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            <title>LDK 22-1: Änderungsanträge</title>
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                <title>LDK 22-1: Änderungsanträge</title>
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            </image><item>
                        <title>D2-135: Dringlichkeitsantrag zum Krieg in der Ukraine und dessen Folgen</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/ldk221/motion/46730/amendment/55468</link>
                        <author>Tarek Massalme (KV Berlin-Mitte)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/ldk221/motion/46730/amendment/55468</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_19097_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 134 bis 135 einfügen:</h4><div><p>ordnungsrechtlichen Rahmen zu schaffen, begrüßen wir. Etwaige notwendige Lücken schließen wir im Rahmen eines Erneuerbare-Wärme-Gesetzes.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Wir wollen uns dafür einsetzen, dass die energetische Gebäudesanierung auch in sozialen Erhaltungsgebieten genehmigungsrechtlich vereinfacht wird, damit alle Menschen an der Dekarbonatiskerung der Wärmeversorgung teilhaben können, denn niedrige Heizkosten sind auch ein Sozialfaktor bei der Energiewende. Auf Bundesebene werden wir uns deshalb für ein den Anforderungen abgestimmtes Förderprogramm für soziale Erhaltungsgebiete einsetzen.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 01 Apr 2022 22:33:26 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D2-201: Dringlichkeitsantrag zum Krieg in der Ukraine und dessen Folgen</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/ldk221/motion/46730/amendment/55466</link>
                        <author>Vasile-Marian Luca (KV Berlin-Mitte)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/ldk221/motion/46730/amendment/55466</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_19097_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 200 bis 203 einfügen:</h4><div><p>polnisch-deutschen Grenze durch die Bundespolizei sowie die schamlosen und rassistischen Bemühungen, zwischen „guten“ und „schlechten“ Geflüchteten zu unterscheiden.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Dies trifft insbesondere Angehörige der Minderheit der Roma, die bereits vor dem Krieg stark diskriminiert und sozial-benachteiligt waren. 40% der in der Ukraine lebenden Rom*nja sind staatenlos, das heisst, sie besitzen keine Ausweisdokumente und sind in ihrem Grundsrechtsanspruch als Staatsbürger*innen nicht anerkannt.</ins> Der Krieg in der Ukraine trifft alle dort lebenden Menschen, und zwar unabhängig von ihrer Herkunft<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Wir fordern eine Gleichbehandlung aller aus der Ukraine geflüchteten Menschen unanhängig von ihrer sozialen Status, ihrer ethnischen und religiöser Zugehörigkeit, Geschlecht und sexueller Identität oder Orientierung, unabhängig vom Alter oder ob Menschen mit Beeinträchtigungen</ins>. Für uns steht fest: Die Bundesregierung muss allen Menschen, die vor dem Krieg in der Ukraine </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Als freiwillige Helfer*innen am Hauptbahnhof werden wir täglich Zeug*innen von Diskriminierung und Ungleichbehandlung von aus der Ukraine geflüchteten Rom*nja. Deswegen müssen wir dafür sorgen, dass Berlin tatsächlich zu einem sicheren Hafen für alle aus der Ukraine geflüchteter Menschen wird.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 01 Apr 2022 21:13:29 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D2-257: Dringlichkeitsantrag zum Krieg in der Ukraine und dessen Folgen</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/ldk221/motion/46730/amendment/55460</link>
                        <author>Erik Marquardt (KV Berlin-Treptow/Köpenick)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/ldk221/motion/46730/amendment/55460</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_19097_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 256 bis 262:</h4><div><p>Großeltern. Sie bangen um ihre männlichen Verwandten und Freund*innen in der Ukraine und tragen zeitgleich Verantwortung für ihre Angehörigen, die sie mitbringen.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> Sie gehören zu den vulnerablen Gruppen.</del> Schutz vor Gewalt und Ausbeutung gilt auch für sie. Bündnis 90/Die Grünen Berlin unterstützt Aufklärungskampagnen zu Menschenhandel und Informationen zu Gewalt. Die Teilnahme an einem Integrationskurs<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, Qualifizierungsmaßnahmen oder Arbeitsmarktangeboten</ins> soll allen geflüchteten Menschen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">aus der Ukraine </del>zügig ermöglicht werden. <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Alleinerziehende </ins>Mütter können diese Angebote nur <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">annehmen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">nutzen</ins>, wenn sie eine Kinderbetreuung haben. Wir setzen uns deshalb für die schnelle Eingliederung der Kinder in </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Erfolgt mündlich.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 01 Apr 2022 19:26:27 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D2-211-2: Dringlichkeitsantrag zum Krieg in der Ukraine und dessen Folgen</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/ldk221/motion/46730/amendment/55459</link>
                        <author>Erik Marquardt (KV Berlin-Treptow/Köpenick)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/ldk221/motion/46730/amendment/55459</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_19097_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 210 bis 212 einfügen:</h4><div><p>Gesundheitsversorgung sicherzustellen und Zugang zu Ausbildung, Studium und Arbeitsmarkt tatsächlich zu ermöglichen. <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Wir fordern den Berliner Senat auf, alle rechtlichen Möglichkeiten auszuschöpfen, um Drittstaatsangehörigen eine sichere Perspektive in Berlin zu bieten.. Dazu gehört es auch, die Menschen in die Lage zu versetzen, rechtliche Voraussetzungen erfüllen zu können. </strong></ins>Es braucht zudem in Absprache zwischen Bund und Ländern einen klaren finanziellen Rahmen, der die besondere Situation Berlins anerkennt und dieser gerecht </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolgt mündlich.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 01 Apr 2022 19:23:29 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D2-004: Dringlichkeitsantrag zum Krieg in der Ukraine und dessen Folgen</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/ldk221/motion/46730/amendment/55458</link>
                        <author>Erik Marquardt (KV Berlin-Treptow/Köpenick)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/ldk221/motion/46730/amendment/55458</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_19097_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 3 bis 4 einfügen:</h4><div><p>in der Ukraine und stehen solidarisch an der Seite der Ukrainer*innen und aller vom Krieg betroffenen Personen und Geflüchteten.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br><strong>Zehntausende Menschen sterben in der Ukraine, Millionen müssen fliehen. An den Grenzen bringen die Väter ihre Frauen und Kinder in Sicherheit und verabschieden sich in viel zu vielen Fällen zum letzten Mal von ihren Liebsten, bevor sie zurück müssen, um die Ukraine gegen Putins Angriff zu verteidigen. Das Leid der Menschen aus der Ukraine ist unermesslich und verdient mehr als Solidarität. Es reicht nicht es zu sehen und mitzufühlen, wir müssen über die Aktiven der Zivilgesellschaft hinaus tätig werden. Wir werben und arbeiten dafür, dass humanitäre Hilfe geleistet wird, dass allen Geflüchteten Zuflucht und Perspektive gewährt wird und dass die Stimmen der Ukrainer*innen mehr Raum in der Debatte finden. Ukrainer*innen müssen die Unabhängigkeit und territoriale Integrität ihres Landes gegen die imperialistische Aggression der russischen Armee verteidigen können, eine freie Wahl über ihre demokratische Zukunft behalten und eine glaubwürdige europäische Perspektive haben. Eine EU-Mitgliedschaft ist nie eine Frage von Tagen oder Monaten - doch langfristig sollte die Ukraine auf diesem Weg unterstützt werden, um die notwendigen Kriterien schnellstmöglich erfüllen zu können.</strong></ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 01 Apr 2022 19:22:24 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D2-021-2: Dringlichkeitsantrag zum Krieg in der Ukraine und dessen Folgen</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/ldk221/motion/46730/amendment/55432</link>
                        <author>Wolfgang Schmidt (KV Berlin-Kreisfrei)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/ldk221/motion/46730/amendment/55432</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_19097_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 21 bis 22 einfügen:</h4><div><p>Wir brauchen eine gut ausgestattete Bundewehr<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> und ein gut ausgestattes Gesundheitssystem. Die Pandemie hat die Bedeutung des Gesundheitssystem für die innere Sicherheit verdeutlicht. Eine parallele Investition eines Sondervermögen 100 Miliarden Euro für Medizin und Pflege, wird das im Krisenfall umfassend garantieren können</ins>. Wir müssen in unsere Sicherheit investieren. Die Bündnis- und Verteidigungsfähigkeit wird aber nicht nur durch Rüstungsgüter erreicht. </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Zur militärischen Bereitschaft im Verteidigungsfall gehört auch eine präventive Versorgung für den Ernstfall. Eine Versorgung, von der die Bevölkerung auch in Zeiten weniger militärischer Bedrohung ohne weiteres profitieren wird.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 01 Apr 2022 13:37:38 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D2-263-2: Dringlichkeitsantrag zum Krieg in der Ukraine und dessen Folgen</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/ldk221/motion/46730/amendment/55422</link>
                        <author>Kasimir Cesare Saladin Heldmann (KV Berlin-Pankow)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/ldk221/motion/46730/amendment/55422</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_19097_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 262 bis 264 einfügen:</h4><div><p>Kinderbetreuung haben. Wir setzen uns deshalb für die schnelle Eingliederung der Kinder in Kindertageseinrichtungen und Schulen ein.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Dafür muss es ankommenden Pädagog*innen schnell und unbürokratisch ermöglicht werden in Berlin zu arbeiten und bei der Betreuung der Kinder mit gleicher Erstsprache zu unterstützen.</ins> Die Bedürfnisse von besonders vulnerablen Gruppen, insbesondere unbegleiteten minderjährigen Geflüchteten, sind von Minute eins an zu </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 31 Mar 2022 21:33:28 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D2-098: Dringlichkeitsantrag zum Krieg in der Ukraine und dessen Folgen</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/ldk221/motion/46730/amendment/55420</link>
                        <author>Kasimir Cesare Saladin Heldmann (KV Berlin-Pankow)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/ldk221/motion/46730/amendment/55420</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_19097_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 97 bis 99:</h4><div><p>Ländern beziehen müssen, von denen wir lieber keine Energie beziehen würden, wie z.B. Katar. Es kann aber <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">keine dauerhafte</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">nur die letztmögliche und kurzfristige</ins> Lösung sein, dass wir uns von einem autokratischen Regime ab- und einem anderen zuwenden.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 31 Mar 2022 21:19:10 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D2-270: Dringlichkeitsantrag zum Krieg in der Ukraine und dessen Folgen</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/ldk221/motion/46730/amendment/55419</link>
                        <author>Kasimir Cesare Saladin Heldmann (KV Berlin-Pankow)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/ldk221/motion/46730/amendment/55419</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_19097_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 269 bis 271 einfügen:</h4><div><p>belarussischen Grenze, in Afghanistan oder auf Lesbos ausharren müssen. Auch für sie muss es sichere <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">&amp; legale </ins>Fluchtwege und eine Chance auf Leben geben. Berlin als „Sicherer Hafen“ heißt alle Schutzsuchenden willkommen.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 31 Mar 2022 21:15:14 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D2-053-2: Dringlichkeitsantrag zum Krieg in der Ukraine und dessen Folgen</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/ldk221/motion/46730/amendment/55407</link>
                        <author>Lisa Jörke (KV Berlin-Charlottenburg/Wilmersdorf)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/ldk221/motion/46730/amendment/55407</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_19097_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 53 bis 54 einfügen:</h4><div><p><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Im Koalitionsvertrag haben die Regierungsparteien erklärt, dass die Ausgaben für Krisenprävention, Humanitäre Hilfe, AKBP und Entwicklungszusammenarbeit im Maßstab eins-zu-eins wie die Ausgaben für Verteidigung steigen sollen. Davon ist seit Beginn des Ukraine-Krieges keine Rede mehr, das Budget des BMZ wurde sogar reduziert. Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe müssen weiterhin ein Grundpfeiler der deutschen Außen- und Sicherheitspolitik bleiben und entsprechend finanziert werden. </ins>Aufgrund des Krieges sind globale Nahrungsmittelkrisen zu befürchten. Die internationale </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der Zusammenhang zwischen Verteidigungs- und humanitären/Entwicklungsausgaben und die Absichtserklärung der Regierung war im vorliegenden Entwurf nicht deutlich erkennbar.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 31 Mar 2022 18:45:56 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D2-247: Dringlichkeitsantrag zum Krieg in der Ukraine und dessen Folgen</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/ldk221/motion/46730/amendment/55395</link>
                        <author>Maurice Meyer (KV Berlin-Neukölln)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/ldk221/motion/46730/amendment/55395</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_19097_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 246 bis 247 einfügen:</h4><div><p>Unterbringungskapazitäten ist nur möglich, wenn alle Beteiligten in der Stadt ihren Beitrag leisten.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Dieser Beitrag muss verpflichtend von allen Beteiligten geleistet werden, unabhängig davon, ob es sich dabei um landeseigene oder private Unternehmen handelt.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Situation ist akut und geflüchtete Menschen, <em>insbesondere auch jene, die bereits seit vielen Jahren in Unterkünften leben, </em>brauchen Wohnraum jetzt. Im Bereich der Wohnungsbaugesellschaften und Wohnungsunternehmen muss ein Beitrag dazu verpflichtend sein.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 31 Mar 2022 11:54:29 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D2-074: Dringlichkeitsantrag zum Krieg in der Ukraine und dessen Folgen</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/ldk221/motion/46730/amendment/55393</link>
                        <author>Maurice Meyer (KV Berlin-Neukölln)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/ldk221/motion/46730/amendment/55393</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_19097_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 73 bis 75 einfügen:</h4><div><p>sichert Mobilität für Millionen von Pendler*innen und ist ein großer Schritt nach vorne für eine bezahlbare und klimaneutrale Verkehrswende.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Wir schließen uns aber den Forderungen der Verkehrsminister*Innen der Länder an, dass ein 90-Tage-Ticket für den ÖPNV zum Nulltarif angeboten werden sollte. Dies sollte nicht nur für die derzeitige Krisenzeit, sondern als Brücke dienen, den ÖPNV auf lange Sicht für alle kostenlos zu ermöglichen.</ins> Trotz dieser ersten richtigen Schritte: auch Student*innn und Rentner*innen müssen in dieser Krise unterstützt werden. Wir müssen </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Ein kostenloses 90-Tage-Ticket ist verwaltungstechnisch leichter umzusetzen und ermöglicht mehr Menschen die Nutzung des ÖPNV. Das muss auch langfristig so bleiben, daher muss der ÖPNV der Zukunft kostenlos sein.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 31 Mar 2022 11:28:54 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D2-052-2: Dringlichkeitsantrag zum Krieg in der Ukraine und dessen Folgen</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/ldk221/motion/46730/amendment/55392</link>
                        <author>Maurice Meyer (KV Berlin-Neukölln)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/ldk221/motion/46730/amendment/55392</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_19097_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 51 bis 52 einfügen:</h4><div><p>Grundsätzlich gilt weiterhin das Exportverbot von Rüstungsgütern in Kriegs- und Konfliktgebiete.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Zudem stehen wir hinter der Forderung, dass an Waffenlieferungen nicht verdient werden darf, daher gehört private und damit nicht demokratisch kontrollierte Rüstungsproduktion verstaatlicht. Langfristig sollten keine Waffen mehr produziert werden.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die private Rüstungsproduktion muss notwendigerweise profitorientiert handeln und verdient an den bewaffneten Konflikten in der Welt. Ein wirtschaftliches Interesse an Kriegen liegt im System der deutschen Rüstungsproduktion und der Waffenlieferungen. Daher bedarf es einer staatlichen und demokratischen Rüstungsproduktion, die auf die Bedürfnisse der eigenen demokratisch kontrollierten Streitkräfte achtet. Langfristig sollte eine Abschaffung von Waffenproduktion das Ziel sein.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 31 Mar 2022 11:18:31 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D2-034-3: Dringlichkeitsantrag zum Krieg in der Ukraine und dessen Folgen</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/ldk221/motion/46730/amendment/55391</link>
                        <author>Maurice Meyer (KV Berlin-Neukölln)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/ldk221/motion/46730/amendment/55391</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_19097_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 33 bis 35 einfügen:</h4><div><p>in diesem Sinne in den Frieden investieren, werden wir tatsächlich mehr Sicherheit erreichen können.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> So muss das Sondervermögen auch Energiesouveränität und soziale Gerechtigkeit fördern.</ins> Die Verankerung militärpolitischer Ziele im Grundgesetz lehnen wir strikt ab. Zusätzliche Mittel für die Bundeswehr müssen mit klarer Zielvorgabe eingesetzt und deren </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die &quot;Verausgabung des geplanten Sondervermögens über 100 Milliarden Euro&quot; muss konkretisiert werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 31 Mar 2022 11:02:54 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D2-034-2: Dringlichkeitsantrag zum Krieg in der Ukraine und dessen Folgen</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/ldk221/motion/46730/amendment/55390</link>
                        <author>Maurice Meyer (KV Berlin-Neukölln)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/ldk221/motion/46730/amendment/55390</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_19097_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 33 bis 35 einfügen:</h4><div><p>in diesem Sinne in den Frieden investieren, werden wir tatsächlich mehr Sicherheit erreichen können.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Die geplante Kürzung im Etat des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) ist falsch und spiegelt genau diese Auffassung von Sicherheitspolitik nicht wider. Sicherheitspolitik bedeutet nämlich auch, Zivilgesellschaft weltweit und Institutionen wie die Vereinten Nationen zu unterstützen, um unsere internationale Friedensordnung zu stärken.</ins> Die Verankerung militärpolitischer Ziele im Grundgesetz lehnen wir strikt ab. Zusätzliche Mittel für die Bundeswehr müssen mit klarer Zielvorgabe eingesetzt und deren </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Nach dem Kabinettsentwurf soll der Etat des BMZ um 1,6 Milliarden Euro sinken. Der Krieg in der Ukraine hat aufgrund von z.B. steigenden Getreidepreisen auch schwerwiegende Auswirkungen auf die Länder des Globalen Südens. In so einer Situation dürfen die Gelder nicht gekürzt werden, das wäre eine entwicklungspolitische und humanitäre Fehlplanungen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 31 Mar 2022 10:58:12 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D2-026: Dringlichkeitsantrag zum Krieg in der Ukraine und dessen Folgen</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/ldk221/motion/46730/amendment/55389</link>
                        <author>Maurice Meyer (KV Berlin-Neukölln)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/ldk221/motion/46730/amendment/55389</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_19097_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 25 bis 27 einfügen:</h4><div><p>Infrastrukturen, z.B. auf die Wasser- oder Stromversorgung. Zentrale Voraussetzung für Frieden und Sicherheit sind zudem Diplomatie, feministische Klimaaußenpolitik, <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">(atomare) Abrüstung, </ins>internationale zivile Krisenprävention, sogenannte Entwicklungszusammenarbeit sowie </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Politik für den Frieden muss Abrüstung im Blick und zum Ziel haben. Besonders atomare Abrüstung sollte Kernbestandteil unseres Sicherheitsbegriffs sein. Der Atomwaffensperrvertrag ist dabei essenziell und der Beobachter-Status Deutschlands ein Anfang.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 31 Mar 2022 10:46:03 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D2-208: Dringlichkeitsantrag zum Krieg in der Ukraine und dessen Folgen</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/ldk221/motion/46730/amendment/55387</link>
                        <author>Veronika Gräwe (KV Berlin-Mitte)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/ldk221/motion/46730/amendment/55387</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_19097_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 207 bis 209 einfügen:</h4><div><p>durch das EASY-System nach Königsteiner Schlüssel an Orte ohne unterstützende Strukturen verbracht werden, sondern dauerhaft in Berlin bleiben können.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Bei Menschen mit Behinderung soll eine Verteilung außerhalb Berlins nur dann erfolgen, wenn vor Ort gleiche Möglichkeiten zur Teilhabe wie in Berlin bestehen.</ins> Für diejenigen, die in Berlin bleiben, gilt es nun schnell und unbürokratisch die Registrierung zu ermöglichen, die </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Menschen mit Behinderung haben unterschiedliche Bedarfe. Bei einer Verteilung von Menschen mit Behinderung außerhalb Berlins nach dem Königssteiner Schlüssel soll vor der Verteilung sichergestellt werden, dass sie nur an Orte verteilt werden, an denen gleiche Teilhabemöglichkeiten wie in Berlin gewährleistet sind. Dies betrifft u. a. den Zugang zu einer barrierearmen Gesundheitsversorgung, das Vorhandensein von Selbsthilfegruppen und Peer-Support-Netzwerken, den Zugang zu barrierearmer Mobilität, zu Gebärdensprachdolmetschenden besonders für ukrainische/russische Gebärdensprache, den Zugang zu für Kinder mit Behinderung geeigneten Willkommensklassen etc.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 31 Mar 2022 09:31:32 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D1-012: Berlin zum Hotspot im Sinne des Infektionsschutzgesetzes erklären – dringend erforderliche Infektionsschutzmaßnahmen weiter ermöglichen!</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/ldk221/motion/46589/amendment/55385</link>
                        <author>Veronika Gräwe (KV Berlin-Mitte)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/ldk221/motion/46589/amendment/55385</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_19097_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 11 bis 12 einfügen:</h4><div><p>Maßnahmen sollte insbesondere eine Maskenpflicht in öffentlich zugänglichen Innenräumen gehören.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Die Teilhabe von Menschen, die aufgrund einer Behinderung und/oder aus medizinischen Gründen keine Maske tragen können, verbessern wir.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Auch fast zwei Jahre nach Pandemiebeginn ist die Teilhabe von Menschen, die aus medizinischen Gründen und/oder aufgrund einer Behinderung keine Maske tragen können, immer noch stark eingeschränkt. Dass AGG schützt diese Personen nicht, da jeweils im Einzelfall zu prüfen ist, ob eine Diskriminierung gerechtfertigt ist. Supermarktbetreibende, Geschäfte im Einzelhandel, Kultureinrichtungen aber auch Fachärzt*innen und Krankenhäuser können von ihrem Hausrecht Gebrauch machen und Betroffenen den Zugang verweigern. Die für Behinderung zuständige Antidiskriminierungsstelle in Berlin schätzt, dass sich 70% der gemeldeten Fälle auf die Maskenpflicht beziehen. Erschwerend kommt für die Betroffenen hinzu, dass Atteste zur Befreiung von der Maskenpflicht auch missbräuchlich verwendet werden und damit Betroffenen häufig kein Glauben geschenkt wird.</p>
<p>Eine Befragung der Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs hat außerdem gezeigt, dass das Tragen einer Maske für 36% der Überlebenden problematisch ist. Hier gestaltet sich die Situation besonders komplex, da ein Teil der Überlebenden auch angegeben hat, dass auch das Tragen von Masken durch andere Personen bei ihnen Traumaerinnerungen triggert.</p>
<p>Für die meisten Betroffenen, die aus medizinischen Gründen und/oder aufgrund einer Behinderung keine Maske tragen können, ist die Beibehaltung der Maskenpflicht sinnvoll, da sie selbst keine Möglichkeit haben, sich durch eine FFP2 Maske zu schützen. Parallel dazu braucht es dringend eine gesellschaftliche Sensibilisierung für Menschen, die aus medizinischen Gründen keine Maske tragen können, sowie Konzepte wie hier Teilhabe und insbesondere der Zugang zu Gesundheitsversorgung und Produkten des täglichen Bedarfes, zu Apotheken etc. gewährleistet werden kann. Hierzu sollte der Kontakt zu Anlaufstellen für Menschen mit Behinderung, Selbsthilfeorganisationen und den Beauftragten für Menschen mit Behinderung gesucht werden, um Konzepte zur Verbesserung der Teilhabe zu erarbeiten.</p>
<p></p>
<p><a href="https://www.dvfr.de/arbeitsschwerpunkte/projektberichte/">https://www.dvfr.de/arbeitsschwerpunkte/projektberichte/</a></p>
<p><a href="https://dieneuenorm.de/kolumne/keine-maske-tragen-konnen/">https://dieneuenorm.de/kolumne/keine-maske-tragen-konnen/</a></p>
<p></p>
<p></p>
<p></p>
<p></p>
<p></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 31 Mar 2022 08:57:46 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D2-052: Dringlichkeitsantrag zum Krieg in der Ukraine und dessen Folgen</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/ldk221/motion/46730/amendment/55383</link>
                        <author>Laura Kroschewski (KV Berlin-Mitte)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/ldk221/motion/46730/amendment/55383</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_19097_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 51 bis 52 einfügen:</h4><div><p>Grundsätzlich gilt weiterhin das Exportverbot von Rüstungsgütern in Kriegs- und Konfliktgebiete.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Um Putin nicht nur mit Waffenlieferungen, sondern wirtschaftlich und innenpolitisch in die Knie zu zwingen, gilt es die Europäischen Sanktionen gegen russische Oligarchen konsequent durchzusetzen: Die Berliner Strafverfolgungsbehörden müssen sicherstellen, dass bestehende Vermögenswerte beschlagnahmt werden. Hierfür braucht es eine engere Auslegung des Ermessensspielraums der Gefahrenabwehrbehörden und zusätzlich eine enge Zusammenarbeit mit der Taskforce der Bundesregierung.<br>Besonders auf dem Berliner Immobilienmarkt besteht hier Handlungsbedarf: Sanktionierte russische Unternehmer*innen müssen darin gehindert werden in Bauprojekte oder Immobilien zu investieren, wenn dies eine Einkommensquelle darstellt. Um mehr Transparenz auf dem Immobilienmarkt herzustellen, braucht es weiterhin ein Mieten- und Liegenschaftskataster.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Als Landesverband und Teil der Landesregierung sollten wir uns neben der Positionierung zu wichtigen bundespolitischen Themen wie Sicherheitspolitik, den Entlastungspaketen und der vornehmlich durch den Bund gesteuerten Energiewende vor allem auf unsere landespolitischen Kompetenzen konzentrieren, also auch auf Strafverfolgung und was wir hier konkret zu tun gedenken, um die europäischen Sanktionen gegen russische Oligarchen durchzusetzen. Gerade, wenn wir mit dem berechtigten Argument der „Zeitenwende“ Waffenlieferungen befürworten, müssen parallel alle gangbaren nicht-militärischen Maßnahmen vehement verfolgt werden.</p>
<p>Genau wie bei der Energie- und Verkehrswende geht es bei dem Thema Strafverfolgung auch darum zu zeigen, dass unsere „grünen“ Antworten die richtigen, auch auf die Ukraine-Krise, sind: „Raus aus den Fossilen und dem Auto-Kult“ und eben auch „Mehr Transparenz auf dem Immobilienmarkt.“ (Beschlusslage vieler Anträge zu DW und Co enteignen, Mietendeckel usw.) Wir sind in Berlin dabei Vorreiter im Kampf gegen Geldwäsche zu werden und dies ist auch ein grüner Erfolg, den wir uns nicht nehmen lassen sollten, in dem wir diese Landesaufgabe in so einem wichtigen Antrag nicht thematisieren.</p>
<p>Die interministerielle Taskforce wurde auch mit der Begründung eingerichtet, dass es anders als in Frankreich und Italien in Deutschland schleppend mit der Beschlagnahmung von sanktionierten russischen Vermögenswerten vorangeht und dass dies auch mit einer mangelnden Zuarbeit der Länder zu tun hat. Ich wünsche mir, dass die Berliner Landesregierung hier ebenfalls Vorreiterin wird.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 30 Mar 2022 23:14:16 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D2-034: Dringlichkeitsantrag zum Krieg in der Ukraine und dessen Folgen</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/ldk221/motion/46730/amendment/55382</link>
                        <author>Maurice Meyer (KV Berlin-Neukölln)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/ldk221/motion/46730/amendment/55382</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_19097_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 33 bis 35 einfügen:</h4><div><p>in diesem Sinne in den Frieden investieren, werden wir tatsächlich mehr Sicherheit erreichen können.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Mehr Sicherheit erreichen wir nicht durch das Verfolgen des 2%-Ziels der NATO-Staaten.</ins> Die Verankerung militärpolitischer Ziele im Grundgesetz lehnen wir strikt ab. Zusätzliche Mittel für die Bundeswehr müssen mit klarer Zielvorgabe eingesetzt und deren </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 30 Mar 2022 22:21:36 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>