| Antrag | Antragsteller*in | Verfahrensvorschlag |
|---|---|---|
| L-1-004-2 | Marcel Rohrlack (KV Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg) |
Abstimmung (Modifizierte Übernahme) (Angenommen) AntragstextVon Zeile 2 bis 5:herangewachsen. Nirgendwo zeigt sich die flächendeckende soziale Ungleichheit so sehr wie bei der Wohnungsfrage.
|
| L-1-010 | Marcel Rohrlack (KV Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg) |
Abstimmung (Abgelehnt) |
| Antrag | Antragsteller*in | Verfahrensvorschlag |
|---|---|---|
| L-1 | Landesvorstand (dort beschlossen am: 24.10.2024) | |
| ↳L-1-000 | Franziska Eichstädt-Bohlig (KV Berlin-Charlottenburg/Wilmersdorf) |
Erledigt durch: L-1-025 |
| ↳L-1-001 | LAG Wirtschaft und Finanzen (dort beschlossen am: 14.11.2024) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 1 bis 1 einfügen:Die Entwicklungen auf dem Berliner Wohnungsmarkt haben zu starken Ungerechtigkeiten geführt. Über die letzten Jahre ist der Wohnungsmarkt zur zentralen Gerechtigkeitsfrage in Berlin |
| ↳L-1-003 | LAG Wirtschaft und Finanzen (dort beschlossen am: 14.11.2024) |
Erledigt durch: L-1-004-2 |
| ↳L-1-004 | Kreisverband Berlin-Mitte (dort beschlossen am: 09.11.2024) |
Erledigt durch: L-1-004-2 |
| ↳L-1-004-2 | Marcel Rohrlack (KV Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg) |
Abstimmung (Modifizierte Übernahme) (Angenommen) AntragstextVon Zeile 2 bis 5:herangewachsen. Nirgendwo zeigt sich die flächendeckende soziale Ungleichheit so sehr wie bei der Wohnungsfrage.
|
| ↳L-1-005 | Kreisverband Berlin-Mitte (dort beschlossen am: 09.11.2024) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 4 bis 8:Etwa 84 Prozent der Berliner Haushalte wohnen zur Miete, dabei wendet rund ein Drittel fast die Hälfte des Nettoeinkommens für die Bruttokaltmiete auf. |
| ↳L-1-007 | Katrin Schmidberger (KV Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg) |
Übernahme |
| ↳L-1-008 | LAG Wirtschaft und Finanzen (dort beschlossen am: 14.11.2024) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 7 bis 9:ausreichend zur Verfügung steht. Der Neubau geht vielfach völlig am Bedarf vorbei. Statt bedarfsgerechte |
| ↳L-1-008-2 | Kreisverband Berlin-Mitte (dort beschlossen am: 09.11.2024) |
Erledigt durch: L-1-007 |
| ↳L-1-009 | LAG Wirtschaft und Finanzen (dort beschlossen am: 14.11.2024) |
Erledigt durch: L-1-017 |
| ↳L-1-009-2 | LAG Wirtschaft und Finanzen (dort beschlossen am: 14.11.2024) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 8 bis 9 löschen:bedarfsgerechten und bezahlbaren Wohnraum entstehen viel zu oft überteuerte Eigentums- und Mietwohnungen sowie Mikroapartments Von Zeile 189 bis 191 einfügen:einen Bedarf von 222.000 neu zu errichtenden Wohnungen in unserer Stadt bis zum Jahr 2040. Solche Prognosen weisen zwar Schwächen auf, der Mehrbedarf ist aber unbestritten da. Der Neubau von Wohnungen wurde zudem erheblich gebremst durch die Zinssteigerungen, die höheren Baukosten, Lieferengpässe oder inzwischen auch durch den Arbeits- und Fachkräftemangel. Wir Bündnisgrüne fordern, dass insbesondere Wohnungen für niedrige und mittlere Einkommen |
| ↳L-1-009-3 | Kreisverband Berlin-Mitte (dort beschlossen am: 09.11.2024) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 204 bis 206 einfügen:den Klimaschutz, das Einsparen von wertvollen Ressourcen, die Verringerung von Flächenneuinanspruchnahme sowie die Bestandsentwicklung durch Umbau ein wichtiger Beitrag. Gleichzeitig steigt der Wohnflächenverbrauch pro Person weiter kontinuierlich an, was nicht nur zur sozialen Ungleichheit beiträgt, sondern auch unökologisch ist. Wir sehen an vielen Orten Nachverdichtungspotential, welches bereits vorhandene Infrastrukturen mit nutzen und im besten Fall ohne zusätzliche bzw. mit vergleichsweise wenig Flächenversiegelung realisiert werden kann. Gleichzeitig muss gerade die soziale Infrastruktur von Anfang an mitgeplant werden, wenn neuer Wohnraum entsteht. Trotz der Wohnungsknappheit zieht unsere Stadt viele gut ausgebildete junge Menschen aus ganz Deutschland und aller Welt an. Wir möchten, dass Berlin weiter wächst und dabei noch attraktiver wird! Indem wir Büros und Gewerbe zu Wohnungen umbauen, Häuser aufstocken, Dachgeschosse ausbauen, Von Zeile 214 bis 215 einfügen:Das von der Initiative vorgelegte Gesetz zeigt einen Weg auf, Berlin klimaresistent umzugestalten und die Lebensqualität der Berliner*innen nachhaltig zu verbessern. |
| ↳L-1-010 | Marcel Rohrlack (KV Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg) |
Abstimmung (Abgelehnt) |
| ↳L-1-015 | LAG Wirtschaft und Finanzen (dort beschlossen am: 14.11.2024) |
Übernahme |
| ↳L-1-015-2 | Marcel Rohrlack (KV Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 15 bis 18:Unser Ziel ist es, dass Wohnen für alle Menschen in Berlin bezahlbar ist. Dafür wollen wir
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| ↳L-1-015-3 | Landesvorstand der GRÜNEN JUGEND Berlin (dort beschlossen am: 20.11.2024) |
Modifizierte Übernahme AntragstextNach Zeile 15 einfügen:Wir fordern, dass keine weiteren Wohnungen oder Bauland aus der öffentlichen Hand an private Unternehmen verkauft werden und der kommunale und genossenschaftlicher Wohnungsbau in Berlin ausgebaut wird. |
| ↳L-1-017 | LAG Wirtschaft und Finanzen (dort beschlossen am: 14.11.2024) |
Übernahme |
| ↳L-1-018 | LAG Wissenschaft (dort beschlossen am: 13.11.2024) |
Übernahme |
| ↳L-1-018-2 | LAG Wirtschaft und Finanzen (dort beschlossen am: 14.11.2024) |
Erledigt durch: L-1-019 |
| ↳L-1-019 | Martin Reents (KV Berlin-Kreisfrei) |
Übernahme |
| ↳L-1-022 | LAG Graue Igel Berlin (dort beschlossen am: 08.11.2024) |
Übernahme |
| ↳L-1-023 | Martin Reents (KV Berlin-Kreisfrei) |
Erledigt durch: L-1-004-2 |
| ↳L-1-024 | Kreisverband Berlin-Mitte (dort beschlossen am: 09.11.2024) |
Erledigt durch: L-1-004-2 |
| ↳L-1-024-2 | Katrin Schmidberger (KV Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg) |
Erledigt durch: L-1-004-2 |
| ↳L-1-025 | Franziska Eichstädt-Bohlig (KV Berlin-Charlottenburg/Wilmersdorf) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 25 bis 34:In den letzten zwanzig Jahren haben in Berlin immer mehr Rendite und Finanzmarkt orientierte Wohnungsunternehmen und Investoren Grundstücke erworben und Immobilienkaufpreise und Mieten in unerträglicher Weise hochgetrieben. Das Land Berlin hat 2006 vom Bund die Zuständigkeit für Wohnungspolitik übernommen. In dieser Verantwortung sehen wir uns gefordert, auf der Grundlage von Artikel 28 Absatz 1 der Berliner Verfassung und von Artikel 14 Grundgesetz den in Berlin wohnungswirtschaftlich aktiven Unternehmen und Investoren Vorgaben zu machen, damit sie in unserer Stadt „zugleich dem Allgemeinwohl dienen“ und zur Versorgung der Bevölkerung mit angemessenem und bezahlbarem Wohnraum beitragen. |
| ↳L-1-025-2 | Tarek Massalme (KV Berlin-Mitte) |
Übernahme |
| ↳L-1-028 | Martin Reents (KV Berlin-Kreisfrei) |
Erledigt durch: L-1-025 |
| ↳L-1-030 | LAG Wirtschaft und Finanzen (dort beschlossen am: 14.11.2024) |
Erledigt durch: L-1-025 |
| ↳L-1-035 | Franziska Eichstädt-Bohlig (KV Berlin-Charlottenburg/Wilmersdorf) |
Erledigt durch: L-1-035-2 |
| ↳L-1-035-2 | Martin Reents (KV Berlin-Kreisfrei) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 35 bis 36 löschen:Wir errichten ein Landesamt für Wohnungswesen, das zusammen mit den für die Wohnungsaufsicht zuständigen Stellen in den Bezirken für die Durchsetzung des Gesetzes zuständig ist. Von Zeile 60 bis 61 einfügen:zuverlässig nachkommen wollen oder können, wollen wir, dass der Gebäudebestand gegen eine faire Entschädigung vom Land Berlin übernommen werden kann. |
| ↳L-1-035-3 | Helen Maria Maruhn (KV Berlin-Reinickendorf) |
Erledigt durch: L-1-035-2 |
| ↳L-1-037 | Sven Drebes (KV Berlin-Mitte) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 56 bis 57 einfügen:Verstöße vorliegen, soll es möglich sein, die Erlaubnis zur Vermietung im öffentlichen Interesse an sozialverträglicher Verwendung und Bewirtschaftung des Wohnraums zu versagen. Auch Hausverwaltungen sind stellvertretend für ihre Auftraggeber zur Einhaltung des Gesetzes verpflichtet. |
| ↳L-1-037-2 | Franziska Eichstädt-Bohlig (KV Berlin-Charlottenburg/Wilmersdorf) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 37 bis 43:Alle natürlichen oder rechtlichen Personen, die mehr als 100 Wohnungen zur Vermietung[Zeilenumbruch] |
| ↳L-1-037-3 | Georg Atta Mensah (KV Berlin-Reinickendorf) |
Abstimmung (Abgelehnt) |
| ↳L-1-037-4 | Annkatrin Esser (KV Berlin-Treptow/Köpenick) |
Abstimmung (Abgelehnt) |
| ↳L-1-044 | Franziska Eichstädt-Bohlig (KV Berlin-Charlottenburg/Wilmersdorf) |
Erledigt durch: L-1-045-2 |
| ↳L-1-045 | Martin Reents (KV Berlin-Kreisfrei) |
Übernahme |
| ↳L-1-045-2 | Hanna Steinmüller (KV Berlin-Mitte) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 44 bis 47:
|
| ↳L-1-048 | Martin Reents (KV Berlin-Kreisfrei) |
Übernahme |
| ↳L-1-049 | Helen Maria Maruhn (KV Berlin-Reinickendorf) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 48 bis 52:Zur |
| ↳L-1-052 | Katrin Schmidberger (KV Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 99 bis 100 einfügen:Zweckentfremdungsverbot schlagkräftiger zu machen, müssen die Bezirke personell gestärkt werden, um diese Aufgabe stemmen zu können - hier muss der Senat endlich Abhilfe schaffen! Zudem wollen wir es den Bezirken ermöglichen, dass Menschen, die von Zwangsräumungen oder Wohnungslosigkeit bedroht oder gar wohnungslos geworden sind, in leerstehenden Wohnraum eingewiesen werden. |
| ↳L-1-058 | Tarek Massalme (KV Berlin-Mitte) |
Abstimmung (Modifizierte Übernahme) (Angenommen) AntragstextVon Zeile 271 bis 272 einfügen:zusätzlichen sozialen Bindungen, da Genossenschaften und LWU Bestände mit hohen Instandsetzungsbedarf oftmals nicht kaufen können. Wir wollen zudem einen Förderweg erarbeiten, wie in finanzielle Notlage geratene Kleineigentümer*innen bei Instandsetzungs- und Sanierungsvorhaben unterstützt werden können, wenn sie dafür preisgünstigen Wohnraum anbieten. |
| ↳L-1-062 | Franziska Eichstädt-Bohlig (KV Berlin-Charlottenburg/Wilmersdorf) |
Erledigt durch: L-1-035-2 |
| ↳L-1-062-2 | Martin Reents (KV Berlin-Kreisfrei) |
Übernahme |
| ↳L-1-065 | Landesvorstand der GRÜNEN JUGEND Berlin (dort beschlossen am: 20.11.2024) |
Modifizierte Übernahme AntragstextNach Zeile 65 einfügen:Leerstand, der zur Spekulation dient und die Zweckentfremdung von Wohnraum sind systematisch zu erfassen und zu sanktionieren. |
| ↳L-1-067 | Nicolas Völcker Ortega (KV Berlin-Lichtenberg) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 66 bis 68 einfügen:Den Senat wollen wir ermächtigen, bei festgestellter Wohnraummangellage durch Rechtsverordnung ein Abriss- und Leerstandverbot von Wohnraum im Land Berlin zu verhängen. Ausnahmen, die eine sinnvolle und bedarfsgerechte Steuerung von Abrissen zulassen, sollen dabei limitiert werden auf ökologische oder wirtschaftliche Gründe oder um mehr Wohnraum zu schaffen. Außerdem wollen wir Zuschläge für möbliertes Wohnen deckeln, um dieses Vermietungsmodell |
| ↳L-1-068 | Linda Guzzetti (KV Berlin-Kreisfrei) |
Übernahme |
| ↳L-1-082 | LAG Wirtschaft und Finanzen (dort beschlossen am: 14.11.2024) | |
| ↳L-1-089 | Canan Bayram (KV Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg) |
Übernahme |
| ↳L-1-090 | Tarek Massalme (KV Berlin-Mitte) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 90 bis 95:
Wir wollen die Wärmewende bzw. Maßnahmen, die unsere Klimaschutzziele erreichbar machen, Barrierefreiheit sowie den Schutz der sozialen Zusammensetzung in Milieuschutzgebieten besser in Einklang bringen. Eine Schwächung des Mieterschutzes in den Bezirken lehnen wir ab, aber es braucht transparente und für die Verwaltung entlastende Kriterien und Prüfverfahren für den Klimaschutz und zudem eine bessere personelle wie finanzielle Ausstattung. Der Abbau von Barrieren, Klimaschutz und Mieter*innenschutz gehen für uns beim Milieuschutz nur zusammen. |
| ↳L-1-094 | Tarek Massalme (KV Berlin-Mitte) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 95 bis 101:Um die Bezirke zu entlasten, muss zudem das Zweckentfremdungsverbot novelliert werden. Die Beweislast, dass keine Zweckentfremdung vorliegt, soll zukünftig bei den Vermieter*innen und nicht mehr bei den Bezirksverwaltungen liegen. Diese kommen oftmals nicht mehr hinterher, die vielen Eingaben zu überprüfen, die die Berliner*innen stellen. Um das Zweckentfremdungsverbot schlagkräftiger zu machen, müssen die Bezirke personell gestärkt werden, um diese Aufgabe stemmen zu können - hier muss der Senat endlich Abhilfe schaffen! Um die Bezirke zu entlasten, muss zudem die Durchsetzung des Zweckentfremdungsverbot-Gesetzes novelliert werden. Deshalb fordern wir, dass die Auskunftsrechte sowie die Rechte zur Bestandsdatenerfassung für die Bezirksämter erweitert werden. Die zuständige Senatsverwaltung muss das zentrale Meldeportal weiterhin fortführen und einheitliche sowie standardisierte Verwaltungsvorgänge ermöglichen, um die Prozesse zu beschleunigen. Um das Zweckentfremdungsverbot mit Nachdruck durchsetzen und effektiv gegen Leerstand vorgehen zu können, müssen die Bezirke personell gestärkt werden und mehr Fortbildungsangebote zur Verfügung stehen. Die Bußgelder, insbesondere deren Untergrenze sind wesentlich anzuheben, denn die realen, meist niedrigen Bußgelder, laden zu weiteren Verstößen ein. Wir fordern den Bund dazu auf, darauf hinzuwirken, dass die Verfahren vor den Verwaltungsgerichten auf Grund der Dringlichkeit der Wohnungsnot bei Zweckentfremdung deutlich verkürzt werden. |
| ↳L-1-100 | Martin Reents (KV Berlin-Kreisfrei) |
Erledigt durch: L-1-094 |
| ↳L-1-101 | LAG Wirtschaft und Finanzen (dort beschlossen am: 14.11.2024) |
Übernahme |
| ↳L-1-106 | Kreisverband Berlin-Mitte (dort beschlossen am: 09.11.2024) |
Erledigt durch: L-1-372 |
| ↳L-1-106-2 | Jun Chen (KV Berlin-Charlottenburg/Wilmersdorf) |
Übernahme |
| ↳L-1-112 | Tarek Massalme (KV Berlin-Mitte) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 106 bis 116:Wir begrüßen, dass die Bezirksämter Neukölln und Pankow trotz der erschwerten Bedingungen das Vorkaufsrecht im Fall der Weichselstraße und des Tuntenhauses ausgeübt haben. Wir kämpfen im Bund dafür, dass das Vorkaufsrecht weiterentwickelt und so ausgestaltet wird, dass es wieder leichter angewendet werden kann, und kritisieren die FDP scharf dafür, dass sie das verhindert.
|
| ↳L-1-114 | Jun Chen (KV Berlin-Charlottenburg/Wilmersdorf) |
Übernahme |
| ↳L-1-123 | LAG GewerkschaftsGrün (dort beschlossen am: 17.11.2024) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 123 bis 124 einfügen:Der Mangel an bezahlbarem Wohnraum in Berlin wirkt sich auf die Anwerbung aller Beschäftigten negativ aus, aber besonders auf die Gewinnung von Auszubildenden (Azubi), die sich die Mieten in Berlin kaum leisten können. Wir fordern die Gründung eines Azubiwerks. Als Vorbild gelten das Studierendenwerk Berlin sowie die Azubiwerke Hamburg und München. Die Kernaufgabe des |
| ↳L-1-132 | LAG Graue Igel Berlin (dort beschlossen am: 08.11.2024) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 131 bis 132 einfügen:gestärkt. Wir fordern, dass insbesondere die landeseigenen Wohnungsunternehmen sich an die dort entwickelten Standards einer diskriminierungssensiblen Vermietungspraxis halten. Von Zeile 214 bis 223:Das von der Initiative vorgelegte Gesetz zeigt einen Weg auf, Berlin klimaresistent umzugestalten und die Lebensqualität der Berliner*innen nachhaltig zu verbessern. Das Tempelhofer Feld hat eine große soziale und ökologische Bedeutung für unsere Stadt. Das Ergebnis des Volksentscheids ist nicht nur für uns, sondern natürlich auch für jede Berliner Regierung bindend. Wir lehnen die Bebauung des Tempelhofer Feldes ab. Der Senat sollte das Ergebnis seines eigenen Verfahrens ernst nehmen. Der sogenannte Dialogprozess hat eine Bebauung klar abgelehnt. Die ausgewählten Bürger*innen aus der ganzen Stadt haben sich für den Erhalt des Tempelhofer Feldes und insbesondere seiner Ränder ausgesprochen, die zu den meist genutzten Flächen gehören. In der Konsequenz muss der vom Senat gestartete Wettbewerb gestoppt werden. Von Zeile 300 bis 301 einfügen:gebundener Wohnungsbestand entstehen kann, der wie in Wien mietpreisdämpfend auf den freien Markt wirken würde. |
| ↳L-1-133 | Joana Zühlke (KV Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 133 bis 136:Zu viele Menschen |
| ↳L-1-133-2 | Landesvorstand der GRÜNEN JUGEND Berlin (dort beschlossen am: 20.11.2024) |
Erledigt durch: L-1-133 |
| ↳L-1-135 | LAG Graue Igel Berlin (dort beschlossen am: 08.11.2024) |
Erledigt durch: L-1-133 |
| ↳L-1-136 | Sven Drebes (KV Berlin-Mitte) |
Erledigt durch: L-1-133 |
| ↳L-1-136-2 | Teresa Krause (KV Berlin-Steglitz/Zehlendorf) |
Übernahme |
| ↳L-1-147 | Johannes Mihram (KV Berlin-Mitte) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 146 bis 147 einfügen:ein Unterbringungsgesetz schaffen, dass Mindeststandards in der Versorgung, Beratung und Vermittlung beinhaltet. Dafür muss der Senat gemeinsam mit den Bezirken das MUF-Programm (Modulare Unterkünfte für Flüchtlinge) aus dem Jahr 2018 zügig vorantreiben, damit das Ziel 1.000 zusätzlicher Plätze pro Bezirk zeitnah erreicht wird. |
| ↳L-1-147-2 | Annkatrin Esser (KV Berlin-Treptow/Köpenick) |
Erledigt durch: L-1-133 |
| ↳L-1-147-3 | Landesvorstand der GRÜNEN JUGEND Berlin (dort beschlossen am: 20.11.2024) |
Erledigt durch: L-1-133 |
| ↳L-1-147-4 | Landesvorstand der GRÜNEN JUGEND Berlin (dort beschlossen am: 20.11.2024) |
Erledigt durch: L-1-133 |
| ↳L-1-148 | Martin Reents (KV Berlin-Kreisfrei) |
Übernahme |
| ↳L-1-148-2 | Marcel Rohrlack (KV Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 148 bis 150 einfügen:Die enormen Kostensteigerungen bei den Heiz- und Betriebskosten bereiten viele Berliner*innen zwischenzeitlich große finanzielle Sorgen. Der klimaneutrale Umbau der Wärmeversorgung schützt die Berliner*innen vor der fossilen Inflation und schafft Verlässlichkeit und Bezahlbarkeit. Die Wärmewende ist eine der wichtigsten ökosozialen Zukunftsfragen in Berlin. Nur wenn wir die erneuerbare |
| ↳L-1-155 | LAG Wirtschaft und Finanzen (dort beschlossen am: 14.11.2024) |
Übernahme |
| ↳L-1-155-2 | Kreisverband Berlin-Mitte (dort beschlossen am: 09.11.2024) |
Erledigt durch: L-1-155 |
| ↳L-1-156 | Kreisverband Berlin-Mitte (dort beschlossen am: 09.11.2024) |
Übernahme |
| ↳L-1-157 | LAG Wirtschaft und Finanzen (dort beschlossen am: 14.11.2024) |
Übernahme |
| ↳L-1-157-2 | Kreisverband Berlin-Mitte (dort beschlossen am: 09.11.2024) |
Übernahme |
| ↳L-1-157-3 | Kreisverband Berlin-Mitte (dort beschlossen am: 09.11.2024) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 156 bis 159:zu Lasten der Mieter*innen haben nicht dazu geführt, dass der Gebäudebestand in nennenswertem Umfang saniert worden ist. Um |
| ↳L-1-158 | Kreisverband Berlin-Mitte (dort beschlossen am: 09.11.2024) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 157 bis 163:nennenswertem Umfang saniert worden ist. Um die nötige Gebäudeeffizienz zu erreichen, müssen wir deshalb neue Wege gehen. |
| ↳L-1-159 | LAG Wirtschaft und Finanzen (dort beschlossen am: 14.11.2024) |
Erledigt durch: L-1-158 |
| ↳L-1-159-2 | Annkatrin Esser (KV Berlin-Treptow/Köpenick) |
Erledigt durch: L-1-158 |
| ↳L-1-165 | Annkatrin Esser (KV Berlin-Treptow/Köpenick) |
Übernahme |
| ↳L-1-169 | LAG Wirtschaft und Finanzen (dort beschlossen am: 14.11.2024) |
Übernahme |
| ↳L-1-170 | Martin Reents (KV Berlin-Kreisfrei) |
Übernahme |
| ↳L-1-187 | Kreisverband Berlin-Mitte (dort beschlossen am: 09.11.2024) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 191 bis 193 einfügen:Bündnisgrüne fordern, dass insbesondere Wohnungen für niedrige und mittlere Einkommen entstehen. Für eine älter werdende Bevölkerung brauchen wir mehr kleine, barrierefreie Wohnungen - dadurch können auch größere Wohnungen für Familien frei werden. Deswegen wollen wir gezielt den Neubau von diesen dringend benötigten Wohnungen anreizen. Um dies zu erreichen, möchten wir landeseigene Wohnungsunternehmen und Genossenschaften darin unterstützen, ihre Angebote auszubauen. Zudem möchten wir Von Zeile 195 bis 196:Sektor hierbei stärker in die Pflicht zu nehmen. Für uns Bündnisgrüne ist klar, dass jeder Neubau den heutigen Anforderungen an Klima- und Naturschutz gerecht werden muss. |
| ↳L-1-189 | Katrin Schmidberger (KV Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg) |
Übernahme |
| ↳L-1-192 | LAG Wissenschaft (dort beschlossen am: 13.11.2024) |
Übernahme |
| ↳L-1-196 | LAG Umwelt und Klima (dort beschlossen am: 14.11.2024) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 194 bis 196:städtebauliche und rechtliche Instrumente weiterentwickeln und nutzen, um auch den privaten Sektor hierbei stärker in die Pflicht zu nehmen.[Zeilenumbruch] |
| ↳L-1-196-2 | Martin Reents (KV Berlin-Kreisfrei) |
Erledigt durch: L-1-196 |
| ↳L-1-196-3 | Tarek Massalme (KV Berlin-Mitte) |
Erledigt durch: L-1-198 |
| ↳L-1-196-4 | Helen Maria Maruhn (KV Berlin-Reinickendorf) |
Übernahme |
| ↳L-1-197 | Kreisverband Berlin-Mitte (dort beschlossen am: 09.11.2024) |
Erledigt durch: L-1-198 |
| ↳L-1-198 | Martin Reents (KV Berlin-Kreisfrei) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 196 bis 212:Berlin hat kein Flächenproblem, sondern ein Umsetzungsproblem. Wir fordern, dass der Senat endlich die Projekte und neuen Stadtquartiere praktisch umsetzt, die seit Jahren bei der Stadtentwicklungsverwaltung in Planung oder bereits fertig geplant sind wie etwa im Schumacher Quartier oder der Neuen Mitte Tempelhof,
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| ↳L-1-202 | Cedrik Schamberger (KV Berlin-Tempelhof/Schöneberg) |
Erledigt durch: L-1-198 |
| ↳L-1-203 | Markus Schopp (KV Berlin-Mitte) |
Erledigt durch: L-1-198 |
| ↳L-1-208 | Kreisverband Berlin-Mitte (dort beschlossen am: 09.11.2024) | |
| ↳L-1-208-2 | Annkatrin Esser (KV Berlin-Treptow/Köpenick) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 207 bis 215:Flächen mit Wohnungsbau nachverdichten und Leerstandsflächen nutzen, können tausende neue Wohnungen entstehen. Innenhöfe haben auch als Orte des gemeinsamen Soziallebens eine wichtige Funktion. Darüber kommt gerade grünen Innenhöfen auch eine wichtige stadtklimatische Bedeutung, die wir erhalten wollen, auch wenn es zu behutsamen Nachverdichtungen kommt. Die Anwohner*innenschaft muss in mögliche Planungsprozesse von Anfang an mit eingebunden und vor allem auch ernst genommen werden. Wo aufgestockt oder ausgebaut wird, soll gleichzeitig die Entwicklung von Biotopflächenfaktor-Landschaftsplänen ausgelöst werden. Das führt zu mehr Biodiversität, Entsiegelung, urbanem Grün und damit sukzessive zu mehr Klimaanpassung und gleichzeitig mehr Wohn- und Lebensqualität. Die EU-Verordnung zur Wiederherstellung der Natur bestätigt uns in unserem Ziel der Netto-Null-Versiegelung ab dem Jahr 2030. Auch vor diesen Hintergründen unterstützen wir deshalb das Volksbegehren BäumePlus-Gesetz der Initiative BaumEntscheid. Das von der Initiative vorgelegte Gesetz zeigt einen Weg auf, Berlin klimaresistent umzugestalten und die Lebensqualität der Berliner*innen nachhaltig zu verbessern. |
| ↳L-1-209 | Kreisverband Berlin-Mitte (dort beschlossen am: 09.11.2024) |
Übernahme |
| ↳L-1-215 | Ella Misselwitz (KV Berlin-Mitte) |
Modifizierte Übernahme AntragstextNach Zeile 215 einfügen:Der Wohnungsbau sollte nicht nur sozial-ökologischen Prinzipien gerecht werden, sondern auch den Bedürfnissen junger Menschen entsprechen. Es müssen deshalb von Anfang an öffentliche Räume für Jugendliche mitgeplant werden sowie Jugendliche bei den Planungen beteiligt und eingebunden werden. Insgesamt fehlt es an unkommerziellen Freiräumen in der Stadt. Deshalb wollen wir prüfen, wie leerstehende Flächen beispielsweise in Malls oder in Bürogebäuden für den unkommerziellen Aufenthalt und Austausch genutzt werden können. |
| ↳L-1-216 | Marcel Rohrlack (KV Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg) |
Erledigt durch: L-1-218 |
| ↳L-1-218 | Cedrik Schamberger (KV Berlin-Tempelhof/Schöneberg) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 215 bis 219:Das Tempelhofer Feld hat eine große soziale und ökologische Bedeutung für unsere Stadt. Das
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| ↳L-1-223 | Annkatrin Esser (KV Berlin-Treptow/Köpenick) |
Erledigt durch: L-1-215 |
| ↳L-1-224 | Andreas Otto (KV Berlin-Pankow) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 224 bis 227 einfügen:Die landeseigenen Wohnungsunternehmen sind mit ihren ca. 360.000 Wohnungen ein wichtiges materielles und soziales Vermögen des Landes. Wir Bündnisgrünen sehen die Verpflichtung, den landeseigenen Wohnungsbestand unter sozialen und klimapolitischen Zielsetzungen zu verwalten. Die Mieter*innen haben mit ihren Mieten die Baudarlehen zurückgezahlt und so das Landesvermögen erweitert. Die dringend nötigen Neubauprogramme müssen finanziert werden. Solange große Investitionen in den Wohnungsbestand notwendig sind, wollen wir auf Gewinnabführungen an den Landeshaushalt verzichten. |
| ↳L-1-227 | Katrin Schmidberger (KV Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 226 bis 227 einfügen:Wohnungsbestand unter sozialen Zielsetzungen zu verwalten. Die Mieter*innen haben mit ihren Mieten die Baudarlehen zurückgezahlt und so das Landesvermögen erweitert. Angesichts der niedrigen Fluktuation und des großen Bedarfs setzen wir uns für eine Erhöhung der derzeitigen WBS-Vermietungsquote ein. |
| ↳L-1-227-2 | Landesvorstand der GRÜNEN JUGEND Berlin (dort beschlossen am: 20.11.2024) |
Übernahme |
| ↳L-1-228 | LAG Wirtschaft und Finanzen (dort beschlossen am: 14.11.2024) |
Erledigt durch: L-1-228-2 |
| ↳L-1-228-2 | Andreas Otto (KV Berlin-Pankow) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 228 bis 234:Wir setzen uns für klare Mietbegrenzungen ein, wie es etwa die Stadt Frankfurt bei ihrer stadteigenen Wohnungsbaugesellschaft vereinbart hat, bei der Obergrenzen von jährlich 1 % für Bestandswohnungen gelten. Dies darf aber nicht zu Lasten der Instandhaltung, der energetischen Sanierung oder des Neubaus gehen. Kostensparende Methoden, wie die serielle Sanierung, sind umzusetzen. Bei größeren Modernisierungsvorhaben wollen wir eine verpflichtende aufsuchende Mieterberatung und -beteiligung umsetzen, um für Zustimmung zum Klimaschutz zu werben. Wir setzen uns für klare und stärkere Mietbegrenzungen ein, die sich transparent am jeweiligen Mieterhaushalt bemessen und nicht wie jetzt am Wohnungsunternehmen. Auch setzen wir uns für Instrumente wie einen „Mietendimmer“ angelehnt an die rot-grün-roten Regelungen ein. Damit soll sichergestellt werden, dass die landeseigenen Wohnungsunternehmen weiterhin die ortsübliche Vergleichsmiete unterschreiten und Neuvermietungen stärker begrenzen, um weiterhin mietpreisdämpfend für die ganze Stadt - auf den Mietspiegel - zu wirken. Die Kooperationsvereinbarung des Senats mit den landeseigenen Wohnungsunternehmen sollte auch bezüglich der Härtefallregelung für einkommensschwache Haushalte verbessert werden, gerade für Haushalte, die in schlecht sanierten Beständen mit hohem Instandsetzungsbedarf leben. |
| ↳L-1-228-3 | Katrin Schmidberger (KV Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg) |
Erledigt durch: L-1-228-2 |
| ↳L-1-228-4 | Marie Anna Graser (LV Grüne Jugend Berlin) |
Erledigt durch: L-1-228-2 |
| ↳L-1-229 | Martin Reents (KV Berlin-Kreisfrei) |
Übernahme |
| ↳L-1-235 | Katrin Schmidberger (KV Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 235 bis 239:Um den landeseigenen Wohnungsbestand zu erweitern, ist eine deutliche Steigerung des LWU-Neubaus vorrangig von geförderten Wohnungen |
| ↳L-1-236 | Markus Schopp (KV Berlin-Mitte) |
Erledigt durch: L-1-235 |
| ↳L-1-238 | Martin Reents (KV Berlin-Kreisfrei) |
Übernahme |
| ↳L-1-239 | Andreas Otto (KV Berlin-Pankow) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 238 bis 241:gebundene Wohnungen gibt. Um den LWU diesen kapitalintensiven Weg zu ermöglichen, wollen wir hierfür die Zuführung von Eigenkapital aus dem Landeshaushalt prüfen. Da |
| ↳L-1-240 | Katrin Schmidberger (KV Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg) |
Übernahme |
| ↳L-1-241 | Martin Reents (KV Berlin-Kreisfrei) |
Übernahme |
| ↳L-1-243 | LAG Wirtschaft und Finanzen (dort beschlossen am: 14.11.2024) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 242 bis 245:Typenbauten. Hierfür und vor dem Hintergrund einer größeren Planungssicherheit für die Bauwirtschaft sollten die LWU ihre |
| ↳L-1-245 | Markus Schopp (KV Berlin-Mitte) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 244 bis 245 einfügen:Planungsperspektive ausschreiben, um durch Skaleneffekte eine Kostendegression zu erreichen und dringend erforderlichen Innovationen zum Durchbruch zu verhelfen. Bestehende Probleme bei der Umsetzung, z.B. im Bereich des Denkmalschutzes, müssen analysiert und Lösungen gefunden werden, um auch auf diesem Wege den landeseigenen Wohnungsbestand dauerhaft zu erhöhen. |
| ↳L-1-247 | LAG Wirtschaft und Finanzen (dort beschlossen am: 14.11.2024) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 245 bis 255:Wohnungsgenossenschaften bieten einen Weg zwischen individuellem Eigentum und Wohnen zur Miete. Für sehr viele Berliner*innen bedeutet eine Genossenschaftswohnung die Sicherheit, bis ins hohe Alter bezahlbar wohnen zu können. Von Zeile 258 bis 261:damit Genossenschaften und andere gemeinwohlorientierte Träger ihre Bestände auch durch den Ankauf von privaten Eigentümern vergrößern können. Die Richtlinie für das Förderdarlehen für den Erwerb von Genossenschaftsanteilen |
| ↳L-1-247-2 | Kreisverband Berlin-Mitte (dort beschlossen am: 09.11.2024) |
Erledigt durch: L-1-247 |
| ↳L-1-247-3 | Katrin Schmidberger (KV Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg) |
Erledigt durch: L-1-247 |
| ↳L-1-248 | Kreisverband Berlin-Mitte (dort beschlossen am: 09.11.2024) |
Erledigt durch: L-1-247 |
| ↳L-1-249 | Kreisverband Berlin-Mitte (dort beschlossen am: 09.11.2024) |
Erledigt durch: L-1-247 |
| ↳L-1-250 | Kreisverband Berlin-Mitte (dort beschlossen am: 09.11.2024) |
Erledigt durch: L-1-247 |
| ↳L-1-251 | LAG Wirtschaft und Finanzen (dort beschlossen am: 14.11.2024) |
Erledigt durch: L-1-247 |
| ↳L-1-254 | LAG Wirtschaft und Finanzen (dort beschlossen am: 14.11.2024) |
Erledigt durch: L-1-247 |
| ↳L-1-259 | Katrin Schmidberger (KV Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg) |
Erledigt durch: L-1-247 |
| ↳L-1-261 | LAG Wissenschaft (dort beschlossen am: 13.11.2024) |
Übernahme |
| ↳L-1-262 | Britta Kistenich (KV Berlin-Pankow) |
zurückgezogen |
| ↳L-1-262-2 | Martin Reents (KV Berlin-Kreisfrei) | |
| ↳L-1-262-3 | Hanna Steinmüller (KV Berlin-Mitte) |
Abstimmung (Abgelehnt) |
| ↳L-1-262-4 | Katrin Schmidberger (KV Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg) |
Abstimmung (Angenommen) |
| ↳L-1-262-5 | Marie Anna Graser (LV Grüne Jugend Berlin) |
zurückgezogen |
| ↳L-1-266 | Felix Ackerschewski (LV Grüne Jugend Berlin) |
Modifizierte Übernahme AntragstextNach Zeile 266 einfügen:Außerdem setzen wir uns für eine lebendige Stadt ein, in der Menschen wohnen, die dort leben. Deshalb fordern wir eine höhere Zweitwohnsteuer von 25%. |
| ↳L-1-267 | Katrin Schmidberger (KV Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg) |
Übernahme |
| ↳L-1-272 | Tarek Massalme (KV Berlin-Mitte) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 277 bis 284:zukünftig bei Bauvorhaben 60% der Wohnungen dem geförderten und preisgebundenen Segment bei mindestens 40-jähriger Laufzeit zugehören müssen. Überdies begrüßen wir das sogenannte Neuköllner Modell, wodurch der Bezirk auch bei kleineren Nachverdichtungsprojekten einen Anteil an Sozialwohnungen einfordern kann. Wir setzen uns dafür ein, dass basierend auf den Neuköllner Erfahrungswerten Leitlinien entwickelt werden, die in allen Bezirken angewendet werden können, damit beim Bauen im Bestand und der (vertikalen) Nachverdichtung stadtweit soziale Kriterien Berücksichtigung finden. Zudem fordern wir, die kooperative Baulandentwicklung auch auf bezahlbares Gewerbe zu erweitern. |
| ↳L-1-278 | Jun Chen (KV Berlin-Charlottenburg/Wilmersdorf) |
Übernahme |
| ↳L-1-278-2 | Katrin Schmidberger (KV Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg) | |
| ↳L-1-278-3 | Annkatrin Esser (KV Berlin-Treptow/Köpenick) |
Erledigt durch: L-1-284 |
| ↳L-1-284 | Katrin Schmidberger (KV Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg) |
Übernahme |
| ↳L-1-284-2 | Landesvorstand der GRÜNEN JUGEND Berlin (dort beschlossen am: 20.11.2024) |
Modifizierte Übernahme AntragstextNach Zeile 284 einfügen:Gleichzeitig bedeutet der soziale Wohnungsbau staatliche Investitionen in private Unternehmen, die dadurch Profite erzielen. Läuft die Sozialbindung aus, steigen die Mieten, und die Gewinne fließen ab. |
| ↳L-1-290 | Tarek Massalme (KV Berlin-Mitte) |
zurückgezogen |
| ↳L-1-290-2 | Tarek Massalme (KV Berlin-Mitte) | |
| ↳L-1-299 | Hanna Steinmüller (KV Berlin-Mitte) |
Übernahme |
| ↳L-1-302 | Nicolas Völcker Ortega (KV Berlin-Lichtenberg) |
Übernahme |
| ↳L-1-311 | Georg Atta Mensah (KV Berlin-Reinickendorf) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 308 bis 316:gilt für das Thema Personalmangel, auf das Schwarz-Rot keine Antwort liefert. Stattdessen plant der Senat, neue Doppelstrukturen und kompliziertere Verfahren zu schaffen. widerspricht das Gesetz dem parteiübergreifenden Prozess einer Verwaltungsreform, bei der die Zuständigkeiten zwischen Bezirken und Land nach Kompetenzen geordnet werden sollen. Wir kritisieren zudem, dass das Gesetz ökologische Standards schlieft und den Klimaschutz in der Stadt schwächt. Auch sollen Beteiligungsmöglichkeiten weiter erschwert und Fristen für eine angemessene Beteiligung verkürzt werden. Wir schließen uns der Kritik vieler Verbände – von der Architektenkammer über den NABU bis zum BUND – am Gesetzesvorhaben an und lehnen es in dieser Form ab. Dieses Gesetz widerspricht diametral den Leitlinien der Verwaltungsreform und schafft vor allem Doppelstrukturen. Um wirklich schneller zu bauen, müssen wir vor allem die Verfahren vollständig digitalisieren und ökologische Vorschriften von Beginn an mit berücksichtigen statt sie erst zum Schluss zu prüfen. Beteiligungsformate wollen wir transparenter und partizipativer gestalten. |
| ↳L-1-332 | LAG Wirtschaft und Finanzen (dort beschlossen am: 14.11.2024) |
Erledigt durch: L-1-333 |
| ↳L-1-333 | Martin Reents (KV Berlin-Kreisfrei) |
Übernahme |
| ↳L-1-333-2 | Tariq Kandil (LV Grüne Jugend Berlin) |
Erledigt durch: L-1-147 |
| ↳L-1-339 | Annkatrin Esser (KV Berlin-Treptow/Köpenick) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 338 bis 344:Die energetische Sanierung des Gebäudebestands ist ein zentrales Vehikel, um den CO2-Ausstoß in unserer Stadt zu mindern |
| ↳L-1-347 | Katrin Schmidberger (KV Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 344 bis 348:Wir fordern eine Länderöffnungsklausel, die Ländern und großen Kommunen in angespannten Wohnungsmärkten eine eigene Mietgesetzgebung – wie beispielsweise die Einführung eines Mietendeckels –
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| ↳L-1-358 | Katrin Schmidberger (KV Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg) |
Übernahme |
| ↳L-1-361 | LAG Digitales und Netzpolitik (dort beschlossen am: 17.10.2024) |
Übernahme |
| ↳L-1-365 | Hanna Steinmüller (KV Berlin-Mitte) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 365 bis 371:
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| ↳L-1-366 | Hanna Steinmüller (KV Berlin-Mitte) |
Erledigt durch: L-1-365 |
| ↳L-1-366-2 | Katrin Schmidberger (KV Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg) |
Erledigt durch: L-1-365 |
| ↳L-1-369 | LAG Graue Igel Berlin (dort beschlossen am: 08.11.2024) |
Erledigt durch: L-1-365 |
| ↳L-1-372 | Hanna Steinmüller (KV Berlin-Mitte) |
Modifizierte Übernahme AntragstextVon Zeile 372 bis 376:Um die Netto-Null-Versiegelung zu erreichen, muss vorhandener Wohnraum effektiv genutzt werden. Dazu gehört auch, dass eine Verringerung der Wohnfläche z.B. bei Auszug der Kinder erleichtert und unterstützt wird. Dazu gehört u.a. die Möglichkeit des Wohnungstausches. Um diesen zu erleichtern, möchten wir eine gesetzliche Regelung einführen. Die LWUen sollen als Vorbilder vorangehen und Modelle testen. Zu große Unterschiede zwischen Bestands- und Angebotsmieten machen Umzüge unattraktiv. Doch die Wohnbedürfnisse verändern sich über den Lebensverlauf. Mal braucht es mehr Platz für Kinder oder Home-Office, in späteren Lebensabschnitten können Treppen und andere Barrieren zur Belastung werden. Viele Senior*innen wollen möglichst lange selbstständig zuhause wohnen bleiben und verzweifeln, weil es zu wenig barrierefreie, bezahlbare Wohnungen gibt. Umgekehrt nutzt die Generation Ü65 im Schnitt 68,5 qm Wohnfläche, der steigende Wohnflächenverbrauch trägt so auch zur sozialen Ungleichheit bei. Wir wollen erleichtern, dass Menschen die für ihre Lebenssituation passende Wohnung finden können. Das steigert die Zufriedenheit und entlastet auch den Wohnungsmarkt, denn aktuell werden viele größere Wohnungen von Einzelpersonen und Paaren bewohnt, während Familien oder WGs dringend große Wohnungen suchen. |
| ↳L-1-374 | Jasper Hahn (KV Berlin-Steglitz/Zehlendorf) |
Erledigt durch: L-1-372 |
| ↳L-1-376 | Martin Reents (KV Berlin-Kreisfrei) |
Erledigt durch: L-1-372 |
| ↳L-1-389 | Katrin Schmidberger (KV Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg) |
Übernahme |
| L-1 | Landesdelegiertenkonferenz (dort beschlossen am: 30.11.2024) |