Die Erinnerungskultur bezüglich des 2. Weltkriegs, insbesondere der Aggression von Nazi-Deutschland gegen Osteuropa und die Sowjetunion, beschränkt sich im Wesentlichen auf den Überfall auf die Sowjetunion 1941. Dass diese Aggression bereits 1939 mit der Zusammenarbeit von Nazi-Deutschland und der Sowjetunion (Ribbentrop-Molotov-Pakt) begann, kommt in den sowjetischen Denkmälern nicht zum Ausdruck und negiert die Unterdrückung der osteuropäischen Staaten durch die Sowjetunion.
| Antrag zum Wahlprogramm: | Kapitel 4: Berlin lebt Vielfalt |
|---|---|
| Antragsteller*in: | KV Friedrichshain-Kreuzberg (dort beschlossen am: 13.01.2026) |
| Status: | Geprüft |
| Eingereicht: | 16.01.2026, 18:40 |