<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><atom:link href="https://berlin.antragsgruen.de/wahlprogramm-2016/feedamendments" rel="self" type="application/rss+xml" />
            <title>Berlin. Stadt der Möglichkeiten. Wahlprogramm zur Abgeordnetenhauswahl 2016: Änderungsanträge</title>
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                <title>Berlin. Stadt der Möglichkeiten. Wahlprogramm zur Abgeordnetenhauswahl 2016: Änderungsanträge</title>
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                        <title>P44-002: Projekt 44: Lärm von Flugzeugen und Autos: Mehr Ruhe für Berliner*innen</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/wahlprogramm-2016/Projekt_44-28756/1973</link>
                        <author>Cordelia Koch (KV Pankow)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/wahlprogramm-2016/Projekt_44-28756/1973</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_302_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 2 bis 5:</h4><div><p>Lärm macht krank und beeinträchtigt unsere Lebensqualität. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wenn</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Erst wenn</ins> der BER öffnet, sind in Tegel <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">zwar </del>hunderttausende Berliner*innen vom Fluglärm befreit<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">, gleichzeitig werden aber im</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">.Diese Menschen sind dem Fluglärm schon seit 10 Jahren schutzlos ausgesetzt - sie haben eine sofortige Verbesserung ihrer Lebenssituation verdient! Wir lassen die vom Fluglärm betroffenen nicht länger allein. Wir wollen einen Lastenausgleich für die Lärmbelastung, der allen Menschen in den betroffenen Gebieten sofort zu Gute kommt. Wir wollen daher Projekte, die die Lebenssituation der vom Fluglärm betroffenen Menschen verbessern, aus einem Berliner Lärmausgleichsfonds nach dem Wiener Finanzierungsmodell fördern. Im</ins> Berliner Süden <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">werden </ins>viele Menschen neu oder stärker von Lärm betroffen sein. Wir sorgen für ihre Entlastung indem wir das Schallschutzprogramm, aber auch das Nachtflugverbot zwischen 22.00 </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Für die Idee eines Lärmausgleichsfonds gibt es internationale und deutsche, sogar Berliner Vorlagen.</p>
<p>Zum Beispiel in Frankfurt bietet die Fraport den Eigentümer*innen freiwillig aus ihrem Lärmausgleichsfonds einen finanziellen Ausgleich für die Lärmbelastung an, wenn diese sich im Grundbuch zur Duldung des Flughafenbetriebs verpflichten.</p>
<p>Für den BER<a href="#_ftn1">[1]</a> wurde schon ein Ausgleichsfonds vorgeschlagen. Vier Brandenburger Gemeinden haben den Ausgleichsfonds gefordert. Auch die CDU-Fraktion des Berliner Abgeordnetenhauses tat dies am 16.11.2010 (Drucksache 16/3638) in ihrem Antrag: „Mehr Lebensqualität für alle Berlinerinnen und Berliner durch bürgerfreundliche Flugrouten und bessere Lärmschutzmaßnahmen im Zusammenhang mit dem Bau des neuen Großflughafen in Schönefeld (BBI)“.</p>
<p>Doch anders als die CDU wollen wir keine zusätzliche Entschädigung für Eigentümer*innen. Denn das Fluglärmschutzgesetz greift zu Gunsten der Eigentümer*innen ab dem 7. Juni 2017 auch für den Flughafen TXL.<a href="#_ftn2">[2]</a> Unabhängig von den juristischen Klimmzügen des Senats, diese Frist des Fluglärmschutzgesetzes auf 2019 auszudehnen, werden rund 200.000 Haushalte, ca. 300.000 Menschen Anspruch auf sogenannten passiven Lärmschutz wie schalldichte Fenster haben. Mieter haben aber keinen eigenen Anspruch auf Lärmschutzmaßnahmen nach dem FluglärmschutzG, nur Eigentümerinnen.</p>
<p>Die Zahl der vom Lärm Betroffenen, nämlich alle, die in den Einflugschneisen leben, ob Eigentümer oder Mieterin, ist also noch weit höher. Diesen Menschen wollen wir ein Angebot machen, das ihre Lebenssituation verbessert. Hinzu kommt: Die Menschen sind dem Fluglärm in der Einflugschneise von TXL schon 10 Jahre lang schutzlos ausgesetzt.</p>
<p>Wir glauben dem Senat nicht mehr: Wer vier Mal die Eröffnung des BER verspricht, hält auch die fünfte Eröffnung nicht ein. Wir lassen die vom Berliner Fluglärm betroffen Menschen mit dem Dilettantismus des Senats nicht weiter allein.</p>
<p>Wir wollen die Lebenssituation der Menschen sofort verbessern. Wir wollen einen Lärmausgleichsfonds zur Finanzierung von Projekten wie neuen Schulklos, einem barrierefreien Zugang zur U-Bahn oder die Pflege des Mauerradwegs; Projekte, die das Leben sofort leichter und schöner machen. Als Lastenausgleich für die vergangenen 10 Jahre und für jeden weiteren Tag, den TXL über den erklärten Eröffnungstermin des BER im Jahr 2017 hinaus offen bleibt. Die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB) macht mit dem Betrieb von TXL Gewinne. Wir wirken darauf hin, dass die FBB dem Wiener Finanzierungsmodell folgt: Über das Flugentgelt zahlt jeder Flugpassagier einen Betrag von 0,20 € (nachts in Höhe von 0,60 €), der direkt an den Ausgleichsfonds abgeführt wird. Verwaltet wird die zweckgebundene Vermögensmasse von den Stadträten für Stadtentwicklung in den vom TXL-Fluglärm betroffenen Bezirken.</p>
<p><a href="#_ftnref1">[1]</a> Dialogforum Airport Berlin Brandenburg (einer Kommunikationsplattform der Landkreise und Kommunen im Flughafenumfeld und des Flughafenbetreibers und seiner Gesellschafter).</p>
<p><a href="#_ftnref2">[2]</a> Das FluglärmschutzG (Neugefasst durch Bek. v. 31.10.2007) ging davon aus, dass (vor allem) Tegel bis 2017 geschlossen sein würde und sieht deshalb vor: „Für einen Flugplatz nach Absatz 1 ist kein Lärmschutzbereich festzusetzen oder neu festzusetzen, wenn dieser innerhalb einer Frist von zehn Jahren nach Vorliegen eines Festsetzungserfordernisses nach den Absätzen 4 und 5 geschlossen werden soll und für seine Schließung das Verwaltungsverfahren bereits begonnen hat.“</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 13 Apr 2016 09:22:59 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K3-032: Wahlprogramm Kapital 3: L(i)ebenswerte Stadt</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/wahlprogramm-2016/Wahlprogramm_Kapital_3-35957/1972</link>
                        <author>Cordelia Koch (KV Pankow)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/wahlprogramm-2016/Wahlprogramm_Kapital_3-35957/1972</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_302_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 31 bis 32 einfügen:</h4><div><p>Schallschutzprogramm ohne Tricks und Verzögerungen umsetzt. Berlin braucht ein Nachtflugverbot. Zwischen 22.00 Uhr und 6.00 Uhr muss Ruhe sein!<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> In der Mieterstadt Berlin reicht das Fluglärmschutzgesetz nicht aus: es schützt nur Eigentümer. Deshalb wollen wir u.a. Wien und Amsterdam folgen und einen Berliner Lärmausgleichsfonds für die vom Fluglärm betroffenen Menschen. Wir wollen die Lebenssituation der Menschen sofort verbessern und durch die Gelder des Ausgleichsfonds Projekte fördern, die auch nach der Schließung von TXL einen Wert für die Gesellschaft haben, wie neue Schulklos, einen barrierefreie Zugang zur U-Bahn oder die Pflege des Mauerradwegs.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Für die Idee eines Lärmausgleichsfonds gibt es internationale und deutsche, sogar Berliner Vorlagen.</p>
<p>Zum Beispiel in Frankfurt bietet die Fraport den Eigentümer*innen freiwillig aus ihrem Lärmausgleichsfonds einen finanziellen Ausgleich für die Lärmbelastung an, wenn diese sich im Grundbuch zur Duldung des Flughafenbetriebs verpflichten.</p>
<p>Für den BER<a href="#_ftn1">[1]</a> wurde schon ein Ausgleichsfonds vorgeschlagen. Vier Brandenburger Gemeinden haben den Ausgleichsfonds gefordert. Auch die CDU-Fraktion des Berliner Abgeordnetenhauses tat dies am 16.11.2010 (Drucksache 16/3638) in ihrem Antrag: „Mehr Lebensqualität für alle Berlinerinnen und Berliner durch bürgerfreundliche Flugrouten und bessere Lärmschutzmaßnahmen im Zusammenhang mit dem Bau des neuen Großflughafen in Schönefeld (BBI)“.</p>
<p>Doch anders als die CDU wollen wir keine zusätzliche Entschädigung für Eigentümer*innen. Denn das Fluglärmschutzgesetz greift zu Gunsten der Eigentümer*innen ab dem 7. Juni 2017 auch für den Flughafen TXL.<a href="#_ftn2">[2]</a> Unabhängig von den juristischen Klimmzügen des Senats, diese Frist des Fluglärmschutzgesetzes auf 2019 auszudehnen, werden rund 200.000 Haushalte, ca. 300.000 Menschen Anspruch auf sogenannten passiven Lärmschutz wie schalldichte Fenster haben. Mieter haben aber keinen eigenen Anspruch auf Lärmschutzmaßnahmen nach dem FluglärmschutzG, nur Eigentümerinnen.</p>
<p>Die Zahl der vom Lärm Betroffenen, nämlich alle, die in den Einflugschneisen leben, ob Eigentümer oder Mieterin, ist also noch weit höher. Diesen Menschen wollen wir ein Angebot machen, das ihre Lebenssituation verbessert. Hinzu kommt: Die Menschen sind dem Fluglärm in der Einflugschneise von TXL schon 10 Jahre lang schutzlos ausgesetzt.</p>
<p>Wir glauben dem Senat nicht mehr: Wer vier Mal die Eröffnung des BER verspricht, hält auch die fünfte Eröffnung nicht ein. Wir lassen die vom Berliner Fluglärm betroffen Menschen mit dem Dilettantismus des Senats nicht weiter allein.</p>
<p>Wir wollen die Lebenssituation der Menschen sofort verbessern. Wir wollen einen Lärmausgleichsfonds zur Finanzierung von Projekten wie neuen Schulklos, einem barrierefreien Zugang zur U-Bahn oder die Pflege des Mauerradwegs; Projekte, die das Leben sofort leichter und schöner machen. Als Lastenausgleich für die vergangenen 10 Jahre und für jeden weiteren Tag, den TXL über den erklärten Eröffnungstermin des BER im Jahr 2017 hinaus offen bleibt. Die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB) macht mit dem Betrieb von TXL Gewinne. Wir wirken darauf hin, dass die FBB dem Wiener Finanzierungsmodell folgt: Über das Flugentgelt zahlt jeder Flugpassagier einen Betrag von 0,20 € (nachts in Höhe von 0,60 €), der direkt an den Ausgleichsfonds abgeführt wird. Verwaltet wird die zweckgebundene Vermögensmasse von den Stadträten für Stadtentwicklung in den vom TXL-Fluglärm betroffenen Bezirken.</p>
<p><a href="#_ftnref1">[1]</a> Dialogforum Airport Berlin Brandenburg (einer Kommunikationsplattform der Landkreise und Kommunen im Flughafenumfeld und des Flughafenbetreibers und seiner Gesellschafter).</p>
<p><a href="#_ftnref2">[2]</a> Das FluglärmschutzG (Neugefasst durch Bek. v. 31.10.2007) ging davon aus, dass (vor allem) Tegel bis 2017 geschlossen sein würde und sieht deshalb vor: „Für einen Flugplatz nach Absatz 1 ist kein Lärmschutzbereich festzusetzen oder neu festzusetzen, wenn dieser innerhalb einer Frist von zehn Jahren nach Vorliegen eines Festsetzungserfordernisses nach den Absätzen 4 und 5 geschlossen werden soll und für seine Schließung das Verwaltungsverfahren bereits begonnen hat.“</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 13 Apr 2016 09:19:38 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K1-016: Wahlprogramm Kapitel 1: Berlin gemeinsam machen</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/wahlprogramm-2016/Wahlprogramm_Kapital_1-34540/1971</link>
                        <author>KV Neukölln (dort beschlossen am: 05.04.2016)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/wahlprogramm-2016/Wahlprogramm_Kapital_1-34540/1971</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_302_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 16 bis 18:</h4><div><p>Wir sind dazu bereit: Wir haben uns für das Tempelhofer Feld stark gemacht und gemeinsam mit <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">230</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">fast 600</ins>.000 Berliner*innen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">das Volksbegehren</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">den Volksentscheid</ins> „Neue Energie für Berlin“ für ein Stromnetz in Bürgerhand unterstützt. Nun wollen wir die Direkte Demokratie in Berlin auf neue Füße </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Wir haben nicht nur die 2. Stufe (das Volksbegehren), sondern auch den Volksentscheid selbst unterstützt, sind dafür auf die Straße gegangen, haben Plakate gehängt und mobilisiert. Daher sollten uns auch auf die höhere Zahl von 599.588 Berliner*innen berufen, die trotz der Trickserei des Senats beim Volksentscheid mit Ja gestimmt haben.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 13 Apr 2016 09:16:09 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>P90-008-2: Projekt 90: Konsequent gegen Rechts</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/wahlprogramm-2016/Projekt_90-19709/1958</link>
                        <author>Clara Herrmann (KV Friedrichshain-Kreuzberg)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/wahlprogramm-2016/Projekt_90-19709/1958</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_302_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 7 bis 9:</h4><div><p>Demokratie zu stärken, fordern wir, dass Zeit und Ort von Demonstrationen transparent gemacht und Gegenproteste zugelassen werden. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Das V-Leute-System muss</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die Spitzel des Verfassungsschutzes müssen endlich</ins> abgeschafft, der polizeiliche Staatsschutz neu aufgestellt und der Einsatz von V-Leuten in der Polizei </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der Satz ist missverständlich formuliert und die Klarstellung, dass es sich um die Spitzel des Verfassungsschutzes handelt – im Gegensatz zu den V-Personen bei der Polizei -, führt zu einem besseren Verständnis.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 12 Apr 2016 16:29:29 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>P90-002: Projekt 90: Konsequent gegen Rechts</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/wahlprogramm-2016/Projekt_90-19709/1957</link>
                        <author>Clara Herrmann (KV Friedrichshain-Kreuzberg)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/wahlprogramm-2016/Projekt_90-19709/1957</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_302_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 2 bis 3 einfügen:</h4><div><p>Der Kampf gegen Rechtsextremismus, Rassismus<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, Antisemitismus</ins> und andere Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit ist in erster Linie ein Kampf für eine weltoffene Gesellschaft. Wir </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Auch an dieser Stelle sollten wir Antisemitismus beim Namen nennen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 12 Apr 2016 16:26:18 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>P60-017-2: Projekt 60: Bewusst konsumieren: Berlin wird Fairtrade-Town </title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/wahlprogramm-2016/Projekt_60-46191/1956</link>
                        <author>Clara Herrmann (KV Friedrichshain-Kreuzberg)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/wahlprogramm-2016/Projekt_60-46191/1956</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_302_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 17 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Berlin wird fair – das bedeutet auch globale Verantwortung zu übernehmen und die entwicklungspolitischen zivilgesellschaftlichen Akteur*innen und Aktivitäten zu unterstützen, die sich für eine gerechtere Welt einsetzen. Wir wollen, dass es endlich auch ein Eine-Welt-Zentrum in Berlin gibt. Daher unterstützen wir die zivilgesellschaftlichen Initiativen darin, ein Eine-Welt-Haus zu bauen.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>(siehe Begründung zu ÄA P21 – Zeile 15)</p>
<p>Das Eine-Welt-Zentrum soll ein zentraler Ort für vielfältige zivilgesellschaftliche Akteure sein, die sich im Sinne einer Eine-Welt-Politik für ein faires und gerechtes Berlin einsetzen. Das Eine-Welt-Haus ist nicht Teil eines Postkolonialismus-Konzepts und passt daher besser in das Projekt P60: Bewusst konsumieren: Berlin wird Fairtrade-Town.</p>
<p>Der Bau des Eine Welt Zentrum ist bereits lange in Planung und wird von uns ausdrücklich unterstützt und gefordert. Daher wollen wir, dass es endlich auch umgesetzt und gebaut wird.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 12 Apr 2016 16:22:53 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>P60-017: Projekt 60: Bewusst konsumieren: Berlin wird Fairtrade-Town </title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/wahlprogramm-2016/Projekt_60-46191/1955</link>
                        <author>Clara Herrmann (KV Friedrichshain-Kreuzberg)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/wahlprogramm-2016/Projekt_60-46191/1955</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_302_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 17 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir wollen zudem die Zusammenarbeit von Schulen mit außerschulischen Bildungsträgern für Globales Lernen verbessern.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Zusammenarbeit von Schulen und außerschulischen Trägern, wie Vereinen und Organisationen ist ein wichtiger Bestandteil Globalen Lernens. Wir wollen die außerschulischen Träger unterstützen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 12 Apr 2016 16:20:02 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>P60-001: Projekt 60: Bewusst konsumieren: Berlin wird Fairtrade-Town </title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/wahlprogramm-2016/Projekt_60-46191/1954</link>
                        <author>Clara Herrmann (KV Friedrichshain-Kreuzberg)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/wahlprogramm-2016/Projekt_60-46191/1954</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_302_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 1:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Bewusst konsumieren: Berlin wird Fairtrade-Town</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Faires Berlin: bewusst konsumieren</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 12 Apr 2016 16:17:05 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>P23-016-3: Projekt 23: TTIP und CETA stoppen!</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/wahlprogramm-2016/Projekt_23-53866/1953</link>
                        <author>Clara Herrmann (KV Friedrichshain-Kreuzberg)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/wahlprogramm-2016/Projekt_23-53866/1953</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_302_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 15 bis 18:</h4><div><p>von CETA ausgenommen werden. Wir müssen das europäische Vorsorgeprinzip verteidigen und niedrigere Standards im Umwelt-, Daten- und Verbraucher*innenschutz verhindern.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> Wir streiten deshalb dafür, die Abkommen auf transparenter Grundlage und mit anderen Zielen neu zu verhandeln.</del></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir setzen uns für einen fairen globalen Handel ein. Für Handelsabkommen, die wirklich frei sind, Ungerechtigkeiten bekämpfen statt verschärfen und allen Menschen, egal wo sie leben, zu Gute kommen.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der Abschnitt kann auch so gelesen werden, dass wir uns prinzipiell gegen Freihandel stellen. Durch diese Änderung wird nochmal deutlich gemacht: Wir wollen globalen Handel, aber nur wenn dieser Menschen statt Konzernen dient.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 12 Apr 2016 16:13:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>P21-015: Projekt 21: Lebendige Erinnerungskultur: Berlins koloniale Vergangenheit aufarbeiten </title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/wahlprogramm-2016/Projekt_21-57562/1952</link>
                        <author>Clara Herrmann (KV Friedrichshain-Kreuzberg)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/wahlprogramm-2016/Projekt_21-57562/1952</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_302_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 14 bis 17 löschen:</h4><div><p>Bildungspolitik werden. Die Städtepartnerschaft zwischen Berlin und Windhoek wollen wir weiter ausbauen und verlässlich finanzieren.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> Außerdem werden wir die Pläne für ein Eine-Welt-Zentrum vorantreiben.</del> Schließlich gehört zu einem umfassenden Konzept auch eine Gedenkstätte mit ständiger Ausstellung zur deutschen Kolonialgeschichte und zum Völkermord, </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Das Eine-Welt-Zentrum soll ein zentraler Ort für vielfältige zivilgesellschaftliche Akteure sein, die sich im Sinne einer Eine-Welt-Politik für ein faires und gerechtes Berlin einsetzen. Das Eine-Welt-Haus ist nicht Teil eines Postkolonialismus-Konzepts und passt daher besser in das Projekt P60: Bewusst konsumieren: Berlin wird Fairtrade-Town.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 12 Apr 2016 16:11:42 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K4-140: Wahlprogramm Kapitel 4: Freies Berlin!</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/wahlprogramm-2016/Wahlprogramm_Kapitel_4-37107/1951</link>
                        <author>Clara Herrmann (KV Friedrichshain-Kreuzberg)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/wahlprogramm-2016/Wahlprogramm_Kapitel_4-37107/1951</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_302_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 140 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir nehmen die Bedrohung durch den internationalen Terrorismus ernst. Der Gefahr terroristischer Anschläge muss mit allen rechtsstaatlichen Mitteln der Präventions- und Sicherheitspolitik entschieden begegnet werden. Es bereitet uns Sorgen, dass es in Berlin immer mehr gewaltorientierte Salafist*innen gibt. Gegen den radikalen Islamismus hilft insbesondere ein starkes Präventions- und Deradikalisierungsprogramm. Nur so kann der Zulauf der islamistischen Szene unterbunden werden. Dabei müssen insbesondere zivilgesellschaftliche Ansätze stärker gefördert werden.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Themen Rechtsextremismus und Islamismus/ Terror müssen voneinander getrennt werden und sollten nicht vermischt werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 12 Apr 2016 16:07:32 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K4-131: Wahlprogramm Kapitel 4: Freies Berlin!</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/wahlprogramm-2016/Wahlprogramm_Kapitel_4-37107/1950</link>
                        <author>Clara Herrmann (KV Friedrichshain-Kreuzberg)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/wahlprogramm-2016/Wahlprogramm_Kapitel_4-37107/1950</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_302_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 131 bis 133:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Auch in Berlin steigt die Bedrohung durch Rechtsextreme und radikale Islamisten. Egal in wessen Namen: </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir stellen uns Rechtspopulismus und Rechtsextremismus konsequent in den Weg. Menschenfeindliche Hetze, ob im Internet oder auf der Straße, ist der Nährboden für Hass und rechte Gewalt. Das Ausmaß rechtsextremer und rassistischer Gewalt in Berlin ist erschreckend hoch und hat ein dramatisches Niveau erreicht. Neonazis und Rassisten organisieren und radikalisieren sich zunehmend. Rechte Gewalt darf nicht verharmlost werden. Behörden müssen rechtsextreme Straftaten konsequent verfolgen, die Opfer besser schützen und die Zivilgesellschaft weiter stärken! </ins>Bei uns haben Gewalt und Menschenfeindlichkeit keinen Platz. Zivilcourage und politische Bildung, Prävention, eine weltoffene Großstadtpolizei und moderne </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Rechte Gewalt muss deutlicher und konkreter benannt werden. Auch der Zusammenhang zwischen rechter Hetze und rechter Gewalt darf nicht unerwähnt bleiben.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 12 Apr 2016 15:54:42 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K1-156: Wahlprogramm Kapitel 1: Berlin gemeinsam machen</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/wahlprogramm-2016/Wahlprogramm_Kapital_1-34540/1949</link>
                        <author>Clara Herrmann (KV Friedrichshain-Kreuzberg)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/wahlprogramm-2016/Wahlprogramm_Kapital_1-34540/1949</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_302_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 155 bis 158:</h4><div><p>Areal des ehemaligen Ministeriums für Staatssicherheit. Als Weltstadt hat Berlin auch eine globale Verantwortung.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> Wir wollen Berlin zur „Fair Trade Town“ machen, zum Beispiel, indem wir bei der öffentlichen Beschaffung dafür sorgen, dass die Produkte nachhaltig sind und nicht aus Kinderarbeit stammen.</del></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir wollen, dass Berlin zur „Fair Trade Town“ wird und keine Produkte, die aus Kinderarbeit stammen oder unter ökologisch untragbaren Bedingungen hergestellt wurden, beschafft. Von Kaffee über Computer, von Kleidung bis zu Baumaterial - Berlin muss fair, sozial und nachhaltig einkaufen. Mit uns wird das schon lange versprochene Eine-Welt-Haus in Berlin endlich gebaut werden.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Zum besseren Verständnis</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 12 Apr 2016 15:47:13 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K1-105: Wahlprogramm Kapitel 1: Berlin gemeinsam machen</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/wahlprogramm-2016/Wahlprogramm_Kapital_1-34540/1948</link>
                        <author>Clara Herrmann (KV Friedrichshain-Kreuzberg)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/wahlprogramm-2016/Wahlprogramm_Kapital_1-34540/1948</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_302_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 104 bis 106:</h4><div><p>Schuldenbremse ist dies auch in Zukunft unerlässlich. Aber die städtische Infrastruktur darf nicht länger auf Verschleiß fahren.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> Denn jede marode Straße oder kaputte Schultoilette kommt Berlin und das öffentliche Vermögen auf lange Sicht teuer zu stehen.</del></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wofür das Geld der Steuerzahler*innen ausgeben wird, ist eine zentrale Gerechtigkeitsfrage. Wir dürfen unseren Kindern keine milliardenschweren Schuldenberge, keine marode Infrastruktur und den Ausverkauf öffentlicher Grundstücke hinterlassen. Jedes Schlagloch ist ein Haushaltsloch, jedes kaputte Schuldach reißt ein Defizit: unterlassene Instandhaltung ist eine besonders teure Form der Verschuldung. Berlin wächst und damit steigen auch die Anforderungen an die Infrastruktur. Jetzt gilt es, nachhaltig zu investieren und die Stadt im Wandel ökologisch und sozial zu gestalten - damit Berlin wieder funktioniert und eine lebenswerte Metropole bleibt.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der Sanierungsstau und die notwendigen Investitionen sind zentral für unser Wahlprogramm, daher sollte dieser Aspekt deutlicher ausgeführt werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 12 Apr 2016 15:43:08 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>P40-018-3: Projekt 40: Gute Gesundheitsversorgung und Pflege vor Ort </title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/wahlprogramm-2016/Projekt_40-36752/1943</link>
                        <author>Sadullah Abdullah (KV Steglitz-Zehlendorf)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/wahlprogramm-2016/Projekt_40-36752/1943</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_302_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 17 bis 18 einfügen:</h4><div><p>Menschen mit Migrationshintergrund stetig wächst, insbesondere in Berlin. Um ihren Bedürfnissen gerecht zu werden, schaffen wir mehr interkulturelle Angebote in der Pflege.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Bündnis 90/ Die Grünen wollen einen gleichberechtigten Zugang zur Prävention und alle Pflege- sowie Gesundheitsdienstleistungen. Wir lehnen mehr-klassige Versorgung ab und wollen die Zugangsbarrieren für Obdachlose, Menschen mit MH, Geflüchtete und Illegale abschaffen. Wir wollen den Menschen wieder in den Mittelpunkt bringen und alternative Methoden stärker fördern, damit die Kranken eine echte Wahl haben. Wir wollen die ambulante Versorgung ausbauen und ziehen diese vor stationären Einrichtungen. Die Situation von psychisch Kranken ist in vielerlei Hinsicht stark verbesserungswürdig. Menschen mit psychischen Erkrankungen brauchen einen besseren Schutz vor Kündigungen und mehr Partizipation. Auch den entstandenen Betreuungsmarkt wollen wir kritische betrachten und strenge Qualitätskontrollen unterziehen. Schliesslich muss eine Betreuung der Besserung der Lebens-und Gesundheitssituation von den Betroffen dienen und nichts anders.<br>Wir ziehen eine aufsuchende ambulante Hilfe, besonders für psychisch Kranke vor. Den Personalmangel, die zur Unterversorgung und manchmal auch Ursache für Zwangsmassnahmen sind, wollen wir mit bessere personelle Ausstattung begegnen. Einzelbetreuung muss jeder Zeit vor Zwangsmassnahmen möglich sein.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Es wird meist nur von Gesundheitspolitik gesprochen, die Pflege trägt den Hauptteil in der gesundheitlichen Versorgung und Prävention. Die Gesundheitsversorgung von Obdachlosen, Geflüchteten und sogar lange in Deutschland lebenden Migrant*innen ist meist schlechter als die der Angehörigen der Mehrheitsgesellschaft. Das hat verschiedene Ursachen wie Versicherungsstatus (wenn überhaupt vorhanden), Informationsmangel, schlechtere Behandlung (im Vergleich mit Privatversicherten), strukturelle Barrieren und fehlende interkulturelle Kompetenzen der Pflege- und Gesundheitsinstitutionen. Das führt am Ende zu erheblich höheren Kosten, als eine rechtzeitige und adäquate Behandlung.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 12 Apr 2016 11:13:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>P39-002-2: Projekt 39: Fachkräftemangel beheben</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/wahlprogramm-2016/Projekt_39-53142/1942</link>
                        <author>Sadullah Abdullah (KV Steglitz-Zehlendorf)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/wahlprogramm-2016/Projekt_39-53142/1942</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_302_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 2 bis 9:</h4><div><p>Auch in Berlin leiden einige Branchen unter einem akuten Fachkräftemangel. Um die Zahl der Beschäftigten im Gesundheits- und Pflegebereich zu erhöhen, wollen wir gemeinsam mit den <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Pflege- und </ins>Gesundheitsinstitutionen <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">sowie Pflegeverbänden </ins>nach Wegen suchen, um Menschen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">mit einfacheren Qualifikationen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">für eine Pflegeausbildung zu motivieren</ins> in <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Ausbildung und </del>Arbeit zu bringen. Gerade für viele Geflüchtete kann dies ein Weg in die Beschäftigung sein. Viele ältere Mitbürger*innen mit <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">u.a </ins>Migrationshintergrund wünschen sich <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">für</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">eine Pflege,</ins> die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">häusliche Pflege Menschen gleichen Geschlechts</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">kulturelle, religiöse, geschlecht- und anderen spezifischen Bedürfnissen berücksichtigt</ins>. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Um dem entgegenzukommen, wollen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Dafür brauchen</ins> wir <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">gezielt auch junge Männer</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">flächendeckend die kultursensible Pflege, die durch flächendeckende Fort- und Weiterbildung</ins> für <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">alle Angehörigen der Pflege- und </ins>Gesundheitsberufe <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">gewinnen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">sowie Einbettung in die Curricula erreicht werden können</ins>. Wir unterstützen die Einrichtung zusätzlicher IT-Professuren an Berliner Hochschulen und wollen dafür mehr Frauen gewinnen. </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Pflegepolitik kann nur mit den Pflegefachverbänden, die das Wissen und Erfahrungen haben, gemacht werden. Sie müssen neben fachlichen auch aus partizipativen und politischen Gründen einbezogen werden. Pflege ist eine Profession und kann/soll nicht von jedeM ausgeübt werden. Eine Herabsetzung der Zugangsvoraussetzung entwürdigt die Pflege und setzt ihre zunehmend wichtige Rolle herab.</p>
<p>Menschen mit MH haben nicht automatisch eine höhere interkulturelle Kompetenz. Dazu ist es wichtig, alle in diesem Bereich zu sensibilisieren und nicht zu separieren.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 12 Apr 2016 10:52:20 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>P34-012-2: Projekt 34: Innovationshauptstadt Berlin</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/wahlprogramm-2016/Projekt_34-3809/1936</link>
                        <author>Lucas Gerrits (KV Mitte)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/wahlprogramm-2016/Projekt_34-3809/1936</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_302_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 11 bis 18:</h4><div><p>anpassen, damit schneller und nach den Bedürfnissen der Gründer*innen investiert wird. Dafür brauchen wir eine neue Kultur des Scheiterns, die zweite und dritte Chancen gewährt.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> Im Rahmen von Wettbewerben werden soziale und ökologische Innovationen, etwa aus den Bereichen Umweltschutz, Demokratie, Bildung und Integration, stärker gefördert. Außerdem soll ein spezielles Mentoringprogramm aufgelegt werden, insbesondere um Frauen zu (Aus-)Gründungen aus dem universitären Umfeld zu ermutigen. Teilzeitgründungen werden stärker in den Fokus gerückt und Gründungen im Rahmen einer Nachfolgeregelung durch die Mitarbeiter*innen oder aus der Arbeitslosigkeit heraus werden stärker unterstützt.</del></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Bei der (digitalen) Gründungswelle wollen wir nachhaltig und langfristig orientierte Unternehmen durch passende Förderinstrumente wie Wettbewerbe für soziale und ökologische Innovationen, etwa aus den Bereichen Umweltschutz, Demokratie, Bildung und Integration, stärker unterstützen.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Außerdem soll ein spezielles Mentoringprogramm aufgelegt werden, insbesondere um Frauen zu (Aus-)Gründungen aus dem universitären Umfeld zu ermutigen. Teilzeitgründungen werden stärker in den Fokus gerückt und Gründungen im Rahmen einer Nachfolgeregelung durch die Mitarbeiter*innen oder aus der Arbeitslosigkeit heraus werden stärker unterstützt.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Um die kreativen Ideen in Hinblick auf soziale und ökologische Innovationen stärker zu fördern, sollten wir explizit nachhaltg und langfristig orientierte Unternehmen nennen, die wir durch passende Förderinstrumente unterstützen wollen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 11 Apr 2016 15:24:53 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K0-038: Präambel</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/wahlprogramm-2016/Praeambel-27199/1935</link>
                        <author>Lucas Gerrits (KV Berlin-Mitte)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/wahlprogramm-2016/Praeambel-27199/1935</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_302_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 37 bis 39 einfügen:</h4><div><p>Vier-Millionen-Metropole sozial zusammenhält und nicht in Arm und Reich zerfällt. Eine Stadt, <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">die auf Freiräume für die zukunftsweisenden Ideen der Gründer*innenszene und intelligentes Wachstum setzt, </ins>in der lebendige Stadtviertel und Nachbarschaften entstehen und keine Wohnsilos oder Schlafstädte.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Stadt der Möglichkeiten ist die Grundlage für den Gründerboom Berlins und auch die Gründerszene zeichnet die Stadt der Möglichkeiten aus. Die Freiräume, günstige Mieten und die Vielfalt Berlins fördern die Existenzgründungen, durch die nach einer Studie vonMcKinsey von 2015 bis 2020 100.000 neue Arbeitsplätze bei aktuell 1,8 Millionen Beschäftigten in Berlin entstehen werden. Dafür haben die Start-Ups allein im Jahr 2015 eine Rekordsumme von 2,1 Milliarden Euroan Wagniskapital erhalten, wovon 183 Berliner Unternehmen profitierten. Gemessen an investiertem Kapital liegt Berlin im europäischen Vergleichnun auf Platz 1 vor London, Stockholm und Paris und ist damit die europäische Gründermetropole. Diese Entwicklung sollten wir (an)erkennen, ihr offen gegenüberstehen und als wichtiges Merkmal unserer Stadt der Möglichkeiten in die Präambel mitaufnehmen. Zusammen mit intelligentem Wachstum, das auf Qualität statt auf rein quantitatives Wachstum setzt, kann Berlin die Vorbildrolle dafür einnehmen, wie mit innovativen Ideen die Wertschöpfung der Zukunft generiert und Wirtschaftswachstum vom Ressourcenverbrauch entkoppelt werden kann.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 11 Apr 2016 14:59:26 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>P34-012: Projekt 34: Innovationshauptstadt Berlin</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/wahlprogramm-2016/Projekt_34-3809/1934</link>
                        <author>Lucas Gerrits (KV Berlin-Mitte)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/wahlprogramm-2016/Projekt_34-3809/1934</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_302_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 11 bis 13 einfügen:</h4><div><p>anpassen, damit schneller und nach den Bedürfnissen der Gründer*innen investiert wird. Dafür brauchen wir eine neue Kultur des Scheiterns, die zweite und dritte Chancen gewährt.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Um die<br>Rahmenbedingungen für Wagniskapital zu verbessern, wollen wir uns auf<br>der Bundesebene für ein Venture-Capital-Gesetz einsetzen.</ins> Im Rahmen von Wettbewerben werden soziale und ökologische Innovationen, etwa aus den Bereichen </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Verabschiedung eines Venture-Capital-Gesetzes stehtzwar im Koalitionsvertrag der Bundesregierung, doch setzt sie dies bisheute nicht um. Solch ein Gesetz würde die Rahmenbedingungen fürWagniskapital verbessern, das die ExistenzgründerInnen für dieAusfinanzierung ihrer Unternehmen benötigen. Die fehlende Gesetzeslagestellt heute ein großes Hindernis für die Gründerszene und damit auchfür den Gründerstandort Berlin dar. Daher müssen wir Berliner Grünen unsauf Bundesebene für solch ein Gesetz einsetzen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 11 Apr 2016 14:55:45 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>P23-002-2: Projekt 23: TTIP und CETA stoppen!</title>
                        <link>https://berlin.antragsgruen.de/wahlprogramm-2016/Projekt_23-53866/1933</link>
                        <author>David Hartmann (KV Friedrichshain-Kreuzberg)</author>
                        <guid>https://berlin.antragsgruen.de/wahlprogramm-2016/Projekt_23-53866/1933</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_302_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 2 bis 3:</h4><div><p>Die Handelsabkommen TTIP und CETA müssen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">in ihrer jetzigen Form </del>gestoppt werden<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Die Verhandlungen verstoßen gegen demokratische Standards, werden einseitig von den Interessen großer Konzerne bestimmt und sind deshalb nicht mehr zu retten</ins>. Denn auch in Zukunft sollen die Berliner*innen entscheiden können, ob eine Dienstleistung besser in </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Wir Grüne sind uns einig in unserer vehementen Kritik an den Handelsabkommen zwischen EU und USA (TTIP) bzw. zwischen EU und Kanada (CETA). Diese Handelsabkommen werden fernab der Parlamente und der demokratischen Öffentlichkeit verhandelt. Während gewählte Politiker*innen und NGOs über die Inhalte nur mutmaßen können, werden große Konzerne und Unternehmensverbände eingehend informiert und konsultiert. Transatlantische Großkonzerne werden dementsprechend, nach allem was bisher bekannt ist, zu den Hauptprofiteuren der Handelsabkommen gehören. Für die Allgemeinheit würde dies erhebliche Folgen haben: Sonderklagerechte für Investoren drohen die europäische Demokratie zu beschädigen. Der Mittelstand würde Marktanteile an US-amerikanische und kanadische Konkurrenten verlieren. Wichtige Fortschritte zu mehr Klimaschutz und einer ökologischeren Landwirtschaft könnten blockiert werden.</p>
<p>Angesicht dieser zahlreichen Kritikpunkte und dem anstehenden Wahlkampf ist es für uns Berliner Grüne wichtig, dass wir eine klare Haltung im Hinblick auf die nahende Entscheidung über CETA im Bundesrat formulieren. Da der Einschub, die Handelsabkommen „in ihrer jetzigen Form“ ablehnen, aus zwei Gründen problematisch ist, wollen wir ihn streichen:</p>
<ol><li>Ist diese Formulierung zu missverständlich, weil sich unsere Ablehnung damit nur auf die Gegenwart der Verhandlungen bezieht. Nicht klar wird jedoch, wie wir uns zu dem fertigem Vertragstext verhalten werden – selbst wenn dieser nur unwesentlich Änderungen enthalten sollte (wie die Umbenennung der privaten Schiedsgerichtsbarkeit in einen 'Internationalen Handelsgerichtshof').</li>
<li>Er passt nicht zu den TTIP-Verhandlungen, die bislang keine konsistente 'Form' angenommen haben, sondern nur aus einem Mandat plus einem Bündel von Stellungnahmen, Protokollen und Textentwürfen bestehen.</li>
</ol><p>Die neue Formulierung „Die Handelsabkommen TTIP und CETA müssen gestoppt werden“, würde dem letztgültigen BDK-Beschluss in Hamburg, im November 2014 entsprechen. Dort heißt es:</p>
<p>"Die vom Rat beschlossenen Mandate für TTIP und TISA und CETA, sowie der vorliegende Ver- tragstext für CETA zeigen in die falsche Richtung, deshalb lehnen wir die Verhandlungsergebnisse ab. Wir brauchen eine andere Handelspolitik der EU. Wir wollen Handelsabkommen die transparent verhandelt und nach sozialen, ökologischen und menschrechtliche Kriterien ausge- richtet sind und die die etablierten demokratischen und rechtsstaatlichen Institutionen nicht in Frage stellen. Handelsabkommen müssen den genannten Maßstäben folgen, dann können sie hilfreich sein.</p>
<p>CETA, TTIP und TISA müssen deshalb gestoppt und Verhandlungen zu den EU-Handelsabkommen nach diesen Maßstäben neu aufgestellt werden."</p>
<p><a href="https://deref-gmx.net/mail/client/dereferrer/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fwww.gruene.de%2Ffileadmin%2Fuser_upload%2FDokumente%2FBeschl%25C3%25BCsse%2FTTIP__CETA__TISA_-_So_nicht_.pdf">https://www.gruene.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Beschl%C3%BCsse/TTIP__CETA__TISA_-_So_nicht_.pdf</a></p>
<p>Wir teilen das darin enthaltene positive Bekenntnis zum fairen Welthandel. Folgerichtig lassen wir die Passage des Programmentwurfs unberührt, die sich für einen Neustart der Verhandlungen mit den USA und Kanada aussprechen: "Wir streiten deshalb dafür, die Abkommen auf transparenter Grundlage und mit anderen Zielen neu zu verhandeln.“ Ein solcher Neustart setzt aber voraus, dass die laufenden Verhandlungen zu TTIP ausgesetzt und dem ausverhandelten CETA-Vertrag nicht zugestimmt wird.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 11 Apr 2016 14:36:04 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>