Änderungen von WP-0 zu WP-0
| Ursprüngliche Version: | WP-0 (Version 1) |
|---|---|
| Status: | Eingereicht |
| Eingereicht: | 02.12.2025, 11:45 |
| Neue Version: | WP-0 (Version 2) |
|---|---|
| Status: | Beschluss (vorläufig) |
| Eingereicht: | 14.02.2026, 12:44 |
Titel
Antragstext
Von Zeile 5 bis 36:
Freiheit, der Weltoffenheit, der Schnauze mit Herz, der Einheit, der Vielfalt, der Gegensätze und der unzähligen Möglichkeiten. Ein Berlin, in dem wie in keiner anderen Stadt Ost und West zusammenwachsen – mit Konflikten und Chancen zugleich. Das Berlin, das weltweit ein Anziehungspunkt ist. Das Berlin der Clubs und der Gartenlauben, der Start-ups und Traditionsbetriebe, der Opern und Kegelbahnen, der Modeschauen und Skatvereine. Ein Berlin, das von Kreativwirtschaft, Biotech, Robotik und Handwerk lebt. In Berlin isst manessen wir Döner in Paillette und gehten zum Fine Dining im Jogginganzug. Doch Berlin wird gerade immer grauer, härter und dreckiger. Wir wollen es weiter schillernd, pulsierend, vielfältig und lebenswert für alle in allen Bezirken.
Das Berlin, das wir so lieben, ist nicht selbstverständlich, es braucht unser Engagement und muss immer verteidigt werden: mit einer Million zusätzlicher Bäume, günstigen Mieten und Plätzen, auf denen man sich gerne aufhält. Wir wollen ein Berlin mit der Sicherheit, sich ohne Angst frei bewegen und händchenhaltend über die Straßen laufen zu können, ganz egal, wen man liebt oder woran man glaubt. Ein Berlin, das resilient aufgestellt ist gegen Bedrohungen von außen und von innen, auch im digitalen Raum.
Ein Berlin, das pulsiert und lebt, mit Kreativen und Kulturschaffenden aus aller Welt, das bunt statt grau ist. Ein Berlin, das weiter für Frauenrechte kämpft und in dem echte Gleichberechtigung möglich ist.Ein Berlin, das der Wissenschaft zuhört und sich für eine Migrations- und Asylpolitik der humanitären Vernunft einsetzt.Ein Berlin, das schon lange selbstverständlich eine Migrationsgesellschaft ist und sich den erstarkenden Rechtsextremen und dem wachsenden Antisemitismus und Rassismus in den Weg stellt. Ein Berlin, das Diskriminierung auch dort bekämpft, wo sie strukturell wirkt: in Behörden, Bildungseinrichtungen, auf dem Wohnungs- und Arbeitsmarkt.
Das Berlin, das wir so lieben, ist nicht selbstverständlich, es braucht unser Engagement und muss immer verteidigt werden: mit einer Million zusätzlicher Bäume, günstigen Mieten und Plätzen, auf denen man sich gerne aufhält. Wir wollen ein Berlin mit der Sicherheit, sich ohne Angst frei bewegen und händchenhaltend über die Straßen laufen zu können, ganz egal, wen man liebt. Ein Berlin, das pulsiert und lebt, mit Kreativen und Kulturschaffenden aus aller Welt, das bunt statt grau ist. Ein Berlin, das weiter für Frauenrechte kämpft und in dem echte Gleichberechtigung möglich ist. Ein Berlin, das sich den erstarkenden Rechtsextremen und dem wachsenden Antisemitismus und Rassismus in den Weg stellt. Ein Berlin, das funktioniert: in dem die S-Bahn rechtzeitig kommt, die U-Bahn in schnellem Takt fährt und jede*r auch wieder sicher von A nach B kommt, egal ob zu Fuß, mit dem Rad oder mit dem Auto. Ein Berlin, in dem jedes Kind gut aufwächst und in Ruhe und mit Freude lernen kann, egal wo es wohnt, was die Eltern machen und welche Schulen es besucht. Ein Berlin, in dem Wirtschaft und Wissenschaft gestärkt werden und in dem unsere Verwaltung in Land und Bezirken endlich digital und schnell arbeiten kann. Ein Berlin, in dem die Straßen, Plätze und Parks sauber sind und in dem es genügend bezahlbare Wohnungen gibt, die günstig sind und klimafreundlich geheizt werden. Ein Berlin, in dem Bienen und Schmetterlinge fliegen, Hunde in Auslaufgebieten herumtollen und einem Füchse in Reinickendorf und Hasen in Neukölln begegnen. Ein Berlin, in dem ein gesundes, sicheres und gutes Leben in jedem Alter trotz Klimaveränderungen möglich ist. Ein Berlin, das auch in Krisen noch funktioniert. Doch Kai Wegners Regierung arbeitet am Gegenteil. Deshalb wollen wir die schwarz-rote Rückschrittskoalition beenden, dieEin Berlin, das funktioniert: in dem die S-Bahn rechtzeitig kommt, die U-Bahn in schnellem Takt fährt und jede*r auch wieder sicher von A nach B kommt, egal ob zu Fuß, mit dem Rad oder mit dem Auto. Ein Berlin, in dem jedes Kind gut aufwächst und in Ruhe und mit Freude lernen kann, egal wo es wohnt, was die Eltern machen und welche Schulen es besucht. Ein Berlin, in dem Wirtschaft und Wissenschaft eine wichtige Rolle spielen und in dem unsere Verwaltung in Land und Bezirken endlich digital und schnell arbeiten kann. Ein Berlin, in dem die Straßen, Plätze und Parks sauber sind und in dem es genügend Wohnungen gibt, die bezahlbar sind und klimafreundlich geheizt werden. Ein Berlin, in dem Bienen und Schmetterlinge fliegen, Hunde in Auslaufgebieten herumtollen und einem Füchse in Reinickendorf und Hasen in Neukölln begegnen. Ein Berlin, in dem ein gesundes, sicheres und gutes Leben in jedem Alter trotz der Klimakrise möglich ist. Ein Berlin, das auch in Krisen funktioniert.
Doch die von der CDU geführte Regierung arbeitet am Gegenteil, indem sie alles kaputtkürzt, was wir brauchen und lieben. Es kommt jetzt darauf an, für dieses Berlin zu kämpfen.
Die Welt ist im Umbruch.: Überall sind autoritäre, rassistische, frauenfeindliche und rechte Bewegungen auf dem Vormarsch, die Ängste schüren, Freiräume bedrohen und an den Grundfesten der Demokratie rütteln. Krisen hinterlassen bei uns allen Spuren. Aber sie dürfen uns nicht lähmen. Veränderungen sind
Von Zeile 48 bis 50:
Berlin ist eine Stadt der Vielen. Wer hier lebt, arbeitet, lernt und seine Kinder großzieht, gehört dazu, unabhängig von Pass, Herkunft oder Aufenthaltsstatus. Teilhabe und Mitbestimmung dürfen nicht vom Staatsangehörigkeitsrecht abhängen. Es ist zugleich eine Chance für unsere Stadt, wenn Menschen in Berlin erfolgreich Fuß fassen. Wir wollen unsere Stadt gemeinsam mit denallen Berliner*innen wieder voranbringen. DabeiDeshalb machen wir Bündnisgrüne auch Politik für die, die uns nicht wählen können, weil sie noch zu jung
Von Zeile 55 bis 64:
internationale Metropole, die für Frieden und Freiheit steht. Wir stehen an der Seite der Menschen in der Ukraine, im sogenannten Nahen Osten, im Sudan, in Syrien und den vielen weiteren Konfliktherden und Kriegen und sorgen dafür, dass die, die vor Krieg und Verfolgung fliehen mussten, in Berlin eine neue Heimat finden. Die universellen und unteilbaren Menschenrechte sind Anspruch und Maßstab unserer Politik. Das ist unsere Verantwortung aus der Geschichte heraus und als Stadt der Freiheit.
Die großen Metropolen in Europa und der Welt leben uns gerade vor, wie man eine Großstadt ökologisch, sozial, weltoffen und fit für die Zukunft macht. Vor wenigen Jahren, bevor Kai WegnersBevor die Rückschrittskoalition die Uhren zurückgedreht hat, war Berlin selbst noch führend in der Welt mit dabei. Jetzt schauen wir sehnsüchtig nach Paris, Seoul oder New York, denn sie brechen auf in eine sichere und lebenswerte Zukunft. DasDiese Zukunft wollen wir auch für Berlin!
Von Zeile 66 bis 68:
September 2026 steht genau das zur Abstimmung: grün statt grau. Zukunft statt Rückschritt. Realismus undstatt Symbolpolitik. Optimismus statt Symbolpolitik und Mutlosigkeit.[Leerzeichen]Schwarz-Rot macht eine Politik gegen die Menschen dieser Stadt, wir dagegen wollen mit den Berliner*innen gemeinsam