Nur als einige wenige Beispiele hierfür seien erwähnt: „me too“, ungleiche Chancen von Frauen und Männern im Beruf, ungleiche Chancen bei der Entlohnung, die grauenvolle Genitalverstümmelung von Frauen, die aktuellen “Hexen“-Jagden in Afrika (die die Hexenverfolgung des europäischen Mittelalters im Ausmaß weit übertreffen), die Diskriminierung von und der Zwang gegenüber Frauen in „Gottesstaaten“ und in konservativ-religiösen Gesellschaften, die weltweite Verwehrung des Zugangs von Mädchen zu Bildung. die besondere extreme Betroffenheit von Mädchen und Frauen in Konflikten (und auch auf Fluchtwegen) durch sexualisierte Gewalt, Frauenhandel und Zwang zur Prostitution.</p>
<p>Der Internationale Frauentag ist ein Tag, der nicht ausschließlich Frauen angeht, sondern alle Geschlechter.</p>
<p>Herbert Nebel (KV Charlottenburg-Wilmersdorf)</p>
<p>Walter Otte (LAG Säkulare Grüne)</p>
<p>Gudrun Pannier (LAG Säkulare Grüne)</p>
<p>Christine Rabe (KV Charlottenburg-Wilmersdorf)</p>
<p>Sarkis Bisanz (KV Charlottenburg-Wilmersdorf)</p>
<p>Chris Hawel (KV Tempelhof-Schöneberg)</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 17 Apr 2018 22:56:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L-02-060: Berliner Kita: Unsere Großprojekte sind die Kleinen – Personal stärken, Qualität sichern!</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/ldk18/Berliner_Kita_Unsere_Grossprojekte_sind_die_Kleinen__Personal_staerken-15277/7556</link>
                        <author>Julian Schwarze, Katrin Schmidberger (KV Friedrichshain-Kreuzberg)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/ldk18/Berliner_Kita_Unsere_Grossprojekte_sind_die_Kleinen__Personal_staerken-15277/7556</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2036_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 59 bis 61 einfügen:</h4><div><p>ausreichend Kitaplätze zur Verfügung gestellt werden müssen, ist eine Selbstverständlichkeit.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Es darf kein Zustand bleiben, dass viele Eltern von Geburt an auf dutzenden Wartelisten für einen Kitaplatz stehen müssen.</ins> Doch nicht erst seitdem Berliner Eltern klagen, weil sie für ihr Kind keinen Kitaplatz finden, steht fest: Wir kommen beim Kitaplatzausbau nicht hinterher. </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Sehr viele Eltern stehen vor dem Problem einen Kitaplatz zu finden, was zu dutzenden Einträgen auf Wartelisten sowie einem oft erheblichen Zeitaufwand führt. Das sollte im Antrag angesprochen werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 17 Apr 2018 22:19:15 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L-02-211-2: Berliner Kita: Unsere Großprojekte sind die Kleinen – Personal stärken, Qualität sichern!</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/ldk18/Berliner_Kita_Unsere_Grossprojekte_sind_die_Kleinen__Personal_staerken-15277/7555</link>
                        <author>Corinna Balkow (KV Charlottenburg-Wilmersdorf)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/ldk18/Berliner_Kita_Unsere_Grossprojekte_sind_die_Kleinen__Personal_staerken-15277/7555</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2036_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 210 bis 211 einfügen:</h4><div><p>Pädagogische Berufe ein, damit auch berufsbegleitend das nötige Sprachniveau erreicht werden kann.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Zur Anerkennung ausländischer pädagogischer Fachabschlüsse sollte Deutsch auf B1 Niveau nachgewiesen werden. Das dem muttersprachlichen gleichwertige C1 Niveau muss dann innerhalb der nächsten 3 Jahre erlangt werden.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Das bisher geforderte Sprachniveau C1 wird zum Teil in Tests nicht einmal von Muttersprachlich Deutschen Menschen erlangt und stellt so eine große Hürde dar. Einbürgerungsbewerber*innen müssen mindestens das „Zertifikat Deutsch“ (Europäische Sprachkompetenzstufe B1) erworben haben.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 17 Apr 2018 22:15:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L-02-039: Berliner Kita: Unsere Großprojekte sind die Kleinen – Personal stärken, Qualität sichern!</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/ldk18/Berliner_Kita_Unsere_Grossprojekte_sind_die_Kleinen__Personal_staerken-15277/7553</link>
                        <author>Gökhan Akgün (KV Steglitz-Zehlendorf)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/ldk18/Berliner_Kita_Unsere_Grossprojekte_sind_die_Kleinen__Personal_staerken-15277/7553</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2036_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 39 bis 40:</h4><div><p>Gleichzeitig leistet das <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">pädagogische </ins>Personal <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">in Krippen, Kindertagespflege und Kitas </del>auch deshalb gesamtgesellschaftlich relevante Aufgaben, da es dafür sorgt, dass Eltern arbeiten gehen </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 49 bis 54:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Und auch die Rolle der Kita beim Thema Integration und Inklusion kann kaum überschätzt werden. Im Kitaalter sind Kinder noch offen und kaum von Vorurteilen und eingeübten Verhaltensmustern beeinflusst. Sie spielen miteinander ohne Rücksicht auf Hautfarbe, Herkunft oder Beeinträchtigung. Wer in der Kita einen selbstverständlichen Umgang mit Menschen mit unterschiedlichsten Hintergründen und Menschen mit und ohne Behinderung lernt, wird auch in der Schule und im späteren Leben damit selbstverständlich umgehen.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Inklusion bedeutet, dass Kinder und Erwachsene sich auch mit Vorurtielen auseinandersetzen. Ja, auch Kinder haben Vorurteile! Daher werden wir dafür uns einsetzen, dass vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung ihren Platz in den pädagogischen Einrichtungen findet! Außerdem werden wir mehr PoC´s für die pädagogischen Einrichtungen gewinnen!</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 93 bis 94 einfügen:</h4><div><p>Krankheits- und Urlaubszeiten sowie Fortbildungszeiten zusätzlich mit hinzugerechnet werden, so dass sich die realen Bedingungen in den Kitas besser abbilden lassen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Wir fordern auch, dass die Fachkraft-Kind-Relation, sich an wissenschaftlichen Erkenntnissen orientiert. Diese bilden die Mindeststandards.</ins></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 121 bis 128 löschen:</h4><div><p>Arbeitgeber Erzieher*innen besser bezahlt werden und mehr Urlaubstage sowie andere Boni bekommen<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">, wie zum Beispiel betriebliche Altersvorsorge und Vergünstigungen beim ÖPNV.</del></p><p>Aber es gibt auch andere Faktoren, die den Beruf Erzieher*in in Berlin attraktiver machen können. Erzieher*innen brauchen nicht nur eine bessere Bezahlung, sondern auch mehr Zeit.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> Wir fordern, dass mit der Einführung der Kind-Fachkraft-Relation nicht nur Urlaubs- und Krankheitszeiten Berücksichtigung finden, sondern auch geregelte Pausenzeiten eingeführt werden.</del> Außerdem muss endlich ausreichend Zeit für die mittelbare pädagogische Arbeit, also zum Beispiel zur Dokumentation oder Elternarbeit, zur Verfügung gestellt werden. Hierfür </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 153 bis 160 löschen:</h4><div><p>Abhilfe schaffen. Aber auch neue Wege in der Ausbildung zu gehen, kann einen Teil zur Lösung beitragen.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> Hamburg gründet seine erste berufliche Hochschule; Ausbildung und Studium laufen hier parallel. Ein solches Modell muss auch für Berlin geprüft werden. Insbesondere unter dem Gesichtspunkt, dass Menschen heutzutage ohnehin nicht mehr ihr Leben lang im selben Job sind, macht es Sinn, sie so zu qualifizieren, dass sie beispielsweise nach Ausbildung oder Studium für eine Weile in einer Kita als Erzieher*in arbeiten und die Aussicht haben, später spezialisierte Aufgaben bis hin zu Leitungsaufgaben zu übernehmen oder in einen anderen Bereich zu wechseln.</del></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 172 bis 174:</h4><div><p>Wer Erzieher*in werden will, braucht Abitur<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> oder</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, eine</ins> mindestens drei Jahre einschlägige Berufserfahrung<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, oder eine zweijährige Ausbildung als Sozialassistentin</ins>. Diese starren Voraussetzungen sagen jedoch nichts über die tatsächliche Qualifizierung der Bewerber*innen aus. Wir wollen deshalb prüfen, inwiefern die </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 202 bis 203:</h4><div><p>Ebenso gilt es, zugewanderte Menschen zu <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">befähigen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">ermöglichen </ins>, Erzieher*in zu werden – denn unsere gesellschaftliche Vielfalt muss sich auch im Kita-Personal widerspiegeln. Auch hier sehen </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 210 bis 211 einfügen:</h4><div><p>Pädagogische Berufe ein, damit auch berufsbegleitend das nötige Sprachniveau erreicht werden kann<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Ebenso relevant ist auch die Förderung der Kinder in ihrer Erstsprache. Wir sehen die sprachliche Vielfalt als Bereicherung! Daher müssen an Berufsoberschulen und Fachschulen für Sozialpädagogik, Arabisch, Türkisch und Russisch als Wahlpflichtfach angeboten werden</ins>.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 225 bis 226 einfügen:</h4><div><p>Supervision einzuführen. Zugleich soll das Unterstützungssystem der Fachberatung weiter ausgebaut und entsprechend qualifiziert werden.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Nichtsdestotrotz müssen Fachkräfte über pädagogische Qualifikationen verfügen. Wir werden uns daher für die berufsbegleitende Nachqualifizierung dieser Professionen einsetzen.</ins></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 288 bis 292 einfügen:</h4><div><p>zuständige Berliner Kita-Institut (BeKi) macht gute Arbeit und muss dabei weiter unterstützt sowie dauerhaft ausreichend ausfinanziert werden.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Doch ebenso muss sich Berlin an wissenschaftlich begründeten Mindeststandards orientieren.t</ins></p><p>Für die Qualitätsentwicklung in Kitas ist die Elternperspektive wertvoll und unumgänglich. Deshalb wollen wir echte Mitspracherechte für <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">für alle </ins>Eltern<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Zudem wir bunte Elternvereine mit unterschiedlichen sprachlichen, sexuellen und kulturellen Hintergründen dazu zählen</ins>. Bezirkselternausschüsse sind insbesondere im Kitabereich aber viel zu häufig zahnlose Tiger. Wir wollen eine feste </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 312 bis 313 einfügen:</h4><div><p>wahrzunehmen, und je eher sie lernen, dass ihre Meinung zählt, umso stärker wird ihre Begeisterung für Demokratie.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Auch deshalb werden wir uns mit dem Thema "Qualität aus Kindersicht" auseinander.</ins></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 325 bis 327:</h4><div><p>Wir danken ausdrücklich allen Erzieher*innen und allen anderen Fachkräften, die in Kitas, Kinderläden <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">und </del>Kindertagespflege <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und Ganztagsschulen </ins>in Berlin so wertvolle Arbeit leisten. Wir stehen an ihrer Seite und kämpfen für mehr Unterstützung, damit sie ihre wichtige Arbeit weiter so gut </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 330 bis 332:</h4><div><p>Relation ein. Wir wollen neue Wege in der Ausbildung gehen und brachliegende Potenziale für den Erzieher*innennachwuchs vor allem bei Männern<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> und</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">,</ins> zugewanderten Menschen <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und PoC´s </ins>aktivieren. Multiprofessionalität begreifen wir als Chance, die Qualität in den Kitas noch besser zu </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Das Kinder keine Vorurtile haben, ist ein Irrtum! Fachlich ist dies unbestritten. Kinder haben Vorurteile!</p>
<p>Eine Betriebliche Altervorsorge wird in Berlin bereits angeboten. Das vergünstigte Jobticket ebenso.</p>
<p>Geregelte Pausenzeiten schreibt das Arbeitszeitgesetz vor! Vielmehr müssen Verstöße gegen das Arbeitzeitgesetz geahndet werden.</p>
<p>Begründung warum der Fachkraft-Kind-Schlüssel sich an wissenschaftlichen Erkenntnissen orientieren soll, wird mündlich erfolgen.</p>
<p>In Berlin wird bereits eine Hochschulausbildung als Erzieher*in / Kindheitspädagog*in angeboten. Der Studiengang ist auch berifsintegriert studierbar!</p>
<p></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 17 Apr 2018 22:03:00 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>