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            <title>Wahlprogramm-LDK 2021: Änderungsanträge</title>
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                <title>Wahlprogramm-LDK 2021: Änderungsanträge</title>
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            </image><item>
                        <title>K-2-913-3: Berlin neu denken – eine Metropole für Mensch und Natur</title>
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                        <author>LAG Tierschutzpolitik (dort beschlossen am: 24.02.2021)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_8639_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 837 bis 838 einfügen:</h4><div><p>Offenstallhaltung erfolgen. Wir vertreten die Überzeugung, dass Pferdekutschen nicht in die Berliner Innenstadt gehören.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Wir entwickeln effektive Strategien gegen Qualzuchten bei allen Tierarten.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Nicht nur in der sogenannten Nutztierhaltung sind Qualzuchten Standard, auch im Haus- und Heimtierbereich sind sie sehr gefragt. Hunde, die nicht richtig atmen können oder Augenprobleme haben, laufen können, mit zuviel Haut, Katzen ohne Fell und mit Gelenkproblemen. Das ist reine Tierquälerei, gegen die es Maßnahmen braucht. <a href="https://www.tieraerztekammer-berlin.de/qualzucht/qualzuchtkampagne-iii.html">https://www.tieraerztekammer-berlin.de/qualzucht/qualzuchtkampagne-iii.html</a></p>
<p><a href="https://www.tierschutzbund.de/information/hintergrund/heimtiere/qualzucht/">https://www.tierschutzbund.de/information/hintergrund/heimtiere/qualzucht/</a></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 26 Feb 2021 16:52:21 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K-2-902: Berlin neu denken – eine Metropole für Mensch und Natur</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/programm21/motion/31126/amendment/42430</link>
                        <author>LAG Tierschutzpolitik (dort beschlossen am: 24.02.2021)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/programm21/motion/31126/amendment/42430</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_8639_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 827 bis 829:</h4><div><p>Die mit dem Tierschutz beauftragten Behörden des Landes Berlin wollen wir <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">auch weiterhin </del>so ausstatten, dass sie ihrer Arbeit <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">gut</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">vollumfänglich</ins> nachkommen können. Zudem wollen wir Tierheime, Wildauffangstationen, Tierschutzorganisationen und -initiativen sowie Tiertafeln besser </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Jede*r, der schon einmal Einblicke in die Arbeit von bezirklichen Veterinärbehörden hatte wird wohl konstatieren: Angesichts der eigentlich zu leistenden Aufgaben können sie ihrer Arbeit derzeit nicht gut nachkommen, und ein &quot;weiter so&quot; wird daher dem Anspruch bündnisgrüner Politik nicht gerecht. Dasselbe gilt sogar für die Senatsverwaltung z.B. bei der Überwachung von Tierversuchen.</p>
<p>Das Amt der Tierversuchsbeauftragten soll sogar im Entwurf des Wahlprogramms &quot;weiter gestärkt” werden, was sich auch auf die Ausstattung beziehen muss. Nur dabei darf es allerdings nicht bleiben, denn in der Berliner und zweistufigen Verwaltung können die vielfältigen Aufgaben des Tierschutzes nicht nur an eine arbeitsfähige Instanz delegiert werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 26 Feb 2021 16:48:15 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K-3-1067: Zusammenhalt sichern – niemand bleibt zurück</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/programm21/motion/31124/amendment/42429</link>
                        <author>Taylan Kurt (KV Berlin-Mitte)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/programm21/motion/31124/amendment/42429</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_8639_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 42 bis 43 einfügen:</h4><div><p>alle anderen Bezirke bringen und mit starken Netzwerken vor Ort im sozialen Umfeld Unterstützung leisten.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Auch wollen wir Armut ganzheitlich angehen. Das setzt verstärkte Investitionen in die frühkindliche Bildung, gute Kita- und Schulplätze, bezahlbaren Wohnraum, gute Arbeit , die Förderung von Aus- und Weiterbildungen sowie eine verstärkte Durchlässigkeit des Bildungssystems voraus, insbesondere für marginalisierte Bevölkerungsgruppen. Dazu wollen wir Initiativen wie Arbeiterkind an allen Hochschulen einrichten.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 26 Feb 2021 16:47:57 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K-5-3472: Vielfalt leben – in Freiheit und Gleichheit</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/programm21/motion/31117/amendment/42428</link>
                        <author>Laura Neugebauer (KV Berlin-Mitte)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/programm21/motion/31117/amendment/42428</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_8639_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 749 bis 751:</h4><div><p>und dem Berliner Projektbüro für Diversitätsentwicklung (Diversity Arts Culture) haben wir einen Anfang gemacht. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Nun</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Diversität</ins> wollen wir <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">die Förderpolitik nach Vorbild des New Yorker „Culture-Plan“ umbauen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">auch langfristig als ein festes Förderkriterium mit aufnehmen und mit den Empfänger*innen institutioneller Förderung verbindliche Zielvereinbarungen Treffen</ins>.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"></ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 26 Feb 2021 16:47:04 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K-2-266-2: Berlin neu denken – eine Metropole für Mensch und Natur</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/programm21/motion/31126/amendment/42427</link>
                        <author>LAG Frauen* und Gender (dort beschlossen am: 24.02.2021)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/programm21/motion/31126/amendment/42427</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_8639_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 190 bis 192 einfügen:</h4><div><p>in klimapolitische Entscheidungen des Landes einbeziehen und dafür einen Klimabürger*innen-Rat gründen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Dieser soll mindestens paritätisch besetzt sein und die Stadtgesellschaft in ihrer Diversität möglichst genau abbilden.</ins> Das Berliner Energie- und Klimaprogramm (BEK) werden wir ausbauen und dafür sorgen, dass die zur Verfügung gestellten Mittel noch besser genutzt werden können.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Da Frauen und marginalisierte Gruppen von den Auswirkungen der Klimakrise besonders betroffen sind, sollten sie hier auch repräsentiert sein. Es ist nicht davon auszugehen, dass das automatisch passiert, daher sollten wir es hier einfordern.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 26 Feb 2021 16:44:33 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K-3-1027: Zusammenhalt sichern – niemand bleibt zurück</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/programm21/motion/31124/amendment/42426</link>
                        <author>Taylan Kurt (KV Berlin-Mitte)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/programm21/motion/31124/amendment/42426</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_8639_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 2 bis 7:</h4><div><p>Berlin funktioniert nur zusammen. Wir haben viel vor mit dieser Stadt und klar ist, niemand darf dabei zurückbleiben. Insbesondere Alleinerziehende, <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">People of Color, </ins>Kinder, ältere Menschen, prekär Beschäftigte, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Arbeitssuchende</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Erwebssuchende</ins> und Menschen mit Behinderung sind von Armut, Verdrängung und Ausgrenzung bedroht.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> Familien</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Sie allesuchen vergebens nach bezahlbaren Wohnungen</ins> und Freischaffende <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">suchen vergebens</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">wie soziale Träger</ins> nach bezahlbaren Wohn- und Gewerberäumen. Wir kämpfen für ein Berlin, in dem <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">sie </ins>alle teilhaben und ihren Platz finden. Auch in der kommenden Legislaturperiode hat dies für uns höchste Priorität.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 26 Feb 2021 16:43:25 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K-1-012-5: Präambel</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/programm21/motion/31125/amendment/42425</link>
                        <author>LAG Frauen* und Gender (dort beschlossen am: 24.02.2021)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/programm21/motion/31125/amendment/42425</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_8639_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 11 bis 13 einfügen:</h4><div><p>Eine Metropole, in der allen Menschen alle Wege offenstehen – gleich ob sie reich oder arm, jung oder alt sind, <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">welches Geschlecht sie haben, </ins>wen sie lieben, an wen sie glauben, wie sie aussehen oder wo sie geboren wurden. Eine Großstadt mit gesunden Bäumen, frischer Luft, klarem Wasser in der Spree und </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Leider ist es bisher nicht so, dass Menschen aller Geschlechter alle Wege offen stehen, auch nicht in Berlin.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 26 Feb 2021 16:42:03 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K-1-012-4: Präambel</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/programm21/motion/31125/amendment/42424</link>
                        <author>LAG Frauen* und Gender (dort beschlossen am: 24.02.2021)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/programm21/motion/31125/amendment/42424</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_8639_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 11 bis 13:</h4><div><p>Eine Metropole, in der allen Menschen alle Wege offenstehen – gleich ob sie reich oder arm, jung oder alt sind, wen sie lieben, an <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">wen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">was</ins> sie glauben, wie sie aussehen oder wo sie geboren wurden. Eine Großstadt mit gesunden Bäumen, frischer Luft, klarem Wasser in der Spree und </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>„Wen“ suggeriert den Glauben an eine (monotheistische) Gottheit oder Person. „Was“ impliziert zusätzlich Weltanschauungen wie den Atheismus, Agnostizismus oder gar politische Konzepte wie den Feminismus, Sozialismus oder Pazifismus und ist daher besser geeignet.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 26 Feb 2021 16:40:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K-4-2120: Zukunft schaffen – Innovationen und Chancen</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/programm21/motion/31121/amendment/42423</link>
                        <author>Taylan Kurt (KV Berlin-Mitte)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/programm21/motion/31121/amendment/42423</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_8639_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 241 bis 243 einfügen:</h4><div><p>häufig ohne Mindestlohn, ohne Urlaub, ohne Krankenversicherung oder Anspruch auf Krankengeld. Diesem Treiben wollen wir Einhalt gebieten.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Dazu wollen wir bestehende Angebote zur Vermittlung sozialversicherungspflichtiger Arbeit in den Jobcentern und den Jobpoints auch für Personen ohne deutsche Staatsangehörigkeit öffnen, um so zu vermeiden, dass sie in ausbeuterischen Arbeitsverhältnissen landen. Denn entscheidend ist, ihnen frühzeitig ein sozialversicherungspflichtiges Jobangebot zu machen und sie über ihre Rechte als Arbeitnehmer*innen aufzuklären, um Ausbeutung einzudämmen.</ins> Viele zivilgesellschaftliche Organisationen leisten hier wertvolle Arbeit. Häufig sind es Migrant*innen-Selbst-</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 26 Feb 2021 16:39:04 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K-2-909: Berlin neu denken – eine Metropole für Mensch und Natur</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/programm21/motion/31126/amendment/42421</link>
                        <author>LAG Tierschutzpolitik (dort beschlossen am: 24.02.2021)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/programm21/motion/31126/amendment/42421</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_8639_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 833 bis 835:</h4><div><p>wollen wir beenden. Um den Tierschutz in Privathaushalten besser durchsetzen zu können, wollen wir ein <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Haus- und </ins>Heimtierregister und eine Tier-Notruf<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">-N</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">n</ins>ummer für alle Tierarten einführen. Ferner streben wir weitere Hundeauslaufflächen an, um in möglichst allen Bezirken </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Bei Heimtieren sind keine Hunde und Katzen enthalten.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 26 Feb 2021 16:33:32 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K-2-937-3: Berlin neu denken – eine Metropole für Mensch und Natur</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/programm21/motion/31126/amendment/42420</link>
                        <author>LAG Tierschutzpolitik (dort beschlossen am: 24.02.2021)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/programm21/motion/31126/amendment/42420</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_8639_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 861 bis 863 einfügen:</h4><div><p>die Landesförderungen von Forschungsvorhaben an die Bedingung knüpfen, Alternativen zu erarbeiten.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> In Zukunft sollen nur noch öffentliche Förderungen für Projekte vergeben werden, die Tierversuche ersetzen helfen oder Alternativmethoden validieren.</ins> Tierversuche an Primaten darf es nicht geben. Wir haben die Berliner Tierversuchskommission paritätisch mit Vertreter*innen aus der Wissenschaft und des </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Das Konzept der 3R refine/ reduce/ replace ist von 1959, hat aber durchaus auch noch heute eine Berechtigung. Bei der Förderung von 3R zeigt sich jedoch, dass ein hoher Fokus auf die Verbesserung von Tierversuchen gelegt wird.</p>
<p>Das erklärte politische Ziel, Tierversuche durch Alternativmethoden zu ersetzen kann jedoch per Definition nur durch eines dieser R gelingen: replace.</p>
<p>Aktuell sind Tierversuche weiterhin notwendig - allein für die regulatorischen Versuche, bei denen Alternativmethoden international anerkannt sein müssen. Der zweite Fokus der Förderung sollte daher auf die Validierung gelegt werden.</p>
<p>Das Motto für Forschungsförderung durch Berlin sollte daher sein &quot;RV&quot; - replace/ validate.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 26 Feb 2021 16:32:24 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K-2-905-2: Berlin neu denken – eine Metropole für Mensch und Natur</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/programm21/motion/31126/amendment/42419</link>
                        <author>LAG Tierschutzpolitik (dort beschlossen am: 24.02.2021)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/programm21/motion/31126/amendment/42419</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_8639_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 829 bis 832:</h4><div><p>Wildauffangstationen, Tierschutzorganisationen und -initiativen sowie Tiertafeln besser finanzieren und die Zusammenarbeit mit der Verwaltung verbindlicher gestalten. Für <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">die private Tierhaltung</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Haltung, Zucht und Handel von Heimtieren</ins> wollen wir verbindliche Standards im Hinblick auf das Tierwohl <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">in einer Tierschutz-Heimtierverordnung </ins>festlegen. Die Haltung von Exoten und besonders gefährlichen Tierarten in Privathaushalten </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Begründung erfolgt mündlich beim Antragsteller*innen-Treffen</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 26 Feb 2021 16:27:35 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K-3-1575: Zusammenhalt sichern – niemand bleibt zurück</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/programm21/motion/31124/amendment/42418</link>
                        <author>Fatoş Topaç (KV Berlin-Lichtenberg)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/programm21/motion/31124/amendment/42418</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_8639_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 550 bis 551 einfügen:</h4><div><p>Öffnung und der LSBTIQ*-sensiblen Beratung sind wir erste Schritte gegangen – diesen Weg wollen wir weitergehen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Hierzu leisten die Interkulturellen Brückenbauer*innen in der Pflege einen wesentlichen Beitrag , den es auszubauen und um die diversitätskritische Hospiz- und Palliativversorgung in Berlin auszuweiten gilt.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 26 Feb 2021 16:25:23 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K-3-1577: Zusammenhalt sichern – niemand bleibt zurück</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/programm21/motion/31124/amendment/42417</link>
                        <author>LAG Frauen* und Gender (dort beschlossen am: 24.02.2021)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/programm21/motion/31124/amendment/42417</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_8639_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 553 bis 554 einfügen:</h4><div><p>Gute Pflege steht und fällt mit den Mitarbeiter*innen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> In der Haus- und Familienpflege sowie bei Berufen der Altenpflege sind das zu 84 Prozent Frauen.</ins> Pflegekräfte sind systemrelevant, das spiegelt sich aber bisher nicht ausreichend in den Arbeitsbedingungen wider. Das wollen wir </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die schlechten Arbeitsbedingungen und der geringe Lohn in Pflegeberufen hängen eng mit dem hohen Frauenanteil zusammen. Dies nicht zu erwähnen verzerrt das Bild der Problemlage. Quelle: <a href="https://www.aerztezeitung.de/Wirtschaft/Gesundheit-und-Pflege-bleiben-Frauendomaene-408935.html"><span class="underline">https://www.aerztezeitung.de/Wirtschaft/Gesundheit-und-Pflege-bleiben-Frauendomaene-408935.html</span></a></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 26 Feb 2021 16:22:33 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K-3-1578: Zusammenhalt sichern – niemand bleibt zurück</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/programm21/motion/31124/amendment/42416</link>
                        <author>LAG Frauen* und Gender (dort beschlossen am: 24.02.2021)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/programm21/motion/31124/amendment/42416</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_8639_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 553 bis 555 einfügen:</h4><div><p>Gute Pflege steht und fällt mit den Mitarbeiter*innen. Pflegekräfte sind systemrelevant, das spiegelt sich aber bisher nicht ausreichend <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">auf dem Gehaltszettel und </ins>in den Arbeitsbedingungen wider. Das wollen wir ändern. Mit dem Berliner Bündnis für Pflege wurden in den letzten Jahren bereits </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Pflegekräfte müssen besser bezahlt werden. Bessere Arbeitsbedingungen allein reichen nicht.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 26 Feb 2021 16:20:15 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K-2-907: Berlin neu denken – eine Metropole für Mensch und Natur</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/programm21/motion/31126/amendment/42415</link>
                        <author>LAG Tierschutzpolitik (dort beschlossen am: 24.02.2021)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/programm21/motion/31126/amendment/42415</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_8639_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 831 bis 834:</h4><div><p>private Tierhaltung wollen wir verbindliche Standards im Hinblick auf das Tierwohl festlegen. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die Haltung</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir wollen gesetzlich regeln, welche Arten unter Berücksichtigung</ins> von <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Exoten</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Tier-, Arten-</ins> und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">besonders gefährlichen Tierarten in Privathaushalten wollen wir beenden</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Naturschutz sowie von Gesundheits- und Sicherheitsaspekten für den Handel und die Privathaltung akzeptabel sind. Wir lehnen Reptilien- und Exotenbörsen ab und setzen uns für eine stärkere Kontrolle ein</ins>.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Den illegalen Handel mit Welpen und allen anderen Tieren - auch über das Internet -</ins> <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">unterbinden wir durch bessere Behördenzusammenarbeit.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Begründung erfolgt mündlich beim Antragsteller*innen-Treffen</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 26 Feb 2021 16:19:07 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K-3-1496-4: Zusammenhalt sichern – niemand bleibt zurück</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/programm21/motion/31124/amendment/42414</link>
                        <author>LAG Frauen* und Gender (dort beschlossen am: 24.02.2021)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/programm21/motion/31124/amendment/42414</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_8639_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 472 bis 473 einfügen:</h4><div><p><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, damit Ärzt*innen ohne Restriktionen über die verschiedenen Methoden des Abbruchs informieren können, diese Teil der medizinischen Ausbildung und Kassenleistung werden können und Schwangerschaftskonfliktberatungen künftig ein freiwilliges Angebot sind. </ins>Zur Familienplanung gehört aber auch, sich frei gegen ein Kind entscheiden zu können. </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Entkriminalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen ist Voraussetzung für einige erleichternde Konsequenzen für ungewollt Schwangere. Um aufzuzeigen, wie wichtig die Entkriminalisierung ist, sollten diese deutlich benannt werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 26 Feb 2021 16:18:36 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K-4-2712: Zukunft schaffen – Innovationen und Chancen</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/programm21/motion/31121/amendment/42413</link>
                        <author>LAG Bildung (dort beschlossen am: 24.02.2021)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/programm21/motion/31121/amendment/42413</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_8639_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 833 bis 844:</h4><div><p>Schon vor Corona war klar: Digitales Lernen an Berlins Schulen zu integrieren, ist überfällig. Dafür brauchen alle Berliner Schulen dringend <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">einen Glasfaseranschluss, funktionierendes WLAN sowie Endgeräte für Schüler*innen und Lehrkräfte. Das Land Berlin soll mit einem landeseigenen Unternehmen den Netzausbau selbst vorantreiben, damit alle Schulen ans Glasfasernetz angeschlossen werden. Ein Digitalinstitut soll darüber hinaus die Arbeit der bezirklichen Medienkompetenzzentren und Schulen vernetzen und eine zentrale Steuerung der Digitalwende in Berlins Schulen übernehmen. Digitales Lernen soll in den Unterricht integriert werden, damit Schüler*innen nicht nur den selbstständigen Umgang mit digitalen Tools und eigenständiges Lernen einüben, sondern auch fit gemacht werden im kritischen Umgang mit digital zur Verfügung gestellten Informationen und lernen, Fake News als diese zu erkennen. Digitalisierte Schule</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">die nötige technische Ausstattung, zu der Glasfaseranschluss, funktionierendes WLAN, Endgeräte für Schüler*innen und Lehrkräfte sowie eine funktionierende Lernplattform gehören. Damit es schnell geht, soll das Land Berlin mit Hilfe eines landeseigenen Unternehmens den Netzausbau selbst vorantreiben. Eine neu einzurichtende Stabsstelle in der Bildungsverwaltung soll die organisatorische und strategische Steuerung der Digitalwende in Berlins Schulen übernehmen. Digitales Lernen und Lehren soll in den Unterricht systematisch integriert werden, damit Schüler*innen nicht nur den selbstständigen Umgang mit digitalen Tools und eigenständiges und zeitgemäßes Lernen einüben, sondern insgesamt fit gemacht werden für ein selbstbestimmtes Leben und Arbeiten in der digitalisierten Welt. Der digitale Kulturwandel in den Schulen der "analoges" Lernen nicht überflüssig machen, aber zu veränderten Inhalten und Arbeitsformen führen wird,</ins> trägt damit einen entscheidenden Teil dazu bei, den Auftrag des Schulgesetzes, Kinder zu mündigen Bürger*innen zu erziehen, zu erfüllen.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Anpassung an unseren Änderungsantrag für den Textteil ab Zeile 2494.</p>
<p>Der zentrale Begriff des digitalen Kulturwandels beschreibt in der Fachwelt umfassend, was die technische Digitalisierung der Schulen bezweckt und soll daher unbedingt hier benutzt werden, um deutlich zu machen, welches Ziel wir damit verfolgen, denn die digitale Ausstattung ist ja kein Selbstzweck. Darüberhinaus wurde in der AG der LAG vom 10.2. zu dem Thema festgestellt, dass unklar ist, welche Aufgabe das hier geforderte &quot;Digitalinstitut&quot; eigentlich hat. Um den behördlichen &quot;Berliner Wasserkopf&quot; nicht noch um ein weiteres Institut zu vergrößern, plädieren wir für eine starke Organisationseinheit innerhalb der SenBJF, die die strategische und organisatorische Steuerung und Koordinierung des Prozesses mit internen und externen Akteuren übernimt. Außerdem plädiern wir für ein klares Zeitziel (2025), was die Ausstattung mit dem Glasfasernetz der Schulen und mit digitalen Endgeräten für alle SchülerInnen und Lehrkräfte in Berlin betrifft. Eigentlich war der Breitbandanschluß bereits bis Ende dieser Legislaturperiode (2021) versprochen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 26 Feb 2021 16:15:44 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K-3-1498: Zusammenhalt sichern – niemand bleibt zurück</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/programm21/motion/31124/amendment/42412</link>
                        <author>LAG Frauen* und Gender (dort beschlossen am: 24.02.2021)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/programm21/motion/31124/amendment/42412</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_8639_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 473 bis 475 einfügen:</h4><div><p>Zur Familienplanung gehört aber auch, sich frei gegen ein Kind entscheiden zu können. Beratung im Fall von Schwangerschaftskonflikten muss deshalb niedrigschwellig <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und mehrsprachig </ins>zugänglich sein und wir kämpfen weiterhin für die Entkriminalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Das Wahlprogramm hat den Anspruch intersektionale Perspektiven mitzudenken. Daher sollte Mehrsprachigkeit bei Beratungsangeboten konsequent eingefordert und deutlich hervorgehoben werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 26 Feb 2021 16:15:17 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K-5-2942-2: Vielfalt leben – in Freiheit und Gleichheit</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/programm21/motion/31117/amendment/42411</link>
                        <author>LAG Bündnisgrüner Christ*innen Berlin (dort beschlossen am: 18.02.2021)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/programm21/motion/31117/amendment/42411</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_8639_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 219 bis 222:</h4><div><p>Vorkaufsrechte wo möglich auch für religiöse und weltanschauliche Gemeinschaften ausüben. Beispielsweise <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">sollen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">können</ins> Ausbau- und Umbaumaßnahmen von <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Moscheegemeinden,</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Gemeinderäumen von Kirchen, Moscheen, alevitischen</ins> Cem-Häuser<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">n</ins>, Synagogen und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Kirchengemeinden, </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">anderer Religionsgemeinschaften,</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Das religionspolitische Anliegen einer Öffnung der Gemeinden der einzelnen Religionsgemeinschaften in ihr jeweiliges gesellschaftliches und bezirkliches Umfeld ist zu begrüßen und ist in vielen Fällen schon jahrzehnte- bzw. jahrhundertelang gelebte Tradition. Daher sollte die Förderung vor allem bereits bestehende Strukturen in den Bezirken stärken und keine großen bürokratischen Hürden aufbauen. Somit ist ein möglichst großer Entscheidungsspielraum der Verwaltung an diesem Punkt sinnvoll und sollte durch die Verwendung des Modalverbs „können“ angezeigt werden. Die weitere Umstellung der Aufzählung der Gemeinschaften entspricht nur der religionspolitischen Realität. Die Cem-Häuser sollten für die bessere Einordbarkeit kurz durch ein Adjektiv „alevitisch“ beschrieben werden. Die Betonung auf die Verwendung der Finanzmittel für Gemeinderäume und nicht für Gebetsräume folgt aus dem Gebot für den Staat zur positiven religiösen Neutralität.</p>
<p></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 26 Feb 2021 16:15:12 +0100</pubDate>
                    </item></channel></rss>